Dublin ist tot – und die Bürger zahlen die Zeche

@ErikMarquardt, wie oft wollen Sie den Bürgern dieses Landes eigentlich noch das Märchen vom Dublin-Verfahren erzählen? Die Realität sieht anders aus: Die Menschen haben die Schnauze gestrichen voll – von genau dieser Flüchtlingspolitik, von eurem Solidaritätsdogma und von der Arroganz, mit der ihr Kritik konsequent wegwischt.

Es wurde euch längst quittiert – bei jeder Wahl, mit jedem Prozentpunkt, den ihr eingebüßt habt. Ob @GrueneBundestag, @spdde oder Frau @EskenSaskia – die Quittung kam nicht aus dem rechten Rand, sondern aus der Mitte der Gesellschaft.

Und glaubt bloß nicht, das ist ein rein deutsches Problem. Ich kenne Leute in Holland, Belgien und Österreich, die sagen genau das Gleiche: Diese EU ist abgehoben, realitätsfern und drückt Entscheidungen durch, die niemand mehr tragen will – außer ein paar Funktionäre im Glaspalast.

Was die Polizei betrifft – sparen Sie sich das Ablenkungsmanöver. Sie führen nur das aus, was ihnen befohlen wird. Weisungsgebunden, staatsdienend. Wenn da jemand Verantwortung trägt, dann sind es Leute wie Sie – nicht die auf der Straße stehen.

Wenn es überhaupt Ärger gibt, dann gehört @Dobrindt auf den Prüfstand. Aber vermutlich hat der sich mit den Nachbarländern abgesprochen – etwas, wozu Ihre Partei offenbar nicht in der Lage war. Oder schlimmer: nicht bereit.

Also verschonen Sie uns mit Ihrer moralinsauren Dauerschleife von „Solidarität“ und „Pflicht“. Die Pflicht der Politik ist es zuerst, dem eigenen Volk gerecht zu werden – nicht jedem offenen Tor nachzurennen, koste es, was es wolle.

Wenn Sie diese Politik wollen, dann tun Sie das bitte auf eigene Rechnung: Zahlen Sie selbst – und nehmen Sie diese Menschen bei sich zu Hause auf. Sie, Ihre Parteifreunde und alle, die meinen, sie könnten endlos verteilen, ohne je die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Denn dieses Land hat fertig mit ideologischer Umverteilungspolitik. Was es jetzt braucht, ist Ehrlichkeit, Grenzen – und ein Rest an Realitätssinn.

Bildunterschrift: Proteste gegen die EU-Flüchtlingspolitik in Frankfurt – viele Bürger fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.

![Erik Marquardt, wo bleiben die Fortschritte in der EU-Asylpolitik? (&pid=Api)](https://krautreporter.de/flucht-und-grenzen/3666-erik-marquardt-wo-bleiben-die-fortschritte-in-der-eu-asylpolitik)

Landschaft Deutschland Europa

Ich habe noch nie eine so zauberschöne Aussicht vom Balkon gehabt. Außerdem haben wir jetzt einfach Esel vor dem Haus! #Wandertagebuch

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„Ein Appell für offenen Dialog und ausgewogenes Denken in turbulenten Zeiten“

Sehr geehrter Professor [Dr. Hannes Schammann],

ich möchte die Gelegenheit nutzen, einige Gedanken und Anliegen bezüglich aktueller gesellschaftlicher und politischer Themen in Deutschland zu teilen. Mein Ziel ist es nicht, Ihr Denken oder Schreiben zu konterkarieren, sondern vielmehr einen konstruktiven Dialog zu fördern.

Die Asyl- und Flüchtlingskrise sowie die Einwanderung von Menschen in den letzten Jahren haben zweifellos wichtige Diskussionen angestoßen. Es ist unbestreitbar, dass diese Themen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. Es ist jedoch wichtig, dass wir diese Themen in einer ausgewogenen und sachlichen Weise diskutieren, ohne Vorurteile oder übermäßige Polarisierung. Was Sie und der ÖRR nicht mehr tun. Was Sie in der Phönix Runde mal wieder gezeigt haben.
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Ist das Mutig den sozialen Netzwerken Stirn zu bieten oder doch Protektionismus & DSGVO?

Es ist lobenswert, dass Norwegen den großen Social-Media-Plattformen mit dem Ausspielen personalisierter Werbung entgegenwirkt, aber wir müssen uns fragen, ob diese Aktion wirklich effektiv ist. Bisher wurden noch keine ernsthaften Alternativen zu diesen Plattformen geschaffen, und ohne sie könnten wir uns in einer unerwünschten Position der Abhängigkeit von der Technologie des Silicon Valley befinden.

