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  • Dein Server kann frei sein – wenn der Browser alle Konten vermischt, bleibt die Kontrolle löchrig

    Dein Server kann frei sein – wenn der Browser alle Konten vermischt, bleibt die Kontrolle löchrig

    Du kannst deine Domain kontrollieren, freie Software einsetzen, Backups
    testen und jeden Zugang zum Server sauber dokumentieren. Trotzdem reicht ein
    einziger falscher Browserkontext, um die mühsam aufgebaute Trennung wieder
    einzureißen: Das private Konto, das Projektkonto und die
    Administrationssitzung liegen nebeneinander, sehen gleich aus und teilen sich
    einen unübersichtlichen Arbeitsraum.

    Firefox 153 setzt genau dort an. Mozilla hat die Version am 21. Juli 2026 für
    den stabilen Release-Kanal veröffentlicht. Erstmals sind Firefox-Container als
    eingebaute Vorschau direkt Teil des Browsers. Nutzerinnen und Nutzer können
    Kontexte anlegen, mit Namen, Farben und Symbolen markieren und mehrere Konten
    derselben Webseite parallel angemeldet halten.

    Das ist keine Revolution. Die Technik existiert in Firefox seit Jahren und
    war über die Erweiterung Multi-Account Containers zugänglich. Trotzdem ist
    die native Integration politisch und praktisch relevant. Sie verschiebt
    Sitzungstrennung vom Add-on-Wissen einiger Eingeweihter in die sichtbare
    Produktarchitektur.

    Der Browser ist keine neutrale Glasscheibe

    Im Browser laufen Cookies, Anmeldesitzungen, lokale Webdaten,
    Erweiterungsrechte und Zugriffe auf Dienste zusammen. Er ist die
    Vermittlungsschicht zwischen Person, Plattform und selbstgehosteter
    Infrastruktur.

    Das wird im Alltag schnell konkret. Im einen Tab läuft die öffentliche
    Blogansicht, im nächsten die Administration. Ein persönliches Mastodon-Konto
    steht neben dem Projektkonto. Im Matrix-Webclient wechseln Menschen zwischen
    privater Kommunikation und Moderation. Eine saubere .well-known-Datei kann
    den Client zum richtigen Homeserver führen. Sie verhindert aber nicht, dass
    die falsche Identität im richtigen Dienst aktiv ist.

    Wer digitale Souveränität nur am Server misst, sieht deshalb nur die halbe
    Kette. Kontrolle braucht nicht nur freien Code und eigene Daten. Sie braucht
    auch eine belastbare Grenze zwischen den Rollen, mit denen wir auf diese
    Systeme zugreifen.

    Was Firefox-Container technisch leisten

    Mozilla bezeichnet die zugrunde liegenden Kontexte als „contextual
    identities“. Jeder Kontext besitzt einen eigenen Cookie-Speicher und eine
    eigene cookieStoreId. Cookies eines Containers werden nicht mit Tabs
    anderer Container geteilt. Die offizielle Beschreibung der bisherigen
    Erweiterung spricht darüber hinaus von getrenntem Website-Speicher.

    Das ermöglicht beispielsweise zwei parallele Anmeldungen bei derselben
    Mastodon-Instanz: „Privat“ im blauen Container, „Redaktion“ im roten. Auch
    private und moderierende Matrix-Konten können in getrennten Kontexten
    desselben Webclients laufen. Die Farbe ist dabei nicht bloß Dekoration. Sie
    macht vor einer Handlung sichtbar, welche Rolle gerade aktiv ist.

    Container sind damit mehr als Tabgruppen. Eine normale Tabgruppe sortiert
    Seiten. Ein Container weist ihnen einen getrennten Sitzungs- und
    Speicherkontext zu.

    Neu ist das technische Grundmodell trotzdem nicht. Mozilla baut bei der
    nativen Vorschau auf einer vorhandenen Firefox-Architektur auf. Der
    Fortschritt liegt vor allem in der Zugänglichkeit: Wer Schutz erst in einem
    Add-on-Katalog finden muss, nutzt ihn seltener als eine Person, der die
    Funktion direkt im Browser angeboten wird.

    Total Cookie Protection ist eine andere Schutzschicht

    Container werden häufig mit Total Cookie Protection verwechselt. Beide
    Mechanismen trennen Zustände, aber sie beantworten verschiedene Fragen.

