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Carrabelloy ' Meine Hobbys sind so vielseitig

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  • Hallo Thunderbird-Team,

    Hallo Thunderbird-Team,

    tröten Kanal wollen etliche einen anderen Thunderbird warum ??

    Zunächst einmal freue ich mich darüber, dass ihr so viele Spendengelder zusammengetragen habt.

    Ich gehöre selbst zu denjenigen, die regelmäßig 10 € spenden. Das mache ich schon seit Langem, da ich ein großer Fan von Open Source bin. Ich war schon immer ein Technikbegeisterter. Vor einiger Zeit hatte ich einen Unfall, einen Tag nach Michael Schumacher. Es geschah mir mit dem Fahrrad, und ich lag lange Zeit im Koma. Manchmal führt das zu einigen grammatikalischen Fehlern in meinem Deutsch. Durch den Unfall habe ich teilweise meine Firma verloren und habe heute Schulden in Höhe von 270.000 €. Trotzdem spende ich jeden Monat etwa 100 € an verschiedene Open-Source-Projekte. Mir ist es wichtig, keine proprietäre Software zu nutzen. Ich versuche mich gerne in verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel dem Flashen von Handys oder Laptops, die in ihren Chips eine Vereinbarung mit Microsoft haben.

    Ich kenne euch schon seit über 30 Jahren, seit den Anfängen von Mozilla. Ob Firefox oder Thunderbird, ich bin mit euch groß geworden. Ich weiß auch, dass ihr K9 gekauft habt, um es wie Google, Microsoft, Apple und Co. anbieten zu können. Das war eine kluge Entscheidung und wichtig, um Thunderbird am Leben zu erhalten. Damit können die Menschen ihre E-Mails mobil auf Tablets, Laptops und PCs lesen, beantworten und vieles mehr. Ihr habt es jedoch verpasst, euch bei Android zu positionieren. Der Kauf von K9 war daher eine großartige Entscheidung. Ich kenne K9 schon sehr lange und bin mit beiden Systemen bestens vertraut.

    Ich habe nichts dagegen, wenn K9 im Laufe der Zeit auch blau wird. Aber bitte macht nicht denselben Fehler wie Firefox, der auch in der Cloud läuft und völlig überladen ist. Das hat mich oft frustriert, und deshalb schaue ich mir seit einiger Zeit Alternativen wie Brave oder Vivaldi an. Obwohl ich Brave nicht wirklich mag und ihnen nicht vollkommen traue, finde ich den Ansatz, zu überleben, nicht schlecht. Die Entwickler müssen schließlich auch bezahlt werden. Das gilt auch für die GNU Foundation, der ich ebenfalls angehöre, da ich Linux liebe. Besonders Debian liegt mir am Herzen, und ich nutze es auf all meinen Geräten. Ich bin überzeugt davon, dass es bald auch auf einem meiner Fairphones läuft. Ich habe zwei gekauft und zahle sie ab. Der Ansatz, den Akku ohne großen Aufwand austauschen zu können, gefällt mir sehr gut. Ich kaufe nur gebrauchte Geräte und nutze sie so lange wie möglich, um Projekte wie euch zu unterstützen. So habe ich auch das Firefox Phone unterstützt. Eines davon läuft ohne Google! Jetzt läuft es unter e/OS und nur mit F-Droid. Auch hier verwende ich K9, das mir viele tolle Funktionen bietet, wie z.B. IMAP.

    Ich hoste selbst seit vielen Jahren und habe mehrere Domains. Vor zwei oder drei Jahren habe ich mir sogar einen dezentralen Server zugelegt, um immer unabhängig zu bleiben. Nicht nur wegen der großen Konzerne, sondern auch wegen des zunehmenden Einflusses des Staates. Die EU-Kommission und ihre fragwürdige Datenschutz-Grundverordnung sind Beispiele dafür. Obwohl sie nicht in allem schlecht ist, ist sie längst nicht perfekt. Sie machen es nur anders als die Konzerne. Aus diesen Gründen bin ich autonom. Ich nutze alles unter Yunohost, das ebenfalls Open Source ist. Dort gibt es auch eine FireFox-Sync-Funktion, die ich schätze. Ich kann Thunderbird auf meinen Geräten, wie Laptops und PCs, so einrichten, wie ich es möchte. Leider läuft Thunderbird oft unter verschiedenen Darstellungen und Varianten in Linux, was ich nicht mag. Deshalb verwende ich entweder Debian oder Kaisen Debian. Dort läuft mein Thunderbird so, wie ich es mag, besonders im Dark Mode. Leider fehlt mir dieser beim K9. Ebenso ist es mir wichtig, dass ihr euch bei Debian nicht in Flatpacks oder Snaps einsperren lasst. Weniger Datenmüll und ein reibungsloses Funktionieren sind mir wichtig. Das ist bedauerlicherweise bei Firefox nicht mehr der Fall. Ich habe eine Abneigung gegen Flatpak und Snaps, insbesondere von Canonical. Deshalb verwende ich Ubuntu nur, wenn es wirklich notwendig ist. Ausnahme ist UBports auf meinem Linux Phone. Ich hoffe, dass es bald zu Mobian wechselt. Und ich hoffe, dass Thunderbird nachzieht. Ein großer Teil der Menschen in Deutschland möchte, dass wir uns mehr auf Open Source ausrichten, auch wenn noch nicht alle Politiker und Landesfürsten das verstanden haben. Aber das zeigt die Lobby der Microsoft- und Apple-Konzerne. Ihr müsst unterstützen, dass sie keine Möglichkeit haben, Mobilgeräte oder andere Geräte zu beherrschen. Macht bitte weiter wie bisher, aber überfrachtet meinen Thunderbird und K9 nicht. In Deutschland sagt man oft, dass weniger mehr ist. Deshalb bitte ich euch, nicht denselben Fehler wie bei der Firefox-Abteilung zu machen. Das geht nach hinten los, wie ich bereits oben beschrieben habe. Wenn ihr K9 und Thunderbird zusammenführt, behaltet das Blau und den Vogel. Das wäre ein schönes Zeichen für meine Webseite und meinen Blog, ein kleines Intro für Fans und Unterstützer. Ich mag das Design, wenn es in den E-Mails auftaucht und zum Spendenaufruf kommt. Bitte verwendet dafür das Blau, wie bei meinem Ball, dem gerollten Vogel oder Fuchs.

