Die versteckte Agenda hinter Ploß’s Klima-MarktwirtschaftPloß und seine Floskeln Politik
Das jüngste gesponserte Engagement von Dr. Christoph Ploß auf NIUS, gesponsert von einem CDU-Millionär, ist nichts weiter als die neueste Runde von Propaganda und politischem Greenwashing. Durch die Verwendung von attraktiven Phrasen wie „Klima-Marktwirtschaft“ versucht er, die Bürger dazu zu verleiten, eine Politik zu unterstützen, die auf Marktwirtschaft, AKWs und sogar Fracking in Deutschland abzielt.
Ploß ist dafür bekannt, dass er diejenigen, die er als ‚Klima-Diktatur‘ bezeichnet, vehement bekämpft. Doch hinter diesen Schlagworten verbirgt sich eine offenkundige Missachtung der Realität: die dringende Notwendigkeit des Klimaschutzes und der Infrastrukturentwicklung, die nicht nur auf Autos und Autobahnen ausgerichtet ist.
Trotz der Skandale, die die CDU in der Vergangenheit umgeben haben – wie etwa die Masken-Deals und Verbindungen zu Aserbaidschan – beharren sie weiterhin auf einer Politik, die die Lebensrealität vieler Menschen missachtet. Sie haben eine Wirtschaft und einen Wohlstand geschaffen, die bereits schweren Schaden erlitten haben, indem sie den Schwerpunkt mehr auf Lobbyismus als auf Nachhaltigkeit legten.
Es ist irrelevant, wie groß Ihre politischen Aufkleber sind, wenn Ihr Handeln nicht den Herausforderungen entspricht, vor denen wir stehen. Es ist an der Zeit, die verantwortlich zu machen, die diese Krise verursacht haben. Warum werden diejenigen verschont, die das Klima beschädigen, während diejenigen, die zu schnell fahren, mit Strafzetteln belegt werden?
Genug ist genug. Es ist Zeit, dass wir eine tragfähige Lösung für die drängenden Probleme unserer Zeit erarbeiten und nicht nur die Prioritäten der Lobbyisten erfüllen. Die CDU, und nun auch die FDP, müssen sich dieser Kritik stellen und beginnen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden.“
Die Nachrichten von der bevorstehenden Einführung des digitalen Euros haben viele von uns nachdenklich gemacht. Es ist ein Paradigmenwechsel, der das Potential hat, unsere finanzielle Freiheit und Privatsphäre zu untergraben.
Digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) sind nicht neu. Sie sind auf dem Vormarsch und über 86 Zentralbanken weltweit haben angegeben, dass sie auf die eine oder andere Weise an CBDC-Projekten arbeiten. Ein Bericht der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zeigt sogar, dass bis 2030 15 Einzelhandels- und neun Großhandels-CBDCs öffentlich im Umlauf sein könnten.
Doch was genau bedeuten diese neuen digitalen Währungen für uns? Die Antwort ist klar: vollständige Überwachung unserer finanziellen Aktivitäten. Mit dem digitalen Euro können unsere Ausgaben, unsere Einnahmen, ja, jeder Geldfluss, den wir generieren, verfolgt und überwacht werden. Das Fiat-Geldsystem, das wir kennen und nutzen, könnte bald eine Sache der Vergangenheit sein, ersetzt durch ein digitalisiertes und zentralisiertes System, das kaum Platz für Anonymität oder finanzielle Privatsphäre lässt.
Inmitten dieser Entwicklungen wirft ein weiteres Ereignis Schatten auf die digitale Landschaft: die Europäische Union (EU) hat Microsofts Softwarebündelungspraktiken auf den Prüfstand gestellt. Jahrelang hat Microsoft mit seinen „Bundles“ IT-Monokulturen geschaffen und sowohl in Deutschland als auch in den USA für Unmut gesorgt.
Dieses Vorgehen der EU könnte als lobenswerter Versuch interpretiert werden, einen Technologiegiganten zur Verantwortung zu ziehen und die digitale Landschaft fairer zu gestalten. Aber ist das wirklich das ganze Bild? Oder lenkt diese Maßnahme nur von einer viel größeren und potenziell gefährlicheren Situation ab – dem Vormarsch der CBDCs und der totalen Überwachung der finanziellen Aktivitäten der Bürger?
