Datenschutzerklärung

Hallo Thunderbird-Team,

tröten Kanal wollen etliche einen anderen Thunderbird warum ??

Zunächst einmal freue ich mich darüber, dass ihr so viele Spendengelder zusammengetragen habt.

Ich gehöre selbst zu denjenigen, die regelmäßig 10 € spenden. Das mache ich schon seit Langem, da ich ein großer Fan von Open Source bin. Ich war schon immer ein Technikbegeisterter. Vor einiger Zeit hatte ich einen Unfall, einen Tag nach Michael Schumacher. Es geschah mir mit dem Fahrrad, und ich lag lange Zeit im Koma. Manchmal führt das zu einigen grammatikalischen Fehlern in meinem Deutsch. Durch den Unfall habe ich teilweise meine Firma verloren und habe heute Schulden in Höhe von 270.000 €. Trotzdem spende ich jeden Monat etwa 100 € an verschiedene Open-Source-Projekte. Mir ist es wichtig, keine proprietäre Software zu nutzen. Ich versuche mich gerne in verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel dem Flashen von Handys oder Laptops, die in ihren Chips eine Vereinbarung mit Microsoft haben.

Ich kenne euch schon seit über 30 Jahren, seit den Anfängen von Mozilla. Ob Firefox oder Thunderbird, ich bin mit euch groß geworden. Ich weiß auch, dass ihr K9 gekauft habt, um es wie Google, Microsoft, Apple und Co. anbieten zu können. Das war eine kluge Entscheidung und wichtig, um Thunderbird am Leben zu erhalten. Damit können die Menschen ihre E-Mails mobil auf Tablets, Laptops und PCs lesen, beantworten und vieles mehr. Ihr habt es jedoch verpasst, euch bei Android zu positionieren. Der Kauf von K9 war daher eine großartige Entscheidung. Ich kenne K9 schon sehr lange und bin mit beiden Systemen bestens vertraut.

Ich habe nichts dagegen, wenn K9 im Laufe der Zeit auch blau wird. Aber bitte macht nicht denselben Fehler wie Firefox, der auch in der Cloud läuft und völlig überladen ist. Das hat mich oft frustriert, und deshalb schaue ich mir seit einiger Zeit Alternativen wie Brave oder Vivaldi an. Obwohl ich Brave nicht wirklich mag und ihnen nicht vollkommen traue, finde ich den Ansatz, zu überleben, nicht schlecht. Die Entwickler müssen schließlich auch bezahlt werden. Das gilt auch für die GNU Foundation, der ich ebenfalls angehöre, da ich Linux liebe. Besonders Debian liegt mir am Herzen, und ich nutze es auf all meinen Geräten. Ich bin überzeugt davon, dass es bald auch auf einem meiner Fairphones läuft. Ich habe zwei gekauft und zahle sie ab. Der Ansatz, den Akku ohne großen Aufwand austauschen zu können, gefällt mir sehr gut. Ich kaufe nur gebrauchte Geräte und nutze sie so lange wie möglich, um Projekte wie euch zu unterstützen. So habe ich auch das Firefox Phone unterstützt. Eines davon läuft ohne Google! Jetzt läuft es unter e/OS und nur mit F-Droid. Auch hier verwende ich K9, das mir viele tolle Funktionen bietet, wie z.B. IMAP.

Ich hoste selbst seit vielen Jahren und habe mehrere Domains. Vor zwei oder drei Jahren habe ich mir sogar einen dezentralen Server zugelegt, um immer unabhängig zu bleiben. Nicht nur wegen der großen Konzerne, sondern auch wegen des zunehmenden Einflusses des Staates. Die EU-Kommission und ihre fragwürdige Datenschutz-Grundverordnung sind Beispiele dafür. Obwohl sie nicht in allem schlecht ist, ist sie längst nicht perfekt. Sie machen es nur anders als die Konzerne. Aus diesen Gründen bin ich autonom. Ich nutze alles unter Yunohost, das ebenfalls Open Source ist. Dort gibt es auch eine FireFox-Sync-Funktion, die ich schätze. Ich kann Thunderbird auf meinen Geräten, wie Laptops und PCs, so einrichten, wie ich es möchte. Leider läuft Thunderbird oft unter verschiedenen Darstellungen und Varianten in Linux, was ich nicht mag. Deshalb verwende ich entweder Debian oder Kaisen Debian. Dort läuft mein Thunderbird so, wie ich es mag, besonders im Dark Mode. Leider fehlt mir dieser beim K9. Ebenso ist es mir wichtig, dass ihr euch bei Debian nicht in Flatpacks oder Snaps einsperren lasst. Weniger Datenmüll und ein reibungsloses Funktionieren sind mir wichtig. Das ist bedauerlicherweise bei Firefox nicht mehr der Fall. Ich habe eine Abneigung gegen Flatpak und Snaps, insbesondere von Canonical. Deshalb verwende ich Ubuntu nur, wenn es wirklich notwendig ist. Ausnahme ist UBports auf meinem Linux Phone. Ich hoffe, dass es bald zu Mobian wechselt. Und ich hoffe, dass Thunderbird nachzieht. Ein großer Teil der Menschen in Deutschland möchte, dass wir uns mehr auf Open Source ausrichten, auch wenn noch nicht alle Politiker und Landesfürsten das verstanden haben. Aber das zeigt die Lobby der Microsoft- und Apple-Konzerne. Ihr müsst unterstützen, dass sie keine Möglichkeit haben, Mobilgeräte oder andere Geräte zu beherrschen. Macht bitte weiter wie bisher, aber überfrachtet meinen Thunderbird und K9 nicht. In Deutschland sagt man oft, dass weniger mehr ist. Deshalb bitte ich euch, nicht denselben Fehler wie bei der Firefox-Abteilung zu machen. Das geht nach hinten los, wie ich bereits oben beschrieben habe. Wenn ihr K9 und Thunderbird zusammenführt, behaltet das Blau und den Vogel. Das wäre ein schönes Zeichen für meine Webseite und meinen Blog, ein kleines Intro für Fans und Unterstützer. Ich mag das Design, wenn es in den E-Mails auftaucht und zum Spendenaufruf kommt. Bitte verwendet dafür das Blau, wie bei meinem Ball, dem gerollten Vogel oder Fuchs.

Abschließend gab es auf YouTube bereits Stimmen, die behauptet haben, Thunderbird würde aussterben, da ihr den Anschluss verpasst habt. Aber ich habe dagegen protestiert. Viele Menschen in Deutschland lieben sowohl Firefox als auch Thunderbird. Bitte lasst das so bleiben!

Ich freue mich, eure E-Mail gelesen zu haben, die sogar in Deutsch verfasst ist. Klasse und danke dafür. Normalerweise übersetze ich mir alles selbst. Heute ist das zum Glück einfacher als früher.

Jetzt geht es für mich weiter mit der Arbeit, um den Donnervogel zu verteidigen und hochzuhalten. Vielen Dank für die Informationen darüber, wie viel Geld ihr bereits gesammelt habt.

Ich hoffe, dass wir noch mehr bekommen und unseren Thunderbird Donnervogel weiterhin fliegen sehen. Gerne unterstütze ich euch dabei, wo ich kann, sei es bei K9 oder Thunderbird.

Viele liebe Grüße an das gesamte Mozilla-Team. Bitte tretet dem Firefox-Team auf die Füße und sagt ihnen, dass oft weniger mehr ist.

Thunderbird Team,

First of all, I’m glad to see that you have collected so much in donations.

I myself am one of the small €10 donors. Several times. I appreciate open-source, and I have been a tech enthusiast for a long time. Additionally, I had the same accident as Michael Schumacher, just one day later. It happened to me while riding a bicycle, and I was in a coma for a long time. That’s why sometimes my German grammar is not the best. I partially lost my company due to the accident and now have debts of around €270,000. However, even though I live on less than €900 per month, I usually donate €100 to various open-source projects each month. I don’t mind because I don’t like proprietary software, and I enjoy exploring different areas, such as flashing phones or laptops that have a deal with Microsoft in their chips.

