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Carrabelloy ' Meine Hobbys sind so vielseitig

Kategorie: Welt-Westliche-Brix-Staaten

  • Deutschland auf der Überholspur ins Abseits – Wie Politik und Autoindustrie ihre Zukunft verspielen

    Deutschland auf der Überholspur ins Abseits – Wie Politik und Autoindustrie ihre Zukunft verspielen

    Deutschland auf der Überholspur ins Abseits?
    Wie Politik, Autoindustrie und Medien den Innovationsstandort Deutschland unter Druck setzen

    Die Diskussion über die Zukunft der deutschen Automobilindustrie wird längst nicht mehr allein in Entwicklungszentren oder Vorstandsetagen geführt. Sie findet ebenso in den Parlamenten, den Medien und den sozialen Netzwerken statt. Dabei entsteht zunehmend der Eindruck, dass wirtschaftliche, politische und mediale Interessen immer stärker miteinander verwoben sind.

    Der eingebundene Beitrag von Georg Pazderski mit Aussagen der Bundestagsabgeordneten Gerrit Huy zeigt exemplarisch, wie kontrovers inzwischen über den Zustand des Wirtschaftsstandortes Deutschland diskutiert wird.

    Unabhängig davon, wie man die Aussagen bewertet, zeigt sich vor allem eines: Die Zukunft der deutschen Industrie wird heute sehr unterschiedlich interpretiert. Während einige vor einem schleichenden Niedergang warnen, sehen andere den notwendigen Wandel hin zu neuen Technologien.

    Auch Medien tragen erheblich dazu bei, welche Perspektiven in der öffentlichen Debatte sichtbar werden. Aus meiner Sicht setzen einige alternative Medien wie Apollo News deutliche wirtschaftsliberale und konservative Schwerpunkte. Dort werden Entwicklungen in der Automobilindustrie häufig aus einem Blickwinkel dargestellt, der staatliche Eingriffe kritisch bewertet und marktwirtschaftliche Lösungen betont.

    „So entstehen Diktaturen“ – Kurt Lauk über die Krise der Automobil-Industrie und die Gründe

    https://apollo-news.net/page/2/?s=Auto+industrie

    Auch NIUS veröffentlicht regelmäßig Beiträge zur deutschen Autoindustrie. Nach meiner Einschätzung vertritt das Portal dabei häufig eine stark meinungsorientierte Linie und bewertet politische Entwicklungen deutlich kritischer als klassische Medien. Leser sollten sich deshalb – wie grundsätzlich bei jedem Medium – möglichst verschiedene Quellen ansehen und Aussagen miteinander vergleichen.

    https://nius.de/wirtschaft/motor-spezialist-ueber-autoindustrie-wenn-das-verbrenner-verbot-bleibt-sind-mindestens-200-000-jobs-weg

    https://nius.de/search?term=Autoindustrie

    Ebenso lohnt sich ein Blick auf politische Parteien. Sowohl die AfD als auch Teile der CDU und CSU – etwa Ministerpräsident Markus Söder – kritisieren die aktuelle Industrie- und Klimapolitik teilweise deutlich. Gleichzeitig vertreten andere Parteien einen stärkeren Fokus auf Elektrifizierung und Klimaschutz. Gerade diese unterschiedlichen politischen Konzepte machen deutlich, wie tief die Diskussion über den zukünftigen Kurs Deutschlands inzwischen geworden ist.

    Doch bei aller politischen Auseinandersetzung darf eine zentrale Frage nicht verloren gehen:

    Wie kann Deutschland seinen Ruf als Innovationsstandort erhalten, ohne dabei wirtschaftliche Stärke, Arbeitsplätze und technologische Kompetenz zu gefährden?

    Was Deutschland aus meiner Sicht wirklich braucht

    Die Debatte darf sich nicht länger ausschließlich um das Gegeneinander von Verbrenner und Elektroauto drehen. Deutschland verfügt über hervorragend ausgebildete Ingenieure, Hochschulen, mittelständische Unternehmen und innovative Entwickler. Genau dort liegt unsere eigentliche Stärke.

    Wir sollten stärker in Forschung investieren – unabhängig davon, ob es um Batterietechnologie, Wasserstoff, Feststoffspeicher, neue Elektromotoren, künstliche Intelligenz oder Open-Source-Software für Fahrzeuge geht.

    Innovation entsteht nicht durch ideologische Vorgaben, sondern durch Wettbewerb, Forschung und den Mut, neue Ideen zuzulassen.