In einer Welt, in der Transparenz und Datenschutz von größter Bedeutung sind, sind solche Entwicklungen besorgniserregend. Die Bürger müssen über die Folgen dieser Entwicklungen informiert werden und verstehen, wie sie ihre finanzielle Freiheit und Privatsphäre beeinflussen könnten.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir den digitalen Euro und ähnliche CBDCs kritisch betrachten und gegen deren potenzielle Gefahren für unsere finanzielle Privatsphäre aufstehen. Gleichzeitig müssen wir die Motive und Handlungen unserer politischen Entscheidungsträger hinterfragen und darauf drängen, dass sie im besten Interesse der Bürger handeln.
Die digitale Zukunft steht vor uns und wir haben es in der Hand, sie zu gestalten. Lassen Sie uns nicht zulassen, dass die Kontrolle über unsere finanzielle Freiheit und Privatsphäre uns entgleitet.
Daher ist Microsoft nur eine Nebelkerze, in der Digitalisierung durch die EU
In der politischen Landschaft Deutschlands wird lebhaft über die Möglichkeiten und die Notwendigkeit eines Verbots der Alternative für Deutschland (AfD) diskutiert. Die jüngste Studie der Otto Brenner Stiftung (OBS), die das Thema eingehend analysiert, bietet hierbei wertvolle Einblicke. Die OBS, als politisch unabhängige Institution, stellt in ihrer Studie die Frage, ob die AfD die Bedingungen erfüllt, nach §21 GG als eine verfassungsfeindliche Partei verboten zu werden.
In diesem Kontext möchten wir den Fokus auf eine essenzielle Dimension dieses Diskurses richten: Die Notwendigkeit der Selbstreflexion und der Verantwortung aller politischen Parteien und Institutionen. Denn auch wenn die OBS den Blick vorrangig auf die AfD lenkt, so gilt es ebenso, die Handlungsweisen und Entscheidungen der sogenannten Altparteien in Deutschland und auf EU-Ebene zu hinterfragen. Konkret beleuchten wir hierbei das Ernennungsverfahren von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin, die Wahl von Christine Lagarde zur Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), sowie den Fall von Thomas Kemmerich in Thüringen.
Rechtsstaatlichkeit: Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass in einem demokratischen Rechtsstaat alle politischen Parteien das Recht haben, ihre Meinungen und Ansichten zu äußern. Dies ist ein fundamentaler Aspekt der Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz verankert ist. Solange keine illegalen Handlungen begangen werden oder zur Gewalt aufgerufen wird, sollten Parteien das Recht haben, ihre politischen Ansichten frei zu äußern.
Demokratische Wahlen: Die AfD hat in verschiedenen Wahlen im gesamten Land Mandate gewonnen. Dies zeigt, dass es einen Teil der Bevölkerung gibt, der sich von den Ansichten und politischen Programmen der Partei angesprochen fühlt. Ein Verbot der Partei könnte daher als ein Versuch gesehen werden, diese Wählerstimmen zu ignorieren oder zu unterdrücken.
Vielfalt der Meinungen: In einer lebendigen Demokratie sollte es Raum für eine Vielzahl von Meinungen und Ansichten geben. Die Existenz der AfD könnte als ein Ausdruck dieser Vielfalt gesehen werden. Obwohl einige ihrer Ansichten und Äußerungen kontrovers sein mögen, könnten sie dazu beitragen, eine breitere Debatte über wichtige Themen zu führen.
Unterschiede innerhalb der Partei: Die AfD ist keine monolithische Organisation. Es gibt verschiedene Strömungen innerhalb der Partei und nicht alle Mitglieder oder Vertreter sind notwendigerweise mit den extremen Ansichten oder Äußerungen einverstanden. Ein Verbot der gesamten Partei würde diese Unterschiede ignorieren. Des Weiteren müssten wir uns selbst fragen, was vor 5 Jahren bei den Wahlen abgelaufen ist.. Ernennungsverfahren in der EU und EZB: Die Wahl von Ursula von der Leyen zur Präsidentin der Europäischen Kommission und Christine Lagarde zur Präsidentin der EZB wurde von einigen als undemokratisch kritisiert. Beide Positionen wurden nicht durch direkte Wahlen, sondern durch interne Abstimmungsprozesse besetzt, die mangelnde Transparenz aufweisen könnten. Dies wirft Fragen über die demokratischen Prozesse innerhalb der EU und der EZB auf und stellt den Punkt dar, dass auch in den etablierten Parteien und Institutionen Verbesserungsbedarf besteht.
