Die unanständige Lohnerhöhung von Ursula von der Leyen und Eurocrates 😡😡😡😡

Bis Ende Dezember 2025, während Millionen von Europäern straffen ihre Gürtel vor hartnäckiger Inflation, einer Energiekrise und einer Macht, in Berne zu kaufen, die Senioren der Europäischen Union gewähren eine neue Gehaltserhöhung. Ursula von der Leyen, Präsident der Europäischen Kommission, sieht seinen Bruttomonatsgehalt auf etwa 35.800 Euro, eine retroaktive Erhöhung von etwa 1.000 Euro pro Monat nach den neuesten Schätzungen. Die 26 europäischen Kommissare berechnen zusätzlich 850 Euro und bringen ihre Gehälter auf 29,250 Euro im Monat, ganz zu schweigen von den großzügigen nicht steuerpflichtigen Zertifikaten.

Dieser Anstieg ist Teil einer beeindruckenden Serie: Seit 2022 sind die Gehälter europäischer Beamter und Führer um 22,8 Prozent gestiegen, mit rückwirkenden Anpassungen von 7,3 Prozent Ende 2024 und 1,2 Prozent Anfang 2025. Für von der Leyen ist dies ein boomender Fortschritt, von etwa 29.000 Euro im Jahr 2022 auf fast 36.000 Euro heute. Und das ist nicht vorbei: Diese Revalorisierungen sind fast jährlich oder sogar zweijährlich, dank eines automatischen Mechanismus, der auf die Inflation in Brüssel/Luxemburg und die Lohnentwicklung in den nationalen Verwaltungen von zehn wichtigsten Mitgliedstaaten indiziert wird.

Der Skandal? Diese Erhöhungen sind automatisch, beschlossen durch eine opake Formel, die in den Status der europäischen Beamten integriert ist, ohne öffentliche Debatte oder echte demokratische Stimme. Während die Lambda-Bürgerinnen und -Bürger 2022-2023 eine Inflation erleiden, die 2022-2023 um mehr als 10% angestiegen ist, und dass die realen Löhne in vielen Ländern (wie Deutschland oder Frankreich) stagnieren oder zurückgehen, sehen die Eurokraten – etwa 66.000 Mitarbeiter, mehr als 30.500 Rentner – ständig ihre Entschlossenheit. Die Gesamtkosten für den EU-Haushalt überschreiten jetzt 3 Milliarden Euro jährlich in Löhnen und Zulagen.

Schlimmer noch: Diese Zunahmen greifen ein, wenn die EU sich bemüht, ihre Prioritäten zu finanzieren, und die Mitgliedstaaten werden durch Sparmaßnahmen unterstützt. Von der Leyen befürwortet Energiesparsamkeit und kollektive Anstrengungen, scheint aber durch die Krise erspart zu sein, die es schafft. Die Kritiker sind: totale Trennung der Brüsseler Eliten, die sich selbst erhöhen, während die Europäer die Rechnung durch ihre nationalen Beiträge bezahlen.

Diese Frequenz – sieben steigt in drei Jahren für einige – und diese astronomischen Beträge (bis zu 26.000 Euro monatlich für hohe Noten) symbolisieren ein Europa mit zwei Geschwindigkeiten: eine für die Brüssel privilegiert, die andere für den Rest der Bürger. Ein Skandal, der Euroskeptiker und eine dringende Reform dieser automatischen Mechanismen fordert, bevor der Zorn noch aus einem Schädel steigt.

Politisches Versagen und der Einfluss der NATO-Osterweiterung: Eine unter den Teppich gekehrte Wahrheit

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die NATO-Osterweiterung hätte nie stattfinden dürfen! Die Ukraine hätte von Anfang an in eine neutrale Rolle integriert werden müssen – ähnlich wie die Schweiz. Stattdessen haben Politiker in Deutschland und Europa jahrelang den roten Teppich für die Interessen der USA ausgerollt und sich geopolitisch untergeordnet. Das Ergebnis sehen wir heute – Krieg, Inflation, eine instabile Energieversorgung und eine immer weiter eskalierende Sicherheitslage in Europa.

Geopolitische Kurzsichtigkeit und Ignoranz gegenüber Putins Warnungen

Bereits als Putin seine berühmte Rede im Deutschen Bundestag hielt, hätte jedem klar sein müssen, dass Russland eine NATO-Erweiterung als existenzielle Bedrohung ansieht. Doch statt Diplomatie und Sicherheitsgarantien setzte der Westen auf eine ständige Expansion – angetrieben durch wirtschaftliche und militärische Interessen.