    Gerade als langjähriger Beobachter der Open-Source-Szene sehe ich immer wieder, dass viele Innovationen außerhalb großer Konzerne entstehen. Kleine Entwicklergemeinschaften und unabhängige Projekte zeigen häufig, wie flexibel und kreativ technische Lösungen entstehen können. Auch daraus kann die deutsche Industrie lernen.

    Der neue YASA-Flux-Motor: Wie Mercedes die Welt erschüttern will – und was das für Deutschland bedeutet

    „Die Autoindustrie: Verschlafen von Innovationen und die Gefahr der Verschwörungsideologie im Aktienhandel“

    „Deutschland auf der Überholspur ins Abseits: Wie Medien, Politik und falsche Technologieentscheidungen die Autoindustrie in die Krise führen“

  • Mondo-Doktrin, Iran-Israel-Spannung und militärische Vorzeichen: Steht ein neuer Stellvertreterkrieg bevor?

    Mondo-Doktrin, Iran-Israel-Spannung und militärische Vorzeichen: Steht ein neuer Stellvertreterkrieg bevor?

    **Von Andreas „Carrabelloy“ – Beobachter, Analyst, unbequemer Denker**

    **Einleitung**
    Es knirscht weltweit in der geopolitischen Tektonik. Der Nahe Osten könnte erneut zum Zündfunken für eine Eskalation werden. Immer mehr Hinweise deuten auf eine Konfrontation zwischen **Iran und Israel** hin, bei der die USA wie gewohnt aufseiten Israels stehen würden.

    Was hat es mit der kaum bekannten **Mondo-Doktrin** auf sich? Welche geopolitischen und militärischen Verschiebungen lassen sich aktuell beobachten? Und warum könnte Griechenland in diesen Spannungsbogen plötzlich eine Rolle spielen? Eine faktenbasierte Analyse.

    **1. Was ist die Mondo-Doktrin?**

    Die „Mondo-Doktrin“ ist kein offiziell veröffentlichter Begriff wie die Monroe- oder Bush-Doktrin, sondern taucht in sicherheitspolitischen Insiderkreisen auf. Sie beschreibt (laut geopolitischen Analysten) ein inoffizielles Grundmuster amerikanischer Außenpolitik seit 2001:

    * Kontrolle instabiler Regionen durch Stellvertreterkriege
    * Dauerhafte Militärpräsenz in geopolitischen Knotenpunkten
    * Spaltung möglicher regionaler Allianzen gegen westliche Interessen
    * Technologischer Zugriff: KI, Infrastruktur, Datenflüsse

    ✉️ **Quellen und Hintergrund:**

    Foreign Affairs – „America Unbound“ (2020): https://www.foreignaffairs.com/articles/united-states/2020-06-09/america-unbound

    RAND Corporation – Strategic Trends 2025: https://www.rand.org/pubs/monographs/MG1258.html

    **2. Israel, Iran und das schwelende Pulverfass**

    Die geopolitischen Linien sind klar:

    * Israel betrachtet Iran als unmittelbare Bedrohung (insbes. Atomwaffen)
    * Der Iran sieht sich von Israel und USA militärisch und wirtschaftlich belagert
    * Die USA sichern Israel seit Jahrzehnten militärisch und diplomatisch ab

    ⚡️ Aktuelle Entwicklungen:

    * Tagesschau.de (Dez 2025): Iran reichert Uran auf: Tagesschau.de (Dez 2025): Iran reichert Uran auf
    * Haaretz (Dez 2025): Israel probt Angriff auf Iran: Haaretz (Dez 2025): Israel probt Angriff auf Iran

    * Politico (2024): Trump-Netanyahu Allianzump-netanyahu-foreign-policy-00106547″ target=“_blank“>Politico (2024): Trump-Netanyahu Allianz:

    **3. Griechenland: Radar-Ausfall und US-Flugzeuge – ein Warnsignal?**

    Am 4. Januar 2026 wurde aus Griechenland berichtet:

    * Flugüberwachung fiel für mehrere Stunden aus
    * Zwei US-Militärflugzeuge flogen dennoch ein (vermutlich RC-135, C-17)
    * Möglicher Testlauf für elektronische Kriegsführung?

    ✈️ Hintergrund:

    * Greek City Times: Airspace blackout in Greece (04.01.2026)

    * Defense News: US Base Expansion in Greece

    Griechenland ist durch seine NATO-Basen und geografische Lage strategisch bedeutend für jegliche US/NATO-Operation Richtung Nahost.

