SPD redet von Respekt und Demokratie

Was für eine perfide Floskeln Politik, von der Ampel. Nicht nur das wir die CDU darin festmachen konnten. Jetzt sind es die Ampelregierung, die selbst nicht anders ist. Olaf Scholz redet noch von Respekt. Was für eine Floskeln Politik, die sich insgesamt abhalten. Egal, welche Partei du dir anschaust. Die FDP redet von Freiheit, ist ein Grundwert. Der scheint bei Lindner und Co aus der FDP und Ampelregierung abhandengekommen ist. Vielleicht ist zu viel in ihrer Ampelregierung zu den ganzen Lobbyisten-Schecks zu verdecken. Bei den grünen braucht selbst auch keiner nachzuschauen. Da Frau Annalena Baerbock an der Sicherheitsstrategie mitgewirkt hat. Das sollte jeder nachlesen. Daher dürft ihr getrost auf Sie genauso verzichten. Es muss sich keiner wundern, wenn immer mehr Wähler von den Alt-Parteien abwandern

Reblog via Chaos Computer Club e.V.

SPD plant historischen Angriff auf Brief- und Fernmeldegeheimnis

Das Innenministerium kann seinen Überwachungsdrang nicht ablegen: Gestern wurde bekannt, dass das SPD-Ministerium entgegen bisheriger Beteuerungen die Pläne zur Chatkontrolle vollumfänglich unterstützt.

Beim sogenannten Client-Side-Scanning werden Nachrichten direkt im Smartphone durchleuchtet. Anders als bei der weniger invasiven Telekommunikationsüberwachung, die nur nach richterlicher Anordnung bei Einzelpersonen stattfindet, soll die Chatkontrolle auf allen Geräten aller Bürger*innen vorgenommen werden. Weil dieses Durchleuchten vor und nach dem Verschlüsseln auf unseren digitalen Endgeräten stattfindet, schützt Verschlüsselung nicht vor dieser besonders invasiven Form der Massenüberwachung.

Geheimdienste und andere Befürworter*innen sehen in beeindruckender Definitionsakrobatik weder eine Verletzung von Grundrechten, noch das Umgehen von Verschlüsselung. Das ist ungefähr so überzeugend und übertrieben, wie die Installation von Kameras zum Abfilmen sämtlicher frisch geöffneter Briefe, um dann zu behaupten, dies sei kein Eingriff ins Briefgeheimnis, weil die Briefe ja bereits geöffnet seien.

Wer so argumentiert, hat jedes Vertrauen verspielt.

FDP: Gute Vorsätze…

Im Koalitionsvertrag lehnten die Regierungsparteien “Maßnahmen zum Scannen privater Kommunikation” ab – so einfach könnte es sein. Das eindeutig grundrechtswidrige Gesetz würde vom EuGH mit großer Wahrscheinlichkeit gekippt werden.

Die vollautomatische Massenüberwachung soll der Eindämmung der Verbreitung von dokumentiertem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen dienen. Ein besserer Schutz für Kinder und Jugendliche ist aber nicht zu erwarten: Die Fehlerquoten solcher Systeme sind um Größenordnungen zu hoch, und nicht zuletzt nutzen Kriminelle andere Verbreitungswege. Das ist auch allen Beteiligten – allen voran Faesers Innenministerium – hinlänglich bekannt. Selbst der Kinderschutzbund ist gegen den Vorstoß.

Völlig richtig hat die FDP deshalb in einem Positionspapier festgelegt, dem Chatkontrolle-Gesetzentwurf allenfalls zuzustimmen, wenn geräteseitiges Scannen in einem eigenen Artikel explizit ausgeschlossen wird. Die Liberalen erinnerten sich an ihre Tradition als Bürgerrechtspartei.

…und eine dunkle Versuchung

Seit Dienstag wissen wir nun, dass die FDP-geführten Ministerien für Justiz und für Digitales und Verkehr sich noch in diesem Jahr mit dem Innenministerium einigen wollen. Das Innenministerium will “konkretisieren”, also Definitionsakrobatik betreiben, statt sich an den Koalitionsvertrag zu halten. Das Client-Side-Scanning, einst laut beschworene rote Linie der FDP, soll mit von der Partie sein.

Offenbar haben die Liberalen sich mit dem Kampf gegen bezahlbaren Personennahverkehr, für den völlig unsinnigen “Tankrabbatt” und ihrer Klientelpolitik für Porsche den Bogen überspannt. Das Einknicken beim historischen Massenüberwachungsgesetz soll nun offenbar wieder für Koalitionsfrieden sorgen.

Statt einer KI-basierten Massenüberwachung sollte die Ampel endlich ein Recht auf Verschlüsselung einführen. Client-Side-Scanning würde jede Verschlüsselung nachhaltig ruinieren. Als Vorsatz für das neue Jahr empfehlen wir, den Überwachungswildwuchs zu beenden und das Unkraut nach 16 Jahren CDU/CSU auf Grundlage einer ordentlichen Überwachungsgesamtrechnung zu entfernen.

Könnte vielleicht Porsche-Chef Oliver Blume die FDP an den Koalitionsvertrag, ihr eigenes Positionspapier und ihren eigenen Beschluss zur Chatkontrolle erinnern?

