Max Mannert, Apollo News und die Fiktion vom freien Liberalismus – Eine kritische Gegenrede

Er ist jung, wortgewandt, eloquent und auf YouTube, TikTok und in politischen Formaten derzeit omnipräsent: Max Mannert, Gründer von Apollo News, wird von vielen bereits als der „neue liberale Hoffnungsträger“ gefeiert. Er tritt auf als Gegenstimme zum Mainstream, gibt sich rebellisch – und doch bleibt vieles an seiner Haltung seltsam glatt, widersprüchlich und im tiefsten Inneren erstaunlich FDP-nah.

In diesem Beitrag will ich einen genaueren Blick auf Max Mannert werfen – nicht als persönlichen Angriff, sondern als notwendige Einordnung in einen Medienhype, der sich selbst zu wenig reflektiert. Denn bei aller Medienkritik, die Mannert äußert: Wer sich selbst zum Sprachrohr einer vermeintlichen „neuen Aufklärung“ macht, muss sich auch selbst aushalten – im Spiegel seiner eigenen Aussagen.

1. Zwischen Wehrpflicht, Eigenverantwortung und bequemer Distanz – Max Mannert und die „liberale Rhetorik des schlanken Fußes“

In einem Interview – unter anderem bei Simone Kurweck – wurde Max Mannert direkt gefragt, ob er sich vorstellen könne, zur Bundeswehr zu gehen oder im Rahmen einer wieder eingeführten Wehrpflicht gemustert zu werden. Seine Antwort: eher ausweichend, eher kritisch. Die Frage sei für ihn „ideologisch aufgeladen“, das Thema an sich zu sehr von älteren Menschen dominiert, die – so seine Argumentation – in einer Demokratie eben die Mehrheit stellen und damit auch über seine Generation hinweg entscheiden würden.

Interessant ist hier, wie sehr sich Mannert an der Stelle windet. Einerseits spricht er von einer ungleichen Machtverteilung zwischen Alt und Jung, was in der Analyse durchaus stimmt – aber gleichzeitig drückt er sich um eine klare Haltung herum. Waffe tragen? Nein danke. Krieg? Nicht sein Ding. Und doch, so scheint es, profitiert er von der moralischen Fallhöhe, die solche Fragen mit sich bringen, um sich rhetorisch als „differenzierter Kopf“ zu inszenieren – ohne wirklich Position zu beziehen.

Gleichzeitig fordert er – wie so oft auf Apollo News – eine stärkere Eigenverantwortung, mehr Arbeitszeit für Arbeitnehmer, Einsparungen bei Renten und eine Rückkehr zur „wahren Marktwirtschaft“. Der klassische FDP-Kanon, abgeschmeckt mit liberalem Sendungsbewusstsein. Nur: Wenn es an seine eigene Verantwortung geht, macht er einen Rückzieher. Die Wehrpflicht ist ihm zu hart, die Waffe zu unbequem, und für den Ernstfall fehlt ihm der Wille zur Konsequenz.

Das erinnert stark an den berühmten „schlanken Fuß“, den die FDP sich immer dann macht, wenn’s ans Eingemachte geht: Forderungen stellen – ja. Selbst tragen – lieber nicht. Genau in diesem Punkt wird Max Mannert unglaubwürdig. Denn wie glaubhaft ist ein Ruf nach mehr Disziplin und Verantwortung, wenn man selbst beim ersten echten Einsatzfall kneift?

Auch sein wiederholtes Lamentieren über den „Verlust von Identität, Wahrheit, Kultur und Wachstum“ wirkt da eher wie eine blau gelackte Plattitüde, die zwar auf TikTok funktioniert, aber in der Tiefe keinen wirklichen Boden hat. Wer sich auf Marktwirtschaft beruft, sollte auch bereit sein, ihre sozialen Spannungen auszuhalten – und nicht nur dort zu kritisieren, wo es ins linke Lager passt.