Zwar kann es verlockend sein, sich gegen diese Tech-Riesen zu stellen und zu versuchen, den Datenschutz unserer Bürger zu schützen, aber es ist auch wichtig zu bedenken, dass wir auf ihre Innovationen und Technologien angewiesen sind. Im Vergleich zu den technologischen Kapazitäten dieser Unternehmen steht Europa noch am Anfang seiner digitalen Reise.

Es scheint mir, dass die EU-Kommission und bestimmte Mitgliedstaaten gerne die Vorzüge dieser Technologien nutzen, aber gleichzeitig versuchen, sich von den Nachteilen und Verantwortlichkeiten zu distanzieren. Beispielsweise berufen sie sich auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), um Privatsphäre und Datenkontrolle zu fördern, während sie gleichzeitig Gesetze wie die Chatkontrolle erlassen, die diese Privatsphäre potenziell untergraben.

Ich befürchte, dass diese inkohärente Haltung zum digitalen Wandel sich letztlich als kontraproduktiv erweisen könnte. Indem sie versuchen, die Kontrolle über die digitale Landschaft zu behalten, könnten sie die technologische Entwicklung in Europa tatsächlich behindern und uns weiter in die Abhängigkeit von externen Technologieanbietern treiben.

Am Ende bleibt die Frage, ob die Bürger bereit sind, diese Doppelmoral in Bezug auf Datenschutz und digitale Kontrolle zu akzeptieren. In Anbetracht der zunehmenden Bedeutung des digitalen Raums in unserem Leben ist es unerlässlich, dass wir diese Frage ernsthaft in Betracht ziehen und klare, kohärente und verantwortungsvolle politische Strategien für die Zukunft unserer digitalen Gesellschaft entwickeln!

Wir sehen es expliziert in Deutschland wie mit Datenschutz und der Vorstellung wie von Lindner & seiner FDP damit umgegangen wird und Ihre Vorstellungen. Mein Fazit bis wir einigermaßen aufschließen könnten, wären mehr als 10 Jahre an Dauer und das mit sehr vielen Argumenten für das Für und Wider.

Es wird spannend, wo die Reise hingeht.

Reblog via Tomas Rudl

Der norwegischen Datenschutzaufsicht ist der Geduldsfaden gerissen. Weil Meta anhaltend EU-Recht verletzt, untersagt die Behörde dem Werbekonzern das Ausspielen personalisierter Werbung – vorerst für drei Monate.

Facebook und Instagram dürfen in Norwegen keine personalisierte Werbung mehr ausspielen. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Rüdiger Wölk

Meta darf auf seinen Online-Diensten Facebook und Instagram vorerst keine personalisierte Werbung für norwegische Nutzer:innen mehr ausspielen. Das gab heute die norwegische Datenschutzbehörde Datatilsynet bekannt. Das Verbot greift ab Anfang August und gilt zunächst für drei Monate. Zwischenzeitlich soll Meta seine Dienste anpassen und weiter anhaltende Rechtsverletzungen abstellen, so die Datenschützer:innen.

„Invasive kommerzielle Überwachung zu Marketingzwecken ist heute eines der größten Risiken für den Datenschutz im Internet“, erklärt die Behörde. Meta halte eine Unmenge an Daten von Norweger:innen vor, darunter auch sensible Daten. Viele Nutzer:innen würden jedoch nicht restlos verstehen, welcher „intrusiven Profilbildung“ sie ausgesetzt seien, wenn sie Metas Angebote nutzten, heißt es in der Anordnung der Behörde. Ihre Rechte müssten geschützt werden.

Meta zunehmend unter Druck

Der norwegische Vorstoß folgt auf eine Reihe von Gerichtsurteilen und Beschlüssen europäischer Datenschützer:innen, die allesamt am Geschäftsmodell von Meta sägen. Zuletzt hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Meta mit seiner Auslegung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gegen EU-Recht verstoßen hat. Zuvor hatte die irische Datenschutzbehörde, nach einer Intervention des Europäischen Datenschutzausschusses (EDPB), eine satte Millionenstrafe über Meta verhängt, weil das Unternehmen die DSGVO verletzt hat.

