Die wahre Währung der KI ist Strom

Die Zukunft der KI und der Energieverbrauch von Rechenzentren
Während Europa über Ethik, Regulierung und Leitplanken diskutiert, wird die eigentliche KI-Entscheidung längst woanders getroffen.
Nicht in Parlamentsdebatten.
Sondern in Megawatt.

Die Zukunft der KI und der Energieverbrauch von Rechenzentren

Während Europa über Ethik, Regulierung und Leitplanken diskutiert, wird die eigentliche KI-Entscheidung längst woanders getroffen. Nicht in Parlamentsdebatten. Sondern in Megawatt und Gigawatt.In den letzten Jahren hat die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) massiv an Fahrt gewonnen. Von der Automatisierung industrieller Prozesse über medizinische Diagnostik bis hin zur Optimierung ganzer Verkehrs- und Logistikketten – KI ist längst Realität. Doch diese Realität hat einen Preis: Energie, Netze, Kühlung und Standortpolitik.Die Entwicklung der KI
1.1 Historischer ÜberblickDie Grundlagen der KI wurden bereits Mitte des 20. Jahrhunderts gelegt. Forscher wie Alan Turing und John McCarthy formulierten erstmals die Idee, Maschinen zu entwickeln, die denken und lernen können. Über Jahrzehnte blieb KI jedoch weitgehend theoretisch, begrenzt durch fehlende Rechenleistung und ineffiziente Algorithmen.
1.2 Fortschritte im 21. JahrhundertMit dem explosionsartigen Wachstum der Rechenleistung seit den 2000er Jahren änderte sich das grundlegend. Maschinelles Lernen, neuronale Netze und große Sprachmodelle machten KI erstmals wirtschaftlich nutzbar. Seitdem ist klar: KI skaliert – wenn Energie vorhanden ist.
1.3 Aktuelle AnwendungenOb Medizin, Finanzmärkte, autonome Fahrzeuge oder industrielle Steuerungssysteme – moderne KI-Anwendungen benötigen immense Rechenkapazitäten. Diese entstehen nicht „in der Cloud“, sondern in realen Rechenzentren mit realem Strombedarf.Der Energieverbrauch von Rechenzentren
2.1 Rechenzentren als industrielle InfrastrukturRechenzentren sind heute das, was Stahlwerke und Raffinerien im 20. Jahrhundert waren: kritische Schlüsselindustrien. Sie bilden das Rückgrat für Cloud-Dienste, staatliche IT, industrielle Automatisierung und KI-Training. Ohne Rechenzentren keine digitale Souveränität. Ohne Energie keine Rechenzentren.
2.2 Energiebedarf – die unbequeme RealitätBereits 2020 verbrauchten Rechenzentren rund 1 % des weltweiten Stroms. 2024 lag der Verbrauch bei etwa 415 TWh, rund 1,5 % der Weltenergie. Bis 2030 werden bis zu 945 TWh erwartet – getrieben durch KI mit jährlichen Wachstumsraten von 15 bis 30 %. Ein einzelnes großes KI-Rechenzentrum kann so viel Strom benötigen wie eine mittelgroße Stadt. Das ist keine Prognose. Das ist bereits Realität.Politik, NGOs und die systematische Selbstblockade Europas
3.1 Der Widerspruch: KI wollen, Infrastruktur verhindernIn Deutschland und der EU wird offiziell über „KI-Souveränität“ gesprochen, gleichzeitig werden Rechenzentren systematisch verzögert oder verhindert, nicht nur durch Bürokratie, sondern auch durch politisch geförderte Akteursnetzwerke.
3.2 NGOs als verlängerter Arm politischer BlockadeBundes- und EU-Programme fördern NGOs, die sich gegen den Bau neuer Rechenzentren, Stromtrassen und Energieinfrastruktur positionieren. Unter dem Deckmantel von Klima-, Umwelt- oder Bürgerbeteiligungsargumenten werden Projekte verzögert, juristisch angegriffen oder politisch torpediert. Dieselbe Politik, die Milliarden in KI-Strategien ankündigt, finanziert parallel Strukturen, die deren physische Grundlagen blockieren.Energieeffizienz – notwendig, aber keine Ausrede
4.1 Effiziente Algorithmen und KühlungNatürlich sind Effizienzsteigerungen sinnvoll: Flüssigkühlung, bessere Chips, optimierte Software, Federated Learning und Quantisierung. Aber das ist kein Ersatz für Energie, sondern lediglich Schadensbegrenzung.
4.2 Erneuerbare Energien – richtig, aber zu langsam

