Ein Herz für das stille Örtchen – Wenn das Klo zusammenkracht

Manche Geschichten schreibt nur das echte Leben – besonders auf einem Campingplatz. Und wer schon mal hier war, weiß: Am Dieffenbachtal geht es manchmal zu wie in einem charmant-chaotischen Roman.

Neulich früh war ich richtig gut drauf. Wie immer machte ich die Tür meines Charley auf – meiner ganz persönlichen Villa Kunterbunt – und ließ die Sonne zum Kaffee rein. Während ich meine Bohnen mit einer alten Zassenhaus-Handmühle mahlte (ein Geschenk von meinem Kumpel Jürgen), duftete der Morgen nach Hoffnung, Kaffee und Abenteuer.

Noch bevor der erste Drucker im Infopoint wieder Ärger machte, dachte ich: Erstmal ein Kaffee. Und tatsächlich – die Welt sah gut aus. Siggi, der Platzwart, meldete sich kurz danach, ob ich ihm helfen könne. Klar doch. Ich also los – mit Kaffee, Zigarette und guter Laune.

Und dann kam Bewegung auf den Platz: Neue Camper waren eingezogen, fleißig dabei, ihre Parzelle auf Vordermann zu bringen. Andy und seine Frau – beide nett, hilfsbereit. Sie hatten einen Kanalanschluss und wollten nun endlich ihre eigene Toilette. Ich half ein bisschen beim Podestbauen mit, brachte Leisten mit und zur Feier des Tages auch eine Flasche Whisky, die ich kürzlich geschenkt bekommen hatte.

Die Stimmung war ausgelassen, das Klo wurde aufgebaut, das Herz für die Tür sorgfältig aufgemalt – stilecht, wie früher. Wir wollten das Ganze noch ordentlich verankern, doch ein paar Schrauben fehlten, also wurde improvisiert.

Am nächsten Morgen dann der Schock: Andy, der gerade „seine erste Sitzung“ auf dem neuen Örtchen absolvierte, wurde von seinem Schwager, der unbedarft mit dem Auto rangierte, mitsamt Toilette umgefahren. Alles krachte zusammen – inklusive Andy. Zum Glück: nichts passiert außer Lachmuskelkater. Noch am selben Tag haben wir das Ganze repariert, diesmal mit Ankerstiftschrauben. Seitdem sitzt keiner mehr mit blankem Hintern in der Wildnis.

Fazit:
Leben auf dem Campingplatz ist ein Abenteuer. Es ist manchmal laut, manchmal chaotisch – aber es ist ehrlich, herzlich und voller Geschichten, die sonst keiner glauben würde. Und es zeigt: Ein bisschen Humor, ein bisschen Zusammenhalt – und selbst ein stilles Örtchen wird zu einem Ort voller Leben.

Mit herzlichen Grüße,
carrabelloy

Entschleunigung und Reflexion: Mein Leben auf dem Campingplatz

### Ein Blick auf Soziale Fragen, Wohnungsnot, Gesellschaft und Politik: Mein Standpunkt und Erfahrungen

Ich sitze mal wieder auf meinem Campingplatz, philosophiere und genieße die Zeit mit einer langjährigen Freundin. Hier, in der Ruhe und Natur, reflektiere ich über mein Leben und die aktuellen Zustände in unserer Gesellschaft. Ich frage mich oft, ob ich die richtigen Entscheidungen getroffen habe, und denke über die politischen Entwicklungen nach, die zu unserer aktuellen sozialen Lage beigetragen haben.

Die Wohnungsnot ist ein drängendes Problem, das viele Menschen betrifft, einschließlich mir. Der Kampf um eine sichere Bleibe zehrt an den Kräften und dem Lebensmut. Es ist frustrierend, ohne finanzielle Mittel durchhalten zu müssen, während die Wohnungsnot einem die Hoffnung raubt. Dennoch, Aufgeben ist keine Option. Die letzten drei Monate ohne Geld haben mich dazu gebracht, meine Prioritäten neu zu überdenken und die kleinen Freuden des Lebens mehr zu schätzen.