I’ve known about Thunderbird for over 30 years, from the early days of Mozilla. Even though I don’t understand every word in English, I try to translate and understand as much as I can. I have grown up with you, from Firefox to Thunderbird and many other pieces. I also know that you acquired K-9 Mail and can now offer it like Google, Microsoft, Apple, and others. It was a smart move and crucial for the survival of Thunderbird. With K-9, people can read and reply to emails on their mobile devices, tablets, laptops, and PCs. While you missed the opportunity to establish yourself on Android, acquiring K-9 was a great decision. I’ve known K-9 for a long time, and I’m familiar with both systems. I don’t mind if K-9 turns blue in the course of history, but please don’t make the same mistakes as Firefox, which is now overloaded and runs in the cloud. That’s why I’ve been looking at alternatives like Brave or Vivaldi. I’m not particularly fond of Brave either, but I appreciate their approach to survive. Programmers need to be paid, and there are costs associated with developing software. However, the way you and the GNU Foundation operate, of which I am also a part (Linux), is what I love. I particularly love Debian and use it on all my devices. I’m even planning to run it on one of my Fairphones soon. I bought two Fairphones and am paying them off. I find the idea of easily replacing the battery without having to send it in very appealing, and I want these two gems to last as long as possible. I only buy used devices and use them as long as I can to support initiatives like yours. This is what you tried to achieve with the Firefox Phone. One of my phones is running without Google and now under e/OS, exclusively through F-Droid. I have K-9 on there as well, which is important to me, as it supports IMAP and many other great features. I also host my own servers and have several domains. For the past two or three years, I even have my own decentralized server to remain autonomous. This is not just because of the big corporations but also due to the increasing intrusion of the state. Even the EU Commission with its dubious GDPR regulations. While it’s not all bad, it’s certainly not good either. They simply do things differently from the corporations. That’s why I strive for autonomy. I use all this under Yunohost, which is also open-source. And there is a Firefox Sync available, which I appreciate. I can configure it nicely with my Thunderbird on my machines, such as laptops and PCs. Unfortunately, Thunderbird often runs differently on various Linux distributions and variants, which I don’t like. Therefore, I stick with either Debian or Kaisen Debian. My Thunderbird runs perfectly on those, especially in Dark Mode, which is missing from K-9. Also, don’t confine yourselves to Flatpak or Snaps containers in Debian. I prefer less data junk and a smooth running system, which unfortunately is not the case with Firefox. I hate Flatpak and Snaps, especially from Canonical. That’s why I don’t use Ubuntu unless necessary. The only exception is UBports on my Linux phone, which I hope to switch to Mobian soon. And I hope Thunderbird follows suit. In Germany, a large part of the population wants us to embrace open-source more. Even though not all politicians and regional leaders have understood this yet, it’s evident that they are influenced by the lobbying of Microsoft and Apple. You need to support the movement to prevent them from gaining a foothold on mobile or other devices. So, please continue as you have been, but don’t overload my Thunderbird and K-9. In Germany, we often say that less is more. Therefore, I ask you not to make the same mistake as the Firefox division. That will backfire. However, I’ve already described this to you above. If you merge K-9 and Thunderbird together, keep the blue and the bird. By the way, it would be a nice touch for fans and supporters if it could be used as a small intro on my websites and blog. I like the design when it pops up in emails, urging people to donate. And please keep it in that blue color, like my ball, the rolled bird or fox.

To conclude, there have already been YouTube videos suggesting that Thunderbird would die because you missed out on opportunities. However, I have strongly opposed this notion. Many people in Germany love Firefox and Thunderbird, and I hope that remains the case.

Hey, thanks for sharing the email with the option to read it directly in German. It’s great, and I usually translate it myself. It’s easier now than it used to be.

Now, back to work, defending and upholding the Thunderbird brand. Thank you for sharing the initial information about the amount of money you have raised.

Let’s hope we can collect even more and keep seeing our Thunderbird soaring. I’m happy to support you in any way I can, whether it’s K-9 or Thunderbird.

Best regards to the entire Mozilla team. And don’t hesitate to give the Firefox team a nudge, reminding them that often less is more.

