Zensur auf LinkedIn: Wie ich meine Meinungsfreiheit verteidige und was du tun kannst

Ich bin erneut Opfer von auf LinkedIn geworden. Dies ist nicht das erste Mal, dass meine Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Meine Beiträge und Meinungen, die ich auf dieser äußere, werden zunehmend zensiert. Dies ist ein alarmierendes Zeichen dafür, dass trotz der versprochenen Meinungsfreiheit von politischen , diese schleichend durch neue Regelungen wie den Digital Services Act (DSA) und den geplanten #Demokratiefördergesetz immer mehr #eingeschränkt wird.

Es ist beunruhigend zu sehen, wie mit unseren finanzierte Organisationen wie und Ähnliche entstehen, um die Meinungsfreiheit zu . Doch wer bestimmt, was in der als Demokratie gilt und wer dazu gehört? Es wird immer weniger klar, und ich finde es äußerst bedenklich, dass einige wenige entscheiden wollen, was als Meinung angesehen wird.

Nehmen wir als Beispiel von der , die zusammen mit , einem autoritären Millionär, eine Agenda verfolgt, die weniger mit der Förderung der Demokratie und Meinungsfreiheit zu tun hat, sondern vielmehr deren Einschränkung zum Ziel hat. Breton, der sich in der -Kommission stark für strengere einsetzt, scheint weniger an echter zu sein. Das ist besonders besorgniserregend, wenn man bedenkt, dass nun Teil des -Konzerns ist und möglicherweise von solchen #Einflüssen nicht unberührt bleibt.

Im Gegensatz dazu steht , der das ehemalige (jetzt X) übernommen hat und sich für die Aufrechterhaltung der Meinungsfreiheit einsetzt, was ihn selbst zum Ziel von Breton und anderen macht. In einem früheren Blogbeitrag habe ich bereits auf diese Bedrohung der Meinungsfreiheit hingewiesen: Die wahre Bedrohung der Meinungsfreiheit – Wenn angebliche Journalisten zur Gefahr für Demokratie werden.

Nun stehe ich erneut vor einem -Konto, und die Begründung dafür scheint äußerst fadenscheinig. Ich bin nicht allein mit diesem Problem. Viele andere Nutzer, sei es auf , oder anderen Plattformen, erleben ähnliche Probleme. Doch nicht jeder hat das Polster, sich teure Anwälte wie Joachim Steinhövel zu leisten, der in seinem Buch „Die #Bevormundung“ eindrucksvoll darlegt, wie durch finanziert werden, um unsere einzuschränken.
Was du tun kannst, wenn du betroffen bist

Wenn du ebenfalls von einer Sperrung oder Einschränkung deines Kontos betroffen bist, gibt es einige Schritte, die du unternehmen kannst:

LinkedIn Member Identity Verification: Fülle das Formular zur Identitätsverifizierung aus. Du findest dieses Formular in der E-Mail, die dir LinkedIn zur Sperrung deines Kontos gesendet hat. Hier sind die wichtigsten Felder, die du ausfüllen musst:
Vorname und Nachname: Trage hier deinen Namen ein.
Titel: Falls du einen Titel hast, trage ihn ein, ansonsten lasse das Feld leer.
Telefonnummer: Deine Telefonnummer, unter der du erreichbar bist.
E-Mail-Adresse: Die E-Mail-Adresse, die du für LinkedIn verwendest.
LinkedIn-Profil-URL: Der Link zu deinem LinkedIn-Profil.
Fallnummer: Falls LinkedIn dir eine Fallnummer mitgeteilt hat, trage diese hier ein.
Erklärung: Beschreibe kurz, warum du keinen Zugriff auf dein Konto hast.
Unterschrift: Unterschreibe das Dokument und datiere es.

Validierung durch einen öffentlichen Beamten: Du musst das ausgefüllte Dokument von einer offiziellen Stelle (z.B. Bürgeramt, Gericht, Notar) bestätigen lassen.

Rechtliche Unterstützung suchen:
Joachim Steinhövel: Ein erfahrener Anwalt, spezialisiert auf Meinungsfreiheit und Zensur.
Christian Solmecke: Ein weiterer Experte im Bereich Internetrecht und Datenschutz.
European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF): Diese Organisation könnte möglicherweise Unterstützung bieten, insbesondere bei Problemen, die die Pressefreiheit betreffen.

Alternative Wege der Meinungsäußerung: Wenn du nicht auf große Plattformen angewiesen sein möchtest, überlege dir, eigene Blogs oder kleinere Netzwerke zu nutzen, um deine Meinung zu verbreiten. Beispielsweise kannst du auf deinem eigenen Server oder über Plattformen wie arbeiten.