Stichwort: „Fuck the EU“ – Victoria Nuland und die USA am Steuer
Wer heute so tut, als hätte sich Russland „einfach so“ entschieden, die Ukraine zu destabilisieren, sollte sich an die Aussage von Victoria Nuland erinnern: „Fuck the EU“ – das berüchtigte Telefongespräch aus dem Jahr 2014, in dem sie offen zugab, dass die USA die politische Entwicklung der Ukraine maßgeblich steuerten. Was folgte, war eine Eskalation der Situation, die in den Maidan-Protesten gipfelte und letztlich den Konflikt im Donbass weiter anheizte.

Warum wurde die Ukraine 2014 nicht in die NATO aufgenommen?
Die Antwort ist simpel: Weil es selbst den USA und Deutschland zu gefährlich war!
Unter Merkel und Poroschenko wurde die NATO-Mitgliedschaft bewusst abgelehnt, da sie die explosive Lage kannten. Doch das hielt die westlichen Regierungen nicht davon ab, weiterhin Waffen und Gelder in das Land zu pumpen – bis hin zur Ausbildung ukrainischer Soldaten durch die Bundeswehr.

Ein von Anfang an vermeidbarer Krieg

Man hätte die Ukraine als neutralen Pufferstaat etablieren können – mit Sicherheitsgarantien für beide Seiten. Doch stattdessen wurden ethnische Spannungen ignoriert, während westliche Politiker weiter Öl ins Feuer gossen. Heute leiden Millionen von Menschen unter diesen falschen Entscheidungen.

Die wahre Schuldfrage: Kriegstreiber in Deutschland und der EU

Es ist bezeichnend, dass Politiker wie @MAStrackZi, @MiRo_SPD, @ToniHofreiter, @RKiesewetter, @n_roettgen und @sigmargabriel nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.
Unterstützt durch die @Atlantikbruecke und die CDU/CSU, FDP und Grüne, wird weiter eine bedingungslose Kriegspolitik verfolgt, statt auf Verhandlungen zu setzen. Wie kann eine Ursula von der Leyen weiterhin als EU-Kommissionspräsidentin agieren, während Europa immer weiter in einen Krieg gezogen wird?

Politische Doppelmoral und die Verschleierung der wahren Motive

Statt ehrlich einzugestehen, dass dieser Krieg hätte verhindert werden können, schieben die etablierten Parteien jede Schuld allein Russland zu. Genau das ist es, was heute unter den Teppich gekehrt wird!
Es ist dieselbe Heuchelei wie Merkels „Wir schaffen das!“ – und wir alle sehen die Folgen.

Fazit: Europa wurde durch seine eigene politische Elite verraten.
Wenn nicht endlich eine ehrliche, diplomatische Lösung angestrebt wird, droht dieser Krieg zu eskalieren – mit unabsehbaren Folgen für den gesamten Kontinent. Doch solange dieselben Kriegstreiber weiter an der Macht sind, wird sich nichts ändern.

„Steuergelder für Frieden statt für Krieg: Ein Appell an unsere Politiker“

„Kriegstreiberei und Verrat: Die wahre Agenda der deutschen Politiker“

„Hamburg zeigt Haltung – Innovation statt Ideologie“

Während Politiker wie Söder und Winter noch über die Farbe der Zukunft streiten, macht Hamburg sie längst Realität: Eine Stadt, die Open Source lebt, Fahrräder fördert und Digitalisierung als Freiheit begreift.

Während die einen reden, handeln andere

Hamburg macht, was viele nur ankündigen:
Nicht nur beim Fahrradfahren zeigt die Stadt, dass Wandel funktioniert.
Sie denkt Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam – als Teil einer echten Zukunftsstrategie.

Während andere Bundesländer weiter an proprietären Systemen festkleben, wagt Hamburg den Schritt zu Open Source, Bürgernähe und smarter Stadtplanung.
Hier geht es nicht um Symbolpolitik, sondern um echte Veränderung – für Bürger, für Unternehmen, für alle, die Freiheit im Netz und auf der Straße leben wollen.