2. Die „Woken Linken“ und das Märchen vom verlorenen Wohlstand – Mannerts Niedergangserzählung auf dünnem Fundament

In einem seiner Interviews – vermutlich bei Simone Kurweck oder in ähnlichen Formaten – entwirft Max Mannert ein gewohntes Bild: Die deutsche Gesellschaft sei früher einmal großartig gewesen, besonders in den 70er- bis 90er-Jahren. Eine breite Mittelschicht, funktionierendes Aufstiegsversprechen, Eigenheim, Urlaub, Auto, Wohlstand für alle – ein durch und durch positives Gesellschaftsmodell, wie er es nennt.

Doch dieses Modell, so Mannert, sei durch eine politische Linke zerstört worden, die – getrieben von ihrer ideologischen Arroganz – alles schlechtrede: den Nationalstaat, die Kultur, das Auto, den Wohlstand, die fossilen Energien. Statt sich zum bestehenden System zu bekennen, habe man angefangen, dieses systematisch zu demontieren – unter dem Deckmantel von Klimapolitik, Wokeness, Energie- und Sozialwende.

Er wirft dieser „linken Elite“ vor, eine Politik gemacht zu haben, die den Wohlstand bewusst aufgegeben habe: durch Verbote, durch Regulierung, durch eine übergriffige Geldpolitik. Und immer wieder fällt dabei ein Begriff, der als stiller Subtext mitschwingt: Hass – Hass auf Deutschland, Hass auf das Alte, Hass auf Normalität.

Und hier, an diesem Punkt, lohnt es sich, genau hinzusehen.

Denn was Mannert da erzählt, ist keine neutrale Analyse, sondern eine politisch konstruierte Erzählung, die sich eines stark emotionalisierten „Verlustdenkens“ bedient. Es ist die alte neoliberale Mär von der goldenen Vergangenheit, die angeblich von einer übergriffigen, linken Moral zerstört wurde. Nur:
– Weder war die Gesellschaft damals so gleichberechtigt, wie er suggeriert,
– noch ist der heutige soziale Verfall ausschließlich auf linke Politik zurückzuführen,
– und erst recht war das Aufstiegsversprechen kein Geschenk des Marktes, sondern das Ergebnis sozialdemokratischer, arbeitnehmernaher Politik.

📍Neuer Abschnitt: Die Eigentumsfrage – Heiliger Besitz und der liberal-kapitalistische Reflex

Ein besonders aufschlussreicher Moment in Max Mannerts Denken offenbart sich immer dann, wenn er über Eigentum spricht. In einem Gespräch – mutmaßlich wieder bei Kurweck oder einem anderen Youtube-Format – entfaltet er ein klares Weltbild:
Eigentum ist heilig. Punkt.
Nicht verhandelbar, nicht regulierbar, nicht begrenzbar. Und jeder Eingriff des Staates – sei es durch Erbschaftssteuer, Vermögensabgaben, progressive Besteuerung oder Unternehmensregulierung – ist für ihn ein moralischer Tabubruch.

Er sagt sinngemäß:

„In einer freien Gesellschaft ist das Eigentumsrecht das Fundament. Wer in einem freien Wettbewerb Vermögen erwirtschaftet hat, dem gehört es. Punkt. Der Staat hat kein Recht, darüber zu verfügen – egal ob es um Millionen oder Milliarden geht. Wenn man einmal anfängt, Grenzen zu ziehen, kann man sie überall ziehen. Und genau das darf nicht sein.“

Damit entlarvt sich sein Freiheitsbegriff als eindimensional – als ein rein wirtschaftsliberales Konzept, das nur den Schutz von Besitzenden kennt, aber nicht die Realität der Besitzlosen, der Abgehängten, derer, die gar nicht erst Teil dieses „freien Wettbewerbs“ sind.

Dass Eigentum immer auch Macht bedeutet, dass große Vermögen ganze Gesellschaften beeinflussen, Demokratien unter Druck setzen, Märkte verzerren – davon ist bei ihm nicht die Rede. Stattdessen verteidigt er die Reichen als tragende Säulen des Fortschritts, als Innovationsmotor, als notwendiges Übel, um allgemeinen Wohlstand zu erzeugen.