    Total Cookie Protection und das zugrunde liegende State Partitioning
    partitionieren Cookies und weitere Zustände nach der besuchten
    Top-Level-Webseite. Das soll verhindern, dass ein eingebetteter Drittanbieter
    denselben Identifikator über viele Webseiten hinweg liest.

    Container sind dagegen bewusst gewählte Nutzungskontexte. Sie beantworten
    die Frage, ob dieselbe Webseite meine private, redaktionelle und
    administrative Rolle als eine einzige Sitzung behandeln darf.

    Kurz gesagt: State Partitioning begrenzt vor allem websiteübergreifendes
    Tracking. Container begrenzen vor allem die Vermischung mehrerer Rollen und
    Konten. Das eine macht das andere nicht überflüssig.

    Firefox 153 zieht noch zwei weitere Grenzen

    Die Release Notes nennen neben den nativen Containern zwei Änderungen, die
    für Selfhoster wichtig sind.

    Erstens müssen Webseiten eine Berechtigung anfragen, bevor sie auf Geräte,
    Anwendungen oder Dienste im lokalen Netz zugreifen. Das betrifft einen
    realen Vertrauenskonflikt: Im selben Browser sind möglicherweise eine
    öffentliche Webseite, der Router, eine NAS-Oberfläche und ein
    Administrationsdienst erreichbar. Technische Erreichbarkeit darf nicht mit
    pauschalem Vertrauen verwechselt werden.

    Zweitens erhalten Erweiterungen nicht mehr automatisch über die allgemeine
    Webseitenberechtigung Zugriff auf lokale Dateien. Firefox 153 führt dafür
    eine eigene, widerrufbare Berechtigung. Eine Erweiterung, die Webseiten lesen
    darf, soll also nicht stillschweigend auch lokale Backup-Exporte,
    Konfigurationen oder andere Dateien erreichen.

    Keine dieser Grenzen ersetzt eine sauber konfigurierte Firewall, Nginx,
    Zugriffskontrolle oder ein getrenntes Administrationsnetz. Aber sie
    reduzieren die Annahme, dass alles, was ein Browser technisch erreichen kann,
    zum selben Vertrauensraum gehört.

    Was Container ausdrücklich nicht leisten

    Container sind kein Anonymisierungswerkzeug. Die geprüften Quellen geben
    keine Garantie gegen Wiedererkennung über IP-Adresse oder
    Browser-Fingerprinting. Auch ein Anbieter kann Konten möglicherweise über
    andere Merkmale zusammenführen.

    Container isolieren zudem nicht den gesamten Browser. Gemeinsame Chronik,
    Downloads, Lesezeichen oder Passwortspeicher werden nicht automatisch zu
    vollständig getrennten Welten. Erweiterungen mit weitreichenden Rechten,
    Schadsoftware und Bedienfehler bleiben eigene Risiken.

    Für besonders kritische Administration sind getrennte Firefox-Profile,
    getrennte Betriebssystemkonten, ein dediziertes Gerät oder eine isolierte
    Administrationsumgebung die stärkeren Werkzeuge. Wer Root-nahe Änderungen an
    einem Server vornimmt, sollte sich nicht von einer roten Tabfarbe in falsche
    Sicherheit wiegen lassen.

    Auch die Beispiele aus dem Community-Alltag zeigen diese Grenze:

    • Ein Administrationscontainer trennt die Sitzung zur
      Synapse-Verwaltung. Er verhindert keine falsche Raum- oder
      Rechteänderung auf dem Server.
    • Ein Storage-Container trennt die Anmeldung an Nextcloud oder einer
      Backup-Oberfläche. Er erzeugt kein Backup und beweist keinen erfolgreichen
      Restore.
    • Ein Redaktionscontainer trennt Mastodon-Konten. Er ersetzt keine Vorschau
      und keine Freigabe vor der Veröffentlichung.

    Container sind eine nützliche Grenze innerhalb eines Browserprofils. Sie sind
    nicht die vollständige Aufteilung der digitalen Arbeit.

    Preview heißt: Die Erweiterung nicht vorschnell entfernen

    Mozilla schreibt ausdrücklich, dass die eingebaute Vorschau noch nicht alle
    Funktionen der bisherigen Multi-Account-Containers-Erweiterung enthält. Die
    Erweiterung kann vorerst parallel zur nativen Funktion genutzt werden.
    Bestehende Nutzerinnen und Nutzer müssen sie derzeit nicht deinstallieren.

