KI und Digitalisierung: Herausforderungen, Chancen und die Rolle der Politik

KI und Digitalisierung: Herausforderungen, Chancen und die Rolle der Politik

Für wen führt Christian Lindner dieses eigentlich durch? Ein Blick auf unser zeigt, dass es uns an nahezu allem mangelt. Dennoch will er sich einem Thema stellen, das weitaus komplexer ist, als es zunächst scheint. Ja, wir haben in einen #Quanten mit an der Weltspitze. Aber reicht das aus, um Amerika Paroli zu bieten? Ein Blick auf unseren Stand der , insbesondere auf Entscheidungen wie die Wahl von #Koaxialkabeln unter #Helmut , zeigt eine voller #Fehltritte.

Als Beispiel kann ich meine eigene Erfahrung anführen: Ich musste aus Trotz gegen unser eine in #Joomla! Erstellen, ohne jegliche Unterstützung durch oder #Kreditgeber. In München sehen wir, wie ein -Projekt wie zugunsten einer #proprietären Lösung wie aufgegeben wird, was in Zeiten der #dsgvo absurd wirkt. Ich mag kein Experte in der #programmierung sein, aber ich bin sicher, dass ich mehr weiß als viele unserer in .

Jetzt kommt Christian Lindner und fragt, wie wir zur #Künstlichen beitragen können. Zuerst sollte die FDP Freie Demokraten sich an ihre der erinnern, anstatt wie die CDU Deutschlands eine einzuführen und #Verschlüsselungen zu brechen. Einige von uns können sich dagegen wehren, aber es zeigt nur, wo wir stehen. Es zeigt, dass unsere selbst erst einmal eine #ausbildung benötigen, um zu verstehen, was wirklich benötigt wird, um zu steuern und zu entwickeln.

Weiterhin sollte die nicht einseitig entschieden werden. Die Bürger sollten das Recht haben, mitzuentscheiden. #Lindners Ansatz macht ihn eher lächerlich, als dass er sinnvolle Lösungen bietet. Seine #Fixierung auf #Banknoten und ist fehl am Platz in einer , die ein tieferes Verständnis erfordert. Lösungen sollten der Ansatz sein und bevorzugt werden, statt #proprietäre Ansätze zu wählen. Das ist das Bild, das ich von unserer aktuellen Lage habe und der jetzigen Ampelregierung sehen. Das bis nach Brüssel reicht. Daher muss da zunächst einiges geändert werden, um freiheitlich zu denken, im Sinne von in der . Bevor solch belustigende Video #podcast erstellt werden.

Die unsichtbare Verfolgung:

Wie Ihre Lieblingszeitungen Ihre Daten verfolgen

Hallo Leserinnen und Leser, habt ihr euch jemals gefragt, was im Hintergrund passiert, wenn Ihre Lieblingsnachrichtenseite besuchen wollt oder macht? Und dafür auch noch viel Geld bezahlt! Leider ist die Antwort weniger angenehm, als wir es uns wünschen würden. Heute möchte ich Ihnen von meiner Reise in die Welt der Online-Tracker erzählen, die von großen Medienhäusern wie die FAZ, oder Axel Springer ThePioneer auf perfide Art genutzt werden. Um noch mehr Geld in Ihre Kassen zu spülen. Da diese Medienhäuser den Hals wohl nie voll bekommen. Alleine ihre ABO gebühren sind schon grenzwertig.

Das ist mir gestern noch mehr aufgefallen, in der phoenix-runde mit @MichaelBroecker und die öffentlichen Medien sind genauso wenig klasse. Alle sind selbst daran Mitschuld. Wenn man sieht, wie Journalisten Medien. Und denen nichts anderes einfällt, als alles auf die Arbeit und Marktwirtschaft zu sehen und gleichzeitig zu setzen. Und das geht bis dahin, die selbst sich alle gern mit Lobbyisten abtun als mit der Gesellschaft, die das System am Laufen hält. Gleichzeitig lässt man alles bei Ihnen durchgehen, wie man das sehen kann. Oder ich es selbst analysiert habe.

Methodik:

Mit Hilfe einiger technischer Tools habe ich hinter die Kulissen diverser Nachrichtenseiten geschaut und nach Spuren von Trackern gesucht. Dabei waren sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Nachrichtenportale.

Ergebnisse:

Es war erschreckend zu sehen, wie viele Tracker auf einigen dieser Seiten lauern. Selbst aufseiten, für die wir und ich bezahle, werden wir verfolgt. Besonders hervorzuheben sind dabei „assets.adobedtm.com“ und „consent.faz.net“, die auf 100% der untersuchten Seiten zu finden waren.

Diskussion:

Das Problem hierbei ist, dass wir als Nutzer oft keine Ahnung haben, dass diese Tracker da sind und was sie tun. Sie sammeln Informationen über unser Verhalten, unsere Vorlieben und vieles mehr. Die Auswirkungen auf unsere Privatsphäre können erheblich sein.

Aufruf zum Handeln:

Wenn auch ihr besorgt seit, rate ich Ihnen oder euch, die Datenschutzeinstellungen eures Browsers zu überprüfen und Tracking-Blocker zu installieren. Teilt diesen Beitrag und informiert eure Freunde und Familien über dieses wichtige Thema. Denn daraus lässt sich was ändern. Storniert diese Zeitungen. Damit Sie endlich wissen, dass Sie mit uns nicht so umgehen können für die Marktwirtschaft!