    Abschließend gab es auf YouTube bereits Stimmen, die behauptet haben, Thunderbird würde aussterben, da ihr den Anschluss verpasst habt. Aber ich habe dagegen protestiert. Viele Menschen in Deutschland lieben sowohl Firefox als auch Thunderbird. Bitte lasst das so bleiben!

    Ich freue mich, eure E-Mail gelesen zu haben, die sogar in Deutsch verfasst ist. Klasse und danke dafür. Normalerweise übersetze ich mir alles selbst. Heute ist das zum Glück einfacher als früher.

    Jetzt geht es für mich weiter mit der Arbeit, um den Donnervogel zu verteidigen und hochzuhalten. Vielen Dank für die Informationen darüber, wie viel Geld ihr bereits gesammelt habt.

    Ich hoffe, dass wir noch mehr bekommen und unseren Thunderbird Donnervogel weiterhin fliegen sehen. Gerne unterstütze ich euch dabei, wo ich kann, sei es bei K9 oder Thunderbird.

    Viele liebe Grüße an das gesamte Mozilla-Team. Bitte tretet dem Firefox-Team auf die Füße und sagt ihnen, dass oft weniger mehr ist.

  • Thunderbird Team,

    Thunderbird Team,

    First of all, I’m glad to see that you have collected so much in donations.

    I myself am one of the small €10 donors. Several times. I appreciate open-source, and I have been a tech enthusiast for a long time. Additionally, I had the same accident as Michael Schumacher, just one day later. It happened to me while riding a bicycle, and I was in a coma for a long time. That’s why sometimes my German grammar is not the best. I partially lost my company due to the accident and now have debts of around €270,000. However, even though I live on less than €900 per month, I usually donate €100 to various open-source projects each month. I don’t mind because I don’t like proprietary software, and I enjoy exploring different areas, such as flashing phones or laptops that have a deal with Microsoft in their chips.

    I’ve known about Thunderbird for over 30 years, from the early days of Mozilla. Even though I don’t understand every word in English, I try to translate and understand as much as I can. I have grown up with you, from Firefox to Thunderbird and many other pieces. I also know that you acquired K-9 Mail and can now offer it like Google, Microsoft, Apple, and others. It was a smart move and crucial for the survival of Thunderbird. With K-9, people can read and reply to emails on their mobile devices, tablets, laptops, and PCs. While you missed the opportunity to establish yourself on Android, acquiring K-9 was a great decision. I’ve known K-9 for a long time, and I’m familiar with both systems. I don’t mind if K-9 turns blue in the course of history, but please don’t make the same mistakes as Firefox, which is now overloaded and runs in the cloud. That’s why I’ve been looking at alternatives like Brave or Vivaldi. I’m not particularly fond of Brave either, but I appreciate their approach to survive. Programmers need to be paid, and there are costs associated with developing software. However, the way you and the GNU Foundation operate, of which I am also a part (Linux), is what I love. I particularly love Debian and use it on all my devices. I’m even planning to run it on one of my Fairphones soon. I bought two Fairphones and am paying them off. I find the idea of easily replacing the battery without having to send it in very appealing, and I want these two gems to last as long as possible. I only buy used devices and use them as long as I can to support initiatives like yours. This is what you tried to achieve with the Firefox Phone. One of my phones is running without Google and now under e/OS, exclusively through F-Droid. I have K-9 on there as well, which is important to me, as it supports IMAP and many other great features. I also host my own servers and have several domains. For the past two or three years, I even have my own decentralized server to remain autonomous. This is not just because of the big corporations but also due to the increasing intrusion of the state. Even the EU Commission with its dubious GDPR regulations. While it’s not all bad, it’s certainly not good either. They simply do things differently from the corporations. That’s why I strive for autonomy. I use all this under Yunohost, which is also open-source. And there is a Firefox Sync available, which I appreciate. I can configure it nicely with my Thunderbird on my machines, such as laptops and PCs. Unfortunately, Thunderbird often runs differently on various Linux distributions and variants, which I don’t like. Therefore, I stick with either Debian or Kaisen Debian. My Thunderbird runs perfectly on those, especially in Dark Mode, which is missing from K-9. Also, don’t confine yourselves to Flatpak or Snaps containers in Debian. I prefer less data junk and a smooth running system, which unfortunately is not the case with Firefox. I hate Flatpak and Snaps, especially from Canonical. That’s why I don’t use Ubuntu unless necessary. The only exception is UBports on my Linux phone, which I hope to switch to Mobian soon. And I hope Thunderbird follows suit. In Germany, a large part of the population wants us to embrace open-source more. Even though not all politicians and regional leaders have understood this yet, it’s evident that they are influenced by the lobbying of Microsoft and Apple. You need to support the movement to prevent them from gaining a foothold on mobile or other devices. So, please continue as you have been, but don’t overload my Thunderbird and K-9. In Germany, we often say that less is more. Therefore, I ask you not to make the same mistake as the Firefox division. That will backfire. However, I’ve already described this to you above. If you merge K-9 and Thunderbird together, keep the blue and the bird. By the way, it would be a nice touch for fans and supporters if it could be used as a small intro on my websites and blog. I like the design when it pops up in emails, urging people to donate. And please keep it in that blue color, like my ball, the rolled bird or fox.

    To conclude, there have already been YouTube videos suggesting that Thunderbird would die because you missed out on opportunities. However, I have strongly opposed this notion. Many people in Germany love Firefox and Thunderbird, and I hope that remains the case.

    Hey, thanks for sharing the email with the option to read it directly in German. It’s great, and I usually translate it myself. It’s easier now than it used to be.

    Now, back to work, defending and upholding the Thunderbird brand. Thank you for sharing the initial information about the amount of money you have raised.

    Let’s hope we can collect even more and keep seeing our Thunderbird soaring. I’m happy to support you in any way I can, whether it’s K-9 or Thunderbird.

    Best regards to the entire Mozilla team. And don’t hesitate to give the Firefox team a nudge, reminding them that often less is more.

