Deutschland: Ein Land im Würgegriff der Gewalt – Messerangriffe auf dem Vormarsch

Unser wird sich ändern, und zwar . Und ich sag‘ Euch eins: Ich freue mich darauf!“ – Diese Worte von #Göring-#Eckardt, einer führenden #Grünen-#Politikerin, haben 2015 eine breite entfacht. Es war eine des , als die für eine große Anzahl von geöffnet wurden. Heute, fast ein Jahrzehnt später, stehen wir vor den Folgen dieser Entscheidung, und die Realität ist düsterer als je zuvor.

Ein Anstieg von
Seit 2015 ist die Zahl der in alarmierend angestiegen. Laut wurden allein im Jahr 2022 über 20.000 – eine Zunahme von mehr als 50% im Vergleich zu 2015. Täglich wird irgendwo in ein Opfer eines . Die Täter stammen nicht selten aus geprägten Ländern oder , in denen Gewalt als Mittel zur #Konfliktlösung angesehen wird.

Daten und Fakten:

2015: 12.000 registrierte Messerangriffe
2018: 16.000 Messerangriffe – ein Anstieg von 33% in nur drei Jahren.
2022: Über 20.000 Messerangriffe, mehr als 1.000 davon mit #tödlichem .
2023 (bisher): Der Trend setzt sich fort, mit monatlich durchschnittlich über 1.700 Messerangriffen.
Diese Zahlen sind kein Zufall. Sie sind das Resultat einer Politik, die Warnungen und Rufe nach einem härteren Vorgehen gegen Kriminelle systematisch ignoriert. Man hat in den letzten Jahren immer wieder über das Phänomen der „Gefährder“ berichtet – Personen, die als potenzielle Terroristen eingestuft werden und dennoch in Deutschland bleiben dürfen. In vielen Fällen handelt es sich bei den Tätern dieser brutalen Übergriffe um genau solche „Gefährder“.

Versagen auf allen Ebenen
Es sind immer die gleichen abgedroschenen , die die wie ein herunterbetet – immer schön die loben, als wäre das die Lösung aller Probleme. Besonders auffällig ist das bei Politikerinnen wie @HenrietteReker, die scheinbar nur Copy-Paste betreiben, wenn sie ihre abgeben. Es wirkt fast so, als hätten sie diese Textbausteine griffbereit in der Schublade liegen, ohne jemals aus den Fehlern zu lernen.

Ich frage mich, wie viele noch sterben müssen, bevor endlich ein Umdenken in dieser abgehobenen -#Bubble stattfindet. Das jüngste Beispiel: der tragische in . Ein Vorfall, der in einem Atemzug mit dem Mord an Polizist genannt werden muss. Beide Fälle stehen stellvertretend für ein System, das sehenden Auges in die Katastrophe rennt und die #Bevölkerung einem unberechenbaren Risiko aussetzt. Es sind immer wieder dieselben islamistisch motivierten Täter, die durch unkontrollierte Zuwanderung und mangelnde Integration zu einer tickenden Zeitbombe werden.

und – und dann?
Was passiert nach solchen Taten? Gedanken und Gebete, leere Worte von , und dann? Business as usual. Niemand kriegt den hoch und stellt die Weichen wieder in die richtige Richtung. Stattdessen wird zugesehen, wie Parteien erstarken, weil sie einfache #Lösungen versprechen, die die nicht bieten. Diese -#Strauß-Politik schadet nicht nur der der #Bevölkerung, sondern auch den vielen , die tatsächlich Schutz suchen.

Schluss mit dem Wegducken!
Es ist Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen: Diese muss werden, und das beginnt mit einem klaren Umdenken in der Bundespolitik. Es braucht keine Phrasendrescher mehr, sondern Taten. Die #Bürgerinnen und #Bürger dieses verdienen es, in zu leben, ohne täglich Angst haben zu müssen.

@_FriedrichMerz @CDU/CSU-Bundestagsfraktion @Die_Gruenen @spdde @FDP

Die #Versäumnisse der Politik auf Bundesebene haben Folgen für die Kommunen, die und letztlich für uns alle. Es ist Zeit, den Kurs zu ändern – bevor noch mehr Menschen sterben müssen.

Solingen ist überall

Messerattacken in Deutschland: Tickende Zeitbomben

Integration und Immigrationspolitik: Eine kritische Analyse der aktuellen Situation in Deutschland

Die Debatte um Immigration und Integration in Deutschland ist seit Jahren ein heißes Thema. Besonders seit 2015, dem Jahr, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Grenzen öffnete und eine beispiellose Welle von Migranten ins Land ließ, sind die Meinungen gespalten. Die jüngsten Entwicklungen und Ereignisse, wie die Vorfälle in Schwimmbädern und Kliniken, zeigen, dass die Integration von Immigranten nicht nur ein soziales, sondern auch ein sicherheitsrelevantes Problem darstellt. In diesem Blogartikel werde ich die aktuellen Herausforderungen der Integration beleuchten und die gängigen Narrative und Entschuldigungen hinterfragen, die von den Mainstream-Medien und linken Politikern propagiert werden.