    **4. Analyse: Positionierung der globalen Blöcke**

    * **USA + Israel**: direkte militärische und technologische Kooperation, Eskalationsbereitschaft
    * **Iran + Russland + China**: strategisches Dreieck, trotz Differenzen in der Agenda
    * **Griechenland**: operative Drehscheibe
    * **Europa**: folgt NATO-Linie, öffentlich oft schweigsam

    Es deutet vieles auf eine kontrollierte, aber explosive Neuauflage der Stellvertreterlogik hin.

    **5. Fazit: Mondo-Doktrin 2.0 oder Kalter Krieg Reloaded?**

    Der nächste „heiße Konflikt“ könnte digital, asymmetrisch und lokalisiert beginnen – doch globale Auswirkungen haben.

    **Der Vorwand?** Nukleare Sicherheit, Terrorgefahr, „Werteordnung“.
    **Das Ziel?** Einfluss, Ressourcen, technologische Dominanz.
    **Die Methode?** Destabilisierung unter diplomatischer Tarnung.

    **Carrabelloy sagt:**

    > „Die Welt ist kein Schachbrett mehr. Sie ist ein Minenfeld. Und die Mondo-Doktrin verlegt die Minen.“

    **Mehr Kontext, Hintergrund und Analyse findest du auf meinem Blog:**
    👉 [https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog](https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog)

  • Venezuela, Trump und der Schattenkrieg um Künstliche Intelligenz – Es ging nie um Öl

    Venezuela, Trump und der Schattenkrieg um Künstliche Intelligenz – Es ging nie um Öl

    **Von Andreas „Carrabelloy“ – Gegen Zensur, für Wahrheit und kritische Realitätsprüfung**

    **Einleitung**
    Wer glaubt, die amerikanischen Manöver gegen Venezuela unter der Trump-Administration hätten primär mit Öl zu tun, greift zu kurz. Die USA besitzen genügend eigene Reserven. Es geht längst nicht mehr um Rohstoffe. Der wahre Kampf findet im digitalen Raum statt: um Einflusszonen, Datenflüsse, geopolitische Kontrolle – und die technologische Vorherrschaft im Bereich **Künstliche Intelligenz (KI)**.

    **1. Der wahre Grund für den Druck auf Venezuela**

    Venezuela ist geopolitisch nicht nur ein Ölstaat – es ist ein strategischer Brückenkopf für andere Mächte, vor allem **China und Russland**. Beide haben in den letzten Jahren massiv in Infrastruktur, Telekommunikation und Technologie in Venezuela investiert.

    * **China** hat mit Venezuela umfassende Abkommen geschlossen: von 5G-Netzen bis zu digitaler Infrastruktur.
    * **Russland** liefert militärische Unterstützung und unterhält enge diplomatische Verbindungen.

    Für Washington war das ein Alarmzeichen. Unter Trump wurde deutlich: Die USA sehen **Lateinamerika weiter als ihren „Hinterhof“** – und wer dort Einfluss gewinnt, wird zur Bedrohung.

    **2. Der „Krieg“ um die Datenhoheit**

    Was viele übersehen:
    Es geht nicht um Fässer Öl, sondern um **Server, Algorithmen und Kontrolle über die digitale Infrastruktur**.

    In Venezuela hatte China begonnen, mit seinen Firmen wie **Huawei** digitale Systeme zu implementieren – inklusive KI-Überwachung, Gesichtsidentifikation und Smart-City-Technologien.

    Das Ziel war klar: Die technologische Abhängigkeit Venezuelas sollte von den USA hin zu China verschoben werden.
    Die Reaktion aus Washington: Massive Sanktionen, Regime-Change-Rhetorik, wirtschaftlicher Druck und direkte Destabilisierung.

    **3. Trump, Bin Salman und das digitale Machtbündnis**

    Zur gleichen Zeit hat **Donald Trump** geopolitisch Allianzen geformt, die oft missverstanden werden:

    * Mit **Mohammed bin Salman** (Saudi-Arabien) wurden milliardenschwere Waffen-Deals vereinbart.
    * Im Gegenzug floss saudisches Kapital in amerikanische **Tech- und KI-Projekte**.
    * Ziel: **Den USA einen technologischen Vorsprung sichern**, während man China weltweit zurückdrängt.