  • Podcarst-Darknight-Coffee-podcasttreff

    Podcarst-Darknight-Coffee-podcasttreff

    Lebensbereiche-Hobbys wie meine Gedanken & die Weld

    Powered by Osada podcast_@netz.darknight-coffee.org Darknight-Coffee-Netztreff Lebensbereiche-Hobbys wie meine Gedanken & die Wel Podcast-Funkwahle Podcast-Funkwahle vor 5 Tagen Lebensbereiche-Hobbys Titel: „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ Einleitung: In diesem Blogbeitrag möchte ich meine persönliche Geschichte teilen, wie ich trotz Rückschlägen und Einschränkungen niemals aufgegeben habe und stets nach neuen Möglichkeiten gesucht habe, um mich selbst und meine Projekte weiterzuentwickeln. Mein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie man sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und stets nach neuen Chancen und Ideen sucht. Hauptteil: Einen Tag nach dem tragischen Unfall von Michael Schumacher hatte ich einen ähnlichen Unfall, allerdings mit dem Fahrrad. Ich lag lange Zeit im Koma, was sich in meinen Texten bemerkbar macht. Ich wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir alles ohne Bachelor oder Master selbst aneignen. Nachdem meine Transportfirma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und meine Rente nicht besonders hoch ist, suchte ich nach neuen Wegen, um mich und meine Projekte weiterzuentwickeln. Das versuche ich mit meinen Visionen umzusetzen, solange mein Kopf noch mehr oder weniger arbeitet. Ich war nie ein Freund davon, immer an die Hand genommen zu werden, sondern wollte meinen eigenen Kopf einschalten. Auch heute, mit fast 56 Jahren, bin ich immer noch so wie früher und möchte Dinge erschaffen und ausprobieren. Ob das immer zum Erfolg führt, sei dahingestellt, aber es geht erst einmal darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu versuchen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und hat sich zu der heutigen Stadt entwickelt. Ich finde es toll, dass einige aus meinem Netzwerk noch nicht ganz aufgegeben haben und geblieben sind. Ganz ohne etwas zu tun auf der Couch zu enden, geht auch bei mir nicht. Obwohl ich als Mensch, der auch ein System ist, nicht mehr in allen Bereichen fehlerfrei funktioniere, kann ich nicht untätig sein. Ich habe schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Ideen und Dinge zu erschaffen, trotz meiner grammatischen Einschränkungen. Eine Serverlandschaft und der Umbau im Transportwesen waren meine Visionen, die nicht verkehrt waren. Alles beginnt langsam, besonders wenn die finanziellen Mittel knapp sind. Fazit: Als Teil meines Netzwerks und meiner Projekte, wie meinem Blog-Netzwerk und dem neuen Podcast-Portal „Darknight Coffee“, möchte ich meine Geschichte teilen, um andere zu inspirieren und zu motivieren, niemals aufzugeben und stets nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Schaut gerne vorbei und lasst euch von meinen Erfahrungen und Geschichten inspirieren: https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast Nach meinem Unfall und den daraus resultierenden Herausforderungen habe ich erkannt, wie wichtig es ist, ständig nach neuen Möglichkeiten und Wegen zu suchen, um mich weiterzuentwickeln. Trotz der Schwierigkeiten, die das Leben manchmal bereithält, bin ich entschlossen, meine Träume und Visionen zu verwirklichen. Eine dieser Visionen ist die Schaffung einer nachhaltigen und effizienten Serverlandschaft, die sowohl für meine Projekte als auch für andere Menschen von Nutzen sein kann. Um dies zu erreichen, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Technologien und Ideen, die mir dabei helfen können, meine Ziele zu erreichen. Ein weiteres Projekt, das mir am Herzen liegt, ist die Optimierung und Modernisierung des Transportwesens. Ich bin überzeugt, dass es in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Durch den Einsatz innovativer Technologien und Konzepte möchte ich dazu beitragen, den Transportsektor grundlegend zu verändern und zukunftsfähig zu gestalten. Neben diesen ambitionierten Projekten bin ich auch im Bereich der Podcasts aktiv und habe mein eigenes Podcast-Portal „Darknight Coffee“ ins Leben gerufen. In meinem Podcast spreche ich über meine persönlichen Erfahrungen, meine Visionen und die Herausforderungen, denen ich im Laufe meines Lebens begegnet bin. Ich hoffe, dass meine Geschichten andere dazu inspirieren können, ihre eigenen Träume zu verwirklichen und niemals aufzugeben, egal wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Die Unterstützung meines Netzwerks hat für mich eine große Bedeutung. Es ist ein Ort, an dem ich mich mit Gleichgesinnten austauschen und gemeinsam an neuen Ideen und Projekten arbeiten kann. Ich bin dankbar für all die Menschen, die an meiner Seite geblieben sind und mich in meinen Bemühungen unterstützen. In Zukunft möchte ich weiterhin nach neuen Möglichkeiten suchen, um meine Projekte und mich voranzubringen. Dabei steht für mich immer im Vordergrund, dass ich aktiv bleibe und meinen eigenen Beitrag leiste, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle die Kraft haben, uns ständig weiterzuentwickeln und über uns hinauszuwachsen – egal, wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Reise fortsetzen und gemeinsam Großes bewirken. inhaber (0) carrabelloy (0) Poll ends: 5 Tage from now (2023-05-24 19:03) aufklappen Links für neue Mitglieder Local id: 8 | Permanent link | Local link| Inspect [url=https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog/] Lebensbereiche-Hobbys[/url] Titel: „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ Einleitung: In diesem Blogbeitrag möchte ich meine persönliche Geschichte teilen, wie ich trotz Rückschlägen und Einschränkungen niemals aufgegeben habe und stets nach neuen Möglichkeiten gesucht habe, um mich selbst und meine Projekte weiterzuentwickeln. Mein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie man sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und stets nach neuen Chancen und Ideen sucht. Hauptteil: Einen Tag nach dem tragischen Unfall von Michael Schumacher hatte ich einen ähnlichen Unfall, allerdings mit dem Fahrrad. Ich lag lange Zeit im Koma, was sich in meinen Texten bemerkbar macht. Ich wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir alles ohne Bachelor oder Master selbst aneignen. Nachdem meine Transportfirma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und meine Rente nicht besonders hoch ist, suchte ich nach neuen Wegen, um mich und meine Projekte weiterzuentwickeln. Das versuche ich mit meinen Visionen umzusetzen, solange mein Kopf noch mehr oder weniger arbeitet. Ich war nie ein Freund davon, immer an die Hand genommen zu werden, sondern wollte meinen eigenen Kopf einschalten. Auch heute, mit fast 56 Jahren, bin ich immer noch so wie früher und möchte Dinge erschaffen und ausprobieren. Ob das immer zum Erfolg führt, sei dahingestellt, aber es geht erst einmal darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu versuchen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und hat sich zu der heutigen Stadt entwickelt. Ich finde es toll, dass einige aus meinem Netzwerk noch nicht ganz aufgegeben haben und geblieben sind. Ganz ohne etwas zu tun auf der Couch zu enden, geht auch bei mir nicht. Obwohl ich als Mensch, der auch ein System ist, nicht mehr in allen Bereichen fehlerfrei funktioniere, kann ich nicht untätig sein. Ich habe schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Ideen und Dinge zu erschaffen, trotz meiner grammatischen Einschränkungen. Eine Serverlandschaft und der Umbau im Transportwesen waren meine Visionen, die nicht verkehrt waren. Alles beginnt langsam, besonders wenn die finanziellen Mittel knapp sind. Fazit: Als Teil meines Netzwerks und meiner Projekte, wie meinem Blog-Netzwerk und dem neuen Podcast-Portal „Darknight Coffee“, möchte ich meine Geschichte teilen, um andere zu inspirieren und zu motivieren, niemals aufzugeben und stets nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Schaut gerne vorbei und lasst euch von meinen Erfahrungen und Geschichten inspirieren: [url=https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast]https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast[/url] Nach meinem Unfall und den daraus resultierenden Herausforderungen habe ich erkannt, wie wichtig es ist, ständig nach neuen Möglichkeiten und Wegen zu suchen, um mich weiterzuentwickeln. Trotz der Schwierigkeiten, die das Leben manchmal bereithält, bin ich entschlossen, meine Träume und Visionen zu verwirklichen. Eine dieser Visionen ist die Schaffung einer nachhaltigen und effizienten Serverlandschaft, die sowohl für meine Projekte als auch für andere Menschen von Nutzen sein kann. Um dies zu erreichen, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Technologien und Ideen, die mir dabei helfen können, meine Ziele zu erreichen. Ein weiteres Projekt, das mir am Herzen liegt, ist die Optimierung und Modernisierung des Transportwesens. Ich bin überzeugt, dass es in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Durch den Einsatz innovativer Technologien und Konzepte möchte ich dazu beitragen, den Transportsektor grundlegend zu verändern und zukunftsfähig zu gestalten. Neben diesen ambitionierten Projekten bin ich auch im Bereich der Podcasts aktiv und habe mein eigenes Podcast-Portal „Darknight Coffee“ ins Leben gerufen. In meinem Podcast spreche ich über meine persönlichen Erfahrungen, meine Visionen und die Herausforderungen, denen ich im Laufe meines Lebens begegnet bin. Ich hoffe, dass meine Geschichten andere dazu inspirieren können, ihre eigenen Träume zu verwirklichen und niemals aufzugeben, egal wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Die Unterstützung meines Netzwerks hat für mich eine große Bedeutung. Es ist ein Ort, an dem ich mich mit Gleichgesinnten austauschen und gemeinsam an neuen Ideen und Projekten arbeiten kann. Ich bin dankbar für all die Menschen, die an meiner Seite geblieben sind und mich in meinen Bemühungen unterstützen. In Zukunft möchte ich weiterhin nach neuen Möglichkeiten suchen, um meine Projekte und mich voranzubringen. Dabei steht für mich immer im Vordergrund, dass ich aktiv bleibe und meinen eigenen Beitrag leiste, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle die Kraft haben, uns ständig weiterzuentwickeln und über uns hinauszuwachsen – egal, wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Reise fortsetzen und gemeinsam Großes bewirken.

