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Carrabelloy ' Meine Hobbys sind so vielseitig

Schlagwort: anwalt

  • „Zwischen Leidenschaft und Verlust: Ein ungeschönter Rückblick und der Weg nach vorne – Ein Brief an meine Leserschaft“

    „Zwischen Leidenschaft und Verlust: Ein ungeschönter Rückblick und der Weg nach vorne – Ein Brief an meine Leserschaft“

    In den vergangenen Tagen und Wochen ist so vieles passiert, dass ich kaum weiß, wo ich beginnen soll. Es war eine Zeit voller Herausforderungen, unerwarteter Wendungen und schmerzlicher Verluste. Doch aus all dem Chaos versuche ich, Klarheit zu gewinnen und Wege zu finden, die mir und meiner Leserschaft weiterhelfen können.

    Der Verlust von René und der Besuch bei Biggi:

    Es begann mit einem schwerwiegenden Entschluss: den Besuch in einem Hospiz, um René, einen alten Freund, ein letztes Mal zu sehen. Doch wie so oft, kam es anders. Es gab genug Leute, die meinten, ihre Pläne seien besser, ihre Ideen richtiger. Ich habe das Gefühl, dass diese Umstände René nur schneller ins Grab gebracht haben. Während ich zu Biggi unterwegs war, einer meiner längsten und liebsten Freundinnen, wurde mir klar, wie tief dieser Verlust uns alle getroffen hat. Besonders sie, die in den Gesprächen mit ihren Töchtern offenbarte, wie zerrissen selbst enge Familienbindungen in solchen Zeiten sein können.

    Biggi sprach mit mir über die Nächte, die ich bei ihr verbrachte, während ich ihr bei der Einrichtung ihres alten neuen Chaise Longue half. Diese Gespräche waren mehr als nur ein Austausch von Worten – sie waren ein Spiegel unserer gemeinsamen Trauer und Verzweiflung. Ein Versuch, das Unbegreifliche zu verstehen und zu akzeptieren.

    Die Rolle meines Anwalts Wolfgang Heller und der kommende Beraterschein:

    Inmitten dieser persönlichen Stürme steht Wolfgang Heller, mein Anwalt, der mich bisher durch viele schwere Situationen geführt hat. Seine Unterstützung war stets eine Konstante, auf die ich mich verlassen konnte. Doch auch er kann nicht alles lösen, insbesondere nicht die Tatsache, dass mein Chalet – das Dach über meinem Kopf – noch immer nicht winterfest ist. Es ist schwer, in die Zukunft zu blicken, wenn die Gegenwart so unsicher ist. Noch schwerer wird es, wenn man kaum das Geld hat, um sich grundlegende Dinge wie Lebensmittel zu leisten, geschweige denn, in ein trockenes und stabiles Zuhause zu investieren.

    In der kommenden Woche werde ich mit Wolfgang Heller nach Gemünd bei Schleiden gehen, um einen Beraterschein zu holen. Es ist ein weiterer Schritt, um rechtliche Sicherheit zu gewinnen, in einer Welt, die sich oft gegen mich verschworen zu haben scheint. Doch auch hier bleibt die Frage: Wird das reichen? Reicht es, um weiterzukommen, wenn man sich ständig am Rande des Abgrunds bewegt?

    Das Schreiben als Ventil und Inspiration:

    Trotz allem, was geschehen ist, bleibt das Schreiben meine Zuflucht. Es ist ein Mittel, meine Gedanken zu ordnen, meine Gefühle auszudrücken und vielleicht, so hoffe ich, meine Leser zu inspirieren. Wenn ich meine Worte in die Welt hinausschicke, dann in der Hoffnung, dass sie nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt werden. Dass sie anderen helfen, ihre eigenen Kämpfe zu erkennen und zu überwinden.

    Das vergangene Wochenende war eine Zeit des Nachdenkens, des Reflektierens und des Schmerzes. Doch ich weiß, dass ich diese Gedanken in etwas Produktives verwandeln kann. In einen neuen Artikel, in dem ich meine Erfahrungen, meine Hoffnungen und meine Ängste teile. In dem ich mich und meine Leser ermutige, weiterzumachen, trotz allem.

    Ein Ausblick auf die Zukunft:

    Was wird die nächste Woche bringen? Sicherlich neue Herausforderungen, neue Kämpfe. Aber auch neue Chancen, etwas zu verändern, etwas zu bewirken. Die Reise nach Gemünd, der Beraterschein, das Winterfestmachen des Chalets – all das sind Schritte auf einem Weg, den ich nicht alleine gehe. Ich nehme euch mit, meine treuen Leser, in der Hoffnung, dass wir gemeinsam stärker werden.

    Lasst uns diesen Weg gemeinsam beschreiten, mit all seiner Dunkelheit und seinem Licht. Denn auch wenn die Welt oft chaotisch und unbarmherzig erscheint, gibt es immer einen Weg, weiterzumachen, weiterzudenken, weiterzuschreiben.

    Dieser Text soll nicht nur eine einfache Schilderung der Ereignisse sein, sondern ein tiefgründiger und leidenschaftlicher Ausdruck meiner innersten Gedanken und Gefühle. Ich hoffe, dass er euch inspiriert, berührt und an meinen Blog bindet, damit wir gemeinsam den kommenden Herausforderungen entgegenblicken können.