4. Mein Eigentumsbegriff: Freiheit braucht Fairness – nicht grenzenlose Anhäufung

Wörtlich (oder sinngemäß) sagt er:

„Wohlstand für alle entsteht nicht durch Umverteilung, sondern durch Wachstum, Innovation und Unternehmertum. Deshalb braucht eine Gesellschaft auch Milliardäre.“

Doch wer bestimmt, was „Wohlstand für alle“ heißt?
Wer definiert, was „Innovation“ ist?
Und warum sollten ausgerechnet Milliardäre als Garant für Gerechtigkeit herhalten – wenn sie in Wahrheit oft von staatlicher Infrastruktur, Arbeitskraft der Vielen und Steuerschlupflöchern profitieren, die genau dieses System aufweichen?

Was Mannert betreibt, ist die Moralisierung des Marktes:
Er kleidet wirtschaftliche Machtverhältnisse in moralische Prinzipien und macht daraus eine Art Eigentumsreligion. Dabei ist das Eigentumsrecht nicht naturgegeben, sondern ein gesellschaftlicher Vertrag – und jeder Vertrag darf diskutiert, hinterfragt und angepasst werden.

Vor allem dann, wenn wenige alles besitzen – und viele kaum etwas zum Leben haben.
Was wir jetzt in der Politik,selbst erleben, zeigt, warum das jedes Mal diskutiert werden muss!

5. Fazit: Freiheit heißt auch, sich auszuhalten

Trotz aller Kritik an Max Mannert und seiner wirtschaftsliberalen Engführung gibt es einen Punkt, den ich ihm hoch anrechne: Sein Einsatz für die Meinungsfreiheit.

Denn in einer Zeit, in der immer mehr Gedanken, Worte und Perspektiven gefiltert, moralisiert oder vorsortiert werden, braucht es Menschen, die sagen:
„Ich darf das sagen.“ – Und andere dürfen widersprechen.

Meinungsfreiheit ist für mich genauso ein Grundwert wie das Eigentumsrecht – vielleicht sogar noch fundamentaler. Sie darf nicht durch Angst, Konformitätsdruck oder digitale Daumenregeln eingeschränkt werden. Jeder Mensch sollte das Recht haben, zu sagen, was er denkt, zu schreiben, was ihn bewegt und zu fühlen, was ihn betrifft – ohne sofort an Pranger oder Algorithmen zu geraten.

Und ja: Auch das hat Guido Westerwelle schon früh erkannt. Damals, unterwegs mit seinem gelben Mobil, warnte er:

„Die Meinungsfreiheit stirbt nicht mit einem großen Knall, sondern sie stirbt Zentimeter für Zentimeter, wenn wir nicht aufpassen.“

Heute sind wir genau an diesem Punkt.
Deshalb braucht es Texte wie diesen, Diskussionen wie diese, Widerspruch, Perspektiven, auch Provokation – aber eben mit Haltung.

Denn Demokratie heißt nicht, dass alle das Gleiche sagen.
Sondern dass jeder das Seine sagen darf – und die anderen zuhören.

„Neoliberale Phrasen, kaputte Verantwortung – meine Abrechnung mit Kapitalismus & Politik“

Einleitung

Manchmal frage ich mich, ob diese Politiker und neoliberalen Lautsprecher wie @schroeder_k, @KemmerichThL, @mister.mario oder ihre Finanzfreunde überhaupt merken, was sie da von sich geben. Ständig die gleichen Phrasen: „Leistung muss sich wieder lohnen“, „Bürgergeld macht faul“, „Pflicht zur Arbeit“. Doch keiner dieser selbsternannten Besserwisser schaut jemals vor die eigene Tür. Dort liegt nämlich der ganze politische und wirtschaftliche Dreck, den sie selbst über Jahrzehnte angerichtet haben – mit kaputten Reformen, kaltem Marktradikalismus und dem ewigen Motto: Kleben bleiben, absahnen, Verantwortung verweigern.

Schröder, Kemmerich & die alte Leier vom „Bürgergeld“

@schroeder_k, @KemmerichThL und Co. kommen heute mit denselben abgedroschenen Parolen um die Ecke: „Leistung muss sich wieder lohnen! 📢“ und „Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit für Bürgergeldempfänger“. Das Ganze garniert mit der üblichen Mär vom „Faulheits-Anreiz“.