Trotz alledem hat Meta seine Praxis seither nicht merklich geändert – so begründet das US-Unternehmen etwa die Verarbeitung personenbezogener Daten neuerdings mit einem „berechtigten Interesse“, anstatt sich rechtskonform eine informierte Einwilligung abzuholen. Offenkundig hat der Konzern mit seiner Verschleppungstaktik die Geduld der norwegischen Datenschützer:innen überstrapaziert. Das anhaltende Ignorieren der irischen Auflagen würde nach „sofortigen Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten“ betroffener europäischer Bürger:innen verlangen, heißt es in der Anordnung. Norwegen ist zwar nicht EU-Mitglied, die DSGVO gilt für das Land im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) aber dennoch.

Indes verbietet Datatilsynet weder Facebook noch Instagram, genausowenig personalisierte Werbung an sich. So stehe es Meta frei, beispielsweise Informationen wie Geschlecht, Alter oder Wohnsitz für Targeting zu verwenden, die die Nutzer:innen etwa in ihre Biographie auf dem jeweiligen Meta-Dienst eingetragen haben. Auch Tracking von Nutzer:innen und weitergehende Personalisierung der Werbeeinblendungen ist möglich, betont die Behörde – allerdings nur mit einer informierten Einwilligung, die ihren Namen auch verdient.

Meta beklagt Rechtsunsicherheit

Meta macht die aus seiner Sicht undurchschaubare Rechtslage für die ständigen Rechtsverletzungen verantwortlich. „Die Debatte um die Rechtsgrundlagen wird schon seit Längerem geführt, Unternehmen sind in diesem Bereich nach wie vor mit mangelnder Rechtssicherheit konfrontiert“, schreibt eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage. Man arbeite konstruktiv mit der irischen Datenschutzbehörde zusammen. Die Entscheidung der norwegischen Aufsicht werde nun geprüft, unmittelbare Auswirkungen auf Metas Dienste habe sie nicht, so die Sprecherin.

Grundsätzlich ist die irische Datenschutzbehörde für die Aufsicht von Meta zuständig, da das Unternehmen dort seinen europäischen Sitz unterhält. Allerdings können nationale Behörden wie jene in Norwegen in Notfällen temporär eigene Maßnahmen ergreifen. Datatilsynet sieht die Bedingungen dazu erfüllt: „Wenn wir jetzt nicht eingreifen, würden die Datenschutzrechte der Mehrheit der Norweger:innen auf unbestimmte Zeit verletzt“, argumentiert die Behörde.

Die auf Datenschutz spezialisierte Nichtregierungsorganisation NOYB (None Of Your Business) hält die Entscheidung der norwegischen Datenschutzbehörde für „spannend“. „Sie scheint ein klarer Versuch zu sein, die irische Datenschutzbehörde zu umgehen“, heißt es in einer ersten Reaktion der NGO. Fünf Jahre nach der Beschwerde von NOYB, die als Ausgangspunkt der Auseinandersetzung gilt, habe die irische Datenschutzbehörde ihre eigene Entscheidung gegen Meta immer noch nicht durchgesetzt, so der NOYB-Programmdirektor Romain Robert.

Nach dem Sommer könnte die Angelegenheit dem Europäischen Datenschutzausschuss vorgelegt werden, kündigt Datatilsynet an. Der Ausschuss, in dem die europäischen Datenschutzbehörden versammelt sind, könnte das personalisierte Werbeverbot nach Ablauf der drei Monate verlängern. Zudem drohen die norwegischen Datenschützer:innen dem Meta-Konzern eine Geldbuße von bis zu einer Million Kronen (knapp 89.000 Euro) täglich an, sollte sich das Unternehmen nicht an die Vorgaben halten. Meta kann sich gegen die Entscheidung vor einem Bezirksgericht in Oslo wehren.


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Geschafft mit Deutschland? Eine positive Perspektive auf unsere Zukunft trotz allem Chaos

1. Einleitung: Geschafft mit Deutschland?

Geschafft mit Deutschland? Diese Frage stellen sich momentan viele Menschen in unserem Land. Die Corona-Pandemie hat uns alle vor große Herausforderungen gestellt und auch die politische Landschaft ist momentan von Unsicherheiten geprägt. Doch trotz allem Chaos gibt es auch viele positive Aspekte, die uns Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben können. Wir haben in den letzten Jahren schon viel erreicht und uns immer weiter entwickelt. Dabei haben verschiedene Faktoren eine Rolle gespielt, wie zum Beispiel die Digitalisierung oder der Klimaschutz. Auch die Zusammenarbeit der Bevölkerung trägt dazu bei, dass wir gemeinsam vorwärts kommen und unsere Ziele erreichen können. Natürlich gibt es auch noch viel zu tun, um unsere Zukunft positiver zu gestalten. Aber wenn wir alle zusammenarbeiten und unsere Ideen einbringen, können wir viel erreichen und unser Land noch besser machen. Deshalb sollten wir nicht den Kopf hängen lassen, sondern optimistisch in die Zukunft blicken – denn trotz allem Chaos gibt es eine positive Perspektive für Deutschland!