Podcarst-Darknight-Coffee-podcasttreff

Lebensbereiche-Hobbys wie meine Gedanken & die Weld

Powered by Osada podcast_@netz.darknight-coffee.org Darknight-Coffee-Netztreff Lebensbereiche-Hobbys wie meine Gedanken & die Wel Podcast-Funkwahle Podcast-Funkwahle vor 5 Tagen Lebensbereiche-Hobbys Titel: „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ Einleitung: In diesem Blogbeitrag möchte ich meine persönliche Geschichte teilen, wie ich trotz Rückschlägen und Einschränkungen niemals aufgegeben habe und stets nach neuen Möglichkeiten gesucht habe, um mich selbst und meine Projekte weiterzuentwickeln. Mein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie man sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und stets nach neuen Chancen und Ideen sucht. Hauptteil: Einen Tag nach dem tragischen Unfall von Michael Schumacher hatte ich einen ähnlichen Unfall, allerdings mit dem Fahrrad. Ich lag lange Zeit im Koma, was sich in meinen Texten bemerkbar macht. Ich wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir alles ohne Bachelor oder Master selbst aneignen. Nachdem meine Transportfirma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und meine Rente nicht besonders hoch ist, suchte ich nach neuen Wegen, um mich und meine Projekte weiterzuentwickeln. Das versuche ich mit meinen Visionen umzusetzen, solange mein Kopf noch mehr oder weniger arbeitet. Ich war nie ein Freund davon, immer an die Hand genommen zu werden, sondern wollte meinen eigenen Kopf einschalten. Auch heute, mit fast 56 Jahren, bin ich immer noch so wie früher und möchte Dinge erschaffen und ausprobieren. Ob das immer zum Erfolg führt, sei dahingestellt, aber es geht erst einmal darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu versuchen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und hat sich zu der heutigen Stadt entwickelt. Ich finde es toll, dass einige aus meinem Netzwerk noch nicht ganz aufgegeben haben und geblieben sind. Ganz ohne etwas zu tun auf der Couch zu enden, geht auch bei mir nicht. Obwohl ich als Mensch, der auch ein System ist, nicht mehr in allen Bereichen fehlerfrei funktioniere, kann ich nicht untätig sein. Ich habe schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Ideen und Dinge zu erschaffen, trotz meiner grammatischen Einschränkungen. Eine Serverlandschaft und der Umbau im Transportwesen waren meine Visionen, die nicht verkehrt waren. Alles beginnt langsam, besonders wenn die finanziellen Mittel knapp sind. Fazit: Als Teil meines Netzwerks und meiner Projekte, wie meinem Blog-Netzwerk und dem neuen Podcast-Portal „Darknight Coffee“, möchte ich meine Geschichte teilen, um andere zu inspirieren und zu motivieren, niemals aufzugeben und stets nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Schaut gerne vorbei und lasst euch von meinen Erfahrungen und Geschichten inspirieren: https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast Nach meinem Unfall und den daraus resultierenden Herausforderungen habe ich erkannt, wie wichtig es ist, ständig nach neuen Möglichkeiten und Wegen zu suchen, um mich weiterzuentwickeln. Trotz der Schwierigkeiten, die das Leben manchmal bereithält, bin ich entschlossen, meine Träume und Visionen zu verwirklichen. Eine dieser Visionen ist die Schaffung einer nachhaltigen und effizienten Serverlandschaft, die sowohl für meine Projekte als auch für andere Menschen von Nutzen sein kann. Um dies zu erreichen, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Technologien und Ideen, die mir dabei helfen können, meine Ziele zu erreichen. Ein weiteres Projekt, das mir am Herzen liegt, ist die Optimierung und Modernisierung des Transportwesens. Ich bin überzeugt, dass es in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Durch den Einsatz innovativer Technologien und Konzepte möchte ich dazu beitragen, den Transportsektor grundlegend zu verändern und zukunftsfähig zu gestalten. Neben diesen ambitionierten Projekten bin ich auch im Bereich der Podcasts aktiv und habe mein eigenes Podcast-Portal „Darknight Coffee“ ins Leben gerufen. In meinem Podcast spreche ich über meine persönlichen Erfahrungen, meine Visionen und die Herausforderungen, denen ich im Laufe meines Lebens begegnet bin. Ich hoffe, dass meine Geschichten andere dazu inspirieren können, ihre eigenen Träume zu verwirklichen und niemals aufzugeben, egal wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Die Unterstützung meines Netzwerks hat für mich eine große Bedeutung. Es ist ein Ort, an dem ich mich mit Gleichgesinnten austauschen und gemeinsam an neuen Ideen und Projekten arbeiten kann. Ich bin dankbar für all die Menschen, die an meiner Seite geblieben sind und mich in meinen Bemühungen unterstützen. In Zukunft möchte ich weiterhin nach neuen Möglichkeiten suchen, um meine Projekte und mich voranzubringen. Dabei steht für mich immer im Vordergrund, dass ich aktiv bleibe und meinen eigenen Beitrag leiste, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle die Kraft haben, uns ständig weiterzuentwickeln und über uns hinauszuwachsen – egal, wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Reise fortsetzen und gemeinsam Großes bewirken. inhaber (0) carrabelloy (0) Poll ends: 5 Tage from now (2023-05-24 19:03) aufklappen Links für neue Mitglieder Local id: 8 | Permanent link | Local link| Inspect [url=https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog/] Lebensbereiche-Hobbys[/url] Titel: „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ Einleitung: In diesem Blogbeitrag möchte ich meine persönliche Geschichte teilen, wie ich trotz Rückschlägen und Einschränkungen niemals aufgegeben habe und stets nach neuen Möglichkeiten gesucht habe, um mich selbst und meine Projekte weiterzuentwickeln. Mein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie man sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und stets nach neuen Chancen und Ideen sucht. Hauptteil: Einen Tag nach dem tragischen Unfall von Michael Schumacher hatte ich einen ähnlichen Unfall, allerdings mit dem Fahrrad. Ich lag lange Zeit im Koma, was sich in meinen Texten bemerkbar macht. Ich wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir alles ohne Bachelor oder Master selbst aneignen. Nachdem meine Transportfirma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und meine Rente nicht besonders hoch ist, suchte ich nach neuen Wegen, um mich und meine Projekte weiterzuentwickeln. Das versuche ich mit meinen Visionen umzusetzen, solange mein Kopf noch mehr oder weniger arbeitet. Ich war nie ein Freund davon, immer an die Hand genommen zu werden, sondern wollte meinen eigenen Kopf einschalten. Auch heute, mit fast 56 Jahren, bin ich immer noch so wie früher und möchte Dinge erschaffen und ausprobieren. Ob das immer zum Erfolg führt, sei dahingestellt, aber es geht erst einmal darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu versuchen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und hat sich zu der heutigen Stadt entwickelt. Ich finde es toll, dass einige aus meinem Netzwerk noch nicht ganz aufgegeben haben und geblieben sind. Ganz ohne etwas zu tun auf der Couch zu enden, geht auch bei mir nicht. Obwohl ich als Mensch, der auch ein System ist, nicht mehr in allen Bereichen fehlerfrei funktioniere, kann ich nicht untätig sein. Ich habe schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Ideen und Dinge zu erschaffen, trotz meiner grammatischen Einschränkungen. Eine Serverlandschaft und der Umbau im Transportwesen waren meine Visionen, die nicht verkehrt waren. Alles beginnt langsam, besonders wenn die finanziellen Mittel knapp sind. Fazit: Als Teil meines Netzwerks und meiner Projekte, wie meinem Blog-Netzwerk und dem neuen Podcast-Portal „Darknight Coffee“, möchte ich meine Geschichte teilen, um andere zu inspirieren und zu motivieren, niemals aufzugeben und stets nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Schaut gerne vorbei und lasst euch von meinen Erfahrungen und Geschichten inspirieren: [url=https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast]https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast[/url] Nach meinem Unfall und den daraus resultierenden Herausforderungen habe ich erkannt, wie wichtig es ist, ständig nach neuen Möglichkeiten und Wegen zu suchen, um mich weiterzuentwickeln. Trotz der Schwierigkeiten, die das Leben manchmal bereithält, bin ich entschlossen, meine Träume und Visionen zu verwirklichen. Eine dieser Visionen ist die Schaffung einer nachhaltigen und effizienten Serverlandschaft, die sowohl für meine Projekte als auch für andere Menschen von Nutzen sein kann. Um dies zu erreichen, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Technologien und Ideen, die mir dabei helfen können, meine Ziele zu erreichen. Ein weiteres Projekt, das mir am Herzen liegt, ist die Optimierung und Modernisierung des Transportwesens. Ich bin überzeugt, dass es in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Durch den Einsatz innovativer Technologien und Konzepte möchte ich dazu beitragen, den Transportsektor grundlegend zu verändern und zukunftsfähig zu gestalten. Neben diesen ambitionierten Projekten bin ich auch im Bereich der Podcasts aktiv und habe mein eigenes Podcast-Portal „Darknight Coffee“ ins Leben gerufen. In meinem Podcast spreche ich über meine persönlichen Erfahrungen, meine Visionen und die Herausforderungen, denen ich im Laufe meines Lebens begegnet bin. Ich hoffe, dass meine Geschichten andere dazu inspirieren können, ihre eigenen Träume zu verwirklichen und niemals aufzugeben, egal wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Die Unterstützung meines Netzwerks hat für mich eine große Bedeutung. Es ist ein Ort, an dem ich mich mit Gleichgesinnten austauschen und gemeinsam an neuen Ideen und Projekten arbeiten kann. Ich bin dankbar für all die Menschen, die an meiner Seite geblieben sind und mich in meinen Bemühungen unterstützen. In Zukunft möchte ich weiterhin nach neuen Möglichkeiten suchen, um meine Projekte und mich voranzubringen. Dabei steht für mich immer im Vordergrund, dass ich aktiv bleibe und meinen eigenen Beitrag leiste, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle die Kraft haben, uns ständig weiterzuentwickeln und über uns hinauszuwachsen – egal, wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Reise fortsetzen und gemeinsam Großes bewirken.

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Falls nicht, dann schaffen wir das auch noch zusammen. Lehnen Sie sich zurück und fühlen Sie sich wie zu Hause!

Es ist uns ein Anliegen, dass wir für jeden einen Platz auf unseren Portalen und Instanzen finden. Lassen wir uns zusammen die kostbare Zeit nehmen, die wir zur Verfügung haben, und nutzen Sie sie für einen sinnvollen Austausch. Egal, auf welchem Teil unseres umfangreichen Portals.

Für Sie haben wir überall ein Plätzchen frei, und wir laden Sie ein, weiterhin mit uns am Darknight-Coffee-Treff zu bauen!

Darüber hinaus habe ich ein Programm für Sie zusammengestellt, das Sie durch die einzelnen Bereiche führt. Sollte es einen Bug geben, dann geben Sie bitte Bescheid. Ich werde so schnell wie möglich versuchen, Ihnen zu helfen!

Ansonsten wünsche ich Ihnen weiterhin beste Gesundheit und freue mich darauf, Sie zu einem anderen Zeitpunkt auf unseren Foren, Portalen und Instanzen zu treffen, und auf einen anregenden Austausch bei Darknight-Coffee-Treff!

