„Unwürdige Zustände und Inkompetenz: Ein Erfahrungsbericht aus dem Jobcenter Kall“

### E-Mail/Blog-Post beides, um es sicher zum Nachdenken und verbessern

Es ist mal wieder so weit einen Blogeintrag zu hinterlassen, in was für Zeiten und Systemen leben. Und ein Abgeordneter Partei bis runter zu den Beamten. Obwohl, man dabei selbst genauso Unterschiede machen sollte. Denn es gibt Sie, die diesen Schwachsinn an Politik genauso ablehnen, doch sich so versetzen lassen, da Sie nicht demonstrieren dürfen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst einmal zu Ihrem neuen Termin: Der hätte bestimmt nicht sein müssen!

Zum einen war der Termin am Montag, dem 29.07.2024, um 10:30 Uhr, den ich mit 20 Minuten Verspätung wahrgenommen habe. Doch dass es dann noch später wurde, liegt daran, dass das Jobcenter auf einem Berg eröffnet worden ist, nicht mal im Dorf selbst in Kall. Es wäre wohl besser für die Kunden, die das Amt besuchen müssen, wenn es zentraler gelegen wäre.

Die Anschrift:
Benzstr. 7
53925 Kall

Das Gebäude liegt auf einer beachtlichen Steigung von 4 bis 7 %. Der Fußweg vom Bahnhof beträgt 2,3 km! Das ist weder behindertengerecht noch besucherfreundlich.

Zu diesem ganzen Ärger gibt es nicht mal Besuchertoiletten in dem Gebäude. Geht das überhaupt? Das ist kein Scherz. Als ich zurückkam, war alles verschlossen, nur eine Person saß am Empfang. Der Raum war ziemlich voll, und draußen standen viele Leute – alles die neuen Arbeitskräfte für Deutschland.

Da ich dringend zur Toilette musste und mich keiner vorlassen wollte, bin ich ein Stück zurückgelaufen Richtung Bahnhof. Endlich habe ich eine Hecke gefunden, wo ich mich erleichtern konnte. Gott sei Dank hatte ich Tempotaschentücher dabei.

Nachdem ich mein Geschäft erledigt hatte, bin ich wieder zur Benzstr. 7 gelaufen, um meinen Termin vielleicht doch noch wahrzunehmen. Es war mittlerweile kurz nach 11 Uhr, und ich fragte nach Herrn Riede. Man teilte mir mit, dass man ihm Bescheid geben würde. Nach einer Viertelstunde kam er raus. Ich dachte, wir würden ein persönliches Gespräch führen, aber weit gefehlt – er kam mit einer neuen Einladung für den 19. August heraus, da er angeblich so viel Arbeit habe.

Ich habe ihn gefragt, wie es hier überhaupt mit Toiletten aussieht. Er meinte, dass es keine Gästetoiletten gibt. Ein Beamtenhaus, das sich nicht an die Regeln und Pflichten hält – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Auf dem Campingplatz angekommen, bekam ich von einer Nachbarin Post – zwei Arbeitsvorschläge von Herrn Riede. Doch beide sind nicht nutzbar, da ich bald 60 Jahre alt bin und nicht den ganzen Tag in einer Wäscherei stehen kann. Steht auch einiges dazu auf meinem Blog. Hat er sich überhaupt mal Gedanken gemacht? Er scheint genauso ein Phrasendrescher zu sein wie Merz und Linnemann oder selbst der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die CDU verzapft denselben Mist ohne Hirn und Verstand. Sie möchten gerne alle in Arbeit bekommen, aber bestimmt nicht so. Ich habe Wasser in den Beinen und bin seit meinem Unfall angeschlagen. Vorher hatte ich eine kleine Spedition. Doch ich kann bestimmt keine 7 Stunden stehen.

Der nächste Vorschlag war Staplerfahrer, was auch nicht geht, da ich nicht alle Unterlagen für den Staplerschein habe, da diese in einem meiner Kartons liegen, die im Lager stehen. Das Lager will das Jobcenter Kall nicht bezahlen, obwohl es von Köln bezahlt wurde, da sie das Ganze mit verursacht haben. Wie zuvor erwähnt, ich hatte keine Mietschulden für die kleine Wohnung, doch das Haus wurde verkauft und die neuen Eigentümer wollten nur mehr Geld.