    Mein persönliches Profilbild! carrabelloy

  • „In der Falle der Justiz: Mein Versuch, einen Staranwalt zu gewinnen“

    „In der Falle der Justiz: Mein Versuch, einen Staranwalt zu gewinnen“

    „Der Kampf für meine Wohnung: Warum ich meine Anwältin gewechselt habe“

    Nach reiflichen Nachdenken und schlechten Zustand, meiner Wohnung um nicht noch ohne dazustehen und der bisherigen Anwältin nichts gebracht hat, sondern das Gegenteil mir dabei vorkommt.
    Mit Ihr sehe ich die Demokratie zudem noch mehr gefährdet. Mir kommt es so vor, als wenn sie nur abkassiert hat und der Rest ihr völlig egal ist. Zudem sieht mir das ganze so und so nur noch nach Abkassieren aus. Alleine mit der Gerichtsvollzieherin Kellershohn, die vom Land kommt. Also vom Land NRW, was direkt neben an dem der Hochburg der Landesregierung und dem Hauptsitz der Richterstelle vom Landgericht zu sehen ist. Und auch dort schon einiges Geld eingeflossen ist.
    Daher nach allem, was ich bisher erleben darf, werde ich den nächsten Anlauf nehmen und einen Staranwalt in diesem Falle zugeschaltet habe, oder besser eine Anfrage dazu gestellt habe. Ich habe mich bei Fachanwalt.de über diesen Anwalt Andreas Schwartmann
    Andreas Schwartmann | Rechtsanwalt gelesen habe. Daher einmal mehr den Versuch ihn anzuschreiben. Und werde mich noch etwas mehr darüber über ihn informieren. Doch was ich bis dato lesen konnte, sehr viele gute Bewertungen. Daher werde oder habe ich den Versuch gestartet bei ihm eine Anfrage zu stellen. Ich werde euch über den ganzen Vorfall weiterhin informieren. Schauen wir, ob ich Gerechtigkeit noch erleben werde.

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    „Ein weiterer Schritt in meinem Rechtskampf: Die E-Mail, die alles veränderte“

    Hier jetzt die absolute E-Mail, die das Fass zum Überlaufen gebracht hat von meiner jetzigen Anwältin!

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    Die mir die neuste Nachricht vom gegnerischen Anwalt somit zuteilwurde. Wieder wie immer es angeblich um Bedrohungen gehen würde.
    Doch das kenne ich schon und hatte hier im Hause die neuen Mieter angesprochen und eine Dame bei dem ersten Gerichtstermin dabei war und Sie gefragt worden ist. Und sie mir selbst später noch einmal mitgeteilt hat, dass ich nicht aufgeben sollte. Und hätte die das alles im Vorfeld gewusst, wäre Sie nie eingestiegen! Also die Wohnung zu nehmen und somit zu mieten.

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    „Auf der Suche nach Gerechtigkeit: Ein neuer Anwalt und ein Spendenaufruf“

    Jetzt bleibt zu fragen, was davon umzusetzen ist und ob ich mir einen neuen Beistand holen und leisten kann. Ich werde dazu noch ein Spendenaufruf einleiten.
    Auf Dauer wird das hier kein Frieden bringen, doch dann soll er das bezahlen, das ausziehen und umziehen. Daher werde ich weiterhin hartnäckig bleiben und meine Möglichkeit suchen! Also drückt mir die Daumen und ich halte euch weiterhin über diesen Zustand auf dem Laufenden.

  • Die Stadt Köln: Ein weiteres Versagen des Systems

    Die Stadt Köln, vertreten durch Frau Werres vom Amt für Soziales, Arbeit und Senioren, hat mir bereits signalisiert, dass sie mir lediglich eine Ersatzunterkunft in einem Obdachlosenheim zur Verfügung stellen kann. Eine Beschlagnahme der Wohnung wird abgelehnt. Dies zeigt, wie wenig Unterstützung ich von den offiziellen Stellen erwarten kann.
    Die finanzielle Notlage: Ein Teufelskreis

    Ich beziehe Leistungen gemäß SGB II und bin völlig mittellos. Mein aktuelles Bankguthaben beläuft sich auf 4,28 €. Wenn die Räumung durchgeführt wird, würde ich aller Voraussicht nach mein ganzes Hab und Gut verlieren. Die von der Gerichtsvollzieherin gesetzten Fristen sind so bemessen, dass ich meine Besitztümer nicht mehr zurückbekommen könnte, selbst wenn ich das Berufungsverfahren gewinnen würde.
    Rechtliche Schritte: Ein Hoffnungsschimmer?

    Meine Anwältin, Helene Gras-Nicknig, hat einen Antrag auf vorläufige Einstellung der Zwangsvollstreckung gestellt. Das Ziel ist, die Räumung bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Berufungsgerichts einzustellen. Dies ist besonders wichtig, da ich keine Mietrückstände schulde. Die vorläufige Einstellung der Zwangsvollstreckung ist zum Schutz meiner Person erforderlich.(mehr …)