Fleischhauer, Focus & die Fassade der Freiheit – Wie neoliberale Kolumnisten sich selbst entlarven

Er gibt sich als Freigeist, als Provokateur, als einer, der gegen den Strom schwimmt –
doch in Wahrheit ist er Teil des Systems, das er angeblich kritisiert.
Die Rede ist von Jan Fleischhauer, dem Dauerkommentator des vermeintlichen Widerspruchs,
dessen Kolumnen längst zur Karikatur seiner eigenen Haltung geworden sind.

In einer Medienlandschaft, in der Meinung zur Ware und Haltung zur Pose verkommt,
steht Fleischhauer sinnbildlich für ein journalistisches Phänomen:
viel Lärm um nichts – Hauptsache es klickt.

1️⃣ Der Widerspruch als Geschäftsmodell

Fleischhauer inszeniert sich als Querdenker – doch er denkt nie wirklich quer.
Er schreibt gegen „die Linken“, um „die Rechten“ zu provozieren,
und am Ende fühlt sich jeder kurz bestätigt, ohne dass irgendwer etwas dazulernt.
Das ist kein Journalismus, das ist intellektuelles Clickbaiting.

Seine Kolumnen sind keine Haltung – sie sind eine Kalkulation.
Ein bisschen Ironie, ein Schuss Arroganz, und fertig ist das, was man im Axel-Springer-Universum als „Meinungsfreiheit“ verkauft.
Doch diese Freiheit ist nicht unabhängig – sie ist marktabhängig, elitär und ideologisch verklebt.

2️⃣ Die neoliberale Fassade – Freiheit für wenige, Kontrolle für viele

Wer Fleischhauer liest, erkennt schnell, wie sehr er die Freiheit verwechselt mit dem Recht,
unbehelligt über andere zu urteilen.
Seine Idee von Liberalismus ist die eines neokapitalistischen Systems,
in dem Meinung Macht bedeutet – und Verantwortung eine Störung ist.

Er steht damit in einer Reihe mit den neoliberalen Lautsprechern wie @krall_und_bubeck oder @marcfriedrich7,
die ihre Ideologie als Intellektualität tarnen.
Doch im Kern bleibt es immer dasselbe Muster:
Eigeninteresse, Eitelkeit, und der feste Glaube, dass der Markt schon alles richtet.

3️⃣ Vom Focus zur Farce – Journalismus als Selbstinszenierung

Fleischhauer ist kein Journalist mehr.
Er ist ein Kolumnen-Komödiant,
der seine Leser mit der Illusion füttert,
er schreibe gegen den Mainstream –
während er längst Teil der Maschinerie ist.

Seine Texte beim @focus_magazin,
einst als Kontrapunkt gedacht,
sind heute nur noch ein Abziehbild dessen, was kritischer Journalismus sein sollte:
eine Bühne für Eitelkeiten, Phrasen und Selbstbeweihräucherung.

Das Focus-Magazin, einst ein Medium der Recherche,
ist unter dieser Art von Meinungsakrobatik endgültig abgestürzt –
vom Informationsblatt zum boulevardesken Echo-Raum der Ahnungslosen.

4️⃣ Die Dialektik des Doppeldenkens – zwischen ServusTV und Springer-Imperium

Ob bei @servustv oder in den Kommentarspalten der @welt –
Fleischhauer und Co. repräsentieren ein System,
in dem Journalisten keine Wächter der Demokratie mehr sind,
sondern Teil einer PR-Maschinerie für die neoliberale Selbstrechtfertigung.

Er verkauft Haltung, während er sie gleichzeitig negiert.
Er ruft nach Meinungsfreiheit,
doch nur für jene, die in sein Weltbild passen.
Das ist keine intellektuelle Unabhängigkeit –
das ist Meinungsmarktwirtschaft.

5️⃣ Der Widerspruch, der keiner ist – und warum er so gefährlich ist

Fleischhauer lebt von der Illusion der Mitte.
Doch die Mitte, die er beschreibt, existiert nicht.
Sie ist die bequeme Zone der Verantwortungsflucht –
zwischen Anpassung und Provokation,
zwischen Feuilleton und Feigheit.

Er sagt, er wolle den Diskurs beleben,
doch in Wahrheit lähmt er ihn.
Denn echte Debatte braucht Mut,
und nicht die Reproduktion derselben neoliberalen Narrative,
die unser Land seit Jahrzehnten ausbluten lassen.

Mein Schlusswort

Ein Jan Fleischhauer ist kein Freigeist,
er ist das Symptom einer journalistischen Krankheit,
die sich Ironie nennt, aber Feigheit meint.