    Eine pauschale Empfehlung „Add-on raus, Firefox kann jetzt alles selbst“ wäre
    deshalb falsch. Vor einer Migration müssen mindestens automatische
    Webseitenzuordnungen, bestehende Regeln, Sync-Verhalten und das Löschen von
    Containern geprüft werden.

    Auch der Plattformumfang ist offen. Die Ankündigung beschreibt eine
    Desktop-Bedienung mit Rechtsklick auf Tabs. Eine gleichwertige native
    Oberfläche für Android und iOS ist durch die geprüften Quellen nicht belegt.
    Die zugrunde liegende Recherche hat außerdem keinen eigenen Funktionstest
    durchgeführt. Sie ordnet offizielle Produktangaben ein, behauptet aber keine
    praktische Erfahrung, die nicht stattgefunden hat.

    Klar gekennzeichnete Bewertung

    Meine Bewertung: Die native Integration ist vor allem deshalb wichtig,
    weil sie ein Sicherheitsmodell normalisiert. Menschen arbeiten längst mit
    mehreren digitalen Identitäten, aber viele Browseroberflächen tun so, als
    gäbe es nur eine einzige durchgehende Personensitzung. Das ist bequem für
    Plattformen, die Konten und Verhalten zusammenführen wollen. Für Nutzerinnen,
    Redaktionen und Community-Betreiber ist es ein Risiko.

    Meine Bewertung: Browserwettbewerb ist daher Infrastrukturpolitik. Es
    geht nicht nur darum, welche Engine eine Seite schneller zeichnet. Es geht
    darum, ob ein Browser unterschiedliche Rollen sichtbar trennt, welche
    Berechtigungen er als selbstverständlich behandelt und wie viel Kontrolle
    bei der Person vor dem Bildschirm bleibt.

    Firefox und Gecko sind in einer Chromium-dominierten Landschaft nicht
    automatisch gut, nur weil sie anders sind. Mozilla muss die Vorschau
    vollständig dokumentieren, Funktionsparität liefern, mobile Plattformen und
    Barrierefreiheit berücksichtigen und die Funktion langfristig warten. Aber
    das Modell der Kontextidentitäten ist ein konkreter Grund, warum eine
    unabhängige Browser-Architektur zählt.

    Fazit: Der Server ist der Anfang, nicht das Ende

    Firefox 153 macht aus Containern eine eingebaute Vorschau und damit eine
    sichtbarere Grenze zwischen digitalen Rollen. Die Funktion kann private,
    redaktionelle und administrative Sitzungen derselben Webseite voneinander
    trennen. Sie ergänzt den Tracking-Schutz, ersetzt ihn aber nicht. Sie hilft
    gegen Vermischung, nicht gegen jede Form der Wiedererkennung oder jeden
    Bedienfehler.

    Der sinnvolle Umgang ist weder Euphorie noch Abwehr. Native Container zuerst
    in einem unkritischen Profil testen. Bestehende Add-on-Regeln nicht
    vorschnell abbauen. Für Alltagsrollen klare Namen und Farben verwenden. Für
    Hochrisiko-Administration stärkere Trennung beibehalten.

    Digitale Souveränität beginnt beim eigenen Server – und scheitert, wenn der
    Browser davor alle Identitäten wieder in einen Topf wirft.

    Quellen

    Abruf der Webquellen in der verwendeten Recherche: 26. Juli 2026.

    1. Mozilla Product Details, firefox_versions.json:
      https://product-details.mozilla.org/1.0/firefox_versions.json
    2. Mozilla/Firefox, Firefox 153.0 Release Notes:
      https://www.firefox.com/en-US/firefox/153.0/releasenotes/
    3. Mozilla Blog, „Experience Better Browsing: Introducing Native Containers
      in Firefox 153“, 21. Juli 2026:
      https://blog.mozilla.org/en/firefox/firefox-containers-preview/
    4. MDN Web Docs, contextualIdentities:
      https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Mozilla/Add-ons/WebExtensions/API/contextualIdentities
    5. Mozilla Add-ons, Firefox Multi-Account Containers:
      https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/multi-account-containers/
    6. MDN Web Docs, „State Partitioning – Privacy on the web“:
      https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/Privacy/Guides/State_Partitioning
    7. Mozilla Security Blog, „Firefox 86 Introduces Total Cookie Protection“,
    8. Februar 2021:
      https://blog.mozilla.org/security/2021/02/23/total-cookie-protection/

    CTA

    Diskussion: https://treff.darknight-coffee.eu/@carrabelloy
    Podcast: https://podcast.darknight-coffee.org/pages/startseite
    Blog: https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog/

    Wenn dir das Projekt hilft: Spendenlinks sind im Blog.

