Autonomie im Netz: Ein Appell für wahre Meinungsfreiheit in Europa

EU-Beraterin Francesca Bria im F.A.Z

In allen Punkten vertraue ich der Lobbyisten-Burg EU und den öffentlich-rechtlichen Medien sowie einem eigenen EU-Twitter und KI noch viel weniger. Die Erfahrung hat gezeigt, wie Bürger durch die fragwürdige Politik der EZB getäuscht wurden. Es ist bekannt, wie Ursula von der Leyen und Christine Lagarde das Ganze über Emmanuel Macron und Angela Merkel ins Rollen gebracht haben. Ist das, was Frau Francesca Bria im FAZ-Interview demokratisch nennt?

Ich betrachte das als eine Phase, ein Freising im Ganzen. Die eingeführte DSGVO ist die unterste Schublade. Sie bedient nicht die Meinungsfreiheit, sondern eher die Meinungshoheit der politischen Eliten in Europa. Das kann man nur einem Teil der Bevölkerung verkaufen, der links orientiert ist. Doch niemals konservativen Menschen.

Die EU ist ein Lobbyisten-Bunker, der jetzt schon zu tief greifende Einschnitte vornimmt. So lange Bürger bei wichtigen Gesetzesvorhaben nicht befragt werden und gegen ihre eigenen Interessen entschieden wird, traue ich dem politischen Establishment überhaupt nicht. Ein europäischer Twitter würde nicht in Meinungsbildung münden, sondern eher in gelenkte Meinungsbildung. Daher lehne ich diese Vorhaben ab und nutze meine eigenen Möglichkeiten.

Mir reicht es, unsaubere Informationen von einem Sender wie Phoenix in Deutschland über die EU zu hören. Ich möchte in allen Prozessen eingebunden sein und mit meinem eigenen Verstand entscheiden und nicht durch eine gesteuerte KI oder MML aus dem Hause EU. Darauf kann ich, wie viele weitere europäische Bürger, gerne verzichten. Ich nutze das Netz, weil ich es kann und weil ich besser damit umgehen kann als irgendwelche abgehobenen Bürokraten in Brüssel, Straßburg oder Berlin.

Keine Überwachung, weder durch die Tech-Konzerne in Amerika oder Europa. Autarkie für meine Daten und mich und wie ich, was nutze. Ob mobil oder per LAN oder WLAN. Ich würde euch anraten und helfe gerne dabei, dass Ihr mehr überwacht werdet. Denn der Politik kann man nicht trauen. Viele europäische Bürger sehen das genauso. Daher: Nein danke zu Ihren Visionen, Frau Bria.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/eu-beraterin-bria-wir-brauchen-ein-anti-twitter-19050414.html#void

„Der Kampf um die Macht und Gewinnmaximierung der Medienhäuser

was will Sibylle Anderl mit Ihrem Artikel in der FAZ uns damit sagen?

In den vergangenen Tagen bin ich durch die Meldungen gestöbert und dabei ist mir ein Artikel besonders aufgefallen. Elena von der FAZ malt wieder düstere Zeiten an die Wand und schürt Stimmung gegen KI wie ChatGPT. Doch stellt sich die Frage, ob es den Medienhäusern wirklich nur um die Apokalypse geht oder ob es vielmehr um den Erhalt ihrer Marktwirtschaft und Macht geht. Meiner Meinung nach steht bei ihnen vor allem die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Sie sind nicht anders als die Parteien, die auch nur nach Profit, Gier und Macht streben. Dabei haben sie die Leserschaft nicht im Blick, insbesondere die beiden genannten Verlagshäuser, ohne die anderen zu vernachlässigen.

Auch die Paywalls auf den Artikeln und die damit verbundenen utopischen Preise für Abonnements zeigen deutlich die Arroganz der Medienhäuser. Ihre Haltungsformen und ihr Profitstreben stehen im Vordergrund, während die kleinen Bürger, die nicht viel Geld haben, keine Beachtung finden. Was will uns Frau Sibylle Anderl also mit ihrem Artikel sagen? Es scheint wieder einmal nur eine Floskel zu sein, auf die andere Medienhäuser bald aufspringen werden. Der ÖRR tut dies schon seit Langem, obwohl auch dort die Diskussion um die monatliche Zwangsgebühr hitzig geführt wird.

Ein anderer Blickwinkel bietet sich bei The Morpheus (Cedric Mössner) und seinen Tutorials. Auch wenn ich nicht allem zustimmen kann, was er sagt, sehe ich seine Videos dennoch etwas anders. Auch wenn sich nicht jeder einen Schreibtisch von FlexiSpotDE leisten kann. Die von ihm geforderten Kosten für bestimmte Produkte würden die Ausgaben weiter erhöhen, und ich stimme dem nicht zu. Jeder sollte für sich selbst und die Konzerne sollten für die Gesellschaft im Allgemeinen agieren. Erst dann sind wir auf dem richtigen Weg und können Geld neu bewerten, denn am Ende nimmt niemand etwas mit auf die letzte Reise.

Ich finde, jeder hat die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, was er tun möchte, welche Ziele er hat und was ihm wichtig ist. Doch das erreichen wir nicht durch weitere bürokratische Vorschriften und Gängeleien. Damit würden wir die Büchse der Pandora weiter öffnen, obwohl wir bereits genug davon in Brüssel und Berlin haben, ohne dass diese von den Bürgern gewählt wurden. Ich trage selbst dazu bei, der Gesellschaft etwas zurückzugeben und meinen Teil dazu beizutragen, so wie es viele aus der Softwarewelt tun. Aber letztendlich sollte jeder selbst entscheiden dürfen, was er aus diesen Möglichkeiten für sich zieht. Journalisten und Pressehäuser sollten sich nicht unter dem Deckmantel des demokratischen Diskurses verstecken, wie ich bereits in meinem Artikel beschrieben habe.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Presselandschaft weiter entwickelt und verändert. Neue Ideen, die durch immer mehr Blogs entstehen, können dazu beitragen, die Gesellschaft zu begeistern und zum eigenen Handeln oder zum Lesen und Nutzen anderer zu inspirieren. Ich gehe jetzt wieder zu meinem Hobby über, da ich diese Art von Politik nicht mehr ertragen kann. Ich werde an meinen Projekten weiterarbeiten und erschaffen. In diesem Sinne: Nutzt das Internet und die digitale Welt, lasst euch nicht zu sehr von der Marktwirtschaft einnehmen, sondern werdet selbst kreativ. Denn alles andere ist nicht mehr zu ertragen. Niemand kann so viele Tüten für mich rollen, wie ich sie bräuchte.

Euer Carrabelloy oder Bob der Baumeister. Ich werde jetzt weiter an meinen Foren arbeiten und weiteren Dingen auf meinen Instanzen.“