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  • „Mastodon-Darknight-Coffee-Cannabis-club“

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    2. Darknight-Coffee-Cannabisgarten/Forum
    3. Datenschutz Darknight-Coffee-Cannabisgarten/Forum

    Unser Cannabis-Forum ist eine Plattform für den Austausch von Informationen rund um das Thema Cannabis. Die Datenschutzbestimmungen für das Forum sind unter [Link zu den Datenschutzbestimmungen] verfügbar. Hier erklären wir, welche Daten wir von dir erfassen, wenn du das Forum besuchst oder dich registrierst, und wie wir diese Daten verwenden. Des Weiteren, finden sie hier die Forenregeln

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  • Natürlich kann Max (oder Carrabelloy) auch den NGINX-Webserver anstelle von Apache

    Natürlich kann Max (oder Carrabelloy) auch den NGINX-Webserver anstelle von Apache

    Es war einmal ein begeisterter Serveradministrator namens Max, der eine Leidenschaft für Open-Source-Technologien hatte. Max betrieb einen eigenen Server und wollte die Vorteile von Open-Source-Software nutzen, um seine Serverumgebung zu optimieren und seinen Benutzern eine zuverlässige und sichere Plattform zu bieten.

    Zu Beginn richtete Max seinen Server mit einem Open-Source-Betriebssystem ein. Er entschied sich für eine Linux-Distribution, da sie bekannt für ihre Stabilität, Sicherheit und Flexibilität ist. Mit Linux konnte Max seine Serverressourcen effizient nutzen und das Betriebssystem an seine spezifischen Anforderungen anpassen.

    Als nächstes suchte Max nach Open-Source-Serverprogrammen, die er auf seinem System einsetzen konnte. Er entschied sich für den NGINX!

    verwenden, wenn er dies für benutzerfreundlicher hält. NGINX ist bekannt für seine hohe Leistung und Effizienz bei der Bereitstellung von Webinhalten. Es ist eine beliebte Wahl für viele Website-Betreiber und bietet fortschrittliche Funktionen wie Lastenausgleich, Reverse Proxy und Unterstützung für skalierbare Architekturen.

    Max hat sich also für NGINX entschieden, da er der Meinung war, dass es besser zu seinen Anforderungen passt. Mit NGINX konnte er seine Websites und Dienste sicher und effizient hosten, und dank der benutzerfreundlichen Konfigurationsoptionen konnte er die gewünschten Einstellungen schnell und einfach anpassen.

    Für die E-Mail-Kommunikation auf seinem Server hat Max weiterhin Postfix verwendet, da es sich als zuverlässiger und sicherer Mail-Transfer-Agent bewährt hat. Postfix ermöglicht es ihm, E-Mails effektiv zu senden und zu empfangen und bietet Funktionen wie Spam-Filterung und Verschlüsselung, um die Sicherheit der Kommunikation zu gewährleisten.

