Herr Altmaier, das ist keine Handlungsfähigkeit — das ist Schlanker-Fuß-Politik auf den Knochen der Beitragszahler.

Das nennen Sie also Handlungsfähigkeit, Herr @peteraltmaier ?

Wenn weiter Phrasen gedroschen und den Bürgern politische Märchen verkauft werden?

Diese sogenannte Reform der zeigt doch wieder genau das Problem: Oben klopft man sich auf die Schulter, unten zahlen die Bürger die Rechnung.

Sie reden von Zukunft und des . Aber für wen denn?

Für die normalen ?
Für ?
Für ?
Für Menschen, die ohnehin schon jeden Monat rechnen müssen?

Oder doch wieder für die politische Klasse, bei der am Ende alles weich abgefedert wird?

Viele von Ihnen sind privat versichert oder haben Sonderwege, Beihilfe, Zuschüsse und politische Absicherung. Hauptsache bei Ihnen stimmt es. Der normale Bürger darf dann mehr zahlen, länger warten, weniger bekommen und soll es noch als „Reform“ feiern.

Das ist keine #Handlungsfähigkeit.

Das ist -Fuß-Politik auf der kleinen Leute.

Und diese sehen wir doch überall.

Bei der heißt es von @jensspahn
und anderen groß: Nein, wir lehnen das ab. Und dann kommt in Brüssel @ManfredWeber
mit seiner , zusammen mit -Uschi, -Uschi, @vonderleyen
und @kajakallas
— und plötzlich wird dieser #Überwachungswahnsinn doch wieder durchgedrückt.

Nach außen Bürger beruhigen.
In Brüssel anders laufen lassen.
Und danach so tun, als habe man mit allem nichts zu tun.

Genau diese #Doppelzüngigkeit kotzt die Menschen an.

Gleichzeitig zahlen nicht wie normale in die gesetzliche Rentenkasse ein. Weit gefehlt. Nein für Ihre Beschissen Politik bedienen Sie sich noch Führstlich..

Bei der Krankenkasse gibt es Sonderwege.
Bei gibt es .
Bei #Diäten gibt es .
Bei gibt es .

Aber beim Bürger?

Da gibt es keine Sonderwege.

Da gibt es höhere Beiträge.
Mehr $Belastung.
Mehr .
Mehr .
Mehr .
Weniger .
Weniger .

Was bekommen Sie eigentlich heute an Pension beziehungsweise Altersversorgung vom Steuerzahler, Herr @peteraltmaier
? Und was bekommt eine Frau ? Und wie sieht es bei all den anderen aus, die über Jahre dieses Land regiert, verwaltet und in diese Lage gebracht haben?

Für die Bürger gibt es .

Für die politische Klasse gibt es .

Das ist der eigentliche Skandal.

Diese -Reform ist kein Zeichen von , sondern wieder ein Zeichen dafür, dass Politik ihre eigenen Fehler auf den der kleinen Leute austrägt.

Die Beitragszahler werden bluten.
Die Kranken werden es merken.
Die Rentner werden es merken.
Die Familien werden es merken.
Die Menschen mit wenig Geld werden es merken.

Und gleichzeitig werden die großen aus und das wieder schönreden.

Die einen im öffentlich-rechtlichen werden von einem starken aus CDU, SPD und CSU erzählen.

Die anderen, ob @ulfposh, @jreichelt
und sein @niusde_ oder @maxmannhart und sein @apollo_news_de
werden ihre eigene daraus bauen und wieder nur so weit kritisieren, wie es in ihr Geschäftsmodell passt.

Am Ende bleibt für den #Bürger wieder derselbe Brei:

Politik macht Fehler.
Politik nennt es Reform.
Medien verkaufen es als #Handlungsfähigkeit.
Bürger zahlen.

Nein, Herr Altmaier.

#Handlungsfähigkeit wäre, wenn Politiker endlich selbst in dieselben einzahlen würden wie die Bürger.

#Handlungsfähigkeit wäre, wenn Pensionen und zuerst auf den #Prüfstand kämen.

#Handlungsfähigkeit wäre, wenn die nicht immer wieder auf dem Rücken der stabilisiert würde.

#Handlungsfähigkeit wäre, wenn die Politik endlich eigene eingestehen würde.

#Handlungsfähigkeit wäre, wenn Sie nicht immer nur nach unten , sondern oben anfangen würden.

Der geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Und dieser ist längst gebrochen.

Nur merken es die in Berlin und Brüssel offenbar weiterhin nicht.
Doch spätestens zur nächsten Wahl, bekommen Sie es mit, da es längst nötig ist.

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/reform-krankenversicherung-100.html

„Länger arbeiten“ – während Parteien, Lobbyisten und Apparate unantastbar bleiben?