Fall Kemmerich in Thüringen: Die kurzzeitige Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum Ministerpräsidenten von Thüringen mit Stimmen der AfD wurde stark kritisiert und führte zu seiner raschen Abdankung. Dieses Ereignis hat gezeigt, dass alle Parteien in der politischen Landschaft die Verantwortung tragen, sich an die demokratischen Spielregeln zu halten und die Grundwerte der Demokratie zu wahren. Ein Fehltritt einer Partei sollte also nicht als Vorwand dienen, andere Parteien zu diskreditieren oder zu verbieten. Daher sollten wir alle in der Politik kritisch fragen. Denn sonst wäre das ganze zu den anderen Themen nicht passiert.
In allen Punkten vertraue ich der Lobbyisten-Burg EU und den öffentlich-rechtlichen Medien sowie einem eigenen EU-Twitter und KI noch viel weniger. Die Erfahrung hat gezeigt, wie Bürger durch die fragwürdige Politik der EZB getäuscht wurden. Es ist bekannt, wie Ursula von der Leyen und Christine Lagarde das Ganze über Emmanuel Macron und Angela Merkel ins Rollen gebracht haben. Ist das, was Frau Francesca Bria im FAZ-Interview demokratisch nennt?
Ich betrachte das als eine Phase, ein Freising im Ganzen. Die eingeführte DSGVO ist die unterste Schublade. Sie bedient nicht die Meinungsfreiheit, sondern eher die Meinungshoheit der politischen Eliten in Europa. Das kann man nur einem Teil der Bevölkerung verkaufen, der links orientiert ist. Doch niemals konservativen Menschen.
Die EU ist ein Lobbyisten-Bunker, der jetzt schon zu tief greifende Einschnitte vornimmt. So lange Bürger bei wichtigen Gesetzesvorhaben nicht befragt werden und gegen ihre eigenen Interessen entschieden wird, traue ich dem politischen Establishment überhaupt nicht. Ein europäischer Twitter würde nicht in Meinungsbildung münden, sondern eher in gelenkte Meinungsbildung. Daher lehne ich diese Vorhaben ab und nutze meine eigenen Möglichkeiten.
Mir reicht es, unsaubere Informationen von einem Sender wie Phoenix in Deutschland über die EU zu hören. Ich möchte in allen Prozessen eingebunden sein und mit meinem eigenen Verstand entscheiden und nicht durch eine gesteuerte KI oder MML aus dem Hause EU. Darauf kann ich, wie viele weitere europäische Bürger, gerne verzichten. Ich nutze das Netz, weil ich es kann und weil ich besser damit umgehen kann als irgendwelche abgehobenen Bürokraten in Brüssel, Straßburg oder Berlin.
Keine Überwachung, weder durch die Tech-Konzerne in Amerika oder Europa. Autarkie für meine Daten und mich und wie ich, was nutze. Ob mobil oder per LAN oder WLAN. Ich würde euch anraten und helfe gerne dabei, dass Ihr mehr überwacht werdet. Denn der Politik kann man nicht trauen. Viele europäische Bürger sehen das genauso. Daher: Nein danke zu Ihren Visionen, Frau Bria.
Dr. Markus Söder beispielsweise behauptet, ein wieder in Betrieb genommenes #bayerisches#Kernkraftwerk würde für #Energiesicherheit und #klimaschutz sorgen. Gleichzeitig schürt er mit seiner Forderung, #Wölfe abschießen zu dürfen, Ängste und Missverständnisse. Bei den in Bayreuth #RichardWagner–#Festspielen macht er den großen Auftritt, doch in Wahrheit fördert er eine #politik , die kurzfristige #Interessen über langfristige #nachhaltigkeit stellt.
Diese Politiker scheinen die Menschen in ihren hohen Ämtern zu täuschen. Sie setzen auf #Marktwirtschaft und ignorieren, dass der ungebremste #Wachstumswahn, was nicht nachhaltig ist. Und das Schlimmste: Sie werden dabei von den #medien unterstützt, die als #Brandstifter fungieren und die #Lügen für diese #Politiker um Sie noch mehr zu verbreiten.
#Brecht und #Welzer sowie viele Bürger und Bürgerinnen wissen, dass wir uns nicht nur auf die #Marktwirtschaft fokussieren können. Wir müssen die #Biodiversität, die #naturschutz und den #klimawandel ernst nehmen. Doch diese wichtigen Stimmen werden durch den #Mainstream und seine #Arroganz gebremst.
Warum passiert das? Ist es das #geld & #geldpolitik wichtiger ist? Oder die Angst vor Veränderung? Warum glauben so viele, dass wir so weitermachen können wie vor der Coronazeit oder den letzten 30 Jahren? Wann wird es endlich #Politiker und #medien, geben, die die #Realität anerkennen und ehrlich kommunizieren? Ich hoffe, dass ich das noch erleben darf, bevor es zu spät ist.