    Bei der Benutzerverwaltung und Authentifizierung hat Max weiterhin auf OpenLDAP gesetzt, da er mit dessen Funktionen zur zentralen Verwaltung von Benutzerkonten und -gruppen vertraut war. OpenLDAP ermöglichte ihm die Implementierung einer Single-Sign-On-Umgebung und eine effiziente Verwaltung der Zugriffsrechte für seine Benutzer.

    Die Entscheidung, MySQL als Datenbankmanagementsystem einzusetzen, blieb ebenfalls bestehen. MySQL ist eine bewährte und weit verbreitete Open-Source-Datenbanklösung, die Max die Möglichkeit bot, Datenbanken effizient zu erstellen, zu verwalten und abzufragen.

    Für die Sicherheit und Verschlüsselung der Daten setzte Max weiterhin auf OpenSSH, um sichere Remote-Verbindungen herzustellen und Datenübertragungen zu verschlüsseln. OpenSSH ist eine bewährte Lösung für sichere Shell-Verbindungen und bietet Max die Gewissheit, dass die Vertraulichkeit und Integrität seiner Daten gewährleistet ist.

    Zusätzlich zu den genannten Sicherheitswerkzeugen wie Fail2Ban und ModSecurity konnte Max auch für den NGINX-Webserver entsprechende Sicherheitsmaßnahmen implementieren, um sein System vor Angriffen und Eindringlingen zu schützen.

    Durch den Einsatz von Open-Source-Servern und -Programmen wie NGINX, Postfix, OpenLDAP, MySQL und OpenSSH konnte Max oder Carrabeloy seine Serverumgebung weiterhin optimieren, Kosten reduzieren und eine leistungsstarke und zuverlässige Plattform für seine Benutzer bereitstellen. Die Vielfalt an Open-Source-Lösungen bietet Flexibilität und ermöglicht es Max, die für seine spezifischen Anforderungen am besten geeigneten Technologien auszuwählen.

  • „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ & selbst ein Tüftler

    „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ & selbst ein Tüftler

    Titel: „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“

    Einleitung: In diesem Blogbeitrag möchte ich meine persönliche Geschichte teilen, wie ich trotz Rückschlägen und Einschränkungen niemals aufgegeben habe und stets nach neuen Möglichkeiten gesucht habe, um mich selbst und meine Projekte weiterzuentwickeln. Mein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie man sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und stets nach neuen Chancen und Ideen sucht.

    Hauptteil: Einen Tag nach dem tragischen Unfall von Michael Schumacher hatte ich einen ähnlichen Unfall, allerdings mit dem Fahrrad. Ich lag lange Zeit im Koma, was sich in meinen Texten bemerkbar macht. Ich wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir alles ohne Bachelor oder Master selbst aneignen.

    Nachdem meine Transportfirma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und meine Rente nicht besonders hoch ist, suchte ich nach neuen Wegen, um mich und meine Projekte weiterzuentwickeln. Das versuche ich mit meinen Visionen umzusetzen, solange mein Kopf noch mehr oder weniger arbeitet. Ich war nie ein Freund davon, immer an die Hand genommen zu werden, sondern wollte meinen eigenen Kopf einschalten.

    Auch heute, mit fast 56 Jahren, bin ich immer noch so wie früher und möchte Dinge erschaffen und ausprobieren. Ob das immer zum Erfolg führt, sei dahingestellt, aber es geht erst einmal darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu versuchen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und hat sich zu der heutigen Stadt entwickelt.

    Ich finde es toll, dass einige aus meinem Netzwerk noch nicht ganz aufgegeben haben und geblieben sind. Ganz ohne etwas zu tun auf der Couch zu enden, geht auch bei mir nicht. Obwohl ich als Mensch, der auch ein System ist, nicht mehr in allen Bereichen fehlerfrei funktioniere, kann ich nicht untätig sein. Ich habe schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Ideen und Dinge zu erschaffen, trotz meiner grammatischen Einschränkungen. Eine Serverlandschaft und der Umbau im Transportwesen waren meine Visionen, die nicht verkehrt waren. Alles beginnt langsam, besonders wenn die finanziellen Mittel knapp sind.

    Fazit: Als Teil meines Netzwerks und meiner Projekte, wie meinem Blog-Netzwerk und dem neuen Podcast-Portal „Darknight Coffee“, möchte ich meine Geschichte teilen, um andere zu inspirieren und zu motivieren, niemals aufzugeben und stets nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Schaut gerne vorbei und lasst euch von meinen Erfahrungen und Geschichten inspirieren: https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast

  • „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ Podcast versus Funkwale

    „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ Podcast versus Funkwale

    🎧 Treffen, Talk & Temperatur – Unser Podcast-Abend

    🎧 Treffen, Talk & Temperatur – Unser Podcast-Abend

    Ein Abend voller Gedanken, Geräusche und Gespräche. Zwischen Heizung an oder aus, Petroleum oder Pullover, Musik oder Stille – und am Ende ein Podcast, der genau das einfängt.

    Wir saßen zusammen, aßen etwas, hörten ein bisschen Musik, redeten über das Leben, das Digitale, den Arztbesuch am nächsten Tag – und über alles, was uns noch so im Kopf herumschwirrt. 🛠️

    Der Podcast ist vielleicht nicht perfekt – aber er ist echt. Echt Nacht. Echt Gedanken. Echt aus dem Camping-Alltag. 🔥

    🔗 Jetzt reinhören:

    🎙️ Zum Podcast auf podcast.darknight-coffee.org

    🎼 Musik, Gespräche und das leichte Knistern des Realen.


    💭 Noch ein Gedanke für später:

    Bevor wir in Matrix und Föderation weitermachen – dieser kleine Abendpodcast hält fest, was zwischendurch einfach sein darf: ein bisschen Menschlichkeit, ein bisschen Wärme – und eine Stimme, die erzählt.