Er steht für die Generation der Meinungsmacher,
die lieber anecken, als Verantwortung zu tragen.
Die glauben, Provokation sei Tiefe,
und Zynismus sei Intelligenz.

Doch wer so lange zwischen allen Stühlen tanzt,
landet am Ende auf dem Boden seiner eigenen Glaubwürdigkeit –
und genau da steht Fleischhauer heute.

📚 Quellen & Belege: taz (2022): „Fleischhauer – der ewige Provokateur“ NachDenkSeiten (2023): „Wirtschaftslibertäre Netzwerke & Medienmacht“ Tagesspiegel (2021): „Mehr Porsche, weniger Politik – Fleischhauer und der Kult der Arroganz“ Süddeutsche Zeitung (2022): „Der Focus und die Krise des Meinungsmuts“

„Neoliberale Phrasen, kaputte Verantwortung – meine Abrechnung mit Kapitalismus & Politik“

Einleitung

Manchmal frage ich mich, ob diese Politiker und neoliberalen Lautsprecher wie @schroeder_k, @KemmerichThL, @mister.mario oder ihre Finanzfreunde überhaupt merken, was sie da von sich geben. Ständig die gleichen Phrasen: „Leistung muss sich wieder lohnen“, „Bürgergeld macht faul“, „Pflicht zur Arbeit“. Doch keiner dieser selbsternannten Besserwisser schaut jemals vor die eigene Tür. Dort liegt nämlich der ganze politische und wirtschaftliche Dreck, den sie selbst über Jahrzehnte angerichtet haben – mit kaputten Reformen, kaltem Marktradikalismus und dem ewigen Motto: Kleben bleiben, absahnen, Verantwortung verweigern.

Schröder, Kemmerich & die alte Leier vom „Bürgergeld“

@schroeder_k, @KemmerichThL und Co. kommen heute mit denselben abgedroschenen Parolen um die Ecke: „Leistung muss sich wieder lohnen! 📢“ und „Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit für Bürgergeldempfänger“. Das Ganze garniert mit der üblichen Mär vom „Faulheits-Anreiz“.

👉 Hier ihr neoliberales Gedankenspiel in der WELT:
Sozialstaat: Nur eine Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit ändert das Kalkül von Bürgergeldempfängern – WELT

Das klingt schön für die neoliberale Blase – nur: er vergisst, dass er selbst einer Partei angehörte, die über Jahre hinweg an genau dieser Entwicklung mitgeschraubt hat. Die FDP war unter Guido Westerwelle und heute unter Christian Lindner nie etwas anderes als der politische Arm des Neoliberalismus. Verantwortung? Fehlanzeige. Es ging immer nur ums Stühle kleben und die eigenen Taschen füllen.

Frauke Petry hat es mit ihrer „Blauen Partei“ versucht – und ist kläglich gescheitert. Auch das zeigt: die Bürger haben die Phrasen satt. Politiker mit Rückgrat? Die gab es zuletzt bei Männern wie Helmut Schmidt oder Konrad Adenauer. Damals waren Rücktritte noch Zeichen von Verantwortung – heute schiebt man sich den schwarzen Peter zu, während man am Dienstwagenprivileg festhält, doppelte Beamtengehälter kassiert, sich nicht an Krankenkassenkosten beteiligt, nicht in die Rentenkasse einzahlt, aber mit Diäten und Nebeneinkünften bestens versorgt ist.

Und jetzt wagt man es, ausgerechnet die Schwächsten – Bürgergeldempfänger – wieder als Sündenböcke hinzustellen? Das ist die wahre Heuchelei dieser neoliberalen Schule.

Meine persönliche Erfahrung mit Marktwirtschaft & Kapitalismus

Doch nun zu dir, @mister.mario:
Du kommst mit denselben Phrasen: Kommunismus gegen Sozialismus.

Fakt ist: Ich habe die ach so „tolle“ Marktwirtschaft selbst erlebt – bis zu meinem Unfall. Warum der passiert ist, spielt hier keine Rolle. Auf meinem Blog steht genug darüber. Aber dein Video nehme ich mir hier vor.

Vor meinem Unfall hatte ich eine Spedition. Dort habe ich den ganzen Wahnsinn des Just-in-Time-Systems miterlebt. Reiche Konzerne haben kleine Subunternehmer ausgeblutet – und nebenbei die Erde weiter zerstört. Denn Kapitalismus bedeutet: Die faulen Vorstände und Aktienhändler werden reich, ohne je etwas ins System einzubringen – außer abzukassieren. Unterstützt von der CDU und ihrem Mantra: „Der Markt wird’s schon richten.“

Heute sehen wir, was diese Denke angerichtet hat – durch die damalige Gesundheitsreform: Mehr Menschen sind krank geworden, und sie müssen immer mehr bezahlen. Das ist die Wahrheit des Kapitalismus!