👉 Hier ihr neoliberales Gedankenspiel in der WELT:
Sozialstaat: Nur eine Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit ändert das Kalkül von Bürgergeldempfängern – WELT

Das klingt schön für die neoliberale Blase – nur: er vergisst, dass er selbst einer Partei angehörte, die über Jahre hinweg an genau dieser Entwicklung mitgeschraubt hat. Die FDP war unter Guido Westerwelle und heute unter Christian Lindner nie etwas anderes als der politische Arm des Neoliberalismus. Verantwortung? Fehlanzeige. Es ging immer nur ums Stühle kleben und die eigenen Taschen füllen.

Frauke Petry hat es mit ihrer „Blauen Partei“ versucht – und ist kläglich gescheitert. Auch das zeigt: die Bürger haben die Phrasen satt. Politiker mit Rückgrat? Die gab es zuletzt bei Männern wie Helmut Schmidt oder Konrad Adenauer. Damals waren Rücktritte noch Zeichen von Verantwortung – heute schiebt man sich den schwarzen Peter zu, während man am Dienstwagenprivileg festhält, doppelte Beamtengehälter kassiert, sich nicht an Krankenkassenkosten beteiligt, nicht in die Rentenkasse einzahlt, aber mit Diäten und Nebeneinkünften bestens versorgt ist.

Und jetzt wagt man es, ausgerechnet die Schwächsten – Bürgergeldempfänger – wieder als Sündenböcke hinzustellen? Das ist die wahre Heuchelei dieser neoliberalen Schule.

Meine persönliche Erfahrung mit Marktwirtschaft & Kapitalismus

Doch nun zu dir, @mister.mario:
Du kommst mit denselben Phrasen: Kommunismus gegen Sozialismus.

Fakt ist: Ich habe die ach so „tolle“ Marktwirtschaft selbst erlebt – bis zu meinem Unfall. Warum der passiert ist, spielt hier keine Rolle. Auf meinem Blog steht genug darüber. Aber dein Video nehme ich mir hier vor.

Vor meinem Unfall hatte ich eine Spedition. Dort habe ich den ganzen Wahnsinn des Just-in-Time-Systems miterlebt. Reiche Konzerne haben kleine Subunternehmer ausgeblutet – und nebenbei die Erde weiter zerstört. Denn Kapitalismus bedeutet: Die faulen Vorstände und Aktienhändler werden reich, ohne je etwas ins System einzubringen – außer abzukassieren. Unterstützt von der CDU und ihrem Mantra: „Der Markt wird’s schon richten.“

Heute sehen wir, was diese Denke angerichtet hat – durch die damalige Gesundheitsreform: Mehr Menschen sind krank geworden, und sie müssen immer mehr bezahlen. Das ist die Wahrheit des Kapitalismus!

Und genau das, was du betreibst, ist auch nichts anderes als Stehlen. Ja, ihr kauft Aktien – aber verkauft sie mit Gewinnen oder auch mal mit Verlusten. Banken funktionieren nicht anders: Sie zocken ab.

Wenn du nun mit einem Markus Krall versuchst, alle zu „bekehren“, zeigt das nur, dass ihr die radikale Seite des Neoliberalismus vertretet. Ob du, @dominik_kettner, @marcfriedrich7 oder @dr_markus_krall_official – ihr alle gehört dieser Schule an. Und was sagt Donald Trump? „America First.“ Genau das ist euer Bild: Marktwirtschaft und Gier über alles – auf Kosten der Kleinen. Kleine Unternehmer haben das längst durchschaut.

Deine Ausrede mit „Bildung“ zeigt nicht die wahren Gründe hinter eurer neoliberalen Schule und dem zerstörerischen Kapitalismus. Ich stehe nicht dahinter – denn ich habe dieses System selbst durchlebt. Es kostet unsere jetzige und zukünftige Gesellschaft ihre Existenz. Nein, danke! Denn: Das letzte Hemd hat keine Taschen.