    Gleichzeitig wurde auch **Katar** gestärkt, das zunehmend zur digitalen Machtzentrale am Golf wird.
    Diese Deals hatten ein Ziel: **Sicherstellung westlicher Dominanz im digitalen Zeitalter.**

    **4. Völkerrechtswidrig und medienblind: Die Rolle Europas**

    Der wirtschaftliche und diplomatische Druck auf Venezuela – inklusive Unterstützung eines selbsternannten „Präsidenten Guaidó“ – war **völkerrechtswidrig**.
    Ein klarer Angriff auf die Souveränität eines Staates, motiviert durch geopolitische Interessen.

    Und **Europa? Deutschland?**
    Sie haben mitgespielt. Wieder einmal. Ohne eigene Linie, ohne Kritik, ohne Distanz zu Washington.

    Stattdessen:

    * ARD und ZDF schweigen über die Übergriffe.
    * Kein Wort über KI-Interessen, keine Einordnung geopolitischer Dynamiken.
    * Das Publikum bleibt im Dunkeln, die Narrative werden einfach übernommen.

    **5. Fazit: Wer Öl sagt, hat KI nicht verstanden**

    Die Schlacht um Venezuela war kein Kampf um das schwarze Gold – sondern ein stiller Krieg um digitale Zukunftsmärkte.

    Wer das nicht erkennt, bleibt blind für die wahren Interessen, die heute Kriege auslösen:
    **Daten, Netzwerke, Algorithmen – nicht Fässer.**

    **Meine Persönliche Meinung 👇:**

    > „Wer heute noch glaubt, es gehe um Öl, hat die Karten der neuen Weltordnung nicht gelesen.“

    **Weiterführend:**

    *

    👉 Blogbeitrag: Politisches Versagen und der Einfluss der NATO-Osterweiterung

    *

    👉 Blogbeitrag: Deutschland, Meinungsfreiheit und das wachsende Zensurnetzwerk

    Zu dieser Analyse komme ich nicht allein, sondern Horst Lüning sieht es genauso.

  • Warum Dubai keine Alternative ist: Reichtum, Glanz und die Schattenseiten autoritärer Systeme

    Warum Dubai keine Alternative ist: Reichtum, Glanz und die Schattenseiten autoritärer Systeme

    **Von Andreas „Carrabelloy“ – Stimme für Klartext, Freiheit und Realitätsprüfung**

    **Einleitung**
    Für viele ist Dubai ein Traum: Steuerfrei leben, Luxus überall, moderne Architektur, glänzende Fassaden. Doch wenn man genauer hinschaut, sieht man hinter dem Bling-Bling ein System, das kaum mit demokratischen Grundwerten vereinbar ist. Wer von Deutschland wegwill, sollte genau hinschauen, **was ihn dort erwartet – und was er aufgibt**. In diesem Beitrag geht es um Realität, nicht um Rhetorik.

    **1. Bling-Bling ohne Bodenhaftung?**

    Dubai verkauft sich als das neue Manhattan des Orients. Hochglanz statt Alltag. Doch dieses Bild trügt:

    * Das gesellschaftliche Leben ist stark kontrolliert.
    * Pressefreiheit? Fehlanzeige.
    * Kritik am Staat oder an den Herrschenden kann schnell Konsequenzen haben.
    * Arbeitsrechte sind eingeschränkt, besonders für ausländische Gastarbeiter.

    Für viele, die dort arbeiten, heißt das: **Luxus für die einen, Ausbeutung für die anderen.**

    **2. „Islamisches Land“ – was bedeutet das in Dubai?**

    Ja, Dubai liegt in einem islamisch geprägten Land, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Aber der Islam dort wird politisch ausgelegt und ist Teil der staatlichen Ordnung.

    Das heißt:

    * Kein Recht auf Religionsfreiheit wie in Deutschland
    * Staat und Religion sind eng verknüpft
    * Die Gesetzgebung folgt einer Mischung aus Scharia und modernen Vorschriften

    Wer glaubt, er könne dort wie im Westen leben, irrt. Besonders für Frauen, LGBT-Personen oder regimekritische Stimmen kann das schnell gefährlich werden.

    **3. Der Fall Khashoggi: Warum Differenzierung wichtig ist**

    Viele werfen Dubai und Saudi-Arabien in einen Topf. Dabei war **Jamal Khashoggi**, der 2018 im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde, ein Opfer des **saudi-arabischen Machtapparats** unter **Mohammed bin Salman (MBS)**.

    **Dubai war daran nicht beteiligt.** Der Herrscher von Dubai ist **Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum**. Er ist nicht mit MBS identisch. Aber: Auch Dubai ist kein Ort für kritischen Journalismus oder echte Opposition.