Und genau das, was du betreibst, ist auch nichts anderes als Stehlen. Ja, ihr kauft Aktien – aber verkauft sie mit Gewinnen oder auch mal mit Verlusten. Banken funktionieren nicht anders: Sie zocken ab.

Wenn du nun mit einem Markus Krall versuchst, alle zu „bekehren“, zeigt das nur, dass ihr die radikale Seite des Neoliberalismus vertretet. Ob du, @dominik_kettner, @marcfriedrich7 oder @dr_markus_krall_official – ihr alle gehört dieser Schule an. Und was sagt Donald Trump? „America First.“ Genau das ist euer Bild: Marktwirtschaft und Gier über alles – auf Kosten der Kleinen. Kleine Unternehmer haben das längst durchschaut.

Deine Ausrede mit „Bildung“ zeigt nicht die wahren Gründe hinter eurer neoliberalen Schule und dem zerstörerischen Kapitalismus. Ich stehe nicht dahinter – denn ich habe dieses System selbst durchlebt. Es kostet unsere jetzige und zukünftige Gesellschaft ihre Existenz. Nein, danke! Denn: Das letzte Hemd hat keine Taschen.

Fazit: Verantwortung beginnt bei denen oben

Der Sozialstaat wird nicht von „Faulen“ gefährdet, sondern von Politikern und neoliberalen Phrasendreschern, die ihn seit Jahrzehnten aushöhlen, privatisieren und kaputtsparen. Wer die Bürger weiter drangsaliert, sollte zuerst bei sich anfangen:

Zahlt selbst in die Rentenkasse ein.

Übernehmt Verantwortung für eure Fehler.

Schafft Lobby-Privilegien ab.

Alles andere ist nichts als durchschaubares Ablenkungsmanöver.

👉 Passend dazu dieses Video – und viele weitere Beiträge auf meinem Blog. Vielleicht schaust du es dir an, liest und setzt dich mal mit echter Selbstreflexion auseinander:
Seit ihr Dumm

👉„Schluss mit Absahnern und Verantwortungslosen! Teilt diesen Text, wenn ihr wollt, dass Politik endlich für die Menschen da ist – und nicht für Lobbyisten.“

„Altlast statt Argument – die Mär vom zerstörten Wirtschaftsstandort“

Frau Kelle, was Sie hier betreiben, ist nichts anderes als ein romantisiertes Märchen aus der Mottenkiste des fossilen Denkens. Die „Traditionsunternehmen“, die Sie verklären, wurden nicht durch Klimapolitik zerstört, sondern durch jahrzehntelange Managementfehler, Innovationsstau und rückwärtsgewandte Besitzstandswahrung.

Thyssenkrupp zum Beispiel hat nicht erst unter der Ampelkoalition gewankt, sondern bereits unter schwarz-gelber Stillstandspolitik. Der Rückzug aus zukunftsfähigen Geschäftsfeldern, das Festhalten am Verbrenner, die verpasste Digitalisierung und der jahrzehntelange Fokus auf kurzfristige Profite haben den Konzern geschwächt – lange bevor von „grünem Stahl“ überhaupt die Rede war.

Und ja, die Transformation kostet Geld. Und ja, „grüner Stahl“ ist aktuell teuer. Aber wissen Sie was? Auch Kohle und Atomstrom waren jahrzehntelang massiv subventioniert. Wer heute so tut, als wäre das billige Energie gewesen, ignoriert die wahren Kosten für Umwelt, Gesundheit und kommende Generationen.

Was wir gerade erleben, ist keine mutwillige Zerstörung – es ist überfällige Neuausrichtung. Wer den Strukturwandel mit ideologischem Kulturpessimismus bekämpft, verkennt die Realität: Industrien überleben nicht, weil sie Tradition haben – sondern weil sie innovieren.

Die Energiewende mag nicht perfekt sein – aber der fossile Rückwärtsgang ist keine Alternative. Was Sie als „Dämonisierung“ bezeichnen, ist in Wahrheit eine Notbremsung vor dem globalen Kollaps eines Raubbausystems, das uns über Jahrzehnte in die Wand gefahren hat.