Es steht alles auf meinem Blog: [Wohnungsnot-Gesellschaft und Politik](https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog/category/verschiedene-themen/news/themen-bereiche-gesellschaft-politik-digitalisierung-hobby-software/meine-themen-auf-meinem-blog/wohnungsnot-gesellschaft-und-politik/).

Seit drei Monaten versuche ich, meinen Hartz-IV-Satz oder Bürgergeld zu bekommen, was mir die ganze Zeit abgelehnt wird. Jetzt geht das mit dem Lager weiter. Sie möchten nicht für diese Kosten aufkommen, obwohl die verfehlte Politik erst dazu geführt hat. Zudem sind Schuhe für mich kostspielig mit Schuhgröße 52, da auch meine Beine und Füße Schäden haben. Dennoch soll ich arbeiten gehen. Wie soll das gehen, da ich hier nicht gemeldet bin und noch nichts fertig ist? Es hat schon so lange gedauert, bis sie überhaupt mal etwas gezahlt haben.

Ich musste das Geld für die offenen Lagerkosten leihen und mein Lebensmittelgeld dafür verwenden. Wenn die Sachen wegkommen, sind meine Rentenpapiere und viele weitere wichtige Dinge verloren. Wenn sie nicht einlenken, werde ich mir den Paragraf 51 geben lassen und den Saustall mal richtig aufräumen.

Hendrik Wüst ist auch nicht besser! Wie heißt es immer bei den Phrasendreschern von Carsten Linnemann und Friedrich Merz? Alle, die am lautesten gegen das Bürgergeld schreien und Kriegstreiberei betreiben. Meine Freiheit verteidigen Sie nicht in der Ukraine. Das Ganze hat eine lange Vorgeschichte, doch das geben Sie nicht zu. Es wird Zeit, dass andere Parteien das System aufmischen, denn wir Bürger werden nur verarscht, beschissen und abgezockt. Wir sollen wieder einmal für Ihre politischen Fehler die Melkkuh des Landes werden.

Doch ich werde das nicht mitmachen und werde einen Top-Juristen einschalten müssen, der mir schon geholfen hat, dass sich überhaupt etwas tut. Für diese ganzen Fehltritte von Hendrik Wüst, also unserem Ministerpräsidenten zahlen die Steuerzahler mehr, als das Bürgergeld kostet. Das bestätigte mir sogar mein Jurist, der politisch auf der kommunalen Ebene tätig ist.

Das Schlimmste war der Schritt nach der Räumung, wo selbst die Stadt Köln mit Schuld hat. Sie hat mir ein Drecksloch von einem Hotel zur Verfügung gestellt, das monatlich 1370 € kostet, in dem eine große Menge an Asylsuchenden, Säufern und Junkies ein und aus geht. Das konnte ich mir nicht mehr anschauen und habe gehandelt.

Mit dem Umzug auf den Campingplatz, der monatlich 180 € kostet, habe ich die Kosten gesenkt. Weiterhin habe ich mir ein kleines Lager noch genommen. Jetzt wieder mit Ablehnung von Euskirchen, Kall Zutun, habe. Um mein bisschen Hab und Gut zu verteidigen. Denn die Schwachmaten wissen wohl nicht, wie teuer meine große Größe an Klamotten kostet oder wie schwer es ist daran zu kommen. Ich werde jede Partei und Organisation unterstützen, damit dieses System zu Fall gebracht wird. Es wird Zeit, dass wir Bürger aufstehen und den Politikern zeigen, dass sie Verantwortung übernehmen müssen oder gehen sollten. Das gilt auch für das Jobcenter und seine Mitarbeiter. Von mir können Sie nichts mehr erwarten, außer Verachtung. Ich werde alle Hebel in Bewegung setzen, um dagegen etwas zu tun. Mitwirkungspflichten wird Ihnen mein Arzt erklären, so wie mein Anwalt Wolfgang Heller. Ich habe die Schnauze voll und komme nicht weiter, dass ich meinen Wohnwagen winterfest bekomme. Ihre Einladung zur Mitwirkungspflicht ist gestrichen, bis Sie endlich wieder normal ticken oder andere die Plätze einnehmen. Alles andere werde ich nicht mehr in Augenschein nehmen.