2. Ein positives Bild der deutschen Zukunft trotz allem Chaos

Trotz all des Chaos, das in der Welt und auch in Deutschland herrscht, sollten wir nicht den Glauben an eine positive Zukunft verlieren. Es ist wichtig, dass wir uns auf unsere Stärken besinnen und uns bewusst machen, was wir bereits erreicht haben. Denn trotz aller Herausforderungen und Krisen haben wir in Deutschland eine starke Wirtschaft, ein gut ausgebautes Gesundheitssystem und eine hohe Lebensqualität. Diese Faktoren sind ein Grund dafür, dass wir uns trotz allem weiterentwickeln können. Doch nicht nur die Regierung oder die Wirtschaft sind für unsere Zukunft verantwortlich – auch die Bevölkerung trägt dazu bei. Wir müssen lernen, zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen, um unsere Ziele zu erreichen. Nur so können wir gemeinsam eine bessere Zukunft gestalten. Es gibt bereits viele Ideen und Initiativen, die dazu beitragen, dass Deutschland noch erfolgreicher wird. Zum Beispiel könnten wir mehr in erneuerbare Energien investieren oder uns stärker für den Klimaschutz engagieren. Auch die Förderung von Bildung und Innovationen könnte dabei helfen, unsere Zukunft positiver zu gestalten. Zusammenfassend lässt sich sagen: Trotz allem Chaos gibt es eine positive Perspektive für Deutschland in der Zukunft – wenn wir gemeinsam daran arbeiten und unseren Blick auf das Positive richten.

3. Wie die aktuelle Situation unseren Blick auf Deutschland verändert hat

Die aktuelle Situation hat unseren Blick auf Deutschland grundlegend verändert. Wir haben gesehen, wie schnell sich die Welt um uns herum verändern kann und wie wichtig es ist, flexibel und anpassungsfähig zu sein. Gleichzeitig haben wir aber auch erkannt, dass wir als Gesellschaft in der Lage sind, gemeinsam Herausforderungen zu meistern und uns weiterzuentwickeln. Die Krise hat gezeigt, dass wir uns auf unsere Stärken besinnen müssen: Unsere Innovationskraft, unsere Solidarität und unser Zusammenhalt. Nur so können wir auch in Zukunft erfolgreich sein und den Herausforderungen trotzen. Ein wichtiger Faktor für unsere positive Entwicklung ist die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir haben gesehen, dass es möglich ist, in kurzer Zeit Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen umzusetzen, wenn alle an einem Strang ziehen. Auch die Digitalisierung hat sich als wichtiger Faktor erwiesen: Sie ermöglicht es uns, auch in schwierigen Zeiten miteinander verbunden zu bleiben und wirtschaftlich aktiv zu sein. Um unsere Zukunft noch positiver zu gestalten, müssen wir weiterhin zusammenarbeiten und uns auf unsere Stärken besinnen. Wir sollten uns nicht nur auf Technologie konzentrieren, sondern auch auf Bildung und Kultur. Nur so können wir eine Gesellschaft schaffen, die für alle Menschen lebenswert ist. Trotz allem Chaos gibt es also eine positive Perspektive für Deutschland in der Zukunft. Wenn wir uns weiterhin auf unsere Stärken besinnen und gemeinsam Herausforderungen meistern, werden wir auch in Zukunft erfolgreich sein.