    Nur weil es keine so brutalen Fälle wie Khashoggi gibt, heißt das nicht, dass es dort frei zugeht. Vieles wird nur eleganter unterdrückt.

    **4. Mein Gespräch mit Minsley – ein ehrlicher Blick von innen**

    Minsley, ein Deutsch-Koreaner und früherer Investment Banker, hat es selbst erlebt. Er sagt:

    > „Ich würde auch nicht nach Dubai ziehen.
    > Obwohl ich als ehemaliger Investment Banker genau das, was Dubai anbietet mag:
    > Turbokapitalismus, Luxus und Kohle.
    > Aber es gibt darüber hinaus noch mehr: Freiheit, Selbstbestimmung und die soziale Marktwirtschaft.
    > Bling Bling ist, wenn man selbst nicht mehr dazugehört – am Ende eben nur: Bling Bling.“

    Er hatte genug Geld, um dort leben zu können. Aber er hat sich bewusst dagegen entschieden. Weil **Demokratie mehr wert ist als Steuerfreiheit**.

    **5. Fazit: Realitätscheck statt Wunschdenken**

    Dubai ist kein Ort für freie Geister. Es ist ein Ort der Kontrolle, des Scheins, der wirtschaftlichen Effizienz – aber **nicht der Freiheit**. Wer überlegt, nach Dubai zu gehen, sollte wissen, worauf er sich einlässt:

    * Keine echte Meinungsfreiheit
    * Politisch geführter Islam
    * Repressives System für Kritiker und Nichtangepasste

    **Freiheit gibt es nicht im Hochglanzkatalog.** Wer wirklich frei leben will, muss bereit sein, auch unbequeme Wahrheiten auszuhalten – in Deutschland wie anderswo.

    **Carrabelloy sagt:**

    > „Ich bleibe. Weil ich glaube, dass Wahrheit mehr Wert hat als Glanz.“

    **Verweise:**

    *

    👉 Khashoggi-Fall bei tagesschau.de

    *

    👉 Deutschland ist mehr als Geld – Blogartikel

    —

    **8. Es geht nicht um Öl: Die wahre Agenda hinter den geopolitischen Manövern**

    Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass die ständigen Interventionen der USA im Nahen Osten primär dem Zugang zu Ölquellen dienen. Die Realität ist komplexer – und brisanter.

    Denn: Die USA haben **genügend eigene Ölreserven**, sowohl über Fracking als auch strategische Lager. Es geht **nicht mehr um Ressourcen**, sondern um **digitale Vormacht**, um **künstliche Intelligenz (KI)**, um **Macht über Daten und Algorithmen**.

    Ein genauer Blick auf die Deals zwischen **Donald Trump** und dem **saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman** zeigt, worum es wirklich geht:

    * Waffenlieferungen in Milliardenhöhe
    * Nukleare Aufrüstung als geopolitisches Druckmittel
    * Gleichzeitig massive Kapitalzufuhr in US-Technologie- und KI-Forschung

    **Warum?**
    Weil man der aufstrebenden digitalen Supermacht **China** die Einflusssphären entziehen will.
    Die USA führen keinen Krieg um Öl – sie führen einen **kalten Krieg um technologische Vorherrschaft**.

    Dabei wird die Region – ob Saudi-Arabien, Katar oder die Emirate – zur strategischen Plattform gemacht. Bin Salman soll aufrüsten, regional dominieren, und dafür den Westen stützen. Im Gegenzug gibt es Infrastruktur, Atomforschung und Zugang zu westlichen Rüstungs- und KI-Technologien.

    Und **Europa? Deutschland?**
    Sie schauen zu. Folgen blind der US-Strategie. Und bekommen von all dem in den öffentlich-rechtlichen Medien **nichts zu hören**. Keine Hintergründe, keine Verflechtungen, keine Kritik an der geopolitischen Realität.

    Deshalb: **Selbst recherchieren ist heute keine Option mehr, sondern Pflicht.**
    Nur wer unabhängig denkt, kann die Zusammenhänge erkennen. Denn was als Sicherheitspolitik verkauft wird, ist oft nichts anderes als die Durchsetzung wirtschaftlich-strategischer Interessen – auf Kosten von Völkerrecht, Wahrheit und demokratischer Kontrolle.