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Darknight-Coffee & Online-Instanzen

Willkommen bei Darknight-Coffee & Online-Instanzen! Hier findest du eine Vielzahl von Plattformen, Foren und Communities zu unterschiedlichen Themen. Wir legen großen Wert auf Datenschutz und Transparenz. In diesem Text möchten wir dir einen Überblick über unsere Datenschutzbestimmungen geben und wie wir mit deinen Daten umgehen.

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Auf unserer Hauptdomain findest du verschiedene Informationen und Artikel zu unseren Projekten. Die Datenschutzbestimmungen für diese Website sind unter [Link zu den Datenschutzbestimmungen] zu finden. Hier erklären wir, wie wir deine persönlichen Daten schützen und welche Informationen wir sammeln.

  1. Datenschutzbestimmungen für das Cannabis-Forum & Forenregeln
  2. Darknight-Coffee-Cannabisgarten/Forum
  3. Datenschutz Darknight-Coffee-Cannabisgarten/Forum

Unser Cannabis-Forum ist eine Plattform für den Austausch von Informationen rund um das Thema Cannabis. Die Datenschutzbestimmungen für das Forum sind unter [Link zu den Datenschutzbestimmungen] verfügbar. Hier erklären wir, welche Daten wir von dir erfassen, wenn du das Forum besuchst oder dich registrierst, und wie wir diese Daten verwenden. Des Weiteren, finden sie hier die Forenregeln

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Natürlich kann Max (oder Carrabelloy) auch den NGINX-Webserver anstelle von Apache

Es war einmal ein begeisterter Serveradministrator namens Max, der eine Leidenschaft für Open-Source-Technologien hatte. Max betrieb einen eigenen Server und wollte die Vorteile von Open-Source-Software nutzen, um seine Serverumgebung zu optimieren und seinen Benutzern eine zuverlässige und sichere Plattform zu bieten.

Zu Beginn richtete Max seinen Server mit einem Open-Source-Betriebssystem ein. Er entschied sich für eine Linux-Distribution, da sie bekannt für ihre Stabilität, Sicherheit und Flexibilität ist. Mit Linux konnte Max seine Serverressourcen effizient nutzen und das Betriebssystem an seine spezifischen Anforderungen anpassen.

Als nächstes suchte Max nach Open-Source-Serverprogrammen, die er auf seinem System einsetzen konnte. Er entschied sich für den NGINX!

verwenden, wenn er dies für benutzerfreundlicher hält. NGINX ist bekannt für seine hohe Leistung und Effizienz bei der Bereitstellung von Webinhalten. Es ist eine beliebte Wahl für viele Website-Betreiber und bietet fortschrittliche Funktionen wie Lastenausgleich, Reverse Proxy und Unterstützung für skalierbare Architekturen.

Max hat sich also für NGINX entschieden, da er der Meinung war, dass es besser zu seinen Anforderungen passt. Mit NGINX konnte er seine Websites und Dienste sicher und effizient hosten, und dank der benutzerfreundlichen Konfigurationsoptionen konnte er die gewünschten Einstellungen schnell und einfach anpassen.

Für die E-Mail-Kommunikation auf seinem Server hat Max weiterhin Postfix verwendet, da es sich als zuverlässiger und sicherer Mail-Transfer-Agent bewährt hat. Postfix ermöglicht es ihm, E-Mails effektiv zu senden und zu empfangen und bietet Funktionen wie Spam-Filterung und Verschlüsselung, um die Sicherheit der Kommunikation zu gewährleisten.

Bei der Benutzerverwaltung und Authentifizierung hat Max weiterhin auf OpenLDAP gesetzt, da er mit dessen Funktionen zur zentralen Verwaltung von Benutzerkonten und -gruppen vertraut war. OpenLDAP ermöglichte ihm die Implementierung einer Single-Sign-On-Umgebung und eine effiziente Verwaltung der Zugriffsrechte für seine Benutzer.

Die Entscheidung, MySQL als Datenbankmanagementsystem einzusetzen, blieb ebenfalls bestehen. MySQL ist eine bewährte und weit verbreitete Open-Source-Datenbanklösung, die Max die Möglichkeit bot, Datenbanken effizient zu erstellen, zu verwalten und abzufragen.

Für die Sicherheit und Verschlüsselung der Daten setzte Max weiterhin auf OpenSSH, um sichere Remote-Verbindungen herzustellen und Datenübertragungen zu verschlüsseln. OpenSSH ist eine bewährte Lösung für sichere Shell-Verbindungen und bietet Max die Gewissheit, dass die Vertraulichkeit und Integrität seiner Daten gewährleistet ist.

Zusätzlich zu den genannten Sicherheitswerkzeugen wie Fail2Ban und ModSecurity konnte Max auch für den NGINX-Webserver entsprechende Sicherheitsmaßnahmen implementieren, um sein System vor Angriffen und Eindringlingen zu schützen.

Durch den Einsatz von Open-Source-Servern und -Programmen wie NGINX, Postfix, OpenLDAP, MySQL und OpenSSH konnte Max oder Carrabeloy seine Serverumgebung weiterhin optimieren, Kosten reduzieren und eine leistungsstarke und zuverlässige Plattform für seine Benutzer bereitstellen. Die Vielfalt an Open-Source-Lösungen bietet Flexibilität und ermöglicht es Max, die für seine spezifischen Anforderungen am besten geeigneten Technologien auszuwählen.

„Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ & selbst ein Tüftler

Titel: „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“

Einleitung: In diesem Blogbeitrag möchte ich meine persönliche Geschichte teilen, wie ich trotz Rückschlägen und Einschränkungen niemals aufgegeben habe und stets nach neuen Möglichkeiten gesucht habe, um mich selbst und meine Projekte weiterzuentwickeln. Mein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie man sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und stets nach neuen Chancen und Ideen sucht.

Hauptteil: Einen Tag nach dem tragischen Unfall von Michael Schumacher hatte ich einen ähnlichen Unfall, allerdings mit dem Fahrrad. Ich lag lange Zeit im Koma, was sich in meinen Texten bemerkbar macht. Ich wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir alles ohne Bachelor oder Master selbst aneignen.

Nachdem meine Transportfirma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und meine Rente nicht besonders hoch ist, suchte ich nach neuen Wegen, um mich und meine Projekte weiterzuentwickeln. Das versuche ich mit meinen Visionen umzusetzen, solange mein Kopf noch mehr oder weniger arbeitet. Ich war nie ein Freund davon, immer an die Hand genommen zu werden, sondern wollte meinen eigenen Kopf einschalten.

Auch heute, mit fast 56 Jahren, bin ich immer noch so wie früher und möchte Dinge erschaffen und ausprobieren. Ob das immer zum Erfolg führt, sei dahingestellt, aber es geht erst einmal darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu versuchen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und hat sich zu der heutigen Stadt entwickelt.

Ich finde es toll, dass einige aus meinem Netzwerk noch nicht ganz aufgegeben haben und geblieben sind. Ganz ohne etwas zu tun auf der Couch zu enden, geht auch bei mir nicht. Obwohl ich als Mensch, der auch ein System ist, nicht mehr in allen Bereichen fehlerfrei funktioniere, kann ich nicht untätig sein. Ich habe schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Ideen und Dinge zu erschaffen, trotz meiner grammatischen Einschränkungen. Eine Serverlandschaft und der Umbau im Transportwesen waren meine Visionen, die nicht verkehrt waren. Alles beginnt langsam, besonders wenn die finanziellen Mittel knapp sind.