4. Welche Faktoren dazu beigetragen haben, dass wir uns trotz allem noch weiter entwickeln

Es ist einfach, sich in der aktuellen Situation in Deutschland von all dem Chaos und den negativen Schlagzeilen überwältigen zu lassen. Doch trotz allem haben wir uns weiterentwickelt und werden es auch weiterhin tun. Es gibt einige Faktoren, die dazu beigetragen haben, dass wir trotz aller Herausforderungen vorankommen. Zum einen gibt es eine starke Innovationskultur in Deutschland, die uns immer wieder dazu antreibt, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Auch unsere Bildungssysteme tragen dazu bei, dass wir gut ausgebildete Fachkräfte haben, die in der Lage sind, innovative Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Darüber hinaus arbeiten viele Menschen in Deutschland hart daran, unsere Gesellschaft voranzubringen und positive Veränderungen herbeizuführen. Ob durch ehrenamtliches Engagement oder politische Aktivitäten – jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten. Und nicht zuletzt zeigt sich auch in der aktuellen Krise, dass die deutsche Bevölkerung zusammenhält und gemeinsam Lösungen findet. Ob im Umgang mit der Corona-Pandemie oder anderen Herausforderungen – solidarisches Handeln und Zusammenhalt sind wichtige Faktoren für eine positive Zukunft Deutschlands. Um unsere Zukunft noch positiver zu gestalten, gibt es natürlich auch einige Ideen und Ansätze. So sollten wir uns beispielsweise verstärkt auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz konzentrieren und innovative Technologien fördern. Auch eine bessere Integration von Migranten und ein verstärkter Kampf gegen Rassismus können dazu beitragen, dass wir als Gesellschaft noch stärker zusammenwachsen. Insgesamt gibt es also viele Faktoren, die dazu beitragen, dass wir uns trotz allem weiterentwickeln und eine positive Perspektive für unsere Zukunft haben. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, unseren Beitrag zu leisten und gemeinsam eine bessere Zukunft zu gestalten.

5. Wie die deutsche Bevölkerung zusammenarbeitet, um uns vorwärts zu bewegen

Wie die deutsche Bevölkerung zusammenarbeitet, um uns vorwärts zu bewegen Trotz aller Schwierigkeiten und Herausforderungen gibt es in Deutschland auch viele positive Entwicklungen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Menschen, die hier leben und arbeiten. Gemeinsam setzen sie sich für eine bessere Zukunft ein und bringen ihre Ideen und Fähigkeiten ein, um das Land voranzubringen. Dabei geht es nicht nur um große Projekte oder politische Entscheidungen. Auch im Alltag zeigen sich immer wieder Beispiele dafür, wie die Menschen in Deutschland zusammenarbeiten, um Probleme zu lösen und Verbesserungen zu erreichen. Sei es durch ehrenamtliche Arbeit, Nachbarschaftshilfe oder Initiativen zur Umwelt- und Klimaschutz. Besonders bemerkenswert ist auch der Zusammenhalt in Krisenzeiten. Während der Corona-Pandemie haben viele Menschen in Deutschland gezeigt, dass sie füreinander da sind und sich gegenseitig unterstützen. Ob durch Spendenaktionen, Solidaritätsbekundungen oder einfach nur durch Rücksichtnahme im Alltag – der Zusammenhalt in der Gesellschaft wurde gestärkt. Es ist dieser Gemeinschaftssinn und diese Bereitschaft zur Zusammenarbeit, die uns optimistisch stimmen sollten für die Zukunft Deutschlands. Wenn wir weiterhin gemeinsam an einem Strang ziehen und unsere Stärken nutzen, können wir auch zukünftige Herausforderungen meistern und unser Land noch weiter voranbringen.

6. Einige Ideen, wie wir unsere Zukunft positiver gestalten können

Und jetzt zu den Ideen, wie wir unsere Zukunft positiver gestalten können! Zunächst einmal sollten wir uns bewusst machen, dass jeder Einzelne von uns einen Beitrag leisten kann. Wir müssen nicht auf große Politiker oder Unternehmen warten, um Veränderungen herbeizuführen. Jeder kleine Schritt zählt. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass wir uns mehr für Nachhaltigkeit engagieren und unseren Konsum überdenken. Wir können uns auch ehrenamtlich engagieren oder uns politisch aktiv beteiligen. Eine weitere Idee ist, dass wir uns vermehrt für die Bildung unserer Kinder einsetzen und ihnen Werte wie Toleranz und Empathie vermitteln. Denn nur so können wir eine Gesellschaft schaffen, die auf Zusammenhalt und Gemeinschaft statt auf Egoismus und Spaltung setzt. Doch auch unsere Regierung hat eine wichtige Rolle zu spielen. Wir sollten sie daran erinnern, dass sie für das Wohl des Volkes da ist und nicht für Lobbyisten oder Großkonzerne. Hier können wir durch Petitionen oder Demonstrationen Druck ausüben und unsere Stimme erheben. Zusammen können wir eine positive Zukunft für Deutschland gestalten, trotz allem Chaos der Gegenwart.

Fazit: Trotz allem Chaos gibt es eine positive Perspektive für Deutschland in der Zukunft