Integration und Immigrationspolitik: Eine kritische Analyse der aktuellen Situation in Deutschland

Die Debatte um Immigration und Integration in Deutschland ist seit Jahren ein heißes Thema. Besonders seit 2015, dem Jahr, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Grenzen öffnete und eine beispiellose Welle von Migranten ins Land ließ, sind die Meinungen gespalten. Die jüngsten Entwicklungen und Ereignisse, wie die Vorfälle in Schwimmbädern und Kliniken, zeigen, dass die Integration von Immigranten nicht nur ein soziales, sondern auch ein sicherheitsrelevantes Problem darstellt. In diesem Blogartikel werde ich die aktuellen Herausforderungen der Integration beleuchten und die gängigen Narrative und Entschuldigungen hinterfragen, die von den Mainstream-Medien und linken Politikern propagiert werden.

#### Die Realität im Schwimmbad und in Kliniken: Sicherheit auf Kosten der Steuerzahler

Früher waren Schwimmbäder Orte der Entspannung und des Freizeitvergnügens. Heute jedoch berichten immer mehr Schwimmbäder von Problemen mit aggressiven und respektlosen Besuchern, die oft aus migrantischen Communities stammen. Diese Vorfälle haben zu einer verstärkten Präsenz von Sicherheitskräften geführt, deren Kosten letztendlich von den Steuerzahlern getragen werden. Ähnlich ist die Situation in Kliniken, wo Wachschutz notwendig geworden ist, um die Sicherheit von Personal und Patienten zu gewährleisten. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, ob die Integration wirklich funktioniert und ob die gesellschaftlichen Kosten vertretbar sind.

#### Integration als Bringschuld: Konsequenzen für mangelnde Anpassung

Integration sollte keine Einbahnstraße sein. Es ist die Bringschuld der Immigranten, sich an die kulturellen und sozialen Normen ihres Gastlandes anzupassen. Bio-Deutsche, wie sie oft genannt werden, sollten sich nicht gezwungen fühlen, ihre eigenen Werte und Lebensweisen aufzugeben oder zu ändern, um Platz für neue Kulturen zu machen. Wer sich nicht integrieren will, sollte konsequent abgeschoben werden. Die immer wiederkehrenden Entschuldigungen wie Armut, Rassismus und soziale Benachteiligung sind in vielen Fällen nicht haltbar. Beispielhaft ist die Geschichte von Can, der statt einer Ausbildung zu machen, lieber auf die Unterstützung des Staates setzt. Warum? Weil die Politik und linke Journalisten wie Frau Tacke immer wieder neue Ausreden für das Versagen der Integration finden.

#### Linke Politik und ihre Auswirkungen: Ein kritischer Blick

Linke Politiker und Journalisten dominieren die Debatte um Immigration und Integration. Sie malen ein Bild von einer heilen Welt, in der alle Probleme mit mehr Toleranz und finanzieller Unterstützung gelöst werden können. Dabei ignorieren sie die realen Herausforderungen und die zunehmende Unzufriedenheit der einheimischen Bevölkerung. Der Mainstream-Medien, wie das ZDF, tragen durch ihr Framing und ihre Berichterstattung dazu bei, dass die eigentlichen Probleme verschleiert werden. Statt die wahren Ursachen der Konflikte zu benennen, wird das Internet als Sündenbock dargestellt.

#### Die Rolle von Angela Merkel und das Jahr 2015

Der Wendepunkt in der deutschen Immigrationspolitik war ohne Zweifel das Jahr 2015. Angela Merkels Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, hat das Land nachhaltig verändert. Diese Entscheidung hat nicht nur zu einem massiven Anstieg der Immigrantenzahlen geführt, sondern auch zu einer tiefen Spaltung der Gesellschaft. Viele Bio-Deutsche fühlen sich in ihrem eigenen Land fremd und überfordert. Es ist an der Zeit, diese Politik zu überdenken und neue, pragmatische Ansätze zu finden, die sowohl die Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung als auch die der Immigranten berücksichtigen.