Gemeinsam gegen kämpfen: Es ist wichtig, dass wir alle zusammenstehen und uns gegen diese Zensur wehren. Die Meinungsfreiheit sollte nicht nur den Privilegierten vorbehalten sein.

Hier ist der Text, den ich an LinkedIn geschickt habe:

Sehr geehrte Damen und Herren von LinkedIn,

ich fordere eine umgehende Erklärung dafür, warum mein Konto gesperrt oder eingeschränkt wurde. Ich habe keine Inhalte veröffentlicht, die gegen Ihre Richtlinien verstoßen würden, und kann dies anhand von Screenshots, die ich Ihnen zur Verfügung stellen werde, eindeutig belegen.

Ihre Entscheidung wirkt willkürlich und lässt den Verdacht aufkommen, dass hier Zensur betrieben wird oder Sie Ihre Moderation allein von KI-Systemen durchführen lassen, die offensichtlich fehlerhaft arbeiten. Ich werde diese Maßnahme nicht hinnehmen und habe bereits #Steinhövel informiert, der sich auf Fälle wie diesen spezialisiert hat.

Ihr Vorgehen stellt einen klaren Verstoß gegen mein Recht auf freie Meinungsäußerung dar. Sollten Sie sich innerhalb der nächsten Tage nicht dazu äußern oder die Sperre aufheben, werde ich rechtliche Schritte einleiten und Herrn #Steinhövel beauftragen, direkt in Irland gegen Ihre Praktiken vorzugehen.

Ich erwarte Ihre umgehende Rückmeldung und die sofortige Aufhebung der Sperre.

Mit Nachdruck,

LinkedIn Andreas Plassmann
Reference # 240223-004286

Status: Öffnen
Antwort (23.02.2024 05:24 CST)

Guten Tag,

LinkedIn hat eine Beschwerde erhalten, in der behauptet wird, dass Sie verleumderische Inhalte veröffentlicht haben.

LinkedIn nimmt alle derartigen Beschwerden ernst, und basierend auf der Art dieser Beschwerde haben wir die unten aufgeführten Inhalte entfernt:

Link: https://www.linkedin.com/posts/andreasplassmann_bundesverfassungsgericht-npd-demokratie-activity-7155578349812158464-_3VA/

Screenshot:



Mit freundlichen Grüßen

LinkedIn Datenschutz und Geistiges Eigentum

Was erstaunlich dabei ist, wenn ich mich einloggen wollte, war ich wegen zwei anderen Themen gesperrt und ich dementsprechend immer wieder Einspruch eingelegt hatte, kam das weitere oben per E-Mail. Dennoch erst später, wie auf den Screens zu sehen ist.Wie das weiter oben, was dementsprechend, ein, ganz anderes Datum hat.
Jetzt die Screens, die ich bekommen habe beim Einloggen.


Fazit

Es ist an der Zeit, dass wir alle gegen die schleichende Einschränkung unserer aufstehen. Ob du betroffen bist oder nicht, es betrifft uns alle. Informiere dich, wie du deine wahren kannst, und unterstütze , die für die kämpfen. Wenn du dir Beistand nicht leisten kannst, suche nach Wegen, deine zu äußern und zu verteidigen. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Stimme nicht zum Schweigen gebracht wird!

Die wahre Bedrohung der Meinungsfreiheit: Wenn angebliche Journalisten zur Gefahr für Demokratie werden

Die Maske der Wahrheit: Wie Medienmacht und politische Propaganda die Realität verzerren

Gedanken zur Demokratie und Mitbestimmung

Der Schattenstaat

Telekommunikation bekommt den Hals nicht voll

So wie das Ganze wieder aussieht, möchten die Anbieter erneut einmal mehr Geld für die Telekommunikation. Sie stellen erneut einen Antrag, um die Gebühren zu erhöhen. Die EU macht mal wieder mit, bei Erhöhung-s versuch der Netzentgelte!

Reblog via Chaos Computer Club e.V.

Wiedergänger nach zehn Jahren – Angriffe auf Neutralität bleiben illegal

Nachdem die Forderung nach Netzgebühren bereits von zehn Jahren von der „International Telekom Union“ (ITU) als brandgefährlich abgelehnt wurde, will die Europäische Kommission Anfang nächsten Jahres eine neuerliche Konsultation zur Einführung von Durchleitegebühren für Inhalteanbieter abhalten. Diesmal müssen die Tech-Riesen als Türöffner für die Selbstbedienungsmasche herhalten – mit den immer gleichen haltlosen Argumenten, wie das gemeinsame Papier von CCC, EDRi und epicenter.works zeigt.

