„Deutschland ruft nach Arbeitskräften – aber scheitert an Bildung.“

„Rufen nach Arbeitskräften? Dann bildet endlich selbst aus.“

Dann sollte der Herr Landrat gleich bei sich anfangen zu sparen – zum Beispiel bei den Diäten. Und wenn wir schon dabei sind: Warum nicht auch gleich bei Friedrich Merz? Oder den ganzen Berliner Phrasendreschern, die sich in Talkshows mit einem schlanken Fuß aus jeder Verantwortung stehlen.

Die Wahrheit ist: Nicht der Bürger muss sich ständig „anpassen“ oder „verzichten“ – sondern die Politik müsste sich endlich mal ehrlich machen.

Genauso wie der Nachrichtensender WELT. Statt endlich mal echte Probleme beim Namen zu nennen, werden da stumpf Markt-Phrasen heruntergeleiert – für eine Marktwirtschaft, die längst nur noch für Wenige funktioniert.

Wenn man die ganzen Bundesliegenschaften nicht verschleudert hätte, gäbe es heute auch mehr sozialen Wohnraum. Aber das passt nicht ins Bild des „freien Marktes“, der angeblich alles regeln soll. Dabei hat gerade diese Politik versagt – über Jahrzehnte!

Und nein: Die Mieten sind nicht gestiegen, weil Bürgergeldempfänger „zu viel“ bekommen. Sie sind gestiegen, weil man über Jahre das Geld ins Ausland geschoben hat. Erst unter Merkel, dann unter der Ampel mit Baerbock & Co. Millionen über Millionen wurden verprasst, aber für sozialen Wohnungsbau hat’s nie gereicht.

Und dann die ganze Bürokratie: Wasserköpfe an Beamten, aufgeblähte Verwaltung, aber kein Geld für Wohnungen, Schulen oder Pflege. In der Schweiz? Gibt’s diese Probleme nicht – weil man dort in Strukturen investiert, nicht in Ideologie.

Was wir erleben, ist ein abgekartetes Spiel. Axel Springer, BILD, WELT – alle machen mit. Ihr zynisches Dauerfeuer gegen Bürgergeldempfänger ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.
Beispiel Arbeitsmarkt:

Seit Jahren hören wir dieselbe Leier: Fachkräftemangel! Lösung? Noch mehr Einwanderung – notfalls über den Asylweg. Doch niemand spricht offen aus: Viele dieser Menschen können gar nicht direkt eingesetzt werden. Ihnen fehlt die Ausbildung – nicht der Wille.

Was fehlt, ist nicht der Mensch.
Was fehlt, ist das Invest in den Menschen.

Die Industrie müsste wieder selbst ausbilden. Nicht billig outsourcen oder auf den Staat schielen – sondern selbst Verantwortung übernehmen. Doch das ist unbequem. Also ruft man nach der nächsten „Lösung von außen“.

Bevor wir also immer neue Menschen reinholen, sollten wir uns fragen:
Was ist mit denen, die schon da sind?
Was ist mit den jungen Menschen, die unser Schulsystem systematisch abhängt?
Was ist mit denen, die durch den Rost fallen, obwohl sie arbeiten wollen?
Fachkräfte entstehen nicht durch Wunschdenken.

Sie entstehen durch echte Bildung, durch Perspektiven – und durch eine Politik, die nicht nur für ihre eigenen Pensionsansprüche arbeitet, sondern für das Gemeinwohl.

Alles andere ist Augenwischerei. Und ein Märchen, das längst keiner mehr glaubt.

„Fachkräfte entstehen nicht durch Wunschdenken – sondern durch echte Bildung und faire Chancen.“

🧱 Zitat 1 – der Aufreger:

„Rufen nach Arbeitskräften? Dann bildet endlich selbst aus!“

🟡 Kernbotschaft: Industrie & Politik wälzen Verantwortung ab, statt zu investieren.
🧱 Zitat 2 – der Aufwecker:

„Fachkräfte entstehen nicht durch Wunschdenken – sondern durch echte Bildung und faire Chancen.“

🟡 Ideal für die Mitte meines des Textes – gibt einen roten Faden.
🧱 Zitat 3 – Mein Schlusssatz mit Wucht:

„Was fehlt, ist nicht der Mensch – sondern das Invest in den Menschen.“

Veröffentlicht von

carrabelloy

Meine Hobbys sind so vielseitig wie meine Gedanken. Ich begeistere mich für /ho#Open-#Source-#Software & arbeite gerne #Linux & anderen Tools in diesem Bereich. Dabei tauche ich tief in die Welt von Software und Hardware ein & tüftle gerne an verschiedenen Projekten. #Debian #Mobil Mein Interesse an der deutschen & europäischen #Politik ist groß, auch wenn es mich manchmal aufregt. Trotzdem halte ich es für wichtig, mich mit politischen Themen auseinanderzusetzen & auf dem Laufenden zu bleiben.

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