Markus Lanz, Datenkontrolle und die neue EU-Überwachungsära – warum ich diesem System meine Freiheit nicht mehr anvertraue

Es gibt Momente, in denen man eine Talkshow einschaltet – und sich fragt, ob man eigentlich im falschen Film gelandet ist. Oder wie immer oder zu erwarten bei den Mainstream-Medien, die nicht sauber analysiert ihre Shows dem Bürger anbieten, durch ihre Zwangsgebühren.
So ging es mir wieder einmal bei Markus Lanz.

Da sitzen Politiker, Journalisten, Digitalstrategen – und reden über Digitalisierung, Cloud, Bürgervertrauen und technologische Zukunft.
Doch keiner von ihnen versteht, was wirklich auf dem Spiel steht:

Die Freiheit des Bürgers.
Die Unabhängigkeit seiner Daten.
Die Identität eines ganzen Landes.

🎭 Fernsehen als Kulisse – Realität als Kontrollsystem

Was bei Lanz diskutiert wird, ist weit entfernt von der Realität, in der Millionen Bürger leben.
Während der Talkshow-Olymp über Zukunft fabuliert, kämpfen Menschen mit Jobcentern, Behörden, übergriffiger Digitalisierung und einem Staat, der längst vergessen hat, wem er dienen soll.

Ich saß vor dem Bildschirm und dachte:
„Ihr redet von Fortschritt – ich sehe Überwachung.“

💣 Die Wahrheit über Hamburg, München und die Open-Source-Lüge

München hat einst LiMux gehabt – ein Vorzeigeprojekt, Open Source, Unabhängigkeit, echte Bürgernähe.
Dann wurde es eingestampft.

Warum?
Weil Microsoft mit Milliarden winkte.

Bayern bekam ein neues Microsoft-Zentrum und Söder klopfte sich stolz auf die Schulter.

Hamburg ging den mutigen Weg:
Open Source.
Kontrolle über die eigene Infrastruktur.
Unabhängigkeit von US-Konzernen.

Doch Lanz?
Kein Wort dazu.
Brücker?
Kein kritischer Ansatz.

🏢 Schwarz-Gruppe / LIDL baut eine Cloud – und keiner fragt nach den Konsequenzen

Eine Cloud ist nicht einfach ein Datenspeicher.
Eine Cloud ist ein Machtinstrument.

Sie bedeutet:

Docker-Container

APIs

Backdoors

staatliche Zugriffsrechte

Nutzungsprofile

Verhaltensanalyse

Wenn ein Konzern eine Cloud baut, geht es nicht um „Technik“.
Es geht um Kontrolle.

Und genau deshalb werden Konzerne wie Lidl und Aldi alles tun, um Datenströme zu sichern – aber niemals Systeme wie CREO unterstützen, die echte Privatsphäre ermöglichen.

🏦 Frankfurt wird zum Überwachungszentrum Europas

Mit AMLA baut die EU in Frankfurt eine Superbehörde der Finanzkontrolle.
Geldwäschebekämpfung ist nur das Etikett.
In Wahrheit geht es darum:

totale Transparenz finanzieller Bewegungen,

Abschaffung von Bargeld,

Kontrolle durch Algorithmen,

Bürger als permanent Verdächtige.

Dazu kommen die Zollbefugnisse, Meldepflichten, die Bargeldbremse und die Infrastruktur zur Seriennummern-Nachverfolgung von Scheinen.

Bargeld ist bereits jetzt nicht mehr anonym.

🔗 https://netzpolitik.org/2025/bargeld-tracking-du-hast-ueberwachungsinstrumente-im-portemonnaie/

📉 Was Markus Lanz nicht versteht: Freiheit stirbt nicht schlagartig – sondern Datenpunkt für Datenpunkt

Während Lanz über Politik plaudert, entsteht in Europa:

eine Datenkontrollmaschine,

ein digitaler Überwachungsstaat,

ein System, das Freiheit als Risiko betrachtet.

Und die Bürger?

Sie sollen „vertrauen“.
So wie man Ursula von der Leyen vertraut hat, während sie per SMS milliardenschwere Deals verhandelte.

🛑 Ich sage: Nein.

Ich nutze Linux.
Ich flashe mein Handy.


Ich reduziere Abhängigkeiten.

Ich folge CREO, weil es das einzige Konzept ist, das den Menschen und nicht den Staat in den Mittelpunkt stellt.

