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  • Demokratie oder betreutes Denken? Schröder, Böttinger, Amthor und der neue autoritäre Ton

    # Demokratie oder betreutes Denken? Schröder, Böttinger, Amthor und der neue autoritäre Ton

    Ich frage mich inzwischen ernsthaft, wie autoritär das Demokratieverständnis mancher Leute geworden ist.

    Wenn ich mir anhöre, wie heute über AfD-Wähler, kritische Bürger oder alternative Medien gesprochen wird, dann geht es oft gar nicht mehr um Debatte. Es geht um Einordnung, Markierung und Erziehung.

    Da wird so getan, als seien Millionen Bürger nicht mehr Teil der Demokratie, sondern ein Problem für die Demokratie.

    Und genau da beginnt für mich der gefährliche Punkt.

    Natürlich muss man Parteien kritisieren dürfen. Natürlich muss man Aussagen prüfen. Natürlich darf man AfD, CDU, Grüne, SPD, FDP oder jeden anderen politischen Laden hart anfassen.

    Aber wenn Bürger, die nicht mehr so wählen wie gewünscht, nur noch als Gefahr, Störung oder demokratischer Betriebsunfall behandelt werden, dann läuft etwas gewaltig falsch.

    Denn Demokratie heißt nicht:

    Der Bürger darf wählen, solange das Ergebnis passt.

    Demokratie heißt auch, das Ergebnis auszuhalten, wenn es den Eliten, den Moderatoren, den Kabarettisten, den Medienhäusern und der politischen Klasse nicht gefällt.

    ## Die eigentliche autoritäre Bewegung kommt längst aus der Mitte der Macht

    Während Leute wie @schroeder_live und @bettinaboettinger gerne über Demokratie reden, sieht man in Berlin und Brüssel längst, wie eng der Korridor geworden ist.

    Da kommt eine schwarz-rote Regierung mit Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Philipp Amthor und weiteren Staatsmodernisierern um die Ecke und nennt es Reform.

    Aber wenn man genauer hinschaut, dann sieht man:

    Der Bürger soll weniger fragen dürfen.

    Beim geht es nicht um irgendeine Kleinigkeit. Es geht darum, ob Bürger, Journalisten, Initiativen und Plattformen wie FragDenStaat dem Staat auf die Finger schauen können.

    Bisher war der Gedanke klar:

    Der Staat muss sich erklären.
    Der Bürger darf fragen.
    Transparenz ist kein Gnadenakt.

    Jetzt soll plötzlich ein „berechtigtes Interesse“ notwendig werden. Gebühren sollen stärker am Kostendeckungsprinzip ausgerichtet werden. Namen sollen geschwärzt werden. Der Kreis der Frageberechtigten soll enger gezogen werden.

    Das ist keine Modernisierung.

    Das ist ein Rückbau von Transparenz.

    Und wenn dann ausgerechnet Philipp Amthor bei diesem Thema auftaucht, wird es besonders pikant. Denn Amthor ist selbst ein Beispiel dafür, warum Informationsfreiheit wichtig ist. Bürger und Journalisten konnten durch solche Anfragen überhaupt erst Zusammenhänge sichtbar machen, die Politik lieber nicht im Schaufenster stehen hat.

    Genau deshalb wirkt diese ganze Nummer so schief.

    Ein Staat, der sauber arbeitet, muss keine Angst vor Bürgerfragen haben.

    Ein Staat, der Akten ordentlich führt, muss keine Angst vor Informationsfreiheit haben.

    Ein Staat, der nichts zu verstecken hat, muss nicht plötzlich Hürden hochziehen.

    ## Erst verschwinden Akten, dann verschwinden Bürgerrechte

    Wir haben doch in den letzten Jahren genug erlebt.

    Corona, Maskenaffären, Beraterstrukturen, Lobbytreffen, Deals, geschwärzte Unterlagen, nicht auffindbare Dokumente, später doch wieder auftauchende Akten.

    Und genau in so einer Zeit will Politik dem Bürger das Fragen erschweren?

    Das ist doch der eigentliche Skandal.

    Nicht der Bürger ist das Problem, weil er fragt.

    Das Problem ist eine Politik, die offenbar immer häufiger nicht mehr gefragt werden will.

    Und dann nennen sie das Bürokratieabbau.

    Nein.

    Das ist kein Bürokratieabbau.

    Das ist Demokratieabbau durch Verwaltungsdeutsch.

    ## Landesmedienanstalten: „Der Meinungsfreiheit verpflichtet“ — was für ein Hohn

    Der nächste Punkt ist die Landesmedienanstalt NRW und der Fall Ben Ungeskriptet.

    Da steht sinngemäß „Der Meinungsfreiheit verpflichtet“ — und gleichzeitig bekommt ein Podcaster Post, weil ein langes Gespräch nach Meinung der Medienaufsicht anders hätte eingeordnet werden müssen.

    Natürlich kann man Höcke kritisieren. Natürlich kann man Ben Berndt kritisieren. Natürlich kann man jedes Interview auseinandernehmen und Fakten prüfen.

    Aber genau das sollen Bürger, Journalisten, Blogger, Podcaster und Zuschauer selbst tun können.

    Wenn eine Medienaufsicht anfängt, freien Formaten zu signalisieren, wie sie Gäste einordnen sollen, dann wird das gefährlich.

    Denn die Botschaft geht weit über diesen Einzelfall hinaus.

    Die Botschaft lautet:

    Pass auf, wen du einlädst.
    Pass auf, welche Aussage du stehen lässt.
    Pass auf, was du nicht sofort einordnest.
    Pass auf, sonst kommt die Aufsicht.

    Und dann wundert sich dieses Land, warum Menschen von Zensur sprechen?

    Man muss nicht alles Zensur nennen. Aber man muss sehr wohl erkennen, wenn ein System in Richtung Einschüchterung kippt.

    Nicht durch ein Verbot.

    Sondern durch Hinweise.
    Durch Briefe.
    Durch Prüfpflichten.
    Durch Behördenlogik.
    Durch die Drohung, dass da noch mehr kommen könnte.

    Das ist die moderne Form von Druck.

    Sie kommt nicht immer mit der Faust auf den Tisch.

    Manchmal kommt sie mit Briefkopf, Aktenzeichen und dem Satz: „Der Meinungsfreiheit verpflichtet.“

    ## DSA und Zensur-Uschi: Schutzsprache nach außen, Kontrollstruktur nach innen

    Und dann ist da noch die EU unter Ursula von der Leyen.

    Der Digital Services Act wird nach außen als Schutzinstrument verkauft. Sicherer digitaler Raum. Schutz vor illegalen Inhalten. Schutz vor Desinformation. Schutz der Grundrechte.

    Das klingt alles schön.

    Aber in der Praxis entsteht ein riesiges Regulierungsnetz über Plattformen, Inhalte, Beschwerden, Meldestrukturen, Aufsicht, Risikobewertungen und staatliche Zugriffsmöglichkeiten.

    Natürlich gibt es im Netz echte Straftaten. Natürlich gibt es Betrug, Missbrauch, Gewaltaufrufe und reale Gefahren. Das muss verfolgt werden.

    Aber diese EU nutzt Schutzbegriffe immer öfter wie einen politischen Generalschlüssel.

    Kinderschutz.
    Desinformation.
    Hassrede.
    Systemische Risiken.
    Demokratiegefährdung.
    Sicherheit.

    Und am Ende wird der Bürger immer gläserner, vorsichtiger und abhängiger von Plattformregeln, EU-Vorgaben und Behördeninterpretationen.

    Das ist der Punkt, den viele nicht sehen wollen.

    Es geht nicht nur um einzelne Gesetze.

    Es geht um ein Muster.

    ## Das Muster ist immer gleich

    Beim Informationsfreiheitsgesetz heißt es: Bürgerfragen belasten die Verwaltung.

    Bei der Medienaufsicht heißt es: Journalistische Sorgfalt muss durchgesetzt werden.

    Beim DSA heißt es: Plattformen müssen sicherer werden.

    Bei Chatkontrolle heißt es: Kinder müssen geschützt werden.

    Bei digitaler ID heißt es: Verwaltung muss moderner werden.

    Bei Handyortung heißt es: Rechtsdurchsetzung muss besser werden.

    Immer klingt es vernünftig.

    Immer gibt es ein echtes Problem.

    Aber immer endet es beim Bürger:

    weniger Freiheit,
    weniger Privatsphäre,
    weniger Transparenz,
    mehr Kontrolle,
    mehr Behördenmacht,
    mehr Erklärpflicht gegenüber dem Staat.

    Und genau deshalb muss man diese Dinge zusammen denken.

    Schröder und Böttinger können nicht über Demokratie reden, als sei das nur ein Problem von AfD-Wählern.

    Demokratie wird auch dort beschädigt, wo Regierungen Transparenz abbauen.

    Demokratie wird auch dort beschädigt, wo Medienaufsicht freie Gespräche einschüchtert.

    Demokratie wird auch dort beschädigt, wo Brüssel über Schutzbegriffe immer mehr Kontrolle aufbaut.

    Demokratie wird auch dort beschädigt, wo Bürger nur noch als Risiko betrachtet werden.

    ## Meine Anfrage an Schröder und Böttinger

    Daher meine Frage an @schroeder_live und @bettinaboettinger:

    Was ist Ihr Demokratieverständnis eigentlich wert, wenn es nur für die passende Meinung gilt?

    Was ist Meinungsfreiheit wert, wenn sie nur dort verteidigt wird, wo die richtigen Leute sprechen?

    Was ist Transparenz wert, wenn die Politik Bürgerfragen erschwert?

    Was ist Medienfreiheit wert, wenn Landesmedienanstalten freie Gespräche nachträglich zurechtbiegen wollen?

    Und was ist Demokratie wert, wenn Millionen Bürger nicht mehr als Wähler, sondern als Problem behandelt werden?

    Für mich ist klar:

    Demokratie schützt man nicht, indem man den Bürger erzieht.

    Demokratie schützt man, indem man Macht kontrolliert.

    Und genau diese Macht sitzt heute nicht beim kleinen Bürger, der eine falsche Meinung hat.

    Sie sitzt in Berlin.
    Sie sitzt in Brüssel.
    Sie sitzt in Parteien.
    Sie sitzt in Behörden.
    Sie sitzt in Medienanstalten.
    Sie sitzt in Plattformregulierung.
    Sie sitzt dort, wo entschieden wird, was gesagt, gefragt, veröffentlicht und sichtbar bleiben darf.

    Darüber müssen wir reden.

    Nicht irgendwann.

    Jetzt.

  • Digitale Fesseln statt Demokratie: Wie EU, Berlin und Brüssel uns Bürger entmündigen

    Digitale Fesseln statt Demokratie: Wie EU, Berlin und Brüssel uns Bürger entmündigen

    Einleitung
    Für viele bin ich seit Jahren ein „Schwurbler“, ein Fantast oder ein Verschwörungsideologe. Heute zeigt sich: Ich lag richtig. Alles, wovor ich gewarnt habe – Überwachung, Einschränkungen, Manipulation durch Politik und Institutionen – ist längst Realität. Von Berlin bis Brüssel wird Stück für Stück die Demokratie ausgehöhlt, während wir Bürger wie Versuchskaninchen in einem Kontrolllabor enden.

    1. Pegasus und die schmutzige Überwachungs-Praxis

    Wer glaubt, dass solche Spionage-Tools wie „Pegasus“ nur in fernen Diktaturen eingesetzt werden, der irrt gewaltig. Weltweite Recherchen haben offengelegt, dass diese Software missbraucht wurde, um Journalisten, Oppositionelle und Bürgerrechtler auszuspionieren. Und auch bei uns? Deutsche Behörden haben längst mit solchen Tools gespielt – am Datenschutz vorbei, versteht sich.
    Das Muster ist immer dasselbe: Öffentlich prügeln Politiker auf Spionage-Software ein, hinter den Kulissen kaufen sie selbst ein. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, wenn Macht und Kontrolle locken?

    2. Der digitale Euro – Kontrolle im Mantel der Innovation

    Uns wird erzählt: Der digitale Euro sei Fortschritt, bequem und sicher. In Wahrheit ist er ein weiteres Werkzeug, um die Bürger noch enger an die Kandare zu nehmen.

    Wer kontrolliert die Wallets?

    Wer hat Zugriff auf die Metadaten?

    Wie einfach können Konten eingefroren oder Gelder verfallen lassen werden?

    Die EZB testet bereits – und wir wissen alle: Was einmal in Brüssel beschlossen wird, landet unausweichlich bei uns im Alltag. Heute verkauft als „Innovation“, morgen als „Sanktion“ gegen den, der unbequem wird.

    3. WHO, Pandemie-Verträge und der Angriff auf die Souveränität

    Parallel dazu wird im Windschatten der WHO ein globales Regelwerk verhandelt, das im Ernstfall unsere nationale Selbstbestimmung einschränkt. Entscheidungen über Maßnahmen, Impfungen oder Lockdowns könnten künftig nicht mehr in Berlin fallen, sondern in Genf.
    Und während Länder wie Österreich oder die Niederlande hier vorsichtig sind, rennt Deutschland blind voran – brav unterschreibt Merz, brav nicken Wüst und Reul.Für das Bundesland NRW.

    4. Überwachung in NRW – Reul & Co. als Totengräber der Freiheit

    Nordrhein-Westfalen ist längst Testfeld für Überwachung. Kameras, Software, Zugriff auf Daten – der Innenminister Herbert Reul setzt auf amerikanische Tools, die nicht einmal mit europäischen Datenschutzregeln kompatibel sind. Beispiel Pegasus. Beispiel Gummiparagrafen, die man sich immer so zurechtbiegt, wie es gerade passt.

    Das alles ist kein Zufall. Es ist System: Politiker, die Bürgerrechte mit Füßen treten, während sie selbst im goldenen Sessel sitzen – mit Diäten, Pensionen und Privilegien, für die sie nie selbst eingezahlt haben.

    5. Der rote Faden – von Zensus-Uschi bis BlackRock-Merz

    Ob Ursula von der Leyen alias „Zensus-Uschi“ in Brüssel, ob Friedrich Merz als BlackRock-Lobbyist oder Markus Söder als Wendehals in Bayern: Sie alle haben eins gemeinsam.

    Sie reden von Freiheit, meinen aber Kontrolle.

    Sie reden von Demokratie, meinen aber Zensur.

    Sie reden von Verantwortung, meinen aber Diäten und Pensionen.

    Und wir Bürger? Wir sollen zahlen, schweigen und am besten noch Beifall klatschen.

    Fazit: Es reicht.

    Alles, was hier geschieht – vom digitalen Euro über WHO-Abkommen bis zur Überwachungssoftware – führt in eine Richtung: Weg von Freiheit, hin zu digitaler Versklavung.
    Das sage ich seit Jahren. Damals wurde ich ausgelacht. Heute sehen wir es schwarz auf weiß.

    Und genau deshalb müssen wir Bürger aufstehen. Dokumentieren. Laut sein. Klagen. Uns nicht abspeisen lassen mit Phrasen aus Berlin und Brüssel.

    Denn wenn wir das nicht tun, dann werden wir die letzten sein, die noch wissen, was echte Demokratie einmal war.

    Bei Pegasus / Überwachung:

    „Deutschland hat Pegasus-Software erworben – das BKA gestand das ein. Ob sie schon benutzt wurde? Unklar. Trotzdem: Wer Privatsphäre predigt, muss erklären, was er über Beschaffung & Einsatz weiß.“
    → Quelle: Heise / NDR, WDR, Süddeutsche Zeitung (Pegasus erworben durch BKA)
    heise online
    +1

    Beim Digitalen Euro:

    „Die EZB verspricht Datenschutz, aber laut Experten kann ‘programmierbares Geld’ zur Überwachung führen. Wird das der nächste Schritt in Deutschland sein?“
    → Quelle: DZB-Digital-Euro Projektseite
    European Central Bank
    und Polytechnique Insights: Warnungen vor Überwachungsrisiken
    Polytechnique Insights

    Bei WHO / Pandemievertrag:

    „Während Deutschland dem Pandemie-Vertrag breit zustimmt, kritisieren Menschenrechtsorganisationen, dass der Vertrag zu vage ist und zu viel Macht über Gesundheitsmaßnahmen auf internationale Institutionen verlagert werden könnte.“
    → Quelle: Human Rights Watch
    Human Rights Watch
    , BMJ Kritik
    BMJ

    Die dunkle Seite der digitalen Kontrolle: Warum ein Überwachungsstaat keine Option für eine Demokratie sein darf Digitale Fesseln: Brüssels EUID bringt die totale Kontrolle über die Bürger
  • „Steuergelder für Frieden statt für Krieg: Ein Appell an unsere Politiker“

    „Steuergelder für Frieden statt für Krieg: Ein Appell an unsere Politiker“

    -#General im Gespräch: Das ist rote Linie! Sofort wird er als Putin-Versteher abgestempelt. Nein, er wäre ein Russengeneral. Was die geschrieben hat, ist geschmacklos und zeigt, wie verlogen die Debatte geführt wird. Schluss mit CDU Deutschlands CDU/CSU-Bundestagsfraktion: #Röttgen, , .#kiesewetter, Dr. #Söder, Dr. -#Agnes #Strack-#Zimmermann und von der . Auch ein gehört dazu. Es wird Zeit, dass diese aufhören, für einen zu verschwenden! Stattdessen sollten sie sich für #Friedensbemühungen einsetzen. #Bürger arbeiten nicht, um diesen zu finanzieren!

    Die Kriegstreiberei muss endlich aufhören, um jede zu vermeiden. hat mit ihrem absolut recht.

    Aufmarsch am HG: Demonstranten beschimpfen Roderich Kiesewetter als „Kriegstreiber“

    „Das Schattenspiel der Macht: Wie Kriegstreiberei und Lobbyismus die Politik überschatten“

    „Kriegstreiberei und Verrat: Die wahre Agenda der deutschen Politiker“

  • „Politik und Abhörskandale: Warum wir die Verantwortung übernehmen müssen“

    „Politik und Abhörskandale: Warum wir die Verantwortung übernehmen müssen“

    Was denkt sich Herr Wolfgang Bosbach eigentlich? Er versucht wieder einmal, das Versagen seiner CDU Deutschlands & CSU Digital auf politischer Ebene zu vertuschen. Die CDU hat schon seit Langem das Abhören und Ausspionieren der Bürger zur Devise gemacht. Doch das ist der falsche Ansatz. Vielleicht sollten wir stattdessen die Politiker in Berlin in ihrer eigenen „Bubble“ abhören, allen voran die CDU. Hier häufen sich nicht nur Maskenaffären, dubiose Deals und Verbindungen nach Aserbaidschan, die vielen Bürgern noch im Gedächtnis sind.

    Herr Bosbach, Ihre Bemühungen sind Augenwischerei. Wir müssen endlich Schluss machen mit den übermäßigen Privilegien der politischen Parteien, wie sie heute existieren. Stattdessen benötigen wir mehr Bürgerbeteiligung und weniger Parteipolitik, die sich oft so aufspielt, als wäre sie unantastbar. Es wird immer offensichtlicher, dass viele Politiker vergessen haben, dass sie gewählt wurden, um dem Volk zu dienen, nicht um sich selbst zu bereichern.
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  • Es trifft sich der Lobbyisten-Club

    Es trifft sich der Lobbyisten-Club

    Berät ganz fein wie es in die nächste Runde gehen kann Marktwirtschaft doch bitte ohne Klima

    Da trifft sich der Lobbyisten-Clan und lässt Wirtschafts-Weisheiten vom Stapel. Doch die Zeiten, in denen Bürger für einen Hungerlohn die Interessen der Eliten bedienen, neigen sich dem Ende zu. Die Ära der inhaltsleeren Politik und des Stühlerückens, während die Heuschrecken über das Land herfallen, ist vorbei.

    Politiker und Vorstandsvorsitzende, die sich bereichert haben, indem sie den Weg für Finanzspekulanten ebneten, haben ausgedient. Wo Merz auftaucht, ist BlackRock nicht weit. Lindner und Porsche gehen Hand in Hand, inspiriert vielleicht von Thelens Geschäftsmodell.

    Und dann haben wir noch den neuen Generalsekretär, Carsten Linnemann. Er dürfte nach einer intensiven Schulung bei Merz & Co. die „Vorzüge“ der Marktwirtschaft anpreisen: Rentner, die bis zum Umfallen arbeiten, um den Geldhunger einer fehlgeleiteten Politik zu stillen.

    Doch was passiert, wenn die Bürger beschließen, auf der Couch oder dem Massagesitz zu bleiben? Was, wenn sie sich weigern, das Spiel der Eliten mitzuspielen? Es wird spannend zu sehen, wie dieses „Super-Team“ dann reagiert. Wie überzeugen sie die Menschen, dem Pfad der Marktwirtschaft zu folgen, wenn der Preis hohe Arbeitslast, Umweltverschmutzung und die Ausbeutung der Arbeitenden ist?

    Holen wir uns das Land zurück – und diesmal ohne das Zocken der Finanzwelt und ohne Verachtung für den Klimaschutz. Denn wir alle wissen: Es geht auch anders