Mein Weg mit verschiedenen mobilen Betriebssystemen: Eine Reise durch die Vielfalt

Einleitung

In der Welt der mobilen Betriebssysteme gibt es eine Vielzahl von Alternativen, die es den Nutzern ermöglichen, ihre Geräte nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Von Ubuntu Touch über Sailfish OS bis hin zu PostmarketOS und Android Jockel – ich habe mich intensiv mit diesen Systemen auseinandergesetzt, auf verschiedenen Geräten getestet und alle Hürden genommen, die bei der Nutzung dieser alternativen OS aufgetreten sind. Diese Reise hat mich nicht nur technisch herausgefordert, sondern mir auch wertvolle Einblicke in die Zukunft der mobilen Technologie gegeben.

1. Ubuntu Touch – Der Start in die Welt der alternativen OS

Ubuntu Touch war das erste System, das ich auf einem meiner Geräte installiert habe – dem OnePlus 3. Es war ein aufregender Moment, da ich mich von der typischen Android-Oberfläche verabschiedete und den Weg zu einem System einschlug, das auf Open-Source setzt und mehr Kontrolle über die Datensicherheit bietet. Auch wenn es damals nicht perfekt lief, hat Ubuntu Touch die Basis für meine Reise in die Welt der alternativen Betriebssysteme gelegt.

Hauptmerkmale:

Open-Source

Datensicherheit und Privatsphäre im Fokus

Eine wachsende, aber noch kleine Entwicklergemeinschaft

2. Sailfish OS – Die Zukunft des mobilen Systems

Sailfish OS war mein nächstes Ziel, und es war ein großer Schritt. Mit seiner eleganten Benutzeroberfläche und den einzigartigen Möglichkeiten, Android-Apps zu integrieren, stellte Sailfish OS für mich eine echte Alternative zu den großen kommerziellen Systemen dar. Besonders interessant fand ich, dass Sailfish mehr Freiheit und Kontrolle bot als andere Systeme, ohne auf grundlegende Funktionen verzichten zu müssen.

Hauptmerkmale:

Elegante Benutzeroberfläche

Unterstützung von Android-Apps

Starke Community und viele Anpassungsmöglichkeiten

3. PostmarketOS – Der Durchbruch für den Linux-fokussierten Nutzer

PostmarketOS war der nächste Schritt auf meiner Reise. Als Open-Source-Betriebssystem, das auf Linux basiert, bot es mir alle Vorteile, die ich als Linux-Enthusiast suchte. Es läuft auf älteren Geräten reibungslos und gibt den Nutzern die Kontrolle über jedes Detail. Doch es gab auch einige technische Herausforderungen – wie das Flashen von Systemen und die Anpassung an unterschiedliche Geräte.

Hauptmerkmale:

Basiert auf Linux

Ideal für Nutzer, die Kontrolle über ihre Geräte haben wollen

Optimiert für ältere Geräte

4. Android Jockel – Ein Android, das den Namen verdient

Schließlich landete ich bei Android Jockel, einer Variante von Android, die mehr Kontrolle und Privatsphäre bietet. Es war interessant zu sehen, wie Android auf einem Gerät wie dem Fairphone 4 flüssig lief und gleichzeitig alle Google-Dienste entfernt wurden. Es war die perfekte Mischung aus offenen Systemen und praktischen Funktionen.

Hauptmerkmale:

Android ohne Google-Dienste

Anpassbare Benutzeroberfläche

Starke Leistung und viele Apps

5. Das Fairphone 4 – Das perfekte Testgerät

All diese Systeme wurden auf dem Fairphone 4 getestet, einem Gerät, das in vielerlei Hinsicht für die Nutzung alternativer Betriebssysteme prädestiniert ist. Es bietet nicht nur eine gute Hardware, sondern ist auch mit dem Gedanken an Nachhaltigkeit und Modularität gebaut. Auf diesem Gerät habe ich die meisten meiner Tests und Flash-Versuche durchgeführt.