#### Nancy Faeser und die Täter-Opfer-Umkehr

Ein besonders erschreckendes Beispiel für die Verharmlosung der Integrationsproblematik ist die Reaktion von Innenministerin Nancy Faeser auf den Totschlag in Bad Oeynhausen. Ihre Aussage, dass der Täter nicht ausreichend integriert wurde, verkehrt die Tatsachen und stellt die Täter-Opfer-Umkehr dar. Solche Aussagen untergraben das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik und die Justiz. Es ist dringend notwendig, dass Politiker wie Frau Faeser zur Verantwortung gezogen werden und ihre Posten räumen.

#### Fazit: Eine neue politische Ausrichtung ist notwendig

Die Zeit der Schönrederei und des Verschleierns muss ein Ende haben. Deutschland braucht eine konsequente und realistische Immigrationspolitik. Das bedeutet nicht nur die strikte Durchsetzung von Abschiebungen bei fehlender Integration, sondern auch die Begrenzung von staatlichen Mitteln für linke Organisationen wie CORRECTIV und Campact e.V., die sich durch Steuergelder finanzieren. Stattdessen sollten wir auf direkte Demokratie setzen, wie sie in der Schweiz praktiziert wird, um den Bürgern mehr Mitbestimmung zu ermöglichen.

Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass ein „Weiter so“ nicht mehr tragbar ist. Es ist an der Zeit für einen Politikwechsel, der die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung ernst nimmt und gleichzeitig klare Regeln und Konsequenzen für Immigranten setzt. Nur so kann die Demokratie gestärkt und das Vertrauen der Bürger in den Staat wiederhergestellt werden.
Es gibt eine Anfrage an die Bürger

### Abschlussgedanken

Die Herausforderungen der Integration und Immigrationspolitik sind komplex und erfordern mutige und entschlossene Entscheidungen. Es ist an der Zeit, dass Politiker und Medien die Realität anerkennen und handeln, bevor der soziale Frieden weiter gefährdet wird. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Demokratie durch unkontrollierte Immigration und fehlgeleitete Politik weiter untergraben wird.

Entschleunigung und Reflexion: Mein Leben auf dem Campingplatz

### Ein Blick auf Soziale Fragen, Wohnungsnot, Gesellschaft und Politik: Mein Standpunkt und Erfahrungen

Ich sitze mal wieder auf meinem Campingplatz, philosophiere und genieße die Zeit mit einer langjährigen Freundin. Hier, in der Ruhe und Natur, reflektiere ich über mein Leben und die aktuellen Zustände in unserer Gesellschaft. Ich frage mich oft, ob ich die richtigen Entscheidungen getroffen habe, und denke über die politischen Entwicklungen nach, die zu unserer aktuellen sozialen Lage beigetragen haben.

Die Wohnungsnot ist ein drängendes Problem, das viele Menschen betrifft, einschließlich mir. Der Kampf um eine sichere Bleibe zehrt an den Kräften und dem Lebensmut. Es ist frustrierend, ohne finanzielle Mittel durchhalten zu müssen, während die Wohnungsnot einem die Hoffnung raubt. Dennoch, Aufgeben ist keine Option. Die letzten drei Monate ohne Geld haben mich dazu gebracht, meine Prioritäten neu zu überdenken und die kleinen Freuden des Lebens mehr zu schätzen.

Jetzt sitze ich hier auf meinem Campingplatz, zusammen mit einer guten alten Freundin. Wir haben es geschafft, mein Wohnmobil in eine kleine Wohlfühloase zu verwandeln. Es ist ein einfaches Leben, aber ich genieße die Entschleunigung fernab der hektischen Stadt Köln. Wenn ich etwas aus Köln vermissen würde, wäre es der Dom. Ansonsten fehlt mir nichts aus dieser dreckigen Stadt.

Einziger Wermutstropfen hier sind die lauten Motorräder, deren Krach die Idylle stört. Aber es gibt nichts Besseres als das Rauschen der Bäume und das Zwitschern der Vögel. Diese natürliche Symphonie bringt eine tiefe innere Ruhe und lässt mich die Phrasen dreschenden Politiker und den damit verbundenen Stress vergessen.