Ich gebe meine Daten nicht her.
Ich lasse mich nicht katalogisieren.
Ich lasse mich nicht digital umerziehen.

🔥 Schlusswort

Wenn Digitalisierung zur Kontrolle wird,
wenn Cloud-Systeme zur Überwachung werden,
wenn Politik Vertrauen predigt, aber Kontrolle meint –

dann bleibt nur eines:

Eigenverantwortung, Offenheit, kritisches Denken und Systeme wie CREO, die digitale Würde wiederherstellen.

Ist dieser ehemalige AfD-Bürger jetzt der AfD-Guru-Gegner?“

Söders Microsoft-Milliarde – Der digitale Ausverkauf Bayerns

Die neue Datenhölle Europas – Warum die Cloud der Schwarz-Gruppe kein Heiligenschein ist, sondern ein leise tickender Überwachungsaltar

CREO: Bewegung, Technik – oder geschlossene Architektur? Update vom [26.10.2026]: Antwort von CREO erhalten

„Hamburg zeigt Haltung – Innovation statt Ideologie“

Während Politiker wie Söder und Winter noch über die Farbe der Zukunft streiten, macht Hamburg sie längst Realität: Eine Stadt, die Open Source lebt, Fahrräder fördert und Digitalisierung als Freiheit begreift.

Während die einen reden, handeln andere

Hamburg macht, was viele nur ankündigen:
Nicht nur beim Fahrradfahren zeigt die Stadt, dass Wandel funktioniert.
Sie denkt Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam – als Teil einer echten Zukunftsstrategie.

Während andere Bundesländer weiter an proprietären Systemen festkleben, wagt Hamburg den Schritt zu Open Source, Bürgernähe und smarter Stadtplanung.
Hier geht es nicht um Symbolpolitik, sondern um echte Veränderung – für Bürger, für Unternehmen, für alle, die Freiheit im Netz und auf der Straße leben wollen.

Söder: Der Wendehals der alten Welt

Und dann kommt da wieder einer wie @markus.soeder:
Große Reden, wenig Haltung.
Setzt auf proprietäre Software, fördert Microsoft, als wäre das noch Zukunft –
und lässt gleichzeitig beim Netzausbau die Bremse quietschen.

Ein Gebäude für Microsoft, aber kein funktionierendes Konzept für digitale Souveränität.
Das ist keine Innovation – das ist digitaler Feudalismus.
Ein System, das Bürger abhängig hält, statt sie zu befähigen.

Hamburg denkt europäisch – nicht amerikanisch

Hamburg zeigt, dass Fortschritt nicht von Monopolen kommen muss.
Die Stadt setzt zunehmend auf offene Standards, freie Software und nachhaltige Infrastruktur.
Das ist nicht nur technisch klüger, sondern auch politisch ehrlicher.

Denn wer Open Source einsetzt,
setzt auf Vertrauen, Transparenz und Gemeinschaft –
nicht auf Überwachung, Zwangsupdates oder Lizenzknebel aus Übersee.

Hamburg baut nicht einfach Apps.
Hamburg baut Vertrauen.
Und das ist in einer Zeit, in der „Chatkontrolle“ und Datenhunger wieder modern geworden sind, fast schon revolutionär.

Blondinchen und Blockierer

Leute wie @achimwinter_official stehen für das Gegenteil:
Veraltete Denkweisen, verpackt in Spott und Selbstgefälligkeit.
Sie reden über Klima und Innovation,
aber verstehen weder das eine noch das andere.

Solche Stimmen mögen laut sein –
doch sie gehören zu einer Generation, die glaubt, man könne Zukunft aufhalten,
indem man sie lächerlich macht.

Zum Glück irren sie sich.

Denn Hamburg zeigt, dass Veränderung längst begonnen hat –
nicht durch Parolen, sondern durch Praxis.
Offen. Mutig. Digital.

Haltung statt Hormon

Innovation ist kein Luxus,
sondern eine Frage der Haltung.

Hamburg beweist, dass man Fortschritt nicht mit ideologischen Scheuklappen erreicht,
sondern mit Mut, Offenheit und Verstand.

Während andere noch überlegen, wie sie ihre Wurst nennen dürfen,
hat Hamburg längst verstanden:
Zukunft entsteht nicht durch Angst, sondern durch Offenheit.