Fazit: Als Teil meines Netzwerks und meiner Projekte, wie meinem Blog-Netzwerk und dem neuen Podcast-Portal „Darknight Coffee“, möchte ich meine Geschichte teilen, um andere zu inspirieren und zu motivieren, niemals aufzugeben und stets nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Schaut gerne vorbei und lasst euch von meinen Erfahrungen und Geschichten inspirieren: https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast

„Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“ Podcast versus Funkwale

🎧 Treffen, Talk & Temperatur – Unser Podcast-Abend

🎧 Treffen, Talk & Temperatur – Unser Podcast-Abend

Ein Abend voller Gedanken, Geräusche und Gespräche. Zwischen Heizung an oder aus, Petroleum oder Pullover, Musik oder Stille – und am Ende ein Podcast, der genau das einfängt.

Wir saßen zusammen, aßen etwas, hörten ein bisschen Musik, redeten über das Leben, das Digitale, den Arztbesuch am nächsten Tag – und über alles, was uns noch so im Kopf herumschwirrt. 🛠️

Der Podcast ist vielleicht nicht perfekt – aber er ist echt. Echt Nacht. Echt Gedanken. Echt aus dem Camping-Alltag. 🔥

🔗 Jetzt reinhören:

🎙️ Zum Podcast auf podcast.darknight-coffee.org

🎼 Musik, Gespräche und das leichte Knistern des Realen.


💭 Noch ein Gedanke für später:

Bevor wir in Matrix und Föderation weitermachen – dieser kleine Abendpodcast hält fest, was zwischendurch einfach sein darf: ein bisschen Menschlichkeit, ein bisschen Wärme – und eine Stimme, die erzählt.

@carrabelloy
Mit Glut im Herz und Gedanken im Feuer der Nacht.

carrabelloy´s Blog Man weiß nie was Morgen kommt von daher lebe dein Lebe dein Leben Carrabelloy’s Blog Die Reise eines Technikenthusiasten: Rätselhafte Fehlermeldungen und die Welt der Open-Source-Technologie

Abgemischt für mich Danke euch allen im digitalen Musikorbit! Ganz besonders @Gegsite

Lebensbereiche-Hobbys

Titel: „Meine Reise: Vom Unfall zur Innovation und Hartnäckigkeit“

Einleitung: In diesem Blogbeitrag möchte ich meine persönliche Geschichte teilen, wie ich trotz Rückschlägen und Einschränkungen niemals aufgegeben habe und stets nach neuen Möglichkeiten gesucht habe, um mich selbst und meine Projekte weiterzuentwickeln. Mein Lebensweg ist ein Beispiel dafür, wie man sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt und stets nach neuen Chancen und Ideen sucht.

Hauptteil: Einen Tag nach dem tragischen Unfall von Michael Schumacher hatte ich einen ähnlichen Unfall, allerdings mit dem Fahrrad. Ich lag lange Zeit im Koma, was sich in meinen Texten bemerkbar macht. Ich wurde nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste mir alles ohne Bachelor oder Master selbst aneignen.

Nachdem meine Transportfirma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und meine Rente nicht besonders hoch ist, suchte ich nach neuen Wegen, um mich und meine Projekte weiterzuentwickeln. Das versuche ich mit meinen Visionen umzusetzen, solange mein Kopf noch mehr oder weniger arbeitet. Ich war nie ein Freund davon, immer an die Hand genommen zu werden, sondern wollte meinen eigenen Kopf einschalten.

Auch heute, mit fast 56 Jahren, bin ich immer noch so wie früher und möchte Dinge erschaffen und ausprobieren. Ob das immer zum Erfolg führt, sei dahingestellt, aber es geht erst einmal darum, selbst aktiv zu werden und etwas zu versuchen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und hat sich zu der heutigen Stadt entwickelt.

Ich finde es toll, dass einige aus meinem Netzwerk noch nicht ganz aufgegeben haben und geblieben sind. Ganz ohne etwas zu tun auf der Couch zu enden, geht auch bei mir nicht. Obwohl ich als Mensch, der auch ein System ist, nicht mehr in allen Bereichen fehlerfrei funktioniere, kann ich nicht untätig sein. Ich habe schon vor einiger Zeit damit begonnen, neue Ideen und Dinge zu erschaffen, trotz meiner grammatischen Einschränkungen. Eine Serverlandschaft und der Umbau im Transportwesen waren meine Visionen, die nicht verkehrt waren. Alles beginnt langsam, besonders wenn die finanziellen Mittel knapp sind.

Fazit: Als Teil meines Netzwerks und meiner Projekte, wie meinem Blog-Netzwerk und dem neuen Podcast-Portal „Darknight Coffee“, möchte ich meine Geschichte teilen, um andere zu inspirieren und zu motivieren, niemals aufzugeben und stets nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Schaut gerne vorbei und lasst euch von meinen Erfahrungen und Geschichten inspirieren: https://podcast.darknight-coffee.org/pages/willkommen-auf-dem-darknight-coffee-podcast

Nach meinem Unfall und den daraus resultierenden Herausforderungen habe ich erkannt, wie wichtig es ist, ständig nach neuen Möglichkeiten und Wegen zu suchen, um mich weiterzuentwickeln. Trotz der Schwierigkeiten, die das Leben manchmal bereithält, bin ich entschlossen, meine Träume und Visionen zu verwirklichen.

Eine dieser Visionen ist die Schaffung einer nachhaltigen und effizienten Serverlandschaft, die sowohl für meine Projekte als auch für andere Menschen von Nutzen sein kann. Um dies zu erreichen, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Technologien und Ideen, die mir dabei helfen können, meine Ziele zu erreichen.

Ein weiteres Projekt, das mir am Herzen liegt, ist die Optimierung und Modernisierung des Transportwesens. Ich bin überzeugt, dass es in diesem Bereich noch viel Raum für Verbesserungen gibt, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Durch den Einsatz innovativer Technologien und Konzepte möchte ich dazu beitragen, den Transportsektor grundlegend zu verändern und zukunftsfähig zu gestalten.

Neben diesen ambitionierten Projekten bin ich auch im Bereich der Podcasts aktiv und habe mein eigenes Podcast-Portal „Darknight Coffee“ ins Leben gerufen. In meinem Podcast spreche ich über meine persönlichen Erfahrungen, meine Visionen und die Herausforderungen, denen ich im Laufe meines Lebens begegnet bin. Ich hoffe, dass meine Geschichten andere dazu inspirieren können, ihre eigenen Träume zu verwirklichen und niemals aufzugeben, egal wie schwierig die Umstände auch sein mögen.

Die Unterstützung meines Netzwerks hat für mich eine große Bedeutung. Es ist ein Ort, an dem ich mich mit Gleichgesinnten austauschen und gemeinsam an neuen Ideen und Projekten arbeiten kann. Ich bin dankbar für all die Menschen, die an meiner Seite geblieben sind und mich in meinen Bemühungen unterstützen.

In Zukunft möchte ich weiterhin nach neuen Möglichkeiten suchen, um meine Projekte und mich voranzubringen. Dabei steht für mich immer im Vordergrund, dass ich aktiv bleibe und meinen eigenen Beitrag leiste, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle die Kraft haben, uns ständig weiterzuentwickeln und über uns hinauszuwachsen – egal, wie schwierig die Umstände auch sein mögen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Reise fortsetzen und gemeinsam Großes bewirken.

Der Markt regelt gar nichts – Wie FDP, Privatisierungen und blinder Liberalismus Deutschland an die Wand gefahren haben

@KubickiWo sagt:

„Es gibt in der gesamten Weltgeschichte nicht ein einziges Beispiel dafür, dass sich eine freie Gesellschaft ohne Marktwirtschaft etablieren konnte… Marktwirtschaft heißt Konsumentensouveränität … „Gesellschaftliche Freiheit ohne Marktwirtschaft ist nicht denkbar.“

So spricht jemand, der offensichtlich keine Ahnung von Realität, sozialer Verantwortung und den fatalen Folgen von grenzenloser Marktwirtschaft hat.