Fazit: Verantwortung beginnt bei denen oben

Der Sozialstaat wird nicht von „Faulen“ gefährdet, sondern von Politikern und neoliberalen Phrasendreschern, die ihn seit Jahrzehnten aushöhlen, privatisieren und kaputtsparen. Wer die Bürger weiter drangsaliert, sollte zuerst bei sich anfangen:

Zahlt selbst in die Rentenkasse ein.

Übernehmt Verantwortung für eure Fehler.

Schafft Lobby-Privilegien ab.

Alles andere ist nichts als durchschaubares Ablenkungsmanöver.

👉 Passend dazu dieses Video – und viele weitere Beiträge auf meinem Blog. Vielleicht schaust du es dir an, liest und setzt dich mal mit echter Selbstreflexion auseinander:
Seit ihr Dumm

👉„Schluss mit Absahnern und Verantwortungslosen! Teilt diesen Text, wenn ihr wollt, dass Politik endlich für die Menschen da ist – und nicht für Lobbyisten.“

Meta will unsere Daten für KI – Ich sage: Nein! Danke Karin für den Hinweis

Manchmal braucht es Menschen wie meine Campingplatz-Nachbarin Karin, die im richtigen Moment die Augen öffnen, besonders wenn man sie sensibilisiert hat und man nicht überall seine Augen im Netz hat und jeden geschriebenen Artikel immer mitbekommt. Sie sprach mich an, ob ich wüsste oder erklären könnte was das heißt und ist, dass Meta (Facebook & Instagram) meine öffentlichen Inhalte für ihre KI-Modelle verwenden will. Zugegebenermaßen: Ich hatte es nicht mitbekommen – bei all dem, was ich aktuell leiste und durchmache. Sie zeigte mir den Artikel von Focus (→Meta will Sie per KI klonen: Nur bis Montag können Sie es noch verhindern ) – und mir blieb kurz die Luft weg.

Meta will unsere Beiträge, Kommentare und Fotos nutzen, um ihre „Meta-KI“ zu trainieren – ohne aktive Zustimmung. Ja, richtig gelesen. Du hast gepostet? Sie dürfen es nutzen. Du hast öffentlich kommentiert? Auch das gehört dann plötzlich der Maschine. Du stehst auf einem Bild bei jemand anderem? Auch das wird analysiert.

Ich sage ganz klar: Nicht mit mir!
Was heißt das konkret?

Meta nutzt deine öffentlichen Inhalte (Beiträge, Fotos, Kommentare) zur Entwicklung generativer KI – also künstlicher Intelligenz, die mit deinen Daten lernt. Auch wenn du Meta nicht aktiv nutzt, aber z. B. in öffentlichen Bildern erwähnt oder abgebildet bist, wirst du dennoch verarbeitet. Wenn du nicht widersprichst, gilt das als Einverständnis.
Warum das brandgefährlich ist

Deine Inhalte werden zu Trainingsdaten.

Du verlierst die Kontrolle über Bild & Wort.

Diese Daten landen u. U. bei Dritten auf offenen Plattformen.

Das alles geschieht unter dem Deckmantel „Innovation“ – in Wahrheit ist es massive Datennutzung ohne echte Zustimmung.
Mein Einspruch – Ein klares NEIN an Meta

Ich habe daher formell Widerspruch eingelegt. Und ich kann nur jedem empfehlen, das ebenfalls zu tun. Ich habe dazu ein Schreiben verfasst, das du hier auf meinem Blog findest – gerne kannst du es kopieren oder anpassen.

💬 Widerspruch gegen die Verwendung meiner öffentlichen Daten zur KI-Entwicklung bei Meta
Ich untersage ausdrücklich die Verwendung aller meiner öffentlichen Inhalte für die KI-Modelle von Meta. Ich fordere eine Bestätigung der Deaktivierung dieser Nutzung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO. Diese Entscheidung gilt für alle verbundenen Konten.
→ Vollständiges Einspruchsschreiben hier lesen

Warum Karin in dieser Geschichte wichtig ist

Ohne Karin wäre mir das vermutlich durchgerutscht – trotz meines Interesses an Technik, Datenschutz und digitaler Kontrolle. Genau dafür braucht es Menschen, die hinsehen, nachfragen und andere sensibilisieren. Danke, Karin, für deinen wachen Blick und dein Engagement. Du hast gezeigt: Auf dem Campingplatz wird nicht nur gegrillt – hier wird auch aufgeklärt.
Fazit: Wehret den Anfängen

Ob Datenschutz, Meinungsfreiheit oder digitale Souveränität – wir dürfen nicht alles durchwinken, was aus dem Silicon Valley kommt. Es reicht. Wir müssen wieder selbst entscheiden, was mit unseren Inhalten passiert. Und wenn Konzerne wie Meta uns klonen wollen – dann nur über unsere Leiche (digital gesprochen).