    @carrabelloy
    Mit Glut im Herz und Gedanken im Feuer der Nacht.

    carrabelloy´s Blog Man weiß nie was Morgen kommt von daher lebe dein Lebe dein Leben Carrabelloy’s Blog Die Reise eines Technikenthusiasten: Rätselhafte Fehlermeldungen und die Welt der Open-Source-Technologie

    Abgemischt für mich Danke euch allen im digitalen Musikorbit! Ganz besonders @Gegsite

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  • Lebensbereiche-Hobbys

    Lebensbereiche-Hobbys

    Titel: „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“

    Einleitung: In diesem Blogbeitrag möchte ich meine persönliche Geschichte teilen, wie ich trotz Rückschlägen und Einschränkungen niemals aufgegeben habe und stets nach neuen Möglichkeiten gesucht habe, um mich selbst und meine Projekte weiterzuentwickeln. Mein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie man sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und stets nach neuen Chancen und Ideen sucht.

    Hauptteil: Einen Tag nach dem tragischen Unfall von Michael Schumacher hatte ich einen ähnlichen Unfall, allerdings mit dem Fahrrad. Ich lag lange Zeit im Koma, was sich in meinen Texten bemerkbar macht. Ich wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir alles ohne Bachelor oder Master selbst aneignen.

    Nachdem meine Transportfirma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und meine Rente nicht besonders hoch ist, suchte ich nach neuen Wegen, um mich und meine Projekte weiterzuentwickeln. Das versuche ich mit meinen Visionen umzusetzen, solange mein Kopf noch mehr oder weniger arbeitet. Ich war nie ein Freund davon, immer an die Hand genommen zu werden, sondern wollte meinen eigenen Kopf einschalten.

    Auch heute, mit fast 56 Jahren, bin ich immer noch so wie früher und möchte Dinge erschaffen und ausprobieren. Ob das immer zum Erfolg führt, sei dahingestellt, aber es geht erst einmal darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu versuchen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und hat sich zu der heutigen Stadt entwickelt.

    Ich finde es toll, dass einige aus meinem Netzwerk noch nicht ganz aufgegeben haben und geblieben sind. Ganz ohne etwas zu tun auf der Couch zu enden, geht auch bei mir nicht. Obwohl ich als Mensch, der auch ein System ist, nicht mehr in allen Bereichen fehlerfrei funktioniere, kann ich nicht untätig sein. Ich habe schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Ideen und Dinge zu erschaffen, trotz meiner grammatischen Einschränkungen. Eine Serverlandschaft und der Umbau im Transportwesen waren meine Visionen, die nicht verkehrt waren. Alles beginnt langsam, besonders wenn die finanziellen Mittel knapp sind.

    Fazit: Als Teil meines Netzwerks und meiner Projekte, wie meinem Blog-Netzwerk und dem neuen Podcast-Portal „Darknight Coffee“, möchte ich meine Geschichte teilen, um andere zu inspirieren und zu motivieren, niemals aufzugeben und stets nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Schaut gerne vorbei und lasst euch von meinen Erfahrungen und Geschichten inspirieren: https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast

    Nach meinem Unfall und den daraus resultierenden Herausforderungen habe ich erkannt, wie wichtig es ist, ständig nach neuen Möglichkeiten und Wegen zu suchen, um mich weiterzuentwickeln. Trotz der Schwierigkeiten, die das Leben manchmal bereithält, bin ich entschlossen, meine Träume und Visionen zu verwirklichen.

    Eine dieser Visionen ist die Schaffung einer nachhaltigen und effizienten Serverlandschaft, die sowohl für meine Projekte als auch für andere Menschen von Nutzen sein kann. Um dies zu erreichen, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Technologien und Ideen, die mir dabei helfen können, meine Ziele zu erreichen.

    Ein weiteres Projekt, das mir am Herzen liegt, ist die Optimierung und Modernisierung des Transportwesens. Ich bin überzeugt, dass es in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Durch den Einsatz innovativer Technologien und Konzepte möchte ich dazu beitragen, den Transportsektor grundlegend zu verändern und zukunftsfähig zu gestalten.

    Neben diesen ambitionierten Projekten bin ich auch im Bereich der Podcasts aktiv und habe mein eigenes Podcast-Portal „Darknight Coffee“ ins Leben gerufen. In meinem Podcast spreche ich über meine persönlichen Erfahrungen, meine Visionen und die Herausforderungen, denen ich im Laufe meines Lebens begegnet bin. Ich hoffe, dass meine Geschichten andere dazu inspirieren können, ihre eigenen Träume zu verwirklichen und niemals aufzugeben, egal wie schwierig die Umstände auch sein mögen.

    Die Unterstützung meines Netzwerks hat für mich eine große Bedeutung. Es ist ein Ort, an dem ich mich mit Gleichgesinnten austauschen und gemeinsam an neuen Ideen und Projekten arbeiten kann. Ich bin dankbar für all die Menschen, die an meiner Seite geblieben sind und mich in meinen Bemühungen unterstützen.

    In Zukunft möchte ich weiterhin nach neuen Möglichkeiten suchen, um meine Projekte und mich voranzubringen. Dabei steht für mich immer im Vordergrund, dass ich aktiv bleibe und meinen eigenen Beitrag leiste, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle die Kraft haben, uns ständig weiterzuentwickeln und über uns hinauszuwachsen – egal, wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Reise fortsetzen und gemeinsam Großes bewirken.

  • **Danke für BunsenLabs – mein ThinkPad bekommt ein neues Zuhause**

    **Danke für BunsenLabs – mein ThinkPad bekommt ein neues Zuhause**

    [b]Danke für BunsenLabs – mein ThinkPad bekommt ein neues Zuhause[/b]

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch einfach mal ein Dankeschön dalassen.

    Ich hatte BunsenLabs schon auf meinem alten ThinkPad genutzt, bis die Festplatte abschmierte. Jetzt wollte ich es wiederfinden, wusste aber nicht einmal mehr genau, wie der Name geschrieben wurde. Nach längerem Suchen bei DistroWatch kamen die Erinnerungen zurück – und ich wurde endlich fündig.

    Ich bin ein eingefleischter Debian-Nutzer und stehe schon seit Jahren auf dieser Grundlage. Deshalb passt BunsenLabs gut zu mir. Jetzt nutze ich BunsenLabs Carbon auf meinem ThinkPad P15 Gen1. Je länger ich mich damit beschäftige, desto mehr entdecke ich, wie viel Arbeit und Liebe zum Detail ihr hineingesteckt habt.

    Die geführte Einrichtung und die vielen Möglichkeiten, den Desktop anzupassen, gefallen mir richtig gut. Ich installiere meine Programme am liebsten über APT.

