Wenn man das Ganze mal zu Ende denkt, wird doch klar, wohin die Reise geht:
Die Schwarz-Gruppe (Lidl) stampft gerade ihre eigene Cloudfarm aus dem Boden – und das nicht aus Spaß an der Technik. Sobald du solche Systeme groß aufziehst, hast du automatisch Doker/Container-Strukturen, API-Schnittstellen, Backdoors, Service-Ports …
Kurz: Eine komplett offene Flanke für Behörden, Partnerfirmen und jeden, der Zugang verlangt.
Und genau das wird passieren.
Denn sobald ein Konzern eine eigene Cloud baut, geht es nicht mehr nur um „Technik“, sondern um Datenmacht.
Was du kaufst, wann du es kaufst, wie oft du es kaufst – alles wird ausgewertet.
Aldi wird denselben Weg gehen, das lässt sich schon jetzt ablesen.
CREO passt da natürlich nicht ins Konzept.
Denn CREO nimmt genau das raus, was die Großen am meisten lieben:
Daten, Kontrolle, Profilbildung.
Deshalb werden weder Lidl noch Aldi oder andere dieser Konzerne jemals auf CREO setzen.
Wir fangen bewusst bei den kleinen Dingen an, bei denen Menschen noch selbst entscheiden wollen, wem sie ihre Daten geben – und wem nicht.
CREO ist der Gegenentwurf zu genau dieser Entwicklung.