  • Hallo Thunderbird-Team,

    Hallo Thunderbird-Team,

    tröten Kanal wollen etliche einen anderen Thunderbird warum ??

    Zunächst einmal freue ich mich darüber, dass ihr so viele Spendengelder zusammengetragen habt.

    Ich gehöre selbst zu denjenigen, die regelmäßig 10 € spenden. Das mache ich schon seit Langem, da ich ein großer Fan von Open Source bin. Ich war schon immer ein Technikbegeisterter. Vor einiger Zeit hatte ich einen Unfall, einen Tag nach Michael Schumacher. Es geschah mir mit dem Fahrrad, und ich lag lange Zeit im Koma. Manchmal führt das zu einigen grammatikalischen Fehlern in meinem Deutsch. Durch den Unfall habe ich teilweise meine Firma verloren und habe heute Schulden in Höhe von 270.000 €. Trotzdem spende ich jeden Monat etwa 100 € an verschiedene Open-Source-Projekte. Mir ist es wichtig, keine proprietäre Software zu nutzen. Ich versuche mich gerne in verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel dem Flashen von Handys oder Laptops, die in ihren Chips eine Vereinbarung mit Microsoft haben.

    Ich kenne euch schon seit über 30 Jahren, seit den Anfängen von Mozilla. Ob Firefox oder Thunderbird, ich bin mit euch groß geworden. Ich weiß auch, dass ihr K9 gekauft habt, um es wie Google, Microsoft, Apple und Co. anbieten zu können. Das war eine kluge Entscheidung und wichtig, um Thunderbird am Leben zu erhalten. Damit können die Menschen ihre E-Mails mobil auf Tablets, Laptops und PCs lesen, beantworten und vieles mehr. Ihr habt es jedoch verpasst, euch bei Android zu positionieren. Der Kauf von K9 war daher eine großartige Entscheidung. Ich kenne K9 schon sehr lange und bin mit beiden Systemen bestens vertraut.

    Ich habe nichts dagegen, wenn K9 im Laufe der Zeit auch blau wird. Aber bitte macht nicht denselben Fehler wie Firefox, der auch in der Cloud läuft und völlig überladen ist. Das hat mich oft frustriert, und deshalb schaue ich mir seit einiger Zeit Alternativen wie Brave oder Vivaldi an. Obwohl ich Brave nicht wirklich mag und ihnen nicht vollkommen traue, finde ich den Ansatz, zu überleben, nicht schlecht. Die Entwickler müssen schließlich auch bezahlt werden. Das gilt auch für die GNU Foundation, der ich ebenfalls angehöre, da ich Linux liebe. Besonders Debian liegt mir am Herzen, und ich nutze es auf all meinen Geräten. Ich bin überzeugt davon, dass es bald auch auf einem meiner Fairphones läuft. Ich habe zwei gekauft und zahle sie ab. Der Ansatz, den Akku ohne großen Aufwand austauschen zu können, gefällt mir sehr gut. Ich kaufe nur gebrauchte Geräte und nutze sie so lange wie möglich, um Projekte wie euch zu unterstützen. So habe ich auch das Firefox Phone unterstützt. Eines davon läuft ohne Google! Jetzt läuft es unter e/OS und nur mit F-Droid. Auch hier verwende ich K9, das mir viele tolle Funktionen bietet, wie z.B. IMAP.