    Mit Unterstützung von ChatGPT habe ich bereits einiges eingerichtet: den NVIDIA-Treiber aus den Debian-Paketquellen, den Zugriff auf meine Nextcloud über Thunar und eine übersichtlichere Conky-Anzeige mit Uhrzeit, Datum, RAM und CPU.

    Das Menü war mir zunächst etwas zu dicht. Drei kleine Änderungen in der Datei [c]~/.config/jgmenu/jgmenurc[/c] haben schon viel gebracht:

    [list]
    [*]Schrift: [c]Sans 10[/c] auf [c]Sans 12[/c][/*]
    [*]Zeilenhöhe: [c]item_height[/c] von [c]21[/c] auf [c]28[/c][/*]
    [*]Symbolgröße: [c]icon_size[/c] von [c]15[/c] auf [c]20[/c][/*]
    [/list]

    Jetzt kann ich die Einträge deutlich besser lesen und auswählen. Gerade solche Anpassungen machen für mich im Alltag einen großen Unterschied.

    Die KI hat mir beim Verstehen und Einstellen geholfen. Die Grundlage und die Möglichkeiten dafür habt ihr geschaffen. Dafür möchte ich euch ausdrücklich danken.

    Ich bin noch am Entdecken und Lernen, aber BunsenLabs gefällt mir immer besser. Mein ThinkPad fühlt sich langsam wieder nach meinem eigenen Rechner an. 🙂

    Viele Grüße
    Andreas / carrabelloy

    Forum forums.bunsenlab

  • Berlin-Hack: Rhysida veröffentlicht sensible Daten – Stadt weigerte sich, Lösegeld zu zahlen

    Der größte Cyberangriff auf Berlin

    Mitte August 2026 wurde das Berliner Landesnetz (BeLa) Ziel eines massiven Cyberangriffs durch die Hackergruppe Rhysida. Die Attacke führte zur Trennung mehrerer Senatsverwaltungen vom Netz – darunter Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen sowie Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Die Arbeitsfähigkeit war faktisch lahmgelegt.

    Anfang September 2026 eskalierte die Lage: Rhysida forderte rund 2 Millionen Euro Lösegeld für 5,79 Terabyte gestohlener Daten. Die Stadt Berlin lehnte die Zahlung entschlossen ab – ein Schritt, der von Sicherheitsexperten gelobt wurde.

    Daten veröffentlicht – Sensible Inhalte im Darknet

    Am 4. September 2026 veröffentlichte Rhysida die erbeuteten Daten öffentlich. Die Hackergruppe erklärte: „Alle Dateien wurden im öffentlich zugänglichen Bereich hochgeladen – viel Spaß beim Stöbern, Datenjäger!“

    Unter den freigegebenen Daten befinden sich:

    • Verträge, Strafsachen und Ordnungswidrigkeitenverfahren
    • Zahlungsvorgänge, Gehaltslisten, IBANs
    • E-Mails und Passwörter
    • KRITIS-Analysen zur Wasserversorgung Berlins
    • Listen mit objektspezifischen Schutzvorgaben für den Verteidigungsfall
    • Personalunterlagen, Arbeitszeugnisse

    Joachim Selzer vom Chaos Computer Club kommentierte: „Das ist für die Berliner Verwaltung schon unangenehm. Das sind natürlich sehr viele interne Daten, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Mit solchen Daten können Kriminelle immer irgendetwas anfangen.“

    Fehlende Sicherheit, massive Folgen

    Der Vorfall offenbart gravierende Sicherheitslücken:

    • Homeoffice wurde für Verwaltungsangestellte ausgesetzt, da VPN-Zugangsdaten abgeflossen sind.
    • Die Abflüsse erfolgten über mehrere Tage (7.–12. August), ohne dass ein Echtzeit-Monitoring Alarm schlug.
    • Sensible KRITIS-Daten – etwa zum Zivilschutz – sind nun öffentlich zugänglich.

    Dieser Angriff ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom: Behörden agieren weiterhin mit veraltetem Sicherheitsdenken, während Angreifer professionalisieren. Die Folgen tragen letztlich die Bürger – durch Identitätsdiebstahl, Betrug und Vertrauensverlust.

    Was jetzt?

    • Sofortige Sicherheitsaudits in allen Landesnetzen.
    • Verpflichtende Zero-Trust-Architekturen für kritische Infrastrukturen.
    • Transparente Aufklärung – nicht nur in Berlin.

    Die digitale Souveränität beginnt bei der Sicherheit des Staates. Wenn der nicht schützt, wer dann?

    —

    Wenn dir das Projekt hilft: Spendenlinks sind im Blog.

    Diskussion: treff.darknight-coffee.eu Blog: carrabelloy.darknight-coffee.org/blog

    *Artikel freigegeben am 05.09.2026 – Veröffentlichung via Castopod geplant.*

  • Gesundheitssystem: Während Rüstung boomt, verrottet die Versorgung

    Das deutsche Gesundheitssystem wird mit voller Absicht gegen die Wand gefahren. Und während Milliarden in Rüstung fließen, verrottet die medizinische Infrastruktur.

    Die Privatisierungslogik

    Das Gesundheitssystem ist kein Versorgungssystem mehr – es ist ein Profitzentrum. Krankenhäuser werden zu Aktiengesellschaften. Pflegekräfte arbeiten bis zur Erschöpfung. Patienten werden verdrängt, weil Behandlung nicht mehr rechnet.

    Die Politik schaut zu. Union und SPD haben die Privatisierung vorangetrieben. Die Liberalen feiern jeden Sparmillionär.

    Rüstung statt Rettung

    Ukraine-Krieg: Milliarden für Waffen. Keine Frage nach Verhandlungen. Keine Frage nach dem Klima – denn Militär ist einer der größten CO2-Produzenten weltweit.

    Die linke Antwort

    Die Linksfraktion fordert: Gesundheit als öffentliches Gut. Entprivatisierung der Kliniken. Ordentliche Bezahlung für Pflegekräfte. Und: Keine Milliarden für Waffen, wenn wir keine Krankenschwestern haben.

    Das System ist krank. Nicht die Menschen.

    Basierend auf Video-Analyse (2026-09-04).

  • Der Wald brennt aus, die Akte brennt noch – Hürtgenwald im September 2026

    Der Hürtgenwald brennt. Während die Flammen noch nicht gelöscht sind, entzündet sich eine politische Debatte über Kompetenz, Verantwortung und die Frage: Wer hat hier das Sagen?