💊 Zwischen Regulierung und Menschenwürde Warum Europa an der falschen Stelle spart – und wer dafür den Preis zahlt

📌 Ausgangslage: Ein Medikament in Gefahr

Ein aktueller SPIEGEL-Bericht schlägt Wellen: Das bewährte Medikament Metformin, essenziell für Millionen Typ-2-Diabetiker, droht vom Markt zu verschwinden. Grund? Eine neue EU-Abwasserrichtlinie kombiniert mit einem Preis, der so niedrig ist, dass sich Produktion in Europa wirtschaftlich nicht mehr rechnet.

Während Pharmaunternehmen Gewinne maximieren, greift die EU ein – mit neuen Umweltauflagen, die in der Theorie sinnvoll klingen, in der Praxis jedoch Patient*innen in Not bringen. Und das ausgerechnet bei einem Medikament, das als kostengünstige und bewährte Therapie weltweit millionenfach verschrieben wird.
🧩 Was steckt hinter der Regulierung?

Die neue EU-Abwasserrichtlinie verlangt, dass Produzenten für die Klärung von Medikamentenrückständen stärker zahlen müssen. Diese Maßnahme soll Mikroverunreinigungen reduzieren – ein ökologisch sinnvoller Schritt. Doch die Kollateralschäden werden dabei ausgeblendet:

Produzenten verlagern die Herstellung nach Asien – wo Umweltstandards schwächer sind.

Die Versorgungssicherheit in Europa sinkt.

Patient*innen mit niedrigem Einkommen drohen Mehrkosten durch teurere Ersatzpräparate.

Die öffentliche Diskussion wird moralisch entkoppelt – Ökologie gegen soziale Gerechtigkeit ausgespielt.

🔎 Faktencheck: Internationaler Kontext

🌍 Global Health Watch, WHO, EMA und OECD warnen regelmäßig vor der sinkenden Arzneimittelproduktion in Europa. Besonders bei Standardmedikamenten ist die Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten gefährlich.

📊 In einer Studie des European Observatory on Health Systems heißt es:

„Die Balance zwischen Umwelt- und Gesundheitszielen muss durchdacht erfolgen. Einseitige Regulierung kann lebenswichtige Therapien gefährden.“

💬 Stimmen aus der Politik

FDP-Vize Wolfgang Kubicki kommentierte:

„Wenn Regulierung den Zugang zu besseren Medikamenten verhindert, ist das eine Perversion dessen, was sie ermöglichen sollte.“

Ein Statement, das inhaltlich richtig ansetzt – aber ausgerechnet von einer Partei kommt, die selbst jahrelang Entstaatlichung, Marktliberalisierung und Schlankregulierung propagiert hat.

Denn: „Schlanker Staat“ heißt oft auch „schwächerer Sozialstaat“. Und wenn plötzlich nur noch zahlungskräftige Patient*innen Medikamente bekommen, ist das kein Nebeneffekt – sondern die logische Konsequenz.
🔄 Analyse: Das große Ganze

Was wir hier erleben, ist Regulierung ohne Systemdenken. Eine ökologisch motivierte Maßnahme wird durch die Marktlogik der Pharmaindustrie in ein Versorgungsproblem umgewandelt. Schuldzuweisungen bringen wenig. Doch:

Wer für den Markt regiert, darf sich über dessen soziale Kälte nicht wundern.

Wer Nachhaltigkeit fordert, muss auch soziale Resilienz mitdenken.

Wer Gesundheit verteuert, spart nicht – sondern verlagert Kosten auf Menschen und künftige Generationen.

🛠️ Was jetzt zu tun ist

Sozial-ökologische Folgenabschätzung für jede Regulierung – verpflichtend.

Essenzielle Medikamente unter EU-Produktion sichern – auch staatlich.

Transparente Preisbildung: Warum kosten neue Medikamente das 40-fache?

Demokratische Beteiligung in Richtlinienprozessen – auch von Patient*innenverbänden.

🧭 Fazit

Dies ist kein Einzelfall. Es ist ein Systemfehler, der sich durch viele europäische Strukturen zieht. Wer Europa stärken will, muss mehrdimensional denken: ökologisch, ökonomisch, sozial – und menschlich.

Wenn das ausbleibt, wird Europa nicht zum Leuchtturm – sondern zum Kollateralschaden seiner eigenen Verwaltung.

🖋️ Andreas / Carrabelloy

Die Reise eines Technikenthusiasten: Rätselhafte Fehlermeldungen und die Welt der Open-Source-Technologie

### Die Reise eines Technikenthusiasten: Rätselhafte Fehlermeldungen und die Welt der Open-Source-Technologie

#### Ein Einstieg in die technische Welt

Als begeisterter Technikliebhaber und Verfechter von Open-Source-Software bin ich oft auf der Suche nach Herausforderungen, die mich sowohl intellektuell als auch technisch fordern. Meine jüngste Herausforderung führte mich zu einem rätselhaften Problem mit `element-desktop` auf meinem Debian ThinkPad W520. Was als Routineaufgabe begann, entwickelte sich zu einem Abenteuer in der Welt der Technik und Problemlösung.

#### Die erste Hürde: Eine mysteriöse Fehlermeldung


Diese Nachricht war ein klarer Hinweis darauf, dass die Anwendung nicht korrekt ausgeführt werden konnte. Die Fehlermeldung wies darauf hin, dass `element-desktop` nicht als Root-Benutzer betrieben werden sollte, es sei denn, man verwendet den `--no-sandbox`-Schalter, der jedoch potenziell gefährlich sein kann.

#### Die technische Lösung: Ein Schritt-für-Schritt-Ansatz

#1. **Verstehen der Sicherheitsrichtlinien:** Die Sicherheitsrichtlinien von Electron-Anwendungen, die `element-desktop` verwendet, verlangen eine bestimmte Ausführungsweise. Das Ausführen als Root-Benutzer ist nicht empfohlen, um Systemrisiken zu minimieren. Also musste ich `element-desktop` als regulärer Benutzer starten.

#2. **Fehlerbehebung und Anpassungen:** Um die Anwendung ordnungsgemäß zu nutzen, mussten einige Berechtigungen angepasst und die Anwendung neu konfiguriert werden. Dies beinhaltete auch einige Terminal-Befehle, um sicherzustellen, dass `element-desktop` korrekt funktionierte.

#3. **Verbindung zu weiteren Geräten:** Parallel zu diesem Problem kämpfte ich auch mit meinem Fairphone 4, das mit PostmarketOS betrieben wird. Hier hatte ich Schwierigkeiten mit fehlendem Ton und einer nicht sichtbaren Tastatur. Durch intensive Recherchen und Anpassungen konnte ich schließlich auch diese Probleme lösen.

#### Ein technisches Puzzle: Die Verbindung von Geräten

Die Verbindung zwischen meinem Debian ThinkPad und meinem Fairphone 4 stellte sich als weiteres technisches Rätsel heraus. Die Integration von verschiedenen Betriebssystemen und Geräten ist immer komplex, aber ich meisterte diese Herausforderung durch spezielle Netzwerk- und Terminal-Konfigurationen.

#### Der Blick nach vorne: Ihre Meinung und Beiträge

In einem Versuch, meine technischen Herausforderungen und Lösungen zu dokumentieren, habe ich auch die Microsoft Copilot-Plattform konsultiert. Hierbei erhielt ich eine spannende Antwort, die zeigte, wie KI-gestützte Tools uns bei der Problemlösung unterstützen können. Schauen Sie sich selbst die vollständige Antwort von Copilot an und erfahren Sie mehr darüber [hier](https://sl.bing.net/T12clUtlsq).

#### Ihre Meinung zählt: Entdecken Sie mehr

Ich lade Sie ein, sich selbst ein Bild von den Themen zu machen, die ich auf meinem Blog behandle. Besuchen Sie meinen Blog, um mehr über meine vielseitigen Hobbys, politischen und digitalen Themen sowie Open-Source-Technologien zu erfahren. Hier sind einige interessante Links, die Sie interessieren könnten:

1. [Carrabelloy auf YouTube](https://lnkd/ePK7e3en)
2. [Unsere Privatsphäre: Eine kritische Betrachtung](https://lnkd/eJtrfj5g)
3. [Öffentlicher Verkehr in Köln: Eine persönliche Odyssee](https://lnkd/eJzBKyyh)
4. [Fahrbericht VW Beetle Cabrio](https://lnkd/epCkS_tX)
5. [Chevrolet Corvette C8 Stingray: V8-Mittelmotor im Cabrio](https://lnkd/eB-eG88t)
6. [Tancarville: Eleganz und Effizienz](https://lnkd/eNeQPWnV)
7. [Meine vielseitigen Hobbys und Gedanken](https://lnkd/etgSETeA)

#### Ein Blick in die Zukunft: Buchprojekt

In Anbetracht meiner Erfahrungen und der spannenden Herausforderungen, denen ich begegnet bin, plane ich, diese Erlebnisse in einem Buch zusammenzufassen. Das Buch wird die Themen Digitalisierung, Politik, Gesellschaft und Open-Source-Technologien behandeln und sowohl meine persönlichen als auch technischen Erfahrungen reflektieren. Bleiben Sie dran für mehr Informationen! Die Reise eines Technikenthusiasten: Rätselhafte Fehlermeldungen und die Welt der Open-Source-Technologie weiterlesen