📢 Teile diesen Beitrag mit anderen – viele wissen gar nicht, dass sie bis Montag (laut Artikel) widersprechen müssen.
💡 Mehr dazu und weitere Beiträge über digitale Kontrolle und Freiheit findest du hier auf meinem Blog.

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Friedensdemo München 1.9.2024 Rede mit Ulrike Guerot

Liebe anwesende Blogleser,

wir haben die Möglichkeit, sich hier zu versammeln, um gemeinsam über den nachzudenken und unsere Stimmen gegen und zu erheben. In einer Zeit, in der die Welt von erschüttert wird, ist es wichtiger denn je, sich an die Werte zu erinnern, die uns in einst #zusammengeschweißt haben: , und .

und die Bedeutung des kritischen Denkens:

Selbstreflexion ist ein essenzieller Prozess, der es uns ermöglicht, unsere eigenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen kritisch zu hinterfragen. Dieser Prozess fördert nicht nur das persönliche , sondern auch unsere Fähigkeit, neue zu erkennen. Wenn wir regelmäßig unsere Annahmen und Überzeugungen hinterfragen, werden wir offener für und neue Ideen. Diese Offenheit ist ein #Schlüssel zum , das uns dazu befähigt, bestehende #Überzeugungen zu hinterfragen und bei Bedarf zu . Menschen, die sich in andere hineinversetzen können und deren verstehen, sind oft erfolgreicher in der Zusammenarbeit und – ein Aspekt, der gerade in und von größter Bedeutung ist.

Die Rolle der Medien in Krisenzeiten:

In dieser Zeit des Umbruchs möchte ich ausdrücklich die Journalisten der vielen Pressehäuser und Zeitungen begrüßen, die sicherlich unter uns sind und vielleicht auch diesen Blog lesen. Schließlich sind wir in Deutschland und Europa. Es schmerzt mich, sagen zu müssen, dass diese einst so honorigen Medienhäuser heute oft ihrer Rolle nicht gerecht werden. Eine Vielzahl von ihnen veröffentlicht Artikel, die unsere in einem unwürdigen Licht erscheinen lassen. Die #Qualität ist in diesen Fällen zum Fremdschämen. Ein solches Verhalten ist besonders tragisch in Zeiten, in denen die eine entscheidende Rolle dabei spielt, wie die #Bevölkerung Konflikte wahrnimmt und darauf reagiert.

Die Medien, und hier spreche ich nicht nur von einzelnen , sondern von einem Großteil der #Pressehäuser sowie den öffentlich-rechtlichen Sendern, scheinen alle in denselben zu laufen. Sie folgen oft einer , die sich mehr der politischen Agenda als der objektiven verpflichtet fühlt. Kritische Stimmen werden nicht selten als „Putin-Versteher“, „Trolle“ oder Schlimmeres abgestempelt. Diese trägt dazu bei, dass wichtige unterdrückt werden und der Raum für offene Debatten immer weiter schrumpft.

Auch #Zensurmaßnahmen, die immer häufiger in und gegen angewandt werden, tragen nicht zur Lösung dieses Problems bei. Sie verstärken vielmehr den Eindruck, dass eine einseitige besteht und abweichende Stimmen systematisch zum gebracht werden. Es wird Zeit, dass sich die Medien einer tiefgehenden unterziehen. Es ist dringend notwendig, dass sie ihre Rolle als vierte Gewalt wieder ernst nehmen und ihrer nachkommen, ausgewogen und objektiv zu berichten. Andernfalls riskieren sie, noch mehr an #Glaubwürdigkeit zu verlieren, und das Vertrauen der #Bevölkerung in die könnte irreparabel beschädigt werden.