6. Herausforderungen und Lösungen

Egal, ob es sich um das Flashen von Systemen oder die Einrichtung von Containerdiensten handelt, es gab immer wieder Herausforderungen. Eine große Hürde war es, sicherzustellen, dass alle Systemdateien korrekt übertragen wurden und dass der Bootloader stabil lief. Doch durch ständiges Ausprobieren und Anpassungen habe ich es geschafft, alle Systeme zum Laufen zu bringen.

Fazit

Diese Reise hat mir nicht nur gezeigt, wie vielfältig die Welt der mobilen Betriebssysteme ist, sondern auch, wie wichtig es ist, die Kontrolle über die eigene Technologie zu haben. Jede dieser Systemalternativen hat ihre eigenen Stärken und Schwächen, aber alle bieten eine wertvolle Perspektive auf die Zukunft der mobilen Nutzung. Ich hoffe, dass mein Erfahrungsbericht dir hilft, den richtigen Weg für dein Gerät und deine Bedürfnisse zu finden. Und vielleicht inspirieren dich meine Erfahrungen dazu, eines dieser Systeme selbst auszuprobieren!

Sailfish OS auf dem Fairphone 4

Warum Verschlüsselung hier kein Feature, sondern Haltung ist

Während andere Betriebssysteme beim ersten Start fragen, welche Cloud man anbinden möchte, macht Sailfish OS etwas völlig anderes:
Es verschlüsselt zuerst meine Daten. Punkt.

Kein Marketing.
Kein Konto.
Kein Zwang zur Online-Anmeldung.

Ein stiller, technischer Akt – mit politischer Aussage.

Kein Klick-OS, sondern Kontrolle zurückholen

Die Installation von Sailfish OS ist kein „Weiter-Weiter-Fertigstellen“.
Sie ist bewusst nicht bequem. Und genau das ist ihre Stärke.

Bootloader offen

Flashen per Terminal

Kein One-Click-Installer

Kein App-Store-Zwang

Kein Google

Keine Telemetrie-Orgie

Das System läuft jetzt auf meinem Fairphone 4 – weil ich es so wollte, nicht weil ein Konzern es mir erlaubt.

Verschlüsselung als Standard – nicht als Option

Während Android & iOS Verschlüsselung gerne als „Sicherheitsfeature“ verkaufen, behandelt Sailfish sie als das, was sie ist:

Grundvoraussetzung für digitale Selbstbestimmung.

Die komplette interne Festplatte wird verschlüsselt:

Kontakte

Nachrichten

Systemdaten

Ohne Cloud.
Ohne Hintertüren.
Ohne Werbe-ID.

Das Passwort liegt bei mir – nicht auf fremden Servern.

Warum genau das der Unterschied ist

Wir reden ständig über:

Datenschutz

Digitale Souveränität

Abhängigkeiten von US-Konzernen

europäische Alternativen

Aber kaum jemand geht den Weg konsequent zu Ende.

Sailfish OS ist keine perfekte Lösung –
aber eine ehrliche.

Ja, nicht jede Hardware läuft perfekt

Ja, es gibt weniger Apps

Ja, es erfordert technisches Verständnis

Doch dafür gibt es:

Kontrolle

Transparenz

ein System, das mir gehört

Technik ohne Ideologie – und gerade deshalb politisch

Sailfish OS ist nicht „woke“.
Nicht missionarisch.
Nicht belehrend.

Es sagt nicht, was du denken sollst.
Es zwingt dich nur, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Und das ist heute radikaler als jede Parole.

Mein Fazit (vorläufig)

Während mein Fairphone gerade still vor sich hin verschlüsselt, wird mir klar:

Freiheit beginnt nicht beim Posten –
sondern beim Besitz der eigenen Infrastruktur.

Sailfish OS ist kein Massenprodukt.
Es ist ein Werkzeug für Menschen, die verstanden haben,
dass Bequemlichkeit der Preis für Kontrolle ist.