Söder: Der Wendehals der alten Welt

Und dann kommt da wieder einer wie @markus.soeder:
Große Reden, wenig Haltung.
Setzt auf proprietäre Software, fördert Microsoft, als wäre das noch Zukunft –
und lässt gleichzeitig beim Netzausbau die Bremse quietschen.

Ein Gebäude für Microsoft, aber kein funktionierendes Konzept für digitale Souveränität.
Das ist keine Innovation – das ist digitaler Feudalismus.
Ein System, das Bürger abhängig hält, statt sie zu befähigen.

Hamburg denkt europäisch – nicht amerikanisch

Hamburg zeigt, dass Fortschritt nicht von Monopolen kommen muss.
Die Stadt setzt zunehmend auf offene Standards, freie Software und nachhaltige Infrastruktur.
Das ist nicht nur technisch klüger, sondern auch politisch ehrlicher.

Denn wer Open Source einsetzt,
setzt auf Vertrauen, Transparenz und Gemeinschaft –
nicht auf Überwachung, Zwangsupdates oder Lizenzknebel aus Übersee.

Hamburg baut nicht einfach Apps.
Hamburg baut Vertrauen.
Und das ist in einer Zeit, in der „Chatkontrolle“ und Datenhunger wieder modern geworden sind, fast schon revolutionär.

Blondinchen und Blockierer

Leute wie @achimwinter_official stehen für das Gegenteil:
Veraltete Denkweisen, verpackt in Spott und Selbstgefälligkeit.
Sie reden über Klima und Innovation,
aber verstehen weder das eine noch das andere.

Solche Stimmen mögen laut sein –
doch sie gehören zu einer Generation, die glaubt, man könne Zukunft aufhalten,
indem man sie lächerlich macht.

Zum Glück irren sie sich.

Denn Hamburg zeigt, dass Veränderung längst begonnen hat –
nicht durch Parolen, sondern durch Praxis.
Offen. Mutig. Digital.

Haltung statt Hormon

Innovation ist kein Luxus,
sondern eine Frage der Haltung.

Hamburg beweist, dass man Fortschritt nicht mit ideologischen Scheuklappen erreicht,
sondern mit Mut, Offenheit und Verstand.

Während andere noch überlegen, wie sie ihre Wurst nennen dürfen,
hat Hamburg längst verstanden:
Zukunft entsteht nicht durch Angst, sondern durch Offenheit.

CREO: Bewegung, Technik – oder geschlossene Architektur? Update vom [26.10.2026]: Antwort von CREO erhalten

Eine Woche nach Veröffentlichung meiner offenen Anschlussfragen auf dem Blog habe ich eine ausführliche Rückmeldung vom CREO-Support-Team erhalten. Dafür zunächst: Respekt und Dank. In einer Zeit, in der viele Projekte Kritik ignorieren, verdient jede inhaltliche Antwort Anerkennung.

Doch auch nach dieser Rückmeldung bleiben Fragen – und neue sind entstanden.

🔍 Wichtige Punkte aus der Antwort

Mitsprache soll über Governance-Token funktionieren – angeblich dauerhaft und manipulationssicher.

Transparenz sei durch selektive Offenheit gewährleistet: Nur ein Teil des Codes wird offengelegt.

Neutralität wird betont, gleichzeitig wird das Manifest noch nicht öffentlich gemacht.

Rechtliche Unabhängigkeit wird behauptet – ohne konkrete rechtliche Fundierung.

🤔 Meine Einschätzung

1. Technologische Offenheit nur halboffen?
CREO spricht von „selektiver Offenheit“ – das mag in manchen Sicherheitsbereichen gerechtfertigt sein, widerspricht aber dem klassischen Open-Source-Gedanken. Ein Audit durch „externe Experten“ ersetzt keine vollständige Verifizierbarkeit durch die Community.

2. Governance klingt gut – aber wie wird es konkret überprüfbar?
Wer die meisten Token hält, hat trotz Anti-Whale-Cap lange Einfluss. Die „automatische Stimmrechtskürzung“ klingt smart, bleibt aber technisch unbewiesen – ohne Quellcode-Transparenz nur ein Versprechen.

3. Manifest bleibt intern – warum?
Ich respektiere den Wunsch, das Manifest noch nicht zu veröffentlichen. Aber wenn ein Projekt eine „Bewegung“ sein will, sollte es auch offen über Werte diskutieren können, bevor alles in Gremienform gegossen ist.

