Zeit für Selbstreflexion: Warum echte Diskussionen und Debatten unverzichtbar sind

Es ist bezeichnend, wie viele Menschen das grundlegende Handwerk der verlernt haben. Woran liegt das? Ist es der Einfluss des , des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wo sich die selbsternannte versammelt? Ist es nicht offensichtlich, dass diese Menschen glauben, sie seien etwas Besseres? Herr Malte Krüger, auch Sie gehören mit Ihren Aussagen zu dieser . Ihr Denken ist von einem erschreckend geprägt. Aber wer sagt Ihnen eigentlich, dass nur diese eine in den Schrank passt?

Es ist höchst anmaßend, immer die bei anderen zu suchen. So agieren viele in der , auch jemand wie Wolfgang Bosbach, der solche Ansichten teilt. Denn durch ihn kam ich dazu, das hier zu lesen. Niemand in der scheint mehr bereit zu sein, eigene Fehler einzugestehen. Ein perfektes Beispiel sind die -Fehltritte von und . Wer behauptet, dass alles, was die sagt, falsch ist? Wer glaubt ernsthaft, dass die anderen , die und der öffentlich-rechtliche keinen betreiben?

Wenn diese weiterhin andere verbietet und unterdrückt, dann steuern wir auf eine zu. Ich bin nicht länger bereit, dieses . Ich komme aus , nicht aus dem „unaufgeklärten“ Osten – und vielleicht ist der wacher und als der Westen. Die hier im Westen, auch in der , ist allgegenwärtig.

Ich bin gegen den Einsatz weiterer und spreche hier aus . Es wird Zeit, dass wir das gegenwärtige hinterfragen und uns öffnen. Denn wenn wir so weitermachen, fährt dieses Land gegen die Wand. Es gibt keinen Konsens mehr, keinen . Vielleicht sollten sich einige mal zwei Stunden anhören – er bringt es auf den Punkt: Wir brauchen eine neue , auch durch die #Bürger und wie die . Wer das ignoriert, trägt die für die kommenden weiteren . Denn das ist voll, und das in jeder Hinsicht.

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Denkt darüber nach, bevor ihr weiterhin blindlings eure verteidigt. Mehr dazu gibt es übrigens auf meinem – die Probleme sind jetzt schon immens.

Autonomie im Netz: Ein Appell für wahre Meinungsfreiheit in Europa

EU-Beraterin Francesca Bria im F.A.Z

In allen Punkten vertraue ich der Lobbyisten-Burg EU und den öffentlich-rechtlichen Medien sowie einem eigenen EU-Twitter und KI noch viel weniger. Die Erfahrung hat gezeigt, wie Bürger durch die fragwürdige Politik der EZB getäuscht wurden. Es ist bekannt, wie Ursula von der Leyen und Christine Lagarde das Ganze über Emmanuel Macron und Angela Merkel ins Rollen gebracht haben. Ist das, was Frau Francesca Bria im FAZ-Interview demokratisch nennt?

Ich betrachte das als eine Phase, ein Freising im Ganzen. Die eingeführte DSGVO ist die unterste Schublade. Sie bedient nicht die Meinungsfreiheit, sondern eher die Meinungshoheit der politischen Eliten in Europa. Das kann man nur einem Teil der Bevölkerung verkaufen, der links orientiert ist. Doch niemals konservativen Menschen.

Die EU ist ein Lobbyisten-Bunker, der jetzt schon zu tief greifende Einschnitte vornimmt. So lange Bürger bei wichtigen Gesetzesvorhaben nicht befragt werden und gegen ihre eigenen Interessen entschieden wird, traue ich dem politischen Establishment überhaupt nicht. Ein europäischer Twitter würde nicht in Meinungsbildung münden, sondern eher in gelenkte Meinungsbildung. Daher lehne ich diese Vorhaben ab und nutze meine eigenen Möglichkeiten.

Mir reicht es, unsaubere Informationen von einem Sender wie Phoenix in Deutschland über die EU zu hören. Ich möchte in allen Prozessen eingebunden sein und mit meinem eigenen Verstand entscheiden und nicht durch eine gesteuerte KI oder MML aus dem Hause EU. Darauf kann ich, wie viele weitere europäische Bürger, gerne verzichten. Ich nutze das Netz, weil ich es kann und weil ich besser damit umgehen kann als irgendwelche abgehobenen Bürokraten in Brüssel, Straßburg oder Berlin.

Keine Überwachung, weder durch die Tech-Konzerne in Amerika oder Europa. Autarkie für meine Daten und mich und wie ich, was nutze. Ob mobil oder per LAN oder WLAN. Ich würde euch anraten und helfe gerne dabei, dass Ihr mehr überwacht werdet. Denn der Politik kann man nicht trauen. Viele europäische Bürger sehen das genauso. Daher: Nein danke zu Ihren Visionen, Frau Bria.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/eu-beraterin-bria-wir-brauchen-ein-anti-twitter-19050414.html#void