Wieder einmal sollen die Bürger länger arbeiten, während diejenigen, die politische Verantwortung tragen, sich selbst aus jeder Zumutung heraushalten.

Ausgangspunkt ist ein aktuelles Papier des CDU-Wirtschaftsrat, das über Bild öffentlich gemacht wurde. Verkauft wird das Ganze als „Agenda für Arbeitnehmer“.
Was darin steht, ist allerdings vor allem eines: eine Agenda gegen Arbeitnehmer, Erwerbslose, Rentner und Kranke.

Weniger Leistung für Bürger – mehr Schonung für den Apparat

Der Wirtschaftsrat fordert unter anderem:

Arbeitslosengeld nur noch ein Jahr statt bis zu zwei

Streichung von Grundrente, Mütterrente und Rente mit 63

Renteneintritt über 67 hinaus, gekoppelt an Lebenserwartung

Zahnarztleistungen raus aus der gesetzlichen Krankenversicherung

Weniger abgesicherte Arztbesuche

Arbeitswege nicht mehr über die Unfallversicherung absichern

Das alles unter dem Schlagwort „explodierende Sozialabgaben“.

Was auffällig fehlt:
👉 Kein Wort zu Parteien
👉 Kein Wort zu Abgeordnetenprivilegien
👉 Kein Wort zu Lobbystrukturen

Immer „länger arbeiten“ – aber nie länger haften

Wenn von Zumutungen die Rede ist, wird der Blick nie nach oben gerichtet.

Was ist eigentlich mit:

politischen Fehlentscheidungen,

milliardenschweren Affären,

persönlicher Verantwortung?

Was halten zum Beispiel Philipp Amthor oder Jens Spahn davon, politische Fehltritte und wirtschaftliche Schäden konsequent aufzuarbeiten – inklusive Rückzahlung und Rücktritt?

Stattdessen dürfen genau diese Kreise erklären, warum andere bitte länger schuften, mehr zahlen und weniger bekommen sollen.

Parteien als Selbstbedienungsladen

Vielleicht wäre es an der Zeit, eine andere Frage zu stellen:

Brauchen wir diesen Parteiapparat überhaupt in dieser Größe?

Zu viele Abgeordnete

Zu hohe Diäten

Jährliche automatische Erhöhungen

Sonderversorgung außerhalb der gesetzlichen Systeme

Warum zahlen Abgeordnete nicht vollständig in:

die gesetzliche Rentenversicherung

die gesetzliche Krankenversicherung

ein – so wie jeder andere Bürger?

Warum gelten für politische Entscheidungsträger andere Regeln, während sie gleichzeitig soziale Leistungen für alle anderen kürzen wollen?
Sparen? Dann bitte dort, wo Macht und Geld zusammenkommen

Wenn wirklich gespart werden soll, dann bitte dort, wo es weh tut – nicht bei den Schwächeren:

Parteiapparate drastisch verkleinern

Lobbyorganisationen entmachten

Anzahl der Abgeordneten reduzieren

Bürokratische Selbstbeschäftigung abbauen

Diäten deckeln oder kürzen

Der Staat ist nicht zu teuer, weil Bürger zu viel bekommen,
sondern weil sich politische und wirtschaftliche Eliten ein System geschaffen haben, das sich selbst finanziert.

„Agenda für Arbeitnehmer“ – oder für Lobbyisten?

Der Wirtschaftsrat wirft der SPD vor, eine Partei der „Transferempfänger“ zu sein.
Ironisch – denn was hier gefordert wird, ist ein gigantischer Transfer von Risiko nach unten:

Gesundheit privatisieren

Arbeitslosigkeit entwerten

Alter absichern? Selbst schuld.

Das ist kein Aufstiegsversprechen.
Das ist Rückbau sozialer Sicherheit zugunsten wirtschaftlicher Interessen.

Warum ich das öffentlich mache

Diese Forderungen sind kein Ausrutscher.
Sie sind Ausdruck einer Haltung:
Der Bürger ist Kostenfaktor. Parteien und Lobbyisten sind gesetzt.

Das akzeptiere ich nicht.

Wenn länger gearbeitet werden soll, dann erst, nachdem:

politische Verantwortung übernommen wurde,

Sonderrechte gefallen sind,

Parteien selbst massiv abgespeckt wurden.

Alles andere ist moralisch nicht vermittelbar.

Haltung statt Hormon

Wer sparen will, soll bei Macht, Privilegien und Apparaten anfangen –
nicht bei Zahnarztbesuchen, Arbeitslosen oder Rentnern.

Der Sozialstaat ist kein Fehler.
Der Missbrauch von Macht schon.

Zahnarztbesuche sollen privat bezahlt werden „Agenda für Arbeitnehmer“ sieht Streichung zahlreicher Sozialleistungen vor