#### Die Realität im Schwimmbad und in Kliniken: Sicherheit auf Kosten der Steuerzahler

Früher waren Schwimmbäder Orte der Entspannung und des Freizeitvergnügens. Heute jedoch berichten immer mehr Schwimmbäder von Problemen mit aggressiven und respektlosen Besuchern, die oft aus migrantischen Communities stammen. Diese Vorfälle haben zu einer verstärkten Präsenz von Sicherheitskräften geführt, deren Kosten letztendlich von den Steuerzahlern getragen werden. Ähnlich ist die Situation in Kliniken, wo Wachschutz notwendig geworden ist, um die Sicherheit von Personal und Patienten zu gewährleisten. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, ob die Integration wirklich funktioniert und ob die gesellschaftlichen Kosten vertretbar sind.

#### Integration als Bringschuld: Konsequenzen für mangelnde Anpassung

Integration sollte keine Einbahnstraße sein. Es ist die Bringschuld der Immigranten, sich an die kulturellen und sozialen Normen ihres Gastlandes anzupassen. Bio-Deutsche, wie sie oft genannt werden, sollten sich nicht gezwungen fühlen, ihre eigenen Werte und Lebensweisen aufzugeben oder zu ändern, um Platz für neue Kulturen zu machen. Wer sich nicht integrieren will, sollte konsequent abgeschoben werden. Die immer wiederkehrenden Entschuldigungen wie Armut, Rassismus und soziale Benachteiligung sind in vielen Fällen nicht haltbar. Beispielhaft ist die Geschichte von Can, der statt einer Ausbildung zu machen, lieber auf die Unterstützung des Staates setzt. Warum? Weil die Politik und linke Journalisten wie Frau Tacke immer wieder neue Ausreden für das Versagen der Integration finden.

#### Linke Politik und ihre Auswirkungen: Ein kritischer Blick

Linke Politiker und Journalisten dominieren die Debatte um Immigration und Integration. Sie malen ein Bild von einer heilen Welt, in der alle Probleme mit mehr Toleranz und finanzieller Unterstützung gelöst werden können. Dabei ignorieren sie die realen Herausforderungen und die zunehmende Unzufriedenheit der einheimischen Bevölkerung. Der Mainstream-Medien, wie das ZDF, tragen durch ihr Framing und ihre Berichterstattung dazu bei, dass die eigentlichen Probleme verschleiert werden. Statt die wahren Ursachen der Konflikte zu benennen, wird das Internet als Sündenbock dargestellt.

#### Die Rolle von Angela Merkel und das Jahr 2015

Der Wendepunkt in der deutschen Immigrationspolitik war ohne Zweifel das Jahr 2015. Angela Merkels Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, hat das Land nachhaltig verändert. Diese Entscheidung hat nicht nur zu einem massiven Anstieg der Immigrantenzahlen geführt, sondern auch zu einer tiefen Spaltung der Gesellschaft. Viele Bio-Deutsche fühlen sich in ihrem eigenen Land fremd und überfordert. Es ist an der Zeit, diese Politik zu überdenken und neue, pragmatische Ansätze zu finden, die sowohl die Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung als auch die der Immigranten berücksichtigen.

#### Nancy Faeser und die Täter-Opfer-Umkehr

Ein besonders erschreckendes Beispiel für die Verharmlosung der Integrationsproblematik ist die Reaktion von Innenministerin Nancy Faeser auf den Totschlag in Bad Oeynhausen. Ihre Aussage, dass der Täter nicht ausreichend integriert wurde, verkehrt die Tatsachen und stellt die Täter-Opfer-Umkehr dar. Solche Aussagen untergraben das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik und die Justiz. Es ist dringend notwendig, dass Politiker wie Frau Faeser zur Verantwortung gezogen werden und ihre Posten räumen.

#### Fazit: Eine neue politische Ausrichtung ist notwendig

Die Zeit der Schönrederei und des Verschleierns muss ein Ende haben. Deutschland braucht eine konsequente und realistische Immigrationspolitik. Das bedeutet nicht nur die strikte Durchsetzung von Abschiebungen bei fehlender Integration, sondern auch die Begrenzung von staatlichen Mitteln für linke Organisationen wie CORRECTIV und Campact e.V., die sich durch Steuergelder finanzieren. Stattdessen sollten wir auf direkte Demokratie setzen, wie sie in der Schweiz praktiziert wird, um den Bürgern mehr Mitbestimmung zu ermöglichen.

Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass ein „Weiter so“ nicht mehr tragbar ist. Es ist an der Zeit für einen Politikwechsel, der die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung ernst nimmt und gleichzeitig klare Regeln und Konsequenzen für Immigranten setzt. Nur so kann die Demokratie gestärkt und das Vertrauen der Bürger in den Staat wiederhergestellt werden.
Es gibt eine Anfrage an die Bürger

### Abschlussgedanken

Die Herausforderungen der Integration und Immigrationspolitik sind komplex und erfordern mutige und entschlossene Entscheidungen. Es ist an der Zeit, dass Politiker und Medien die Realität anerkennen und handeln, bevor der soziale Frieden weiter gefährdet wird. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Demokratie durch unkontrollierte Immigration und fehlgeleitete Politik weiter untergraben wird.