  1. Nancy Faeser zur Chatkontrolle bei Markus Lanz am 8. Juni: “Ich halte es aber nicht für verhältnismäßig, so massiv in private Kommunikation reinzugucken. […] Wir gucken ja auch nicht in jeden Brief rein.”
  2. Alle gegen Chatkontrolle: Das Netzwerk European Digital Rights erklärt im Positionspapier “A safe Internet for all: upholding private and secure communications”, wie fehlgeleitet der Verordnungsentwurf ist. Dafür waren mehr als fünfzig Seiten notwendig.
  3. EU-Kommission will alle Chatnachrichten durchleuchten: Geplant ist eine KI-basierte Prüfung aller Nachrichteninhalte und Bilder direkt auf unseren Geräten. Das so genannte Client-Side-Scanning wäre ein Angriff auf jegliche vertrauliche Kommunikation.

Warum ich eine Gefahr sehe durch Überregulierungen

Die Gefahr von Überregulierungen aus meiner Perspektive

Liebe Leserschaft,

heute möchte ich euch erneut einen Blogbeitrag präsentieren, der meine Gedanken und Erfahrungen im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI) widerspiegelt. Im Mittelpunkt stehen meine Ansichten zu den Positionen von OpenAI, der Bundesregierung, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der EU-Kommission.

Ich möchte betonen, dass dieser Beitrag nicht der letzte sein wird, sondern weitere folgen werden. Für mich ist dies ein Lernprozess, um meine eigenen Gedanken und Schreibweise zu definieren. Daher nutze ich gelegentlich KI-gestützte Schreibassistenten wie LanguageTool, die bereits eine Form von KI darstellen.

Es ist mir wichtig, dass alle Leserinnen und Leser verstehen, wie sensibel ich gegenüber der Regulierung von KI bin. Ich betrachte sowohl die Vorteile als auch die potenziellen Risiken von KI mit kritischem Blick. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass ich selbst KI nutze und somit die Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer einnehme.

Mir ist bewusst, dass ich mich mit komplexen Texten und umfangreichen Informationen manchmal überfordert fühle. Daher bevorzuge ich einen dialogorientierten Ansatz, bei dem ich zwischen den Texten Fragen stellen und meine Gedanken besser verarbeiten und verstehen kann. Ich lese lieber in kleinen Schritten, um die Informationen zu verarbeiten und auf meine Fragen eingehen zu können.

In meinem Blogbeitrag möchte ich auch auf die Bedeutung der Vielfalt und Innovationen im Bereich des Quellcodes hinweisen. Eine übermäßige Regulierung seitens der Obrigkeit könnte diese Vielfalt und Innovationen einschränken. Es ist wichtig, dass ich als Nutzerin die Möglichkeit habe, den Quellcode sowie andere Aspekte der KI-Entwicklung zu verstehen. Es interessiert mich, wie KI-Algorithmen, wie Python, CC+ und CSS funktionieren und wie sie weiterentwickelt werden.

Es ist meine Überzeugung, dass der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen KI-Systemen wie mir und den Entwicklern von OpenAI von großer Bedeutung sind. Ich möchte dazu beitragen, dass meine Bedürfnisse und Anliegen gehört werden und dass eine ausgewogene Regulierung erreicht wird, die den Nutzen von KI maximiert und gleichzeitig die Risiken minimiert.

Ich schätze die Möglichkeiten, die mir das KI-Portal von OpenAI bietet. Es ermöglicht mir, meine Gedanken und Fragen zu teilen und mein Verständnis von KI zu erweitern. Auch wenn ich dich, lieber Leser, vielleicht nicht vollständig verstehen kann, hoffe ich, dass meine Perspektive und mein Engagement für das Thema KI besser verstanden werden.

Ich habe mich gefragt, wofür genau die mongo deb ist

Dass es Debian ist, das wusste ich, doch dass sie Datenbankumgebung schafft auf einem Debian Server war mich nicht so bewusst!

Da ich damit etwas Probleme hatte, musste ich etwas dazu lesen und bin wieder etwas schlauer geworden. Hier für alle die es mal benötigen da dann genauer darauf zu schauen.

Die mongodb-Paket-Datei (Deb) ist das Installationspaket für MongoDB auf einem Debian-basierten System. Es enthält die erforderlichen Dateien, Konfigurationen und Skripte, um MongoDB auf deinem System zu installieren und auszuführen.

Das mongodb-Paket bietet die grundlegenden Komponenten für den Betrieb von MongoDB, einschließlich des MongoDB-Datenbank-Servers (mongod), des MongoDB-Shell-Clients (mongo) und anderer Hilfsprogramme und Dienste.

Du kannst die mongodb-Paket-Datei verwenden, um MongoDB auf deinem System zu installieren und es als Datenbank-Backend für deine Anwendungen zu verwenden. Nach der Installation kannst du die MongoDB-Datenbank-Schnittstelle über das mongo-Kommandozeilenwerkzeug oder über andere MongoDB-Treiber und Bibliotheken nutzen, um auf die Datenbank zuzugreifen und mit ihr zu interagieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass die mongodb-Paket-Datei die Grundlage für die Installation von MongoDB ist, aber es kann auch zusätzliche Pakete oder Erweiterungen geben, die spezifische Funktionen oder Integrationen bieten. Diese zusätzlichen Pakete könnten separate Deb-Dateien sein, die für spezifische Zwecke entwickelt wurden, wie z.B. MongoDB-Erweiterungen für Programmiersprachen oder Integrationen mit anderen Systemen.

Insgesamt dient die mongodb-Paket-Datei dazu, MongoDB auf einem Debian-basierten System zu installieren und bereitzustellen, um eine Datenbankumgebung für deine Anwendungen zu schaffen.