Das einfache Leben hier zeigt mir, dass man keinen Luxus braucht, um glücklich zu sein. Mein Bett besteht aus drei Stühlen, und es schläft sich genauso gut wie in einem teuren Bett. Das Essen schmeckt besser in dieser Umgebung, und die Gesellschaft meiner liebsten Freundinnen macht die Tage besonders schön. Die Natur mit all ihren kleinen Wundern, wie Eichhörnchen, die an meinem Fenster vorbeihüpfen, macht das Leben hier vollkommen.

Nächste Woche beginnt der Stress mit den Behörden und Gerichten wieder, doch bis dahin genieße ich jeden Moment der Entschleunigung. Ein besonders berührender Moment war, als ich einen Mann sah, der seine Frau im Rollstuhl spazieren fuhr. Es erinnerte mich daran, wie wichtig es ist, die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen.

Ich wünsche euch allen, dass auch ihr eure eigenen Momente der Entschleunigung findet und die Schönheit des einfachen Lebens genießt.

Infoblog zur Wohnungsnot: und Aussichten Auf der Suche nach einem Zuhause: Mein Weg aus der Wohnungskrise

Infoblog zur Wohnungsnot:

Auf der Suche nach einem Zuhause: Mein Weg aus der Wohnungskrise

In den letzten Monaten habe ich die volle Härte der Wohnungskrise zu spüren bekommen. Die Suche nach einem bezahlbaren Dach über dem Kopf in Köln gleicht einer Sisyphusaufgabe – eine Erfahrung, doch nicht nur Köln. Sondern ganz NRW, die nicht nur ich, sondern auch nahe Verwandte und Bekannte teilen. Die Wohnungssuche hat sich als endloser Kreislauf aus Hoffnung und Enttäuschung erwiesen.

Dabei kann ich sagen, egal, wie viel Streiks bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben abgelaufen sind, doch ohne Deutschland-Ticket hätte ich nie alle Wohnungsbesuche durchführen können. Hinzu muss ich sagen es waren mehr wie einer, der gewartet hat hinter mir oder vor mir endlich zu besichtigen von Innen.

Angesichts dieser Herausforderung habe ich eine Entscheidung getroffen, die mein Leben grundlegend verändert hat: Ich ziehe auf einen Campingplatz. Dieser Schritt mag für manche überraschend klingen, doch für mich ist es eine praktikable Lösung, um aus der Spirale der hohen Lebenshaltungskosten auszubrechen. Da ich selbst vorher immer spontan schon gelebt habe.

Das Chalet auf dem Campingplatz bietet mir nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch eine deutliche Kostenersparnis im Vergleich zu den astronomischen Hotelrechnungen der vergangenen Monate. Mit dieser Entscheidung kann ich meine Ausgaben erheblich reduzieren und zugleich ein Stück Unabhängigkeit zurückgewinnen.

Dieser Weg ist sicherlich nicht für jeden die ideale Lösung, doch er zeigt auf, wie kreativ manche von uns werden müssen, um in der aktuellen Wohnmarktsituation zu überleben. Es ist ein klarer Weckruf für ein Umdenken in der Wohnungspolitik und ein dringender Appell an die Verantwortlichen, handfeste Lösungen für die immer drängender werdende Wohnungsnot zu finden.

Wir stehen vor einer sozialen Herausforderung, die nicht länger ignoriert werden darf. Es ist Zeit, neue Wege zu gehen und nachhaltige Konzepte zu entwickeln, die es jedem ermöglichen, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Nur so können wir eine Gesellschaft schaffen, in der sich jeder zu Hause fühlen kann.

„Wohnungsmarkt im Würgegriff: Mein Kampf gegen Bürokratie, Ungerechtigkeit und politische Ignoranz“

Meine Erfahrung mit dem Wohnungsmarkt hat mir tiefe Einblicke in eine systemische Krise gewährt, über die ich nun berichte. Ohne jemals Mietschulden gehabt zu haben, stand ich vor der Herausforderung, ungerechtfertigte Mietpreiserhöhungen abzulehnen. Nach einem langen Rechtsstreit gab das Landgericht meiner Klage gegen die Stadt Köln Recht, ein Verfahren, das durch die willkürlichen Handlungen des Beamten Mass besonders hervorgehoben wurde. Die ganze Geschichte ist ein schlagendes Beispiel für die Wohnungsnot und die bürokratischen Hürden, mit denen Bürger konfrontiert sind.