    Die Faktenlage

    Seit Tagen wütet ein Flächenbrand im Hürtgenwald. Etwa 300 Hektar Wald haben bereits Feuer gefressen. Die Löscharbeiten dauern an, die Ursache ist noch unklar.

    Die politische Dimension

    Ein X-Account überlagerte Brandfläche mit der umstrittenen „Windfläche A“. Die Gemeinde Hürtgenwald hatte diese 2014 endgültig abgelehnt – doch jetzt taucht sie wieder auf in der Diskussion.

    Fragen, die sich stellen:

    • Welche Rolle spielt die Windenergie in Brandschutzgebieten?
    • Wer kontrolliert die Flächenplanung vor Ort?
    • Wie geht die Politik mit verbranntem Land und verbranntem Vertrauen um?

    Unsere Wald-Serie

    Der Hürtgenwald-Brand ist Teil einer größeren Entwicklung. Wir dokumentieren seit Monaten:

    • Hürtgenwald 2026 – Der aktuelle Brand und seine politischen Folgen (dieser Artikel)
    • Waldbrände in der Eifel – Historische Vergleiche und Klimatrends
    • Windenergie vs. Naturschutz – Lokale Konflikte, globale Ziele
    • Wenn der Staat versagt – Infrastruktur und Prävention im ländlichen Raum

    Quellen und Hintergrund

    Brandlage: Aktuelle Meldungen Feuerwehr und Kreisverwaltung Düren, Stand 4. September 2026

    Windfläche A: Gemeinderatsbeschluss Hürtgenwald 2014 (offizielle Ablehnung), erneute öffentliche Debatte August/September 2026

    Kartendaten: Überlagerung durch unabhängigen X-Account @Wetterkarte (4. September 2026)

    Klimakontext: DWD-Klimadaten, Waldzustandsbericht NRW 2025

    Update folgt bei neuen Entwicklungen. Hinweise und Quellen: crow@netz.darknight-coffee.eu

    Diskussion: treff.darknight-coffee.eu | Blog: carrabelloy.darknight-coffee.org

  • Deutschland wird systematisch kaputtgelogen – und die eigenen Leute sollen stillhalten

    Deutschland wird systematisch kaputtgelogen – und die eigenen Leute sollen stillhalten

    **Deutschland wird systematisch kaputtgelogen – und die eigenen Leute sollen stillhalten**

    Es reicht. Es reicht wirklich. Man muss sich das mal ganz nüchtern anschauen, was hier gerade in diesem Land abgeht. Wir haben ein Land, das sich selbst kaputt macht, und statt endlich die Notbremse zu ziehen, wird weiter gelogen, beschönigt, Geld mit vollen Händen rausgeschmissen und Kritiker mundtot gemacht.

    Nehmen wir nur mal NRW. Hendrik Wüst gibt selbst zu, dass rund **100.000 schulpflichtige Kinder** kein vernünftiges Deutsch sprechen – viele davon hier geboren und aufgewachsen. Und was sagt er? „Ist ja nicht so schlimm.“ Während Lehrer verzweifeln, weil sie in manchen Klassen kaum noch unterrichten können. Gleichzeitig lässt man weiter Massen an Flüchtlingen ins Land. 2025 hat der Bund allein fast **25 Milliarden Euro** für Migration ausgegeben.

    Gleichzeitig fließt das Geld an Organisationen wie **Pro Asyl** und ein ganzes Netzwerk von über 330 Organisationen und mehr als 420 Förderprogrammen, die sich um „Desinformation“ und Inhaltskontrolle kümmern. Die werden vom Staat bezahlt und dürfen dann als „Trusted Flagger“ Inhalte bei Plattformen melden. Das ist kein Geheimnis mehr.

    Und die Medien machen fleißig mit. **NTV, RTL, Bertelsmann** – alles ein großer Laden. Da sitzen Leute wie Blome und Pepper und bauen irgendwelche Themen künstlich auf, verdrehen Fakten und tun so, als wäre jede kritische Stimme automatisch „rechts“.

    Am krassesten war’s heute wieder bei Nena Brockhaus in ihrer Sendung „Meinungsfreiheit“. Da hat ein Journalist: Wolfgang Büscher und „Die Arche“ ganz offen erzählt, wie er mit einer ZDF-Kollegin gesprochen hat. Die hat ihm im Beisein eines weiteren Kollegen klipp und klar gesagt: „Bei uns sind sehr viele Linke, da darfst du bestimmte Themen gar nicht richtig ansprechen, da kommst du damit nicht durch.“ Das ist kein Hörensagen mehr – das wurde heute öffentlich in der Sendung ausgesprochen. Und jeder weiß, dass es bei der ARD genau dasselbe ist.

    **Compact** wurde verboten, weil es nicht ins Narrativ passte – bis das Gericht das Verbot wieder gekippt hat. Das zeigt doch alles: Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Kritik an Massenzuwanderung? Rechts. Kritik am Zensurnetzwerk? Rechts. Kritik an den Milliardenausgaben? Auch rechts.

    Wir finanzieren Mülltrennung in Afrika, während hier die eigenen Straßen, Schulen und Krankenhäuser unter Druck stehen. Wir halten ein Heer von NGOs am Leben, die gegen das eigene Volk arbeiten, und wundern uns, dass die Leute die Schnauze voll haben und in Ostdeutschland die AfD wählen.

    **Es ist alles verlogen.** Die Sprache geht verloren, die Schulen brechen zusammen, die Kosten explodieren, und gleichzeitig wird uns erzählt, das sei alles nicht so schlimm und wer was dagegen sagt, sei ein Rechter.

    Es muss komplett umgesteuert werden. Weniger reinlassen. Die Förderungen für diese ganzen Netzwerke sofort stoppen. Kein Geld mehr für Organisationen, die uns vorschreiben wollen, was wir denken dürfen. Erst das eigene Land wieder auf die Beine stellen – dann können wir über Solidarität reden.

    Das ist kein rechter Gedanke. Das ist gesunder Menschenverstand. Und immer mehr Menschen in diesem Land haben genau diesen Verstand wieder eingeschaltet.

    Quellen und Nachweise

    Weiterfuehrender eigener Beitrag: Deutschland, Meinungsfreiheit und das wachsende Zensurnetzwerk