    Ich hoste selbst seit vielen Jahren und habe mehrere Domains. Vor zwei oder drei Jahren habe ich mir sogar einen dezentralen Server zugelegt, um immer unabhängig zu bleiben. Nicht nur wegen der großen Konzerne, sondern auch wegen des zunehmenden Einflusses des Staates. Die EU-Kommission und ihre fragwürdige Datenschutz-Grundverordnung sind Beispiele dafür. Obwohl sie nicht in allem schlecht ist, ist sie längst nicht perfekt. Sie machen es nur anders als die Konzerne. Aus diesen Gründen bin ich autonom. Ich nutze alles unter Yunohost, das ebenfalls Open Source ist. Dort gibt es auch eine FireFox-Sync-Funktion, die ich schätze. Ich kann Thunderbird auf meinen Geräten, wie Laptops und PCs, so einrichten, wie ich es möchte. Leider läuft Thunderbird oft unter verschiedenen Darstellungen und Varianten in Linux, was ich nicht mag. Deshalb verwende ich entweder Debian oder Kaisen Debian. Dort läuft mein Thunderbird so, wie ich es mag, besonders im Dark Mode. Leider fehlt mir dieser beim K9. Ebenso ist es mir wichtig, dass ihr euch bei Debian nicht in Flatpacks oder Snaps einsperren lasst. Weniger Datenmüll und ein reibungsloses Funktionieren sind mir wichtig. Das ist bedauerlicherweise bei Firefox nicht mehr der Fall. Ich habe eine Abneigung gegen Flatpak und Snaps, insbesondere von Canonical. Deshalb verwende ich Ubuntu nur, wenn es wirklich notwendig ist. Ausnahme ist UBports auf meinem Linux Phone. Ich hoffe, dass es bald zu Mobian wechselt. Und ich hoffe, dass Thunderbird nachzieht. Ein großer Teil der Menschen in Deutschland möchte, dass wir uns mehr auf Open Source ausrichten, auch wenn noch nicht alle Politiker und Landesfürsten das verstanden haben. Aber das zeigt die Lobby der Microsoft- und Apple-Konzerne. Ihr müsst unterstützen, dass sie keine Möglichkeit haben, Mobilgeräte oder andere Geräte zu beherrschen. Macht bitte weiter wie bisher, aber überfrachtet meinen Thunderbird und K9 nicht. In Deutschland sagt man oft, dass weniger mehr ist. Deshalb bitte ich euch, nicht denselben Fehler wie bei der Firefox-Abteilung zu machen. Das geht nach hinten los, wie ich bereits oben beschrieben habe. Wenn ihr K9 und Thunderbird zusammenführt, behaltet das Blau und den Vogel. Das wäre ein schönes Zeichen für meine Webseite und meinen Blog, ein kleines Intro für Fans und Unterstützer. Ich mag das Design, wenn es in den E-Mails auftaucht und zum Spendenaufruf kommt. Bitte verwendet dafür das Blau, wie bei meinem Ball, dem gerollten Vogel oder Fuchs.

    Abschließend gab es auf YouTube bereits Stimmen, die behauptet haben, Thunderbird würde aussterben, da ihr den Anschluss verpasst habt. Aber ich habe dagegen protestiert. Viele Menschen in Deutschland lieben sowohl Firefox als auch Thunderbird. Bitte lasst das so bleiben!

    Ich freue mich, eure E-Mail gelesen zu haben, die sogar in Deutsch verfasst ist. Klasse und danke dafür. Normalerweise übersetze ich mir alles selbst. Heute ist das zum Glück einfacher als früher.

    Jetzt geht es für mich weiter mit der Arbeit, um den Donnervogel zu verteidigen und hochzuhalten. Vielen Dank für die Informationen darüber, wie viel Geld ihr bereits gesammelt habt.

    Ich hoffe, dass wir noch mehr bekommen und unseren Thunderbird Donnervogel weiterhin fliegen sehen. Gerne unterstütze ich euch dabei, wo ich kann, sei es bei K9 oder Thunderbird.

    Viele liebe Grüße an das gesamte Mozilla-Team. Bitte tretet dem Firefox-Team auf die Füße und sagt ihnen, dass oft weniger mehr ist.

  • Thunderbird Team,

    Thunderbird Team,

    First of all, I’m glad to see that you have collected so much in donations.

    I myself am one of the small €10 donors. Several times. I appreciate open-source, and I have been a tech enthusiast for a long time. Additionally, I had the same accident as Michael Schumacher, just one day later. It happened to me while riding a bicycle, and I was in a coma for a long time. That’s why sometimes my German grammar is not the best. I partially lost my company due to the accident and now have debts of around €270,000. However, even though I live on less than €900 per month, I usually donate €100 to various open-source projects each month. I don’t mind because I don’t like proprietary software, and I enjoy exploring different areas, such as flashing phones or laptops that have a deal with Microsoft in their chips.