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist notwendig. Doch während Europa diskutiert, bauen andere: China koppelt Solar-, Wind- und Netzausbau direkt an Industrie und Rechenzentren. Genehmigungen dauern Wochen, nicht Jahre. Europa hingegen diskutiert Grenzwerte für Balkonkraftwerke.Fazit – ohne Energie keine KI-Souveränität: Die Zukunft der KI entscheidet sich nicht in Ethikkommissionen, sondern in Rechenleistung, Zeit und Energie. Solange Europa Rechenzentren als Problem betrachtet und gleichzeitig KI als Zukunft verkaufen will, bleibt es Zuschauer in einer Entwicklung, die anderswo entschieden wird. Nicht ideologisch, sondern technisch. Stell dir vor, du betrachtest die KI als Industrie.
Industrie bedeutet Megawatt, Gigawatt und Netzstabilität – keine moralischen oder ideologischen Diskussionen.Ein modernes KI-Rechenzentrum verbraucht so viel Strom wie eine mittelgroße Stadt. Global verbrauchen Datenzentren im Jahr 2024 etwa 415 TWh Strom, was 1,5 % der Weltenergie entspricht. Bis 2030 wird dies auf 945 TWh projiziert, getrieben durch KI, die den Verbrauch jährlich um 15 bis 30 % steigen lässt. Energie ist das neue Gold, Megawatt entscheiden über die Zukunft, nicht Modelle.

Energy demand from AI

AI Energy Consumption Statistics in 2026

What we know about energy use at U.S. data centers amid the AI boom

Geopolitics of data centers: An AI showdown that will reshape the world

Watch: Europe is losing out big time on the AI and data centre battle

AI and cloud boom sparks $7tn global data centre buildout

Can US infrastructure keep up with the AI economy?

Mondo-Doktrin, Iran-Israel-Spannung und militärische Vorzeichen: Steht ein neuer Stellvertreterkrieg bevor?

**Von Andreas „Carrabelloy“ – Beobachter, Analyst, unbequemer Denker**

**Einleitung**
Es knirscht weltweit in der geopolitischen Tektonik. Der Nahe Osten könnte erneut zum Zündfunken für eine Eskalation werden. Immer mehr Hinweise deuten auf eine Konfrontation zwischen **Iran und Israel** hin, bei der die USA wie gewohnt aufseiten Israels stehen würden.

Was hat es mit der kaum bekannten **Mondo-Doktrin** auf sich? Welche geopolitischen und militärischen Verschiebungen lassen sich aktuell beobachten? Und warum könnte Griechenland in diesen Spannungsbogen plötzlich eine Rolle spielen? Eine faktenbasierte Analyse.

**1. Was ist die Mondo-Doktrin?**

Die „Mondo-Doktrin“ ist kein offiziell veröffentlichter Begriff wie die Monroe- oder Bush-Doktrin, sondern taucht in sicherheitspolitischen Insiderkreisen auf. Sie beschreibt (laut geopolitischen Analysten) ein inoffizielles Grundmuster amerikanischer Außenpolitik seit 2001:

* Kontrolle instabiler Regionen durch Stellvertreterkriege
* Dauerhafte Militärpräsenz in geopolitischen Knotenpunkten
* Spaltung möglicher regionaler Allianzen gegen westliche Interessen
* Technologischer Zugriff: KI, Infrastruktur, Datenflüsse

✉️ **Quellen und Hintergrund:**

Foreign Affairs – „America Unbound“ (2020): https://www.foreignaffairs.com/articles/united-states/2020-06-09/america-unbound

RAND Corporation – Strategic Trends 2025: https://www.rand.org/pubs/monographs/MG1258.html

**2. Israel, Iran und das schwelende Pulverfass**

Die geopolitischen Linien sind klar:

* Israel betrachtet Iran als unmittelbare Bedrohung (insbes. Atomwaffen)
* Der Iran sieht sich von Israel und USA militärisch und wirtschaftlich belagert
* Die USA sichern Israel seit Jahrzehnten militärisch und diplomatisch ab

⚡️ Aktuelle Entwicklungen:

* Tagesschau.de (Dez 2025): Iran reichert Uran auf: Tagesschau.de (Dez 2025): Iran reichert Uran auf
* Haaretz (Dez 2025): Israel probt Angriff auf Iran: Haaretz (Dez 2025): Israel probt Angriff auf Iran

* Politico (2024): Trump-Netanyahu Allianzump-netanyahu-foreign-policy-00106547″ target=“_blank“>Politico (2024): Trump-Netanyahu Allianz:

**3. Griechenland: Radar-Ausfall und US-Flugzeuge – ein Warnsignal?**

Am 4. Januar 2026 wurde aus Griechenland berichtet:

* Flugüberwachung fiel für mehrere Stunden aus
* Zwei US-Militärflugzeuge flogen dennoch ein (vermutlich RC-135, C-17)
* Möglicher Testlauf für elektronische Kriegsführung?

✈️ Hintergrund:

* Greek City Times: Airspace blackout in Greece (04.01.2026)

* Defense News: US Base Expansion in Greece

Griechenland ist durch seine NATO-Basen und geografische Lage strategisch bedeutend für jegliche US/NATO-Operation Richtung Nahost.

**4. Analyse: Positionierung der globalen Blöcke**

* **USA + Israel**: direkte militärische und technologische Kooperation, Eskalationsbereitschaft
* **Iran + Russland + China**: strategisches Dreieck, trotz Differenzen in der Agenda
* **Griechenland**: operative Drehscheibe
* **Europa**: folgt NATO-Linie, öffentlich oft schweigsam

Es deutet vieles auf eine kontrollierte, aber explosive Neuauflage der Stellvertreterlogik hin.

**5. Fazit: Mondo-Doktrin 2.0 oder Kalter Krieg Reloaded?**

Der nächste „heiße Konflikt“ könnte digital, asymmetrisch und lokalisiert beginnen – doch globale Auswirkungen haben.

**Der Vorwand?** Nukleare Sicherheit, Terrorgefahr, „Werteordnung“.
**Das Ziel?** Einfluss, Ressourcen, technologische Dominanz.
**Die Methode?** Destabilisierung unter diplomatischer Tarnung.

**Carrabelloy sagt:**

> „Die Welt ist kein Schachbrett mehr. Sie ist ein Minenfeld. Und die Mondo-Doktrin verlegt die Minen.“

**Mehr Kontext, Hintergrund und Analyse findest du auf meinem Blog:**
👉 [https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog](https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog)

Venezuela, Trump und der Schattenkrieg um Künstliche Intelligenz – Es ging nie um Öl

**Von Andreas „Carrabelloy“ – Gegen Zensur, für Wahrheit und kritische Realitätsprüfung**

**Einleitung**
Wer glaubt, die amerikanischen Manöver gegen Venezuela unter der Trump-Administration hätten primär mit Öl zu tun, greift zu kurz. Die USA besitzen genügend eigene Reserven. Es geht längst nicht mehr um Rohstoffe. Der wahre Kampf findet im digitalen Raum statt: um Einflusszonen, Datenflüsse, geopolitische Kontrolle – und die technologische Vorherrschaft im Bereich **Künstliche Intelligenz (KI)**.

**1. Der wahre Grund für den Druck auf Venezuela**

Venezuela ist geopolitisch nicht nur ein Ölstaat – es ist ein strategischer Brückenkopf für andere Mächte, vor allem **China und Russland**. Beide haben in den letzten Jahren massiv in Infrastruktur, Telekommunikation und Technologie in Venezuela investiert.

* **China** hat mit Venezuela umfassende Abkommen geschlossen: von 5G-Netzen bis zu digitaler Infrastruktur.
* **Russland** liefert militärische Unterstützung und unterhält enge diplomatische Verbindungen.

Für Washington war das ein Alarmzeichen. Unter Trump wurde deutlich: Die USA sehen **Lateinamerika weiter als ihren „Hinterhof“** – und wer dort Einfluss gewinnt, wird zur Bedrohung.

**2. Der „Krieg“ um die Datenhoheit**

Was viele übersehen:
Es geht nicht um Fässer Öl, sondern um **Server, Algorithmen und Kontrolle über die digitale Infrastruktur**.

In Venezuela hatte China begonnen, mit seinen Firmen wie **Huawei** digitale Systeme zu implementieren – inklusive KI-Überwachung, Gesichtsidentifikation und Smart-City-Technologien.