Die Medien haben versagt, indem sie ihre nicht erfüllen – objektiv und ausgewogen zu berichten. Sie haben dazu beigetragen, die deutsche und europäische Bevölkerung in einen Krieg hineinzutreiben, indem sie einseitig berichten und die Interessen unseres Landes und Europas vernachlässigen. Der ist zum geworden, und das auf der
Die :

Sonntag: 1.9.2024, zum 85. Jahrestag des Angriffs von auf , gedenken wir der #unzähligen dieses . Doch wir müssen auch die Lehren daraus ziehen. , mit dem wir einst eine #europäische aufbauen wollten, wird heute systematisch schlecht geschrieben. Dies geschieht nicht erst seit gestern, sondern schon seit Rede vor der #Münchner 2006. Die Überhöhung des Krieges in der hat angenommen, die jeden, der nüchtern die Fakten betrachtet, zum Verzweifeln bringen.

Die Gefahr der :

führen immer wieder zu einer Verengung des . Je unklarer die , desto enger der normative Rahmen. Im sind oder #unerwünscht, und eine , die man gerne #kriegstüchtig machen möchte und gemacht werden soll, hat keine Fragen zu stellen – sie hat zu funktionieren. Das war 1983 anders, als eine große gegen die von -Raketen protestierte. Es war auch 2003 anders, als gegen den auf die Straßen gingen.

Heute erkenne ich mein Land, die #Bundesrepublik–Deutschland, nicht mehr wieder. So zitterte Frau Ulrike Guérot! Die einstigen und politischen – das Friedensgebot des , das Verbot von in und das nach einem – scheinen verloren gegangen zu sein. Und weiter, meine Frau Ulrike Guérot habe das Gefühl, mein Land und Europa verloren zu haben. Womit sie nicht Unrecht hat. Da es mir und vielen Europäern so geht!

Die Notwendigkeit einer neuen europäischen Vision:

#Guérot hat geschrieben, dass wir eine europäische Republik gründen müssen, eine Republik, die die Souveränität der Nationalstaaten ablöst. Eine solche Vision ist nicht nur ein politisches Projekt, sondern ein notwendiger Schritt, um die europäischen Werte zu bewahren und . Europa darf nicht dem Weg der #Selbstzerstörung folgen, sondern muss sich auf seine Stärken besinnen: , und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Kritik an der aktuellen europäischen Politik:

Es ist erschreckend zu sehen, wie die ideologische Überhöhung des Krieges in der Ukraine die Vernunft in den europäischen verdrängt hat. Politiker, die einst für ihre Friedenspolitik gefeiert wurden, scheinen heute vergessen zu haben, wofür Europa steht. Es ist schockierend, dass die EU vom zum Vorhof der umgebaut wurde, und es stellt sich die Frage, warum es keine Staats- und mehr gibt, die sich der aktuellen entgegenstellen.

Der moralische Verfall des Westens:

Die Verbindung von #Großkapital, Politik und Krieg war nie so eng und entscheidend wie heute. ist einträglich, aber sie zerstört die , auf denen unsere Gesellschaft aufgebaut ist. hat recht, wenn sie sagt, dass wir den Krieg beenden wollen und zuerst die Finanzmafia bekämpfen müssen. Doch noch schwerer wiegt in meinen Augen die unfassbare der Ukraine für geopolitische Interessen. Die blutet für westlichen Hochmut, weil das -Abkommen vom Westen aufgekündigt wurde und die Perspektive einer föderalen, Ukraine ignoriert wurde.

Aufruf zur Selbstreflexion und zur Verantwortung:

Es ist an der Zeit, dass wir als #Europäer innehalten und uns fragen, welchen Weg wir gehen wollen. Wollen wir weiter blindlings in Konflikte ziehen, die uns letztlich nur zerstören werden? Oder wollen wir aus der Geschichte lernen und den Frieden als oberstes Ziel unserer Politik wieder in den Vordergrund stellen?