Weil viele keine Ahnung haben — genau wie Kubicki — reden sie immer noch davon, dass Marktwirtschaft Per se Freiheit bedeutet. Dabei zeigt genau diese Version von Marktwirtschaft klar, wie asozial, zerstörerisch und verantwortungslos sie geworden ist:

Wohnungsnot in 🇩🇪 — jahrelang wurde geglaubt, der freie Markt würde alles regeln. Ergebnis: explodierende Mieten, kein bezahlbarer Wohnraum.
Kaputte Schulen — Milliarden versickern, während Infrastruktur verrottet.
Eine Bahn, die absichtlich kaputtgespart wurde, damit multinationale Konzerne sich „zurück ins Geschäft“ fressen können.
Privatisierung um jeden Preis — ohne Verantwortung, ohne Nachhaltigkeit, ohne Plan.

Und was macht Kubicki? Er schwadroniert über Freiheit, als wäre Freiheit ein Luxusgut, das man sich leisten kann, wenn man genug Geld hat.
Für wie dumm hält Politik und wie naiv hält Kubicki den mündigen Bürger?

Marktwirtschaft ohne Regeln heißt:

Rücksichtslosigkeit gegenüber menschlichen Bedürfnissen
Profit über Menschen
Zerstörung von Gemeinschaft
Abhängigkeiten statt Freiheit

Das ist nicht Freiheit — das ist Klimazerstörung, soziale Ungerechtigkeit und Wohlstandsvernichtung.

Glaubt wirklich jemand, dass ein unregulierter Markt von allein dafür sorgt, dass:

Der Klimawandel gebremst wird?
Wohnraum für alle vorhanden ist?
Bildung, Gesundheit und Infrastruktur funktionieren?

Nein!
Wir sehen doch, was passiert ist.

Und dann kommt jemand wie @KubickiWo und will uns erzählen, dass Freiheit nur so funktioniert, dass der Staat nichts zu sagen hat?
Während:

Haushalte zusammenbrechen,
Kinder kein warmes Essen in der Schule bekommen,
Unternehmen Gewinne privatisieren und Verluste sozialisiert werden?

Das ist einfach lächerlich — und zeigt, wie weit diese Vorstellungen von Realität entfernt sind.

Marktwirtschaft ohne Verantwortung ist keine Freiheit:
Sie ist Ausbeutung, Vernachlässigung und Ungerechtigkeit.

Echte Freiheit braucht:

Soziale Verantwortung
Nachhaltige Politik
Regeln, die Menschen und Umwelt schützen
Einen Staat, der für Gerechtigkeit sorgt, nicht für Profite der Konzerne

Und genau deshalb müssen wir aufwachen:
Nicht jedem Leute glauben, die behaupten, Markt sei gleich Freiheit.
Denn wir sehen jeden Tag, wie diese „Freiheit“ endet:

bei fehlendem Wohnraum,
kaputter Gesundheit,
zerstörter Umwelt.

Freiheit heißt Solidarität mit den Menschen — nicht mit Profiten.
Und wer das nicht erkennt, der hat die Realität längst verloren.

Keine Freiheit ohne Ich

Lobbyismus und Greenwashing: Wie die FDP Bürger und Klima hinters Licht führt

Täuschung und Sandmännchen: Die FDP nutzt ihre Wasserstoffstrategie zur Ablenkung vom Krieg

Past mal wieder zur FDP & Lindner auf Linkdin

Ein Stück Schwarzwald im Tiefenbachtal – oder: Wie ein Schäufele meinen Campingplatz verzaubert hat

Ein Stück Schwarzwald im Tiefenbachtal – oder: Wie ein Schäufele meinen Campingplatz verzaubert hat

Da hast du recht — hier ist die Geschichte.
Nicht warten, nicht vertrösten. Jetzt kommt sie.

Manchmal braucht es gar nicht viel, um einen Tag besonders zu machen.

Kein großes Restaurant.
Kein feines Besteck.
Keine Show.

Ein Stück Schwarzwald im Tiefenbachtal – oder: Wie ein Schäufele meinen Campingplatz verzaubert hat

Manchmal reicht ein Paket, ein Stück gutes Fleisch, ein alter Backofen im Wohnwagen — und dieser eine Moment, in dem der Duft durch jede Ritze zieht und man merkt:

Das wird jetzt richtig gut.

Kurz nach meinem Geburtstag habe ich mir mal etwas gegönnt. Nicht jeden Tag ist dafür Geld da. Wer mich kennt, weiß: Ich lebe nicht im Überfluss. Ich rechne, ich bastle, ich improvisiere. Und trotzdem gibt es diese Momente, da sagt man sich:

Einmal im Jahr darf es auch mal etwas Besonderes sein.

Also hatte ich mir ein Schäufele aus dem Schwarzwald bestellt.

Schon die Lieferung war eine kleine Geschichte für sich. Der Paketfahrer wollte mir das Paket erst nicht richtig geben, weil ich hier auf dem Campingplatz lebe. Kein klassischer fester Wohnsitz, kein Hochglanzleben mit Klingelschild und Designerbriefkasten. Aber am Ende hat es doch geklappt. Das Paket war da.

Und darin lag es:

Das gute Stück Schwarzwald.

Ein Schäufele, wie man es nicht alle Tage bekommt.


Badisches Schäufele aus der Schwarzwaldmetzgerei

Bild / Produkt: Badisches Schäufele der Schwarzwaldmetzgerei – per Klick auf das Bild geht es direkt zur Produktseite.

Der QR-Code, der kein Werbemüll war

Was mich direkt positiv überrascht hat: Auf der Beipackung war ein kleiner QR-Code. Normalerweise denkt man da inzwischen ja schon: Jetzt kommt wieder irgendein Marketing-Gedöns, Newsletter, Rabattcode, Werbe-Blabla.

Aber nein.

Der QR-Code führte auf einen liebevoll gemachten Blogbeitrag der Metzgerei. Kein aufdringliches Geschrei, keine nervige Werbung, kein digitales Zirkuszelt. Einfach eine schöne Anleitung, wie man dieses Schäufele richtig zubereitet.

Und genau das liebe ich.

Da merkt man: Da steckt jemand dahinter, der nicht nur Ware verschickt, sondern auch ein Stück Kultur, Handwerk und Respekt vor dem Produkt.

Also habe ich mir gedacht:

Gut, dann machen wir das genau so.

Alupapier gesucht wie einen Goldschatz

Die Anleitung sagte: Schäufele in Alufolie packen, kleines Loch rein, ab in die Bratenröhre.

Klingt einfach.

Nur: Wenn man auf dem Campingplatz lebt und nicht gerade einen voll ausgestatteten Küchenschrank wie im Möbelhaus hat, dann wird selbst Alupapier plötzlich zur Schatzsuche.

Ich habe gesucht.
Hier geguckt.
Da gekramt.
Noch ein paar Reste gefunden.

Nicht viel, aber genug.

Und genau so ist mein Leben oft: Man nimmt, was da ist, macht das Beste daraus und am Ende kommt manchmal etwas heraus, das besser ist als jeder durchgeplante Luxus.

Also wurde das Schäufele eingepackt. Nicht perfekt wie aus einer Fernsehkochsendung, aber ehrlich. Mit den letzten Resten Alupapier, sauber zusammengefaltet, kleines Loch rein — und dann ab in den Ofen.

Dann kam der Duft

Ich stellte den Backofen an und ging wieder raus.

Ich saß vor meinem alten Wohnwagen, dem Chalet, wie ich ihn manchmal nenne, auch wenn er seine besten Tage längst hinter sich hat. Nicht ganz dicht, nicht ganz gerade, nicht ganz neu — aber meiner. Mein Platz. Mein Rückzugsort.

Ich arbeitete nebenbei an meinem Server, an meinem Blog, an dem ganzen technischen Kram, der einen manchmal in den Wahnsinn treibt und gleichzeitig irgendwie am Leben hält.

Linux, Server, Blog, Selbstständigkeit im Kopf — und im Hintergrund brutzelt der Schwarzwald.