Fazit:

In einer Welt, in der Datenschutz immer wichtiger wird, dürfen wir nicht vergessen, dass wir nicht nur die Kontrolle über unsere persönlichen Daten haben, sondern auch die Verantwortung, uns selbst zu schützen.

Das perfide Spiel der Politik

Reblog via Chaos Computer Club e.V.

Datenschutz und Kinderschutz lassen sich nicht gegeneinander ausspielen

Befürworterinnen der Chatkontrolle, allen voran Ylva Johansson, sind stets bemüht, Datenschutz und Kinderschutz als Gegensätze darzustellen. So soll eine Überwachungsinfrastruktur von ungeahntem Ausmaß gerechtfertigt werden. Doch die Chatkontrolle setzt am falschen Ende an: Sie geht am Ziel vorbei, löst kein Problem und verletzt auch noch die Grundrechte von Kindern.

“In dieser Debatte werden häufig Datenschutz und Kinderschutz gegeneinander ausgespielt – ein der Sache nicht gerecht werdender Ansatz. Die Kinderrechte brauchen beides: das Recht auf körperliche Unversehrtheit, aber auch das Recht auf geschützte Kommunikation,” schreibt Joachim Türk vom Kinderschutzbund e.V. in seiner Stellungnahme an den Digitalausschuss.

Staatsanwalt warnt vor Signalwirkung für autoritäre Staaten

Mit dieser Einigkeit zwischen Kinderschützerinnen, Datenschützerinnen und Bürgerrechtlerinnen dürfte die EU-Kommissarin nicht gerechnet haben. Von den geladenen Sachverständigen zur heutigen Anhörung im Digitalausschuss lässt keine ein gutes Haar an dem Verordnungsentwurf.

So warnt Markus Hartmann, Leitender Oberstaatsanwalt der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW, vor Hacking-Risiken und autoritären Tendenzen: “Es ist daher aus Sicht der Informationssicherheit von einem gesteigerten Risiko auszugehen. Hinsichtlich der Signalwirkung für autoritäre Staaten besteht hier eine besondere Sachkunde nicht.”

Chatkontrolle löst noch nicht einmal das Problem

Als Vertreterin des Chaos Computer Clubs wurde Elina Eickstädt als Sachverständige geladen. Sie gießt den realitätsfernen Überwachungsfantasien der EU-Kommissarin reinen Wein ein. Was Johansson sich vorstellt, ist technisch nicht realisierbar. Schlimmer noch: Es geht auch am Ziel vorbei.

Kriminelle nutzen bereits heute Verbreitungswege, die von diesen Scans nicht betroffen wären und werden auch in Zukunft den Scans leicht entgehen. Es ist allgemein bekannt, dass Messenger und soziale Netzwerke sich nicht für die kriminellen Bildersammler eignen. Dennoch will Johansson genau diese Massenplattformen mit fehlerhafter KI vollüberwachen.

“Um zu verhindern, dass es zu hunderttausenden Falschmeldungen pro Tag kommt, setzen große Unternehmen bereits heute Content-Moderatorinnen zum Vorsortieren ein. Somit würden zu Unrecht klassifizierte Bilder zunächst durch viele Hände gehen. Der Einsatz von KI im Zusammenhang mit hoch vertraulicher Kommunikation bringt mehr Risiken mit sich, als dass er das eigentliche Problem löst,” erklärt Elina Eickstädt in ihrer Stellungnahme.

Ausweispflicht durch die Hintertür

Bisher wenig Aufmerksamkeit erhielt die vorgesehene “Altersverifikation,” welche nur durch eine Internet-Ausweispflicht erreicht werden könnte. Die Kommission plant hier nichts anderes als die Abschaffung der Anonymität im Internet. Damit würde eine weltweite Präzedenz geschaffen, die selbst in Russland oder China noch undenkbar ist.

Bundesregierung muss Chatkontrolle verhindern

Die von den Sachverständigen vorgetragenen Argumente sind nicht neu – EU-Kommissarin Ylva Johansson versperrt sich jedoch weiterhin jeder Ratio und jeder unabhängigen Beratung durch Fachkundige. Sie will das von Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher beworbene Überwachungssystem unbedingt einführen.

Nach anhaltender Kritik hat Innenministerin Nancy Faeser zögerlich begonnen, die Position ihres Hauses an die verbindlichen Vereinbarungen des Koalitionsvertrags anzupassen. Diese späte Besinnung auf Grundrechte und Koalitionsvertrag muss nun konsequent durchgezogen werden: Wir fordern Bundesregierung auf, den realitätsfernen Überwachungsfantasien endlich eine klare Absage zu erteilen.

Der Vorschlag zur Chatkontrolle-Verordnung ist vollständig abzulehnen. Wenn wir Kinder und Jugendliche effektiv schützen wollen, muss dies zusammen mit Strafverfolgungs-, Kinderschutz- und Technologieexpertinnen, und nicht gegen sie geschehen:

„In ihrer derzeitigen Form würde die Verordnung eine nie da gewesene Überwachungsinfrastruktur schaffen, die weder grundrechtskonform noch technisch realisierbar ist. Der Verordnungsentwurf ist ungeeignet, das erklärte Ziel zu erreichen und würde in der Praxis neue Probleme für die Strafverfolgung aufwerfen, statt zielgerichtet und effektiv schwerwiegende Straftaten zu bekämpfen“, stellt Elina Eickstädt fest.

Anhörung und Stellungnahme