Jetzt sitze ich hier auf meinem Campingplatz, zusammen mit einer guten alten Freundin. Wir haben es geschafft, mein Wohnmobil in eine kleine Wohlfühloase zu verwandeln. Es ist ein einfaches Leben, aber ich genieße die Entschleunigung fernab der hektischen Stadt Köln. Wenn ich etwas aus Köln vermissen würde, wäre es der Dom. Ansonsten fehlt mir nichts aus dieser dreckigen Stadt.

Einziger Wermutstropfen hier sind die lauten Motorräder, deren Krach die Idylle stört. Aber es gibt nichts Besseres als das Rauschen der Bäume und das Zwitschern der Vögel. Diese natürliche Symphonie bringt eine tiefe innere Ruhe und lässt mich die Phrasen dreschenden Politiker und den damit verbundenen Stress vergessen.

Das einfache Leben hier zeigt mir, dass man keinen Luxus braucht, um glücklich zu sein. Mein Bett besteht aus drei Stühlen, und es schläft sich genauso gut wie in einem teuren Bett. Das Essen schmeckt besser in dieser Umgebung, und die Gesellschaft meiner liebsten Freundinnen macht die Tage besonders schön. Die Natur mit all ihren kleinen Wundern, wie Eichhörnchen, die an meinem Fenster vorbeihüpfen, macht das Leben hier vollkommen.

Nächste Woche beginnt der Stress mit den Behörden und Gerichten wieder, doch bis dahin genieße ich jeden Moment der Entschleunigung. Ein besonders berührender Moment war, als ich einen Mann sah, der seine Frau im Rollstuhl spazieren fuhr. Es erinnerte mich daran, wie wichtig es ist, die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen.

Ich wünsche euch allen, dass auch ihr eure eigenen Momente der Entschleunigung findet und die Schönheit des einfachen Lebens genießt.

Assange, Snowden, Nawalny: Was uns unsere Politiker nicht sagen wollen

Geopolitik und verdrehte Fakten: Ein Appell für mehr Transparenz und Frieden.

Ich erinnere mich auch an #Merkels Aussage „Unter #Freunden spioniert man nicht“, als herauskam, dass die USA Deutschland ausspioniert haben. Warum sprechen und Norbert Röttgen nicht darüber? Warum verdrehen sie die Fakten und verbreiten weiterhin ihre Phrasen? Wollen sie uns wirklich zu Handlangern der Amerikaner machen und die Schuld nur bei suchen?

Was hier stattfindet, ist ein geopolitischer Krieg, und die trägt dazu bei. Unsere Politiker sollten sich auf das #Wesentliche #konzentrieren: eine #Friedenslösung. #Lüders und Ulrike Guerot haben dies bereits mehrfach betont, ebenso wie .

Unsere sollte aufhören, uns Sand in die Augen zu streuen und die Geschichte zu verdrehen. Es ist höchste Zeit, dass wie Christian Lindner, Norbert Röttgen und Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, falsche #Sympathien zu pflegen und stattdessen den und die unterstützen. Sie neigen mehr zur als zur #Deeskalation. Es ist Zeit für einen . Keine weiteren #Kriegsfantasien, die auf #Lügen basieren. Solche Geschichten kann man Kindern im #Kindergarten erzählen, aber nicht den #Bürgern, die persönlich miterlebt haben, was wirklich passiert.