Das Ziel war klar: Die technologische Abhängigkeit Venezuelas sollte von den USA hin zu China verschoben werden.
Die Reaktion aus Washington: Massive Sanktionen, Regime-Change-Rhetorik, wirtschaftlicher Druck und direkte Destabilisierung.

**3. Trump, Bin Salman und das digitale Machtbündnis**

Zur gleichen Zeit hat **Donald Trump** geopolitisch Allianzen geformt, die oft missverstanden werden:

* Mit **Mohammed bin Salman** (Saudi-Arabien) wurden milliardenschwere Waffen-Deals vereinbart.
* Im Gegenzug floss saudisches Kapital in amerikanische **Tech- und KI-Projekte**.
* Ziel: **Den USA einen technologischen Vorsprung sichern**, während man China weltweit zurückdrängt.

Gleichzeitig wurde auch **Katar** gestärkt, das zunehmend zur digitalen Machtzentrale am Golf wird.
Diese Deals hatten ein Ziel: **Sicherstellung westlicher Dominanz im digitalen Zeitalter.**

**4. Völkerrechtswidrig und medienblind: Die Rolle Europas**

Der wirtschaftliche und diplomatische Druck auf Venezuela – inklusive Unterstützung eines selbsternannten „Präsidenten Guaidó“ – war **völkerrechtswidrig**.
Ein klarer Angriff auf die Souveränität eines Staates, motiviert durch geopolitische Interessen.

Und **Europa? Deutschland?**
Sie haben mitgespielt. Wieder einmal. Ohne eigene Linie, ohne Kritik, ohne Distanz zu Washington.

Stattdessen:

* ARD und ZDF schweigen über die Übergriffe.
* Kein Wort über KI-Interessen, keine Einordnung geopolitischer Dynamiken.
* Das Publikum bleibt im Dunkeln, die Narrative werden einfach übernommen.

**5. Fazit: Wer Öl sagt, hat KI nicht verstanden**

Die Schlacht um Venezuela war kein Kampf um das schwarze Gold – sondern ein stiller Krieg um digitale Zukunftsmärkte.

Wer das nicht erkennt, bleibt blind für die wahren Interessen, die heute Kriege auslösen:
**Daten, Netzwerke, Algorithmen – nicht Fässer.**

**Meine Persönliche Meinung 👇:**

> „Wer heute noch glaubt, es gehe um Öl, hat die Karten der neuen Weltordnung nicht gelesen.“

**Weiterführend:**

*

👉 Blogbeitrag: Politisches Versagen und der Einfluss der NATO-Osterweiterung

*

👉 Blogbeitrag: Deutschland, Meinungsfreiheit und das wachsende Zensurnetzwerk

Zu dieser Analyse komme ich nicht allein, sondern Horst Lüning sieht es genauso.

Warum Dubai keine Alternative ist: Reichtum, Glanz und die Schattenseiten autoritärer Systeme

**Von Andreas „Carrabelloy“ – Stimme für Klartext, Freiheit und Realitätsprüfung**

**Einleitung**
Für viele ist Dubai ein Traum: Steuerfrei leben, Luxus überall, moderne Architektur, glänzende Fassaden. Doch wenn man genauer hinschaut, sieht man hinter dem Bling-Bling ein System, das kaum mit demokratischen Grundwerten vereinbar ist. Wer von Deutschland wegwill, sollte genau hinschauen, **was ihn dort erwartet – und was er aufgibt**. In diesem Beitrag geht es um Realität, nicht um Rhetorik.

**1. Bling-Bling ohne Bodenhaftung?**

Dubai verkauft sich als das neue Manhattan des Orients. Hochglanz statt Alltag. Doch dieses Bild trügt:

* Das gesellschaftliche Leben ist stark kontrolliert.
* Pressefreiheit? Fehlanzeige.
* Kritik am Staat oder an den Herrschenden kann schnell Konsequenzen haben.
* Arbeitsrechte sind eingeschränkt, besonders für ausländische Gastarbeiter.

Für viele, die dort arbeiten, heißt das: **Luxus für die einen, Ausbeutung für die anderen.**

**2. „Islamisches Land“ – was bedeutet das in Dubai?**

Ja, Dubai liegt in einem islamisch geprägten Land, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Aber der Islam dort wird politisch ausgelegt und ist Teil der staatlichen Ordnung.