Spätestens seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2021 zu den Zero-Rating-Optionen „StreamOn“ und „Vodafon Pass“ sollte klar sein, das jegliche Angriffe auf die Netzneutralität nicht rechtens sind. Damit sollte die gesamte Diskussion eigentlich erledigt sein, aber die Lobbyisten der Telekommunikations-Industrie wettern gegen den Rechtsstaat und wagen einen neuen Anlauf – schließlich winkt ein potentieller Milliardenmarkt der digitalen Wegelagerei.

Ein Digitalkommissar mit rosaroter Brille

Die Forderungen werden aktuell durch Thierry Breton vorangetrieben, seines Zeichens EU-Digitalkommissar und Ex-Chef der „France Telekom“. Obwohl es massive Kritik von Zivilgesellschaft, Verbraucherschützern, mehreren wissenschaftlichen Studien und den Regulierungsbehörden gibt, hält er unbeirrt an der Forderung der Telekommunikations-Lobby fest. Über die Weihnachtsfeiertage soll es eine vertrauliche Umfrage unter der Telekommunikationsunternehmen und den großen Internetfirmen geben. Andere Betroffene sollen dabei anscheinend nicht zu Wort zu kommen, obwohl öffentlich-rechtliche Medienhäuser oder Internetknoten ein neutraleres Bild des Inter-Connection-Marktes zeichnen könnten.

Sie werden nicht satt

Seit den Urzeiten des Internets bezahlen normalerweise Nutzer für ihren Internetzugang bei ihrem ISP, Inhalteanbieter bezahlen für ihre Infrastruktur in ihren Rechenzentren oder bei ihren ISPs. Schließlich teilen sich die ISPs die Verbindungsgebühren zwischen den Rechenzentren und den dafür benötigten Strom und die Verkabelung.

Obwohl die Internetprovider seit Jahren Milliardengewinne einstreichen, bekommen sie offensichtlich den Rachen nicht voll: Besonders erfolgreiche Anbieter, die den Endkunden begehrte Dienste anbieten, sollen nun neben ihren eigenen Kosten auch noch den ISPs der Konsumenten ein Schutzgeld bezahlen, um sie überhaupt erreichen zu können.

Diese Strategie, sich Zubrote an Nutzern zu verdienen, die bezahlte Dienste auch wirklich nutzen, hat Tradition. Endnutzer kennen den Effekt, als sogenannte „Poweruser“ extra zur Kasse gebeten zu werden, wenn sie ihre bezahlte Bandbreite tatsächlich ausnutzen. Aber diesmal sind die großen Inhalteanbieter als wahrscheinlich lukrativeres Opfer dran.

Doch wie bereits vor zehn Jahren vielfach festgestellt wurde, stehen diese Forderungen im krassen Konflikt mit der Netztneutralität. Diese garantiert, dass alle Daten im Internet gleich behandelt werden, unabhängig davon, ob Inhalteanbieter Geld an den Internetanbieter der Nutzer zahlen.

Zahlen für bereits Gezahltes

Auch wenn die Regelung vorerst nur große Tech-Konzerne treffen soll, würde dadurch einer Abkehr vom grundlegend demokratischen Gedanken der Sender-Freiheit Tür und To geöffnet. Einerseits sind Anbieter wie öffentlich-rechtliche Internetangebote häufig genauso bandbreitenintensiv wie Netflix & Co. Ebenso müssten große „Content Distribution Networks“ zwangsläufig ihre Preise auch für kleine und mittelständige Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder Universitäten erhöhen.

Im Endeffekt werden alle Kosten auch direkt an die Kunden weitergereicht, diese zahlen somit letztlich dreifach: für ihren Internetanschluss, das Inhaltsangebot und nun auch für die neu dazukommenden Durchleitekosten. Letztendlich profitieren direkt nur die großen Telekomkonzerne.

Wenn man die Idee zu ende denkt, würden Tech-Riesen über Rabatte vergleichsweise günstig davonkommen, den kleinere und neue Anbieter nicht wahrnehmen können. Indirekt führte ein solcher Strafzoll auf das Anbieten von Inhalten somit zu einer weiteren Konzentration auf wenige Internetkonzerne, die sich einen Zugang zum Endkunden leisten können und erschwert neuen Angeboten den Markteintritt.

Links und weiterführende Informationen