💬 Mein Fazit

Ich bleibe Unterstützer von CREO. Aber ich bleibe auch kritisch. Denn wer sich an die Spitze einer freiheitsorientierten Bewegung stellt, darf sich nicht in Halbsätzen oder Blackboxen verstecken.

Ich rufe das Team um Xennt erneut dazu auf: Veröffentlicht euer Manifest. Öffnet euren Code. Lasst uns nicht nur Nutzer sein – sondern Mitgestalter.

👉 „CREO – Bewegung oder Blackbox? Meine kritischen Anschlussfragen an Xennt“
Digitale Würde oder digitale Diktatur? – Warum ich CREO unterstütze

Ist dieser ehemalige AfD-Bürger jetzt der AfD-Guru-Gegner?“

An Wolfi – zwischen Wurstkopf und Wirklichkeit

Wolfi, wie dumm hältst du eigentlich die Gesellschaft?
Genauso wie Arenz?
Und dass du die EU – diesen Lobbyistenbunker – mit einer Präsidentin wie Ursula von der Leyen verteidigst, sagt schon alles.
Die Frau hat zwei Spitznamen: Flinten-Uschi und Zensur-Uschi.
Heute passt Letzteres wohl besser – Stichwort Chatkontrolle.

Während du also über das „Fleisch oder Vegan“-Gesetz sprichst, läuft im Hintergrund der eigentliche Hammer durch: Gesetzliche Überwachung unter dem Deckmantel moralischer Ablenkung.
Und genau da, Wolfi, zeigst du, wie leicht man Themen verniedlichen kann – oder sie einfach verschwinden lässt.

Ich sage dir eins: Lauf nicht jedem scharfen Trend hinterher – egal ob von links oder rechts.
Ich bilde mir meine Meinung selbst.
Darum ist mein Blog mittig verortet, was ich vom öffentlich-rechtlichen Einheitsbrei nicht behaupten kann.
Dort herrscht Oberlehrermentalität – genau das, was du in deinen Videos ebenso vorführst.
Und das, obwohl ich über Zwangsgebühren angeblich „ausgewogene Berichterstattung“ finanzieren soll.

Aber was sehe ich?
Gersdorf, Charlie, Kerk – Beispiele genug, wie weit sich Medien und Politik von der Realität der Menschen entfernt haben.

Ich reagiere nicht auf Taktik, nicht auf Hypes, nicht auf Ideologie.
Ich denke selbst.
Darum schaue ich auch bei dir vorbei – während andere längst weggeklickt haben.
So wie bei Böhmermann.

Vielleicht öffnest du mal deinen Schubladenkopf und beschäftigst dich mit anderen Meinungen, bevor du wieder steile Thesen raushaust.
Denn mit Verboten wird man nicht weit kommen – im Gegenteil: Das könnte das Fass zum Explodieren bringen.

Politik sollte endlich wieder Politik machen.
Fehler eingestehen statt sie untereinander zuzuschieben.
Und vor allem:
Mehr Mitbestimmung für Bürger statt Parteienklientel.
Amtszeit: maximal acht Jahre.
Abgeordnete sollen endlich in die Rentenkasse und Krankenversicherung einzahlen – wie jeder normale Mensch auch.

Das sind Forderungen, die selbst die AfD schon lange stellt – aber darüber redet keiner. Auch du nicht.
Man reduziert sie nur auf Asyl-Terrorismus, statt die berechtigten Punkte ernst zu nehmen.

Denn ja – wir brauchen gezielte Einwanderung, keine kopflose Massenbewegung.
Und wenn die Künstliche Intelligenz erst richtig greift, werden wir genug Arbeitslose haben.
Dann wird die Politik über Maschinensteuer und Grundeinkommen nachdenken müssen.
Das wird kommen – früher als du glaubst.

Aber Solidarität hat Grenzen.
Zu viele Kulturen in einem kleinen Land – das führt irgendwann zu Spannungen.
Darum, Wolfi:
Vergiss deinen Wurstkopf-Gedanken und schalte ihn mal wieder richtig ein.
Verlass deine ideologische Wurstblase und komm raus aus der linken Wohlfühlwolke.

Zum Schluss:
Schau mal im Netz unter Carrabelloy.
Vielleicht findest du meinen Blog.
Dann darfst du dort gern kommentieren – direkt unter diesem Beitrag zu deinem Video
👉 „Ist dieser ehemalige AfD-Bürger jetzt der AfD-Guru-Gegner?“