Das heißt:

* Kein Recht auf Religionsfreiheit wie in Deutschland
* Staat und Religion sind eng verknüpft
* Die Gesetzgebung folgt einer Mischung aus Scharia und modernen Vorschriften

Wer glaubt, er könne dort wie im Westen leben, irrt. Besonders für Frauen, LGBT-Personen oder regimekritische Stimmen kann das schnell gefährlich werden.

**3. Der Fall Khashoggi: Warum Differenzierung wichtig ist**

Viele werfen Dubai und Saudi-Arabien in einen Topf. Dabei war **Jamal Khashoggi**, der 2018 im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde, ein Opfer des **saudi-arabischen Machtapparats** unter **Mohammed bin Salman (MBS)**.

**Dubai war daran nicht beteiligt.** Der Herrscher von Dubai ist **Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum**. Er ist nicht mit MBS identisch. Aber: Auch Dubai ist kein Ort für kritischen Journalismus oder echte Opposition.

Nur weil es keine so brutalen Fälle wie Khashoggi gibt, heißt das nicht, dass es dort frei zugeht. Vieles wird nur eleganter unterdrückt.

**4. Mein Gespräch mit Minsley – ein ehrlicher Blick von innen**

Minsley, ein Deutsch-Koreaner und früherer Investment Banker, hat es selbst erlebt. Er sagt:

> „Ich würde auch nicht nach Dubai ziehen.
> Obwohl ich als ehemaliger Investment Banker genau das, was Dubai anbietet mag:
> Turbokapitalismus, Luxus und Kohle.
> Aber es gibt darüber hinaus noch mehr: Freiheit, Selbstbestimmung und die soziale Marktwirtschaft.
> Bling Bling ist, wenn man selbst nicht mehr dazugehört – am Ende eben nur: Bling Bling.“

Er hatte genug Geld, um dort leben zu können. Aber er hat sich bewusst dagegen entschieden. Weil **Demokratie mehr wert ist als Steuerfreiheit**.

**5. Fazit: Realitätscheck statt Wunschdenken**

Dubai ist kein Ort für freie Geister. Es ist ein Ort der Kontrolle, des Scheins, der wirtschaftlichen Effizienz – aber **nicht der Freiheit**. Wer überlegt, nach Dubai zu gehen, sollte wissen, worauf er sich einlässt:

* Keine echte Meinungsfreiheit
* Politisch geführter Islam
* Repressives System für Kritiker und Nichtangepasste

**Freiheit gibt es nicht im Hochglanzkatalog.** Wer wirklich frei leben will, muss bereit sein, auch unbequeme Wahrheiten auszuhalten – in Deutschland wie anderswo.

**Carrabelloy sagt:**

> „Ich bleibe. Weil ich glaube, dass Wahrheit mehr Wert hat als Glanz.“

**Verweise:**

*

👉 Khashoggi-Fall bei tagesschau.de

*

👉 Deutschland ist mehr als Geld – Blogartikel

**8. Es geht nicht um Öl: Die wahre Agenda hinter den geopolitischen Manövern**

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass die ständigen Interventionen der USA im Nahen Osten primär dem Zugang zu Ölquellen dienen. Die Realität ist komplexer – und brisanter.

Denn: Die USA haben **genügend eigene Ölreserven**, sowohl über Fracking als auch strategische Lager. Es geht **nicht mehr um Ressourcen**, sondern um **digitale Vormacht**, um **künstliche Intelligenz (KI)**, um **Macht über Daten und Algorithmen**.

Ein genauer Blick auf die Deals zwischen **Donald Trump** und dem **saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman** zeigt, worum es wirklich geht:

* Waffenlieferungen in Milliardenhöhe
* Nukleare Aufrüstung als geopolitisches Druckmittel
* Gleichzeitig massive Kapitalzufuhr in US-Technologie- und KI-Forschung

**Warum?**
Weil man der aufstrebenden digitalen Supermacht **China** die Einflusssphären entziehen will.
Die USA führen keinen Krieg um Öl – sie führen einen **kalten Krieg um technologische Vorherrschaft**.

Dabei wird die Region – ob Saudi-Arabien, Katar oder die Emirate – zur strategischen Plattform gemacht. Bin Salman soll aufrüsten, regional dominieren, und dafür den Westen stützen. Im Gegenzug gibt es Infrastruktur, Atomforschung und Zugang zu westlichen Rüstungs- und KI-Technologien.