Nach nicht mal einer Stunde fing es an.

Erst ganz leicht.
Dann stärker.
Dann überall.

Der Duft zog durch die Ritzen meines alten Wohnwagens, als hätte jemand den Schwarzwald persönlich durchs Tiefenbachtal geschickt.

Dieser Geruch war keine normale Essensankündigung.
Das war eine Ansage.

Herzhaft. Rauchig. Deftig. Warm. Ehrlich.

So ein Duft, bei dem man nicht mehr ruhig sitzen kann.
So ein Duft, bei dem der Magen nicht fragt, sondern befiehlt.

Ich schwöre: Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als hätte ich drei Tage nichts gegessen.

Der Moment der Wahrheit

Nach ungefähr 70 Minuten war es so weit.

Backofen aus.
Kurz warten.
Aufmachen.

Und dann kam diese Duftwolke.

Nicht künstlich. Nicht überwürzt. Nicht Industrie-Fleisch mit Aromatrick. Sondern richtiges Handwerk. Kräftig, bodenständig, ehrlich.

Ich wollte eigentlich vernünftig sein.

Ein bisschen abkühlen lassen.
Dann vielleicht später etwas dazu machen.
Kartoffeln vielleicht. Oder Brot. Oder irgendwas Kleines.

So war zumindest der Plan.

Aber Pläne sind etwas für Menschen, die noch nicht in ein gutes Schäufele gebissen haben.

Ich wollte nur ein kleines Stück probieren.

Nur eins.

Dann wurde das nächste Stück etwas größer.
Und das danach noch größer.
Und irgendwann war aus „nur mal probieren“ ein regelrechter Überfall auf das gute Stück geworden.

Ich sage es ehrlich:

Ich habe es nicht gegessen.
Ich habe es gefressen.

Und das meine ich nicht negativ. Das war kein höfliches Abendessen. Das war ein ehrlicher Kampf zwischen Vernunft und Gaumenfreude.

Der Gaumen hat gewonnen.

Von den 1,2 Kilo waren am ersten Abend wahrscheinlich 800 bis 900 Gramm weg. Einfach so. Ohne große Beilage, ohne Theater, ohne Besteck-Etikette.

Nur ich, das Schäufele und dieser Moment.

Wenn Essen mehr ist als Essen

Manche werden jetzt sagen: Ist doch nur Fleisch.

Nein.

Für mich war das mehr.

Wenn man nicht jeden Tag einfach kaufen kann, worauf man Lust hat, dann bekommt so ein Moment einen anderen Wert. Dann ist ein gutes Stück Essen nicht einfach Konsum. Dann ist es Freude. Belohnung. Geburtstag nachträglich. Ein kleines Stück Würde im Alltag.

Man sitzt da, zwischen altem Wohnwagen, Campingplatz, Serverproblemen, Blogarbeit und dem ganz normalen Wahnsinn des Lebens — und plötzlich ist da dieser Geschmack.

Der Schwarzwald auf der Zunge.
Handwerk im Mund.
Ruhe im Kopf.

Für einen Moment war alles gut.

Nicht perfekt.
Aber gut.

Und manchmal reicht genau das.

Meine Bewertung

Das Schäufele war für mich eine klare Empfehlung.

  • Geschmack: kräftig, ehrlich, herzhaft
  • Zubereitung: einfach und gut erklärt
  • Verpackung: ordentlich und mit liebevoller Anleitung
  • Besonderheit: QR-Code mit echtem Mehrwert statt Werbemüll
  • Gesamteindruck: Handwerk, das man schmeckt

Ich habe selten erlebt, dass ein Produkt so bodenständig rüberkommt und dann geschmacklich so abliefert.

Das war kein steriles Supermarktstück.
Das war Schwarzwald.

Und genau das hat man geschmeckt.

Fazit: Ein Schäufele, das bleibt

Dieses Schäufele war mehr als nur eine Bestellung.

Es war ein kleiner Geburtstagsteller nachträglich.
Ein Stück Genuss auf dem Campingplatz Tiefenbachtal.
Ein Moment, der durch alle Ritzen zog — erst als Duft, dann als Erinnerung.

Und ja:

Wenn ich mir wieder etwas gönnen kann, dann werde ich da bestimmt nochmal bestellen.

Denn manchmal braucht man im Leben keine großen Dinge.

Manchmal reicht ein gutes Schäufele, ein alter Backofen, ein paar Reste Alupapier — und der erste richtige Sonnenstrahl auf dem Campingplatz.

Das war keine Mahlzeit.
Das war Gaumenschmorfreude.

Links zum Produkt und zur Metzgerei


Hier geht es direkt zum Badischen Schäufele bei der Schwarzwaldmetzgerei.


Zur Webseite der Metzgerei Schaufler.


Das gefundene Bild / die Fundstelle separat öffnen.

Schäufele-Paket goldgelb geräuchert 4 x 1200g = 4,8kg

🔥 Sperrzone Netz: Wie Merz und politische Eliten freie Rede neu definieren

Sperrzone Netz: Wie Merz und politische Eliten freie Rede neu definieren

Das Netz war einmal der Raum der freien Rede.
Heute wird es Schritt für Schritt zur regulierten Zone.

Nicht nur durch Plattformen.
Sondern durch Politik.

Unter dem Deckmantel von Schutz, Sicherheit und Ordnung wird neu definiert,
was gesagt werden darf – und was nicht.

Und mittendrin: Friedrich Merz.


🧠 Der neue Ton: Kontrolle statt Vertrauen

Merz steht nicht allein.
Aber er bringt es auf den Punkt.

  • Altersbeschränkungen
  • Verifikation
  • Mehr Kontrolle

Offiziell geht es um Jugendschutz.
Um psychische Belastung.
Um TikTok.

Doch die eigentliche Frage lautet:

Wo endet das?

Wenn der Staat anfängt, Identität und Zugang zu regulieren,
geht es nicht mehr nur um Schutz.
Sondern um Kontrolle.


🔞 Altersgrenzen – der Einstieg in die Regulierung

Die Debatte ist längst da:

  • Mindestalter für Social Media
  • Altersverifikation
  • Einschränkungen für Jugendliche

Das klingt harmlos.

Aber es ist der Einstieg.

Denn wer den Zugang kontrolliert,
kontrolliert auch den Diskurs.


👤 Klarnamenpflicht – das Ende der anonymen Stimme?

Merz fordert:

„Ich will Klarnamen im Internet sehen.“

Das klingt nach Verantwortung.

Aber bedeutet in der Praxis:

  • weniger Whistleblower
  • weniger kritische Stimmen
  • mehr Angst vor Konsequenzen

Anonymität schützt nicht nur Trolle.
Sie schützt auch Menschen, die sich sonst nicht äußern könnten.

Ohne sie entsteht kein offener Diskurs – sondern ein vorsichtiger.


⚖️ NetzDG & Co – das Klima der Selbstzensur

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz wurde ein System geschaffen:

  • Löschen statt prüfen
  • Sperren statt diskutieren

Die Folge:

Ein Netz, in dem nicht mehr alles gesagt wird,
sondern nur noch das,
was risikolos ist.

Mehr Infos zum Gesetz findest du hier:

Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG)


🧩 Das Muster dahinter

Schaut man genauer hin, ergibt sich ein klares Bild:

  • Politiker sprechen von „Feinden der Demokratie“
  • Medien werden delegitimiert
  • Kritische Stimmen werden etikettiert

Nicht durch Argumente.
Sondern durch Einordnung.

Und genau hier wird es gefährlich.

Denn wer bestimmt,
wer „Feind“ ist,
bestimmt auch,
wer noch sprechen darf.


🧨 Realität vs. Debatte

Während all das diskutiert wird, passiert draußen etwas ganz anderes:

  • Wohnraum wird knapp
  • Obdachlosigkeit steigt
  • soziale Spannungen nehmen zu

Und die politische Antwort?