Schluss:
Was die Vision von Frau #Guérot sind das sind meine genauso. Und ich denke vieler Leser genauso!
Ich habe einen Traum – den Traum, dass Europa im 21. Jahrhundert aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und einen neuen Weg einschlägt. Einen Weg des , der Zusammenarbeit und der Vernunft. Es ist unsere , diesen Weg zu gehen und dafür zu sorgen, dass die kommenden Generationen in einem Europa leben können, das aus seinen Fehlern gelernt hat und das sich seiner wahren Bestimmung besinnt: nie wieder .

„Steuergelder für Frieden statt für Krieg: Ein Appell an unsere Politiker“

„Das Schattenspiel der Macht: Wie Kriegstreiberei und Lobbyismus die Politik überschatten“

„Genug der Kriegsrhetorik: Ein Appell an Röttgen und die Politikelite“

„Die Unfähigste Oppositionspartei im Kriegsrausch: Politische Kritik an aktuellen Entwicklungen“

Die Maske der Wahrheit: Wie Medienmacht und politische Propaganda die Realität verzerren

Die Behauptung, dass die sicherste und kostengünstigste sei, ist nichts weiter als eine plumpe Täuschung. hat selbst gezeigt, wie unsicher diese ist, als sie ihre aufgrund von im Rhein mussten. , die Grundlage dieser , ist alles andere als #unerschöpflich. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Ressource zur Neige geht, und dann stehen wir mit einem Berg Atommüll da, der für ein ungelöstes Problem bleibt.

Was die -Befürworter jedoch verschweigen, sind die Kosten, die vom Bau bis zur Fertigstellung eines AKWs anfallen. Diese Technik als günstig und sicher zu verkaufen, ist nichts anderes als ein Märchen – ein Märchen, das gerne von Lobbyisten und Politikern auf Kosten der Steuerzahler verbreitet wird.

Hier zeigt sich besonders, wie gewissenlose Journalisten wie @jreichelt gegen Alternativen wie #Wärmepumpen hetzen, während sie die fossile weiterhin . Diese Angriffe haben weniger mit zu tun und mehr mit der , Klicks und zu generieren, indem man Hass gegen unliebsame wie die Grünen und Abgeordnete wie Robert schürt. @jreichelt nutzt seine Plattform, um ein zu erzeugen, das einzig darauf abzielt, die Spaltung in der zu vertiefen und gleichzeitig die Interessen seiner Geldgeber zu schützen.

Wo bleibt der Aufschrei, wenn Politiker wie Christian Lindner, , mit wie der die Zukunft von Millionen aufs Spiel setzen? Wo ist der journalistische Aufschrei, wenn offensichtlich wird, dass das seit Jahren durch die privilegierten der untergraben wird? Stattdessen wird der Bürger für die Fehler der letzten Jahrzehnte zur Kasse gebeten, während dieselben Politiker weiterhin ihre Diäten kassieren.

Die hat 16 Jahre lang das Land geführt und dabei so wenig wie möglich in die Zukunft . Die Folgen tragen heute besonders die kleinen Leute, sei es in der maroden @DB_Presse oder im immer knapper werdenden . Und dennoch sehen wir dieselben altbekannten Gesichter wie @christophploss, die weiter ihre dreschen und sich in den als Retter der Nation präsentieren, während sie in Wirklichkeit nur die Interessen der Reichen und Mächtigen verteidigen.

Die Wahrheit ist: Die , wie sie von #Kräften wurde, hat mehr angerichtet als Nutzen gebracht. Die Bürger haben das längst erkannt und lassen sich nicht mehr von der blenden, die ihnen von wie @jreichelt, @nenacasc @drumheadberlin @julius__boehm
vorgesetzt wird. Es ist an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen und zu fordern, dass auch endlich die Verantwortung übernehmen und nicht länger auf Kosten der leben.

Mehr dazu finden Sie auf meinem Blog, wo ich weiterhin kritisch und ungeschönt die Missstände aufzeige, die unser Land in die Krise geführt haben. Es ist Zeit für einen echten Wandel – für eine Politik, die sich um die Bedürfnisse der Menschen kümmert und nicht nur um die Interessen der Mächtigen.

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