„Deutschland ruft nach Arbeitskräften – aber scheitert an Bildung.“

„Rufen nach Arbeitskräften? Dann bildet endlich selbst aus.“

Dann sollte der Herr Landrat gleich bei sich anfangen zu sparen – zum Beispiel bei den Diäten. Und wenn wir schon dabei sind: Warum nicht auch gleich bei Friedrich Merz? Oder den ganzen Berliner Phrasendreschern, die sich in Talkshows mit einem schlanken Fuß aus jeder Verantwortung stehlen.

Die Wahrheit ist: Nicht der Bürger muss sich ständig „anpassen“ oder „verzichten“ – sondern die Politik müsste sich endlich mal ehrlich machen.

Genauso wie der Nachrichtensender WELT. Statt endlich mal echte Probleme beim Namen zu nennen, werden da stumpf Markt-Phrasen heruntergeleiert – für eine Marktwirtschaft, die längst nur noch für Wenige funktioniert.

Wenn man die ganzen Bundesliegenschaften nicht verschleudert hätte, gäbe es heute auch mehr sozialen Wohnraum. Aber das passt nicht ins Bild des „freien Marktes“, der angeblich alles regeln soll. Dabei hat gerade diese Politik versagt – über Jahrzehnte!

Und nein: Die Mieten sind nicht gestiegen, weil Bürgergeldempfänger „zu viel“ bekommen. Sie sind gestiegen, weil man über Jahre das Geld ins Ausland geschoben hat. Erst unter Merkel, dann unter der Ampel mit Baerbock & Co. Millionen über Millionen wurden verprasst, aber für sozialen Wohnungsbau hat’s nie gereicht.

Und dann die ganze Bürokratie: Wasserköpfe an Beamten, aufgeblähte Verwaltung, aber kein Geld für Wohnungen, Schulen oder Pflege. In der Schweiz? Gibt’s diese Probleme nicht – weil man dort in Strukturen investiert, nicht in Ideologie.

Was wir erleben, ist ein abgekartetes Spiel. Axel Springer, BILD, WELT – alle machen mit. Ihr zynisches Dauerfeuer gegen Bürgergeldempfänger ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.
Beispiel Arbeitsmarkt:

Seit Jahren hören wir dieselbe Leier: Fachkräftemangel! Lösung? Noch mehr Einwanderung – notfalls über den Asylweg. Doch niemand spricht offen aus: Viele dieser Menschen können gar nicht direkt eingesetzt werden. Ihnen fehlt die Ausbildung – nicht der Wille.

Was fehlt, ist nicht der Mensch.
Was fehlt, ist das Invest in den Menschen.

Die Industrie müsste wieder selbst ausbilden. Nicht billig outsourcen oder auf den Staat schielen – sondern selbst Verantwortung übernehmen. Doch das ist unbequem. Also ruft man nach der nächsten „Lösung von außen“.

Bevor wir also immer neue Menschen reinholen, sollten wir uns fragen:
Was ist mit denen, die schon da sind?
Was ist mit den jungen Menschen, die unser Schulsystem systematisch abhängt?
Was ist mit denen, die durch den Rost fallen, obwohl sie arbeiten wollen?
Fachkräfte entstehen nicht durch Wunschdenken.

Sie entstehen durch echte Bildung, durch Perspektiven – und durch eine Politik, die nicht nur für ihre eigenen Pensionsansprüche arbeitet, sondern für das Gemeinwohl.

Alles andere ist Augenwischerei. Und ein Märchen, das längst keiner mehr glaubt.

„Fachkräfte entstehen nicht durch Wunschdenken – sondern durch echte Bildung und faire Chancen.“

🧱 Zitat 1 – der Aufreger:

„Rufen nach Arbeitskräften? Dann bildet endlich selbst aus!“

🟡 Kernbotschaft: Industrie & Politik wälzen Verantwortung ab, statt zu investieren.
🧱 Zitat 2 – der Aufwecker:

„Fachkräfte entstehen nicht durch Wunschdenken – sondern durch echte Bildung und faire Chancen.“

🟡 Ideal für die Mitte meines des Textes – gibt einen roten Faden.
🧱 Zitat 3 – Mein Schlusssatz mit Wucht:

„Was fehlt, ist nicht der Mensch – sondern das Invest in den Menschen.“

„Politik und Abhörskandale: Warum wir die Verantwortung übernehmen müssen“

Was denkt sich Herr Wolfgang Bosbach eigentlich? Er versucht wieder einmal, das Versagen seiner CDU Deutschlands & CSU Digital auf politischer Ebene zu vertuschen. Die CDU hat schon seit Langem das Abhören und Ausspionieren der Bürger zur Devise gemacht. Doch das ist der falsche Ansatz. Vielleicht sollten wir stattdessen die Politiker in Berlin in ihrer eigenen „Bubble“ abhören, allen voran die CDU. Hier häufen sich nicht nur Maskenaffären, dubiose Deals und Verbindungen nach Aserbaidschan, die vielen Bürgern noch im Gedächtnis sind.