Die absurde Beschuldigung des neuen Eigentümers, ich hätte ihn bedroht, was nie der Fall war, wirft ein Schlaglicht auf die Intransparenz und den Klüngel, der in der Stadtverwaltung von Köln vorherrscht. Diese Vorfälle sind mittlerweile über lokale Grenzen hinaus bekannt und werden sogar auf Plattformen wie LinkedIn diskutiert.

Die politische Führung in NRW, darunter Ministerpräsident Hendrik Wüst und die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker, scheint in einem Netz aus Partikularinteressen und mangelnder Verantwortungsübernahme gefangen zu sein. Dieser Zustand trägt dazu bei, dass die Bürgerinnen und Bürger, die dringend auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind, im Stich gelassen werden.

Meine Geschichte ist kein Einzelfall, sondern Teil eines größeren, besorgniserregenden Trends, der die Notwendigkeit einer tiefgreifenden politischen und sozialen Reform aufzeigt. Es ist an der Zeit, dass die Stimmen der Betroffenen gehört werden und konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um die Wohnungsnot und die damit verbundenen Missstände zu bekämpfen.

Die Wohnungssuche hat sich zu einer zermürbenden Odyssee entwickelt, die viele Menschen an den Rand der Verzweiflung treibt. Das Fehlen bezahlbaren Wohnraums ist ein Problem, das quer durch die Gesellschaft geht und besonders in Städten wie Dresden, Leipzig und Berlin spürbar ist. Die Geschichten von Sarah, Jacqueline und Christian verdeutlichen, dass selbst Personen mit solidem Einkommen und guter Bonität an ihre Grenzen stoßen. Die Wohnungssuche wird zur Geduldsprobe, bei der Glück und Timing eine größere Rolle spielen als finanzielle Möglichkeiten oder die perfekte Bewerbung.

„Der zermürbende Kampf um Wohnraum: Wie Behörden und Politik in NRW ihre Bürger im Stich lassen“

Der Druck auf dem Wohnungsmarkt

Die Erzählungen zeigen auf, wie der Mangel an Wohnraum und die steigenden Mieten zu einem ernsthaften sozialen Problem werden. Selbst mit einem Budget von 1600 Euro bleibt der Traum von einer angemessenen Familienwohnung für Sarah und Paul unerreichbar. Jacqueline erlebt, wie ein Haustier die Suche zusätzlich erschwert, und Christian steht exemplarisch für die Frustration vieler, die trotz idealer Voraussetzungen keinen Wohnraum finden.

Kreative Lösungsversuche

Die greifen zu immer , um auf sich aufmerksam zu machen. Doch Dauer-Campingplätze werden dennoch nicht unterstützt und weiteres. Ob wohl sie so nichts schaffen, Familienporträts, direkte Ansprache von Handwerkern oder sogar die Bereitschaft, hohe Vermittlungsprovisionen zu zahlen, sind nur einige der Strategien, die angewandt werden, um aus der Masse herauszustechen. Doch selbst diese Maßnahmen garantieren keinen Erfolg.

Ein Ruf nach Veränderung

Die momentane auf dem ruft nach Lösungen. Es braucht #Maßnahmen, die den Bau von bezahlbarem Wohnraum fördern und den Anstieg der Mieten begrenzen. Darüber hinaus ist ein Umdenken bei Vermietern erforderlich, um faire Bedingungen für alle zu schaffen. Die Geschichten, wie die von Sarah, Jacqueline und Christian, sind ein dringender Appell, die als eine der zentralen unserer Zeit ernst zu nehmen und entschieden zu handeln.
Hinzu noch die . Wie bei mir nachdem und somit Verlust der dennoch keine als . Das müsste geändert werden. Denn trotzdem meine anderen Beiträge werden somit genauso für ein weiteres auf dem Wohnungsmarkt zu kämpfen.

Ein Blick auf Soziale Fragen, Wohnungsnot, Gesellschaft und Politik: Mein Standpunkt und Erfahrungen

Wahnsinn Wohnungssuche