    I’ve known about Thunderbird for over 30 years, from the early days of Mozilla. Even though I don’t understand every word in English, I try to translate and understand as much as I can. I have grown up with you, from Firefox to Thunderbird and many other pieces. I also know that you acquired K-9 Mail and can now offer it like Google, Microsoft, Apple, and others. It was a smart move and crucial for the survival of Thunderbird. With K-9, people can read and reply to emails on their mobile devices, tablets, laptops, and PCs. While you missed the opportunity to establish yourself on Android, acquiring K-9 was a great decision. I’ve known K-9 for a long time, and I’m familiar with both systems. I don’t mind if K-9 turns blue in the course of history, but please don’t make the same mistakes as Firefox, which is now overloaded and runs in the cloud. That’s why I’ve been looking at alternatives like Brave or Vivaldi. I’m not particularly fond of Brave either, but I appreciate their approach to survive. Programmers need to be paid, and there are costs associated with developing software. However, the way you and the GNU Foundation operate, of which I am also a part (Linux), is what I love. I particularly love Debian and use it on all my devices. I’m even planning to run it on one of my Fairphones soon. I bought two Fairphones and am paying them off. I find the idea of easily replacing the battery without having to send it in very appealing, and I want these two gems to last as long as possible. I only buy used devices and use them as long as I can to support initiatives like yours. This is what you tried to achieve with the Firefox Phone. One of my phones is running without Google and now under e/OS, exclusively through F-Droid. I have K-9 on there as well, which is important to me, as it supports IMAP and many other great features. I also host my own servers and have several domains. For the past two or three years, I even have my own decentralized server to remain autonomous. This is not just because of the big corporations but also due to the increasing intrusion of the state. Even the EU Commission with its dubious GDPR regulations. While it’s not all bad, it’s certainly not good either. They simply do things differently from the corporations. That’s why I strive for autonomy. I use all this under Yunohost, which is also open-source. And there is a Firefox Sync available, which I appreciate. I can configure it nicely with my Thunderbird on my machines, such as laptops and PCs. Unfortunately, Thunderbird often runs differently on various Linux distributions and variants, which I don’t like. Therefore, I stick with either Debian or Kaisen Debian. My Thunderbird runs perfectly on those, especially in Dark Mode, which is missing from K-9. Also, don’t confine yourselves to Flatpak or Snaps containers in Debian. I prefer less data junk and a smooth running system, which unfortunately is not the case with Firefox. I hate Flatpak and Snaps, especially from Canonical. That’s why I don’t use Ubuntu unless necessary. The only exception is UBports on my Linux phone, which I hope to switch to Mobian soon. And I hope Thunderbird follows suit. In Germany, a large part of the population wants us to embrace open-source more. Even though not all politicians and regional leaders have understood this yet, it’s evident that they are influenced by the lobbying of Microsoft and Apple. You need to support the movement to prevent them from gaining a foothold on mobile or other devices. So, please continue as you have been, but don’t overload my Thunderbird and K-9. In Germany, we often say that less is more. Therefore, I ask you not to make the same mistake as the Firefox division. That will backfire. However, I’ve already described this to you above. If you merge K-9 and Thunderbird together, keep the blue and the bird. By the way, it would be a nice touch for fans and supporters if it could be used as a small intro on my websites and blog. I like the design when it pops up in emails, urging people to donate. And please keep it in that blue color, like my ball, the rolled bird or fox.

    To conclude, there have already been YouTube videos suggesting that Thunderbird would die because you missed out on opportunities. However, I have strongly opposed this notion. Many people in Germany love Firefox and Thunderbird, and I hope that remains the case.

    Hey, thanks for sharing the email with the option to read it directly in German. It’s great, and I usually translate it myself. It’s easier now than it used to be.

    Now, back to work, defending and upholding the Thunderbird brand. Thank you for sharing the initial information about the amount of money you have raised.

    Let’s hope we can collect even more and keep seeing our Thunderbird soaring. I’m happy to support you in any way I can, whether it’s K-9 or Thunderbird.

    Best regards to the entire Mozilla team. And don’t hesitate to give the Firefox team a nudge, reminding them that often less is more.