Ich bleibe dran.
Tests, Alltagserfahrungen, Stärken, Schwächen – alles folgt.

Lebensmittel retten – aber nur mit App?

Wie Too Good To Go digitale Ausgrenzung normalisiert
Lebensmittel retten klingt nach Fortschritt.
Nach Nachhaltigkeit.
Nach Verantwortung.

Doch was passiert, wenn genau dieser Anspruch an eine Bedingung geknüpft wird, die längst nicht alle erfüllen wollen – oder können?

Die Antwort liefert Too Good To Go selbst:
Ohne App keine Teilnahme. Keine Ausnahme. Keine Alternative.

Die App-Pflicht als Eintrittskarte zum Essen

Nach mehrfacher Nachfrage hat Too Good To Go unmissverständlich klargestellt:

Die Reservierung und Abholung von Lebensmitteln ist ausschließlich über die App möglich.
Eine Web-Oberfläche existiert nicht und ist nicht vorgesehen.

Das bedeutet im Klartext:
Wer keine App nutzt, bleibt draußen.

Egal ob aus Datenschutzgründen, technischer Überzeugung, aus Prinzip digitaler Selbstbestimmung oder schlicht, weil man kein kompatibles Gerät besitzt.

Das ist keine technische Notwendigkeit.
Das ist eine bewusste Entscheidung.

Digitale Selbstbestimmung ist kein Luxusproblem

Ich nutze keine Apps.
Nicht aus Trotz, sondern aus Überzeugung.

Meine Smartphones sind bewusst ohne proprietäre App-Ökosysteme betrieben. Open Source, selbst geflasht, kontrollierbar. Diese Entscheidung ist legitim – und sie betrifft längst nicht nur „Technik-Nerds“, sondern immer mehr Menschen, die sich mit Datenschutz, Abhängigkeiten und digitaler Souveränität auseinandersetzen.

Doch Too Good To Go sagt:
Dann bekommst du keine Lebensmittel.

Das ist digitale Ausgrenzung.

Nachhaltigkeit darf nicht selektiv sein

Wenn nachhaltige Projekte nur noch für jene zugänglich sind, die:

ein modernes Smartphone besitzen,

proprietäre Apps akzeptieren,

Tracking und Abhängigkeiten hinnehmen,

dann ist das keine soziale Nachhaltigkeit, sondern digitale Selektion.

Besonders problematisch wird das, wenn man den größeren Kontext betrachtet:

Tafeln arbeiten am Limit.

Lebensmittelarmut nimmt zu.

Gleichzeitig werden Zugänge verengt, statt erweitert.

Ein Projekt, das vorgibt, Lebensmittel zu retten, sollte niemanden vom Zugang ausschließen, nur weil er oder sie nicht Teil einer App-Infrastruktur sein will.

App-Zwang ist kein Naturgesetz

Eine responsive Web-Oberfläche wäre technisch trivial:

Reservieren

Abholen

Anzeigen
alles problemlos im Browser möglich.

Doch genau das wird verweigert.

Warum?
Weil Apps kontrollierbarer sind.
Weil Datenflüsse sauberer zu lenken sind.
Weil Nutzerbindung leichter funktioniert.

Aber das ist ein Unternehmensinteresse, kein Gemeinwohl.

Digitalministerium, EU-Wallets und der falsche Weg

Parallel dazu wird politisch darüber diskutiert, Alltagsprozesse weiter zu digitalisieren:

digitale Identitäten

Wallets

App-basierte Zugänge zu immer mehr Lebensbereichen

Doch Deutschland ist nicht Skandinavien – und will es auch nicht flächendeckend sein. Es gibt hier keinen gesellschaftlichen Konsens, das komplette Leben an Apps zu koppeln.

Wer diesen Weg dennoch erzwingt, verliert Menschen, statt sie mitzunehmen.

Warum ich darüber öffentlich schreibe

Ich habe Too Good To Go mehrfach sachlich kontaktiert.
Ich habe Alternativen vorgeschlagen.
Ich habe begründet, warum eine App-Pflicht problematisch ist.