    **Carrabelloy sagt:**

    > „Wer glaubt, es gehe um Öl, hat die Macht der Daten nicht verstanden.“

    🇩🇪 Deutschland ist mehr als Geld, Dubai ist keine Alternative

  • Politisches Versagen und der Einfluss der NATO-Osterweiterung: Eine unter den Teppich gekehrte Wahrheit

    Politisches Versagen und der Einfluss der NATO-Osterweiterung: Eine unter den Teppich gekehrte Wahrheit

    Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die NATO-Osterweiterung hätte nie stattfinden dürfen! Die Ukraine hätte von Anfang an in eine neutrale Rolle integriert werden müssen – ähnlich wie die Schweiz. Stattdessen haben Politiker in Deutschland und Europa jahrelang den roten Teppich für die Interessen der USA ausgerollt und sich geopolitisch untergeordnet. Das Ergebnis sehen wir heute – Krieg, Inflation, eine instabile Energieversorgung und eine immer weiter eskalierende Sicherheitslage in Europa.

    Geopolitische Kurzsichtigkeit und Ignoranz gegenüber Putins Warnungen

    Bereits als Putin seine berühmte Rede im Deutschen Bundestag hielt, hätte jedem klar sein müssen, dass Russland eine NATO-Erweiterung als existenzielle Bedrohung ansieht. Doch statt Diplomatie und Sicherheitsgarantien setzte der Westen auf eine ständige Expansion – angetrieben durch wirtschaftliche und militärische Interessen.

    Stichwort: „Fuck the EU“ – Victoria Nuland und die USA am Steuer
    Wer heute so tut, als hätte sich Russland „einfach so“ entschieden, die Ukraine zu destabilisieren, sollte sich an die Aussage von Victoria Nuland erinnern: „Fuck the EU“ – das berüchtigte Telefongespräch aus dem Jahr 2014, in dem sie offen zugab, dass die USA die politische Entwicklung der Ukraine maßgeblich steuerten. Was folgte, war eine Eskalation der Situation, die in den Maidan-Protesten gipfelte und letztlich den Konflikt im Donbass weiter anheizte.

    Warum wurde die Ukraine 2014 nicht in die NATO aufgenommen?
    Die Antwort ist simpel: Weil es selbst den USA und Deutschland zu gefährlich war!
    Unter Merkel und Poroschenko wurde die NATO-Mitgliedschaft bewusst abgelehnt, da sie die explosive Lage kannten. Doch das hielt die westlichen Regierungen nicht davon ab, weiterhin Waffen und Gelder in das Land zu pumpen – bis hin zur Ausbildung ukrainischer Soldaten durch die Bundeswehr.

    Ein von Anfang an vermeidbarer Krieg

    Man hätte die Ukraine als neutralen Pufferstaat etablieren können – mit Sicherheitsgarantien für beide Seiten. Doch stattdessen wurden ethnische Spannungen ignoriert, während westliche Politiker weiter Öl ins Feuer gossen. Heute leiden Millionen von Menschen unter diesen falschen Entscheidungen.

    Die wahre Schuldfrage: Kriegstreiber in Deutschland und der EU

    Es ist bezeichnend, dass Politiker wie @MAStrackZi, @MiRo_SPD, @ToniHofreiter, @RKiesewetter, @n_roettgen und @sigmargabriel nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.
    Unterstützt durch die @Atlantikbruecke und die CDU/CSU, FDP und Grüne, wird weiter eine bedingungslose Kriegspolitik verfolgt, statt auf Verhandlungen zu setzen. Wie kann eine Ursula von der Leyen weiterhin als EU-Kommissionspräsidentin agieren, während Europa immer weiter in einen Krieg gezogen wird?

    Politische Doppelmoral und die Verschleierung der wahren Motive

    Statt ehrlich einzugestehen, dass dieser Krieg hätte verhindert werden können, schieben die etablierten Parteien jede Schuld allein Russland zu. Genau das ist es, was heute unter den Teppich gekehrt wird!
    Es ist dieselbe Heuchelei wie Merkels „Wir schaffen das!“ – und wir alle sehen die Folgen.

    Fazit: Europa wurde durch seine eigene politische Elite verraten.
    Wenn nicht endlich eine ehrliche, diplomatische Lösung angestrebt wird, droht dieser Krieg zu eskalieren – mit unabsehbaren Folgen für den gesamten Kontinent. Doch solange dieselben Kriegstreiber weiter an der Macht sind, wird sich nichts ändern.

    „Steuergelder für Frieden statt für Krieg: Ein Appell an unsere Politiker“

    „Kriegstreiberei und Verrat: Die wahre Agenda der deutschen Politiker“