Und **Europa? Deutschland?**
Sie schauen zu. Folgen blind der US-Strategie. Und bekommen von all dem in den öffentlich-rechtlichen Medien **nichts zu hören**. Keine Hintergründe, keine Verflechtungen, keine Kritik an der geopolitischen Realität.

Deshalb: **Selbst recherchieren ist heute keine Option mehr, sondern Pflicht.**
Nur wer unabhängig denkt, kann die Zusammenhänge erkennen. Denn was als Sicherheitspolitik verkauft wird, ist oft nichts anderes als die Durchsetzung wirtschaftlich-strategischer Interessen – auf Kosten von Völkerrecht, Wahrheit und demokratischer Kontrolle.

**Carrabelloy sagt:**

> „Wer glaubt, es gehe um Öl, hat die Macht der Daten nicht verstanden.“

🇩🇪 Deutschland ist mehr als Geld, Dubai ist keine Alternative

Die unanständige Lohnerhöhung von Ursula von der Leyen und Eurocrates 😡😡😡😡

Bis Ende Dezember 2025, während Millionen von Europäern straffen ihre Gürtel vor hartnäckiger Inflation, einer Energiekrise und einer Macht, in Berne zu kaufen, die Senioren der Europäischen Union gewähren eine neue Gehaltserhöhung. Ursula von der Leyen, Präsident der Europäischen Kommission, sieht seinen Bruttomonatsgehalt auf etwa 35.800 Euro, eine retroaktive Erhöhung von etwa 1.000 Euro pro Monat nach den neuesten Schätzungen. Die 26 europäischen Kommissare berechnen zusätzlich 850 Euro und bringen ihre Gehälter auf 29,250 Euro im Monat, ganz zu schweigen von den großzügigen nicht steuerpflichtigen Zertifikaten.

Dieser Anstieg ist Teil einer beeindruckenden Serie: Seit 2022 sind die Gehälter europäischer Beamter und Führer um 22,8 Prozent gestiegen, mit rückwirkenden Anpassungen von 7,3 Prozent Ende 2024 und 1,2 Prozent Anfang 2025. Für von der Leyen ist dies ein boomender Fortschritt, von etwa 29.000 Euro im Jahr 2022 auf fast 36.000 Euro heute. Und das ist nicht vorbei: Diese Revalorisierungen sind fast jährlich oder sogar zweijährlich, dank eines automatischen Mechanismus, der auf die Inflation in Brüssel/Luxemburg und die Lohnentwicklung in den nationalen Verwaltungen von zehn wichtigsten Mitgliedstaaten indiziert wird.

Der Skandal? Diese Erhöhungen sind automatisch, beschlossen durch eine opake Formel, die in den Status der europäischen Beamten integriert ist, ohne öffentliche Debatte oder echte demokratische Stimme. Während die Lambda-Bürgerinnen und -Bürger 2022-2023 eine Inflation erleiden, die 2022-2023 um mehr als 10% angestiegen ist, und dass die realen Löhne in vielen Ländern (wie Deutschland oder Frankreich) stagnieren oder zurückgehen, sehen die Eurokraten – etwa 66.000 Mitarbeiter, mehr als 30.500 Rentner – ständig ihre Entschlossenheit. Die Gesamtkosten für den EU-Haushalt überschreiten jetzt 3 Milliarden Euro jährlich in Löhnen und Zulagen.

Schlimmer noch: Diese Zunahmen greifen ein, wenn die EU sich bemüht, ihre Prioritäten zu finanzieren, und die Mitgliedstaaten werden durch Sparmaßnahmen unterstützt. Von der Leyen befürwortet Energiesparsamkeit und kollektive Anstrengungen, scheint aber durch die Krise erspart zu sein, die es schafft. Die Kritiker sind: totale Trennung der Brüsseler Eliten, die sich selbst erhöhen, während die Europäer die Rechnung durch ihre nationalen Beiträge bezahlen.

Diese Frequenz – sieben steigt in drei Jahren für einige – und diese astronomischen Beträge (bis zu 26.000 Euro monatlich für hohe Noten) symbolisieren ein Europa mit zwei Geschwindigkeiten: eine für die Brüssel privilegiert, die andere für den Rest der Bürger. Ein Skandal, der Euroskeptiker und eine dringende Reform dieser automatischen Mechanismen fordert, bevor der Zorn noch aus einem Schädel steigt.