Herr Bosbach, Ihre Bemühungen sind Augenwischerei. Wir müssen endlich Schluss machen mit den übermäßigen Privilegien der politischen Parteien, wie sie heute existieren. Stattdessen benötigen wir mehr Bürgerbeteiligung und weniger Parteipolitik, die sich oft so aufspielt, als wäre sie unantastbar. Es wird immer offensichtlicher, dass viele Politiker vergessen haben, dass sie gewählt wurden, um dem Volk zu dienen, nicht um sich selbst zu bereichern.
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Die Herausforderungen des Datenschutzes

in einer Ära der digitalen Transformation

Einleitung:

In den kommenden Jahren wird sich Deutschland, unabhängig davon, ob nun die Ampelkoalition oder eine nachfolgende Regierung an der Macht ist, wahrscheinlich verstärkt mit dem Thema Datenschutz auseinandersetzen müssen. Insbesondere die CDU und die FDP könnten hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Interessanterweise geben wir bereits jetzt auf vielfältige Weise Daten ab und täuschen uns dabei vielleicht selbst. Möglicherweise tragen hierzu die Politik und die Mainstream-Medien bei, die in diesem Bereich oft unzureichend ausgebildet sind.

Hauptteil:

In einer sich ständig verändernden Welt, in der „die bösen Russen“ oder „das böse China“ oft als Sündenböcke herangezogen werden, sollte Deutschland einen aktiven Beitrag zur Entwicklung von Technologien leisten, die über die bloße, moralisch getriebene Politik hinausgehen. Anstatt uns lediglich als Teppichvorleger der Amerikaner zu positionieren, sollten wir den Datenschutz so gestalten, dass wir einen Einfluss darauf haben können.

Michael Lüders hat es treffend formuliert: Deutschland agiert momentan eher als Kellner denn als Akteur auf der globalen Bühne. Es ist an der Zeit, den Datenschutz so zu gestalten, dass er langfristig Bestand hat. Doch das lässt sich nicht erreichen, wenn wir nur die Kellner sind, und sicherlich nicht mit Politikern wie Ursula von der Leyen in der EU.

Geopolitisch zusammenhänge, die bis in die Digitalisierung reichen.

Schlussfolgerung:

Der einzige Politiker, der diese Situation anscheinend wirklich erkannt hat, ist Emmanuel Macron. Der Rest der politischen Führung, inklusive Christian Lindner und seine FDP, können wir getrost vergessen. Wenn wir nicht endlich einen anderen Kurs einschlagen, wird der Datenschutz auf der Strecke bleiben und wir werden jegliche Kontrolle verlieren. Daher sollten wir nicht nur auf ein Thema fokussieren, sondern auch Alternativen suchen und uns an deren Entwicklung beteiligen.

Im politischen Berlin und in Brüssel/ Straßburg scheint das derzeit kaum möglich zu sein, abgesehen von Lobbyarbeit. Daher sehe ich die Lage für Deutschland und die EU als sehr schwierig an. Wir kämpfen gegen eine Vielzahl von Problemen, einschließlich Klimawandel, alternder Bevölkerung, Innovation, Digitalisierung, KI, maschinellem Lernen und Infrastrukturproblemen.

Abschließende Gedanken:

Europa hat sich in ein Museum seiner selbst verwandelt. Selbst Begriffe wie „Digitalisierung“ und „Datenschutz“ scheinen überholt. Es ist dringend an der Zeit, dass wir unsere Denkweise und Strategien aktualisieren, um mit den rasanten Veränderungen Schritt halten zu können.

Dieser Blogbeitrag soll dazu anregen, die Themen Datenschutz und Digitalisierung kritisch zu betrachten und eine aktive Rolle bei der Gestaltung unserer digitalen Zukunft zu übernehmen.