Nicht Lösungen im Alltag.
Sondern Kontrolle im Netz.

Das ist der eigentliche Bruch.


🌍 Freedom.gov – Rettung oder nächste Machtverschiebung?

Während Europa reguliert, passiert etwas anderes:

Die USA planen mit Freedom.gov ein System,
das genau diese Einschränkungen umgehen soll.

Ein Netz im Netz.

Ein Zugang zu Inhalten,
die in Europa blockiert werden.

Mehr dazu hier:

Freedom.gov Analyse (The Guardian)

Das wirkt wie ein Gegenentwurf.

Aber auch hier stellt sich die Frage:

Ist das Freiheit?
Oder nur die nächste Form von Einfluss?


❗ Die entscheidende Frage

Geht es wirklich um Jugendschutz?

Oder geht es darum,
einen Raum zu kontrollieren,
der sich politischer Steuerung entzogen hat?

Denn:

Wer das Netz kontrolliert,
kontrolliert den Diskurs.
Und wer den Diskurs kontrolliert,
kontrolliert die Gesellschaft.


🔥 Haltung statt Hormon

Freiheit verschwindet nicht plötzlich.

Sie wird Stück für Stück eingeschränkt.
Begründet.
Erklärt.
„Zu deinem Schutz.“

Und am Ende bleibt:

Ein sicheres Netz.
Aber kein freies mehr.

Die Frage ist:

Wie viel Freiheit bist du bereit abzugeben –
und wem vertraust du sie an?


👉 Weiterdenken & unterstützen

Wenn du diese Entwicklung kritisch siehst, schau hier vorbei:


Keine Klarnamen im Netz – Initiative


Weitere Artikel zur Chatkontrolle auf meinem Blog



#DigitalSouveränität

🚨 Das Internet bekommt einen Ausweis — und niemand redet darüber


Ich nutze Linux seit mehreren Jahren. Ich habe schon lange Windows den Rücken gekehrt. Ich betreibe meinen eigenen Server, meinen eigenen Podcast, meine eigene Mastodon-Instanz. Nicht nur weil ich Technik-Nerd bin und sein will, sondern weil ich bestimmen will, wer meine Daten sieht, wer mir Zugang gewährt — und wer nicht.

Genau das soll jetzt — zumindest dem Geist nach — unter Druck geraten.

Nicht Linux selbst. Aber das, wofür es steht: ein System einrichten, ohne sich zu identifizieren. Ohne jemandem zu beweisen, wie alt du bist. Ohne dich zu registrieren. Und das ist kein theoretisches Problem mehr.


Was gerade passiert — und warum es mich direkt betrifft

Ich habe auf diesem Blog schon mehrfach über digitale Souveränität geschrieben. Über die Chatkontrolle. Über zentrale IDs. Über das, was passiert, wenn Staat und Konzerne sich annähern wie Schatten in der Nacht. Ich habe das CREO-Projekt kritisch begleitet, weil ich wissen wollte: Sind das echte Alternativen — oder nur neue Abhängigkeiten mit anderem Label?

Jetzt läuft etwas, das diese Debatte auf eine neue Ebene hebt. In Deutschland, der EU, den USA und Australien werden gleichzeitig Gesetze zur Altersverifikation im Internet vorangetrieben. Alle klingen verdächtig ähnlich. Alle werden mit Kinderschutz verkauft. Und alle haben denselben Rattenschwanz.

Ich habe mir das Video des Morpheus-Kanals dazu sehr genau angehört. Wer sich für digitale Freiheit interessiert, sollte das tun. Was dort zusammengetragen wurde, ist beunruhigend — nicht wegen Panikmache, sondern wegen der konkreten Fakten.


Das SPD-Papier, die CDU, und der Konsens, der keiner ist

Die SPD hat Mitte Februar ein Impulspapier mit dem Titel „Sichere soziale Medien“ veröffentlicht. Darin fordern sie ein komplettes Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Für unter 16-Jährige soll es nur noch eine Art Jugendversion geben — ohne endloses Scrollen, ohne Autoplay, ohne algorithmische Empfehlungen.

Das klingt erstmal vernünftig. Wer will schon, dass Kinder stundenlang durch toxische Feeds scrollen?

Aber dann kommt der Haken: Die Altersverifikation soll über die EUDI Wallet erfolgen — die europäische digitale Brieftasche, in der Perso und Führerschein gespeichert werden sollen. Nicht nur für Kinder. Auch für Erwachsene ab 16 soll eine anonyme Altersgruppenverifikation per EUDI Wallet notwendig werden, um Social Media überhaupt nutzen zu können.

Die CDU zieht nach. Friedrich Merz unterstützt es öffentlich. Vizekanzler Lars Klingbeil ist dafür. Justizministerin Stefanie Hubig ist dafür. Bildungsministerin Karin Prien geht sogar vor den Bundestag und behauptet, es gäbe einen wissenschaftlichen Konsens über die schädliche Wirkung von Social Media auf die neurologische Entwicklung von Kindern.

Das Problem: Dieser Konsens existiert so nicht. Netzpolitik.org hat ihre Rede Punkt für Punkt auseinandergenommen. Die Metastudien zeigen Korrelation, keine Kausalität. Kinder, die viel am Bildschirm sind, haben häufiger Angststörungen — aber ob der Bildschirm die Ursache ist oder ob ängstliche Kinder sich einfach öfter ablenken, weiß schlicht niemand mit Sicherheit.

Und die Bundesregierung? Die hat selbst eine Expertenkommission einberufen, die bis zum Sommer Empfehlungen erarbeiten soll. Aber die Politik wartet nicht auf ihre eigenen Experten. Sie prescht vor — weil Kinderschützen politisch unverwundbar ist. Kein Abgeordneter kann dagegen stimmen, ohne politischen Selbstmord zu begehen.


Wer steckt wirklich dahinter? Meta und das Lobbying-Spiel

Hier wird es interessant — und ich sage das als jemand, der Lobbying in der Digitalpolitik schon lange mit Argwohn beobachtet. Ich habe das auf diesem Blog schon bei anderen Themen beschrieben: Wer dem Geld folgt, versteht die Politik besser als jedes Parteitagsprogramm.

Über 20 Länder haben in den letzten Jahren fast identische Gesetze zur Altersverifikation verabschiedet oder angestoßen. Australien, Frankreich, England, Deutschland, mehr als 20 US-Bundesstaaten. Das klingt nicht nach unabhängiger Gesetzgebung. Das klingt wie eine Vorlage, bei der nur die Ländernamen ausgetauscht wurden.

Und tatsächlich: Meta investiert 2025 eine Rekordsumme von über 26 Millionen Dollar allein in Lobbying auf US-Bundesebene. Mehr als Lockheed Martin. Mehr als Boeing. Mehr als Apple und Microsoft zusammen.

Wofür? Meta pusht Gesetze, die besagen: Nicht die Social-Media-Plattform soll das Alter prüfen, sondern der App Store. Apple und Google sollen bei der Einrichtung eines Accounts das Alter verifizieren und dann ein Signal weiterleiten. Ein Alterstoken sozusagen.

Warum will Meta genau das? Weil es in den USA ein Gesetz namens COPPA gibt — den Children’s Online Privacy Protection Act. Wenn ein Unternehmen wissentlich Daten von unter 13-Jährigen sammelt, drohen massive Strafen. Die theoretischen Strafzahlungen für Meta könnten laut Schätzungen in zweistelliger Milliardenhöhe liegen.

Die Lösung, die Meta durchdrückt, enthält eine sogenannte Safe-Harbor-Klausel: Wenn ein App-Entwickler sich in gutem Glauben auf das Alterssignal des App Stores verlässt, kann er nicht haftbar gemacht werden. Metas wissentliche Kenntnis über das Alter der User wird damit juristisch neutralisiert. Das