Ich habe den Moment miterlebt, als die durch #Julian #Assange und #Wikileaks ans Licht kam. Ich habe die Domains und Server gespiegelt. Ich war auch dabei, als #Edward #Snowden wesentlich dazu beigetragen hat, das Ausmaß unserer #Abhängigkeit im IT-Bereich zu verdeutlichen. Daher ist das alles für mich eine reine #Verdrehung von #Wahrheiten in Halbwahrheiten. Unsere äußern sich nicht zu diesen beiden, aber für #Nawalny, der genau wusste, worauf er sich einließ und der bei den Oligarchen und dem gesamten System nicht unbekannt ist, tun sie das. Daher ist unsere Politik, einschließlich Claudia Major, sehr scheinheilig. Sie verdrehen und manipulieren die , um daraus eine neue zu schaffen, auch wenn man den und den an sich nicht gutheißen kann.

Die Floskeln gehen weiter bei FDP unter Finanzminister Christian Lindner und wie wir wissen nicht nur bei ihm, ist das kurzzeitige Denken mittlerweile an der Tagesordnung. Dazu zählen genauso etliche aus der CDU!

Absolut absurder und desinformierender „Krieg“ von Dr. Claudia Major, der wieder einmal zeigt, wo die FDP Freie Demokraten stehen. Dies spiegelt genau das wider, was ich bereits in meinem #blog über Christian Lindner zum Ausdruck gebracht habe. Die FDP Freie Demokraten hält weiterhin unbeirrt am #Lobbyismus fest und versucht gleichzeitig, sich als „Innovations-Motor“ zu verkaufen. Doch diese angebliche #Innovation ist nicht mehr als bloße #Täuschung. Ein deutliches Beispiel dafür liefert Volker Wissing und seine #Wasserstoffstrategie. Es ist leicht nachzurechnen, dass allein für 45 Millionen PKWs eine enorm hohe #Menge an grünem #wasserstoff benötigt würde.
Die FDP Freie Demokraten und ihre #Abgeordneten, allen voran Christian Lindner, versuchen den #Bürgern Sand in die Augen zu streuen. Sie möchten das „Sandmännchen“ nicht nur für Kinder, sondern auch für #erwachsenenbildung attraktiver machen. Man könnte es eher als FDP Freie Demokraten „Erwachsenenbildung“ bezeichnen. Genau das #propagiert auch Frau Claudia Major mit ihrer #These, dass man nur mit Stärke gewinnen könne. Dabei vergisst sie jedoch, dass Stärke allein nicht ausreicht. Ein passendes Beispiel dafür ist die Situation in Amerika, oder der Film #Rocky!
Es ist offensichtlich, dass Frau Claudia Major in der #Runde um Christian Lindner bestens aufgehoben ist. Es werden hier ganz bestimmte #Interessen bedient, während das Ganze als vermeintliches „Allheilmittel“ verkauft werden soll. Doch wir dürfen nicht vergessen, die Realität nüchtern zu betrachten und uns nicht von solchen #Täuschungsmanövern blenden zu lassen. Es ist an der Zeit, die #politik von Grund auf zu überdenken und echte #innovationen zu fördern, die unsere #gesellschaft und #umwelt nachhaltig voranbringen und keine #Kriegsrhetorik. 🤲 Das wiederum zeigt ganz deutlich, worauf ich hingewiesen habe, im Beitrag zum Abgeordneten Norbert Röttgen in dem Artikel, den ich verlinke

Assange, Snowden, Nawalny: Was uns unsere Politiker nicht sagen wollen.

Zwischen Eskalation und Deeskalation: Wie unsere Politiker die Wahrheit verdrehen.

In München hat Daniele Ganser am 11. Mai 2023 mit Jürgen Rose über die Sündenfälle der Bundeswehr gesprochen. Jürgen Rose, geboren 1958, ist ein ehemaliger Offizier der Bundeswehr und damit ein Insider. 2007 verweigerte er im Range Oberstleutnant als erster Soldat der Bundeswehr aus Gewissensgründen seine Beteiligung am Tornado-Einsatz in Afghanistan. Rose ist Mitglied der Friedensbewegung und aktiv im Arbeitskreis Darmstädter Signal, einem Netzwerk von aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Bundeswehr, welche die Politik in und um die Bundeswehr kritisch beobachten.