Die Antwort war eindeutig: Nein.

Deshalb mache ich das öffentlich.

Nicht, um zu „bashen“,
sondern um zu zeigen, wohin wir steuern, wenn Nachhaltigkeit an technische Konformität gebunden wird.

Lebensmittel retten darf kein Privileg für App-Nutzer sein.

Haltung statt Hormon

Digitalisierung ist kein Selbstzweck.
Nachhaltigkeit kein Marketinglabel.
Und soziale Verantwortung endet nicht beim App-Download.

Wer wirklich retten will, muss Zugänge öffnen, nicht schließen.

Was bei Hetzner, DNS und YunoHost wirklich passiert ist

In den letzten Tagen hatte ich massive Probleme mit meinem YunoHost-Server bei Hetzner.
Das Admin-Panel war teilweise erreichbar, teilweise nicht. Zertifikate liefen aus, Firefox blockierte Zugriffe wegen HSTS, und Dienste wie Mastodon, WordPress, Matrix, Diaspora,Screensa verhielten sich instabil oder sehr träge. Oder waren nicht aufrufbar. Wie E-Mail-Verkehr.

Das Entscheidende vorweg:
Das Problem lag nicht bei YunHost, nicht bei Firefox und nicht bei meinem Server.
Die Ursache ist die laufende DNS-Migration bei Hetzner.

1. Die Ausgangslage

Mein Setup:

Hetzner VPS

YunHost

mehrere Domains (example.org, .eu, Subdomains wie srv, cloud, netz, treff, mastodon ,wp,dia,)

automatische Let’s-Encrypt-Zertifikate

DNS bisher über die alte Hetzner DNS-Konsole

Hetzner hat angekündigt:

Die alte DNS-Konsole (dns.hetzner.com) wird abgeschaltet.
Bestehende Zonen müssen in die neue Hetzner Console migriert werden.

👉 Klingt harmlos – ist es aber nicht, wenn man Server betreibt.

2. Das sichtbare Problem (Symptome)

Folgende Dinge traten gleichzeitig auf:

Firefox zeigt bei https://example.org/yunhost/sso: dns dmg

HSTS-Fehler

keine Möglichkeit, eine Ausnahme hinzuzufügen

Server YunHost meldet:

„DNS records are different to this server’s IP“

Zertifikate lassen sich nicht erneuern

Mastodon:

Föderation instabil

Verbindungsprobleme

dig zeigt:

intern: 1000.0.0.1

extern: andere IPs als erwartet

👉 Klassisches Zeichen für inkonsistente DNS-Quellen.

3. Warum das so kritisch ist (HSTS erklärt)

example.org nutzt HTTP Strict Transport Security (HSTS).

Das bedeutet:

Browser dürfen nur HTTPS

abgelaufene oder falsche Zertifikate = kompletter Zugriff gesperrt

kein „Ich vertraue trotzdem“-Button

💡 Das ist kein Bug – das ist Sicherheit.

Wenn DNS → falsche IP
dann Zertifikat → falsch
dann Browser → blockiert

Kette geschlossen. Ende.

4. Der entscheidende Hinweis: Zwei DNS-Welten gleichzeitig

Was wirklich passiert ist:

Alte Hetzner DNS-Konsole existiert noch

Neue Hetzner Console existiert schon

Domains sind teilweise migriert

Teilweise zeigen Records noch auf alte IPs

Teilweise schon auf neue IPs

Ergebnis:

Je nach Resolver (Server intern, Cloudflare, ISP, Browser)
bekommst du unterschiedliche Antworten.

Das ist der Worst Case für:

Zertifikate

Mail

Föderation (Mastodon und weitere Anwendungen)

Admin-Portale

5. Warum Hetzner-Support mir nicht helfen konnte

Ich habe:

ein Ticket eröffnet

telefonisch nachgefragt

Antwort (ehrlich & wichtig):

Der aktuelle Telefonsupport ist nur für Hardware & Rechenzentrum zuständig.
DNS-Migration = anderes Team.
Konkrete Hilfe zur neuen DNS-Console: aktuell kaum möglich.

👉 Das ist keine böse Absicht – die Migration läuft noch.

6. Warum der „Workaround“ keine Lösung ist

Ja, man kann:
yunhost domain cert renew DOMAIN –no-checks

Das funktioniert kurzfristig.

❌ Aber:

DNS bleibt falsch

Zertifikate brechen beim nächsten Renew

Mail bleibt fehleranfällig

Mastodon und weitere Programme bleiben instabil.

Das ist Flickschusterei – keine Lösung.

7. Die saubere Lösung (kein Workaround) ✅
Schritt 1: Eine einzige DNS-Quelle

👉 Entscheiden:

Entweder neue Hetzner Console

oder externer DNS (z. B. deSEC, Cloudflare)

❌ Nicht beides gleichzeitig

Da bei mir Cloudflare genauso vorhanden ist, bin ich erst spät darauf gekommen.

Schritt 2: Alle A / AAAA Records korrekt setzen

Für jede Domain & Subdomain:

A → 1000.200.100.10

AAAA → 2e001:4a9:122:39001::3

Keine alten IPs mehr (987.201.222.100, …259d::3).

Schritt 3: Wildcards & Mail sauber nachziehen

* A / AAAA setzen

MX setzen

SPF / DKIM / DMARC aktualisieren

CAA für Let’s Encrypt setzen

(YunHost sagt dir exakt, was fehlt – das ist Gold wert.)

Schritt 4: Warten (leider ja)

DNS braucht:

Minuten bis Stunden

manchmal 24–48 Stunden

Erst danach:

Zertifikate erneuern

Dienste testen

Mastodon stabilisieren

8. Warum jetzt plötzlich wieder manches geht

Du hast es selbst beobachtet:

Zertifikat für example.org geht wieder

Admin-Panel über ddd.example.org funktioniert

Probleme treten nur über das Portal / SSO auf

👉 Das bestätigt:
DNS-Inkonsistenz, nicht Serverfehler.
Per Terminal kommt man weiter partiell

9. Fazit

Das hier ist wichtig – für alle mit Servern:

DNS-Migrationen sind kein Detail.
Sie sind kritisch für alles darüber.

YunoHost funktioniert korrekt.
Firefox reagiert korrekt.
HSTS schützt korrekt.

Nur DNS muss einmal sauber, vollständig und einheitlich gemacht werden.
Und danach sollte Ihr Server wieder sauber laufen.

Markus Lanz, Datenkontrolle und die neue EU-Überwachungsära – warum ich diesem System meine Freiheit nicht mehr anvertraue

Es gibt Momente, in denen man eine Talkshow einschaltet – und sich fragt, ob man eigentlich im falschen Film gelandet ist. Oder wie immer oder zu erwarten bei den Mainstream-Medien, die nicht sauber analysiert ihre Shows dem Bürger anbieten, durch ihre Zwangsgebühren.
So ging es mir wieder einmal bei Markus Lanz.

Da sitzen Politiker, Journalisten, Digitalstrategen – und reden über Digitalisierung, Cloud, Bürgervertrauen und technologische Zukunft.
Doch keiner von ihnen versteht, was wirklich auf dem Spiel steht:

Die Freiheit des Bürgers.
Die Unabhängigkeit seiner Daten.
Die Identität eines ganzen Landes.

🎭 Fernsehen als Kulisse – Realität als Kontrollsystem

Was bei Lanz diskutiert wird, ist weit entfernt von der Realität, in der Millionen Bürger leben.
Während der Talkshow-Olymp über Zukunft fabuliert, kämpfen Menschen mit Jobcentern, Behörden, übergriffiger Digitalisierung und einem Staat, der längst vergessen hat, wem er dienen soll.

Ich saß vor dem Bildschirm und dachte:
„Ihr redet von Fortschritt – ich sehe Überwachung.“

💣 Die Wahrheit über Hamburg, München und die Open-Source-Lüge

München hat einst LiMux gehabt – ein Vorzeigeprojekt, Open Source, Unabhängigkeit, echte Bürgernähe.
Dann wurde es eingestampft.

Warum?
Weil Microsoft mit Milliarden winkte.

Bayern bekam ein neues Microsoft-Zentrum und Söder klopfte sich stolz auf die Schulter.

Hamburg ging den mutigen Weg:
Open Source.
Kontrolle über die eigene Infrastruktur.
Unabhängigkeit von US-Konzernen.

Doch Lanz?
Kein Wort dazu.
Brücker?
Kein kritischer Ansatz.

🏢 Schwarz-Gruppe / LIDL baut eine Cloud – und keiner fragt nach den Konsequenzen

Eine Cloud ist nicht einfach ein Datenspeicher.
Eine Cloud ist ein Machtinstrument.

Sie bedeutet:

Docker-Container

APIs

Backdoors

staatliche Zugriffsrechte

Nutzungsprofile

Verhaltensanalyse

Wenn ein Konzern eine Cloud baut, geht es nicht um „Technik“.
Es geht um Kontrolle.

Und genau deshalb werden Konzerne wie Lidl und Aldi alles tun, um Datenströme zu sichern – aber niemals Systeme wie CREO unterstützen, die echte Privatsphäre ermöglichen.

🏦 Frankfurt wird zum Überwachungszentrum Europas

Mit AMLA baut die EU in Frankfurt eine Superbehörde der Finanzkontrolle.
Geldwäschebekämpfung ist nur das Etikett.
In Wahrheit geht es darum:

totale Transparenz finanzieller Bewegungen,

Abschaffung von Bargeld,

Kontrolle durch Algorithmen,

Bürger als permanent Verdächtige.

Dazu kommen die Zollbefugnisse, Meldepflichten, die Bargeldbremse und die Infrastruktur zur Seriennummern-Nachverfolgung von Scheinen.

Bargeld ist bereits jetzt nicht mehr anonym.

🔗 https://netzpolitik.org/2025/bargeld-tracking-du-hast-ueberwachungsinstrumente-im-portemonnaie/

📉 Was Markus Lanz nicht versteht: Freiheit stirbt nicht schlagartig – sondern Datenpunkt für Datenpunkt

Während Lanz über Politik plaudert, entsteht in Europa:

eine Datenkontrollmaschine,

ein digitaler Überwachungsstaat,

ein System, das Freiheit als Risiko betrachtet.

Und die Bürger?

Sie sollen „vertrauen“.
So wie man Ursula von der Leyen vertraut hat, während sie per SMS milliardenschwere Deals verhandelte.

🛑 Ich sage: Nein.

Ich nutze Linux.
Ich flashe mein Handy.


Ich reduziere Abhängigkeiten.

Ich folge CREO, weil es das einzige Konzept ist, das den Menschen und nicht den Staat in den Mittelpunkt stellt.

Ich gebe meine Daten nicht her.
Ich lasse mich nicht katalogisieren.
Ich lasse mich nicht digital umerziehen.

🔥 Schlusswort

Wenn Digitalisierung zur Kontrolle wird,
wenn Cloud-Systeme zur Überwachung werden,
wenn Politik Vertrauen predigt, aber Kontrolle meint –

dann bleibt nur eines:

Eigenverantwortung, Offenheit, kritisches Denken und Systeme wie CREO, die digitale Würde wiederherstellen.

Ist dieser ehemalige AfD-Bürger jetzt der AfD-Guru-Gegner?“

Söders Microsoft-Milliarde – Der digitale Ausverkauf Bayerns

Die neue Datenhölle Europas – Warum die Cloud der Schwarz-Gruppe kein Heiligenschein ist, sondern ein leise tickender Überwachungsaltar

CREO: Bewegung, Technik – oder geschlossene Architektur? Update vom [26.10.2026]: Antwort von CREO erhalten