Elon Musk meint das der Spiegel nicht mehr alle Tassen im Schrank hat

Kann ich @elonmusk nur recht geben. Er hängt doch schon am Staatstropf, bei den ganzen Fake News, die der Spiegel bereits betrieben und Redakteure geschrieben hat, könnte man glatt ein Buch zu schreiben! Heute ist er so, Links von @MFeldenkirchen & weiteren Redakteurinnen. Wie die Verschwörungstheoretikerin @akm0803! Da der gute Spiegel sonst nicht mehr überleben würde! Was soll man dazu sagen? Das ist die neue Framing-Presse. Die sich richtig akribisch bei den Aufklärungen Mühe gibt! Fehlt nur noch das , bei Ihnen im Logo steht, um ganz im Mutterschoß des Staates Platz zu nehmen. Bekommen Steuergelder und @BillGates hat bestimmt auch noch was für Sie über. Zudem eine dicke Paywall geht man richtig ans Werk beim @derspiegel. Und schießt jetzt mit Unterstützung einem neuen Aufreißer was, der Elon Musk doch für ein schlimmer ist! Was können wir tun, um die etwas mehr einzuschränken. Fehlt nur noch die nicht gewählt EU Präsidentin, genannt Zensursula oder Flinten-Uschi. Die werden jetzt mit @JosepBorrellF bestimmt wieder gegen Elon Musk Meinungsäußerung, richtig losschießen mit Sanktionen. Achtung, der Spiegel lädt bestimmt jetzt durch. Es lässt sich wiederum zahlreicher verkaufen! Das benötigt unser Spiegel doch!😂😅 @elonmusk sei stark. Habe absichtlich ein Premium abgeschlossen! Das ist es mir wert. 😂😉

So sehen dem Spiegel jetzt seine Überprüfungen aus.

„Flüchtlingsboote zurückbringen: Eine humanitäre und praktikable Lösung“

„Die anhaltende Debatte über die Bewältigung der Flüchtlingsboote hat Italien, Griechenland und Spanien aufgebracht, insbesondere in Anbetracht der Unterstützung durch die Ampelregierung. Wohlweislich befördert durch Annalena Baerbock und Nancy Facer. In diesem Kontext plädiere ich dafür, Flüchtlingsboote unverzüglich nach ihrem Aufgreifen zurückzubringen, jedoch nicht nach Europa. Denn es ist inakzeptabel, Menschen ertrinken zu lassen, aber es ist durchaus machbar, sie sicher zurückzuführen. Dies wäre nicht nur eine humanitäre Geste, sondern würde auch dazu beitragen, das Risiko von Schlepperaktivitäten zu verringern.

Diese Maßnahme würde ein wichtiges Signal setzen und sich positiv auf die Situation auswirken, indem sie verhindert, dass Menschen in die fragilen Boote der Schlepper steigen. Dies wiederum könnte langfristig dazu beitragen, das Problem der unkontrollierten Einwanderung nach Europa anzugehen und positive Ansätze für die Lösung der Flüchtlingsfrage zu schaffen. Alex Steier verfolgt diese Strategie jedoch nicht.“
Daher da Alex Steier eigentlich, wenn dieser den Seefahrerschein hat, also Kapitän sich nennt, dann dürfte Alex Steier wissen, dass er dieses, was er betreibt, illegal ist. Und eigentlich von der Bundesregierung geahndet werden müsste. Was ganz klar die Karte aufzeigt. Retten ja dennoch zur nächstgelegen anliege Punkt und der ist nicht Sizilien, sondern in dem Fall Libyen!

Weiterhin müsste sich keiner aus der Presse oder Politiker über den wachsenden Druck aufregen und gleichzeitig würde man solche Linken Populisten wie Konstantin von Notz die Segel aus dem Wind nehmen.
Der gerne am lautesten aus der Grünen Partei dazu beträgt, das Land weiterhin mehr zu spalten und gleichzeitig sich einen schlanken Fuß macht. Sondern eher das ganze befeuert, wenn man gleich seinen X Kanal anschaut.
Wir können nicht alle aufnehmen. Wir sollten genauso selbst bestimmen können, wie wir in Europa Deutschland haben möchten und wen bitte nicht. Das zeigt dennoch, wenn solche Politiker schreiben, die Demokratie ist in Gefahr, doch Sie zu derer gehören, die Sie mit ihrer Ideologie zerstören und dabei sich selbst auf die Brust schreiben Solidarität. Doch wohlweislich, die dazu gehören und am allerwenigsten dazu beitragen. Von den Kosten der Krankenkasse, das, was Friedrich Merz besonders mitgeteilt hat, zum Gesundheitssystem.

Der Kosten wie der Zähne, und vieles weitere, die Bürger tragen müssen und dabei selbst im Wartezimmer immer mehr warten müssen. Die Kosten im Gesundheitssystem zudem gestiegen sind. Daher hat Friedrich Merz sehr wohl mit recht hat. Denn die Kosten für diese ganzen Flüchtlingsdebatten müssen die Bürger alle tragen. Denn die Politik zahlt weder in das Gesundheitssystem noch in die Rentenkasse ein. Somit sehen wir jetzt schon die Verwerfungen im Wohnungsmarkt und den gestiegenen Kosten für die kleinen Bürger.
So kann es auf gar keinen Fall weitergehen und wird dementsprechend die Solidarität ein Ende nehmen.

Carsten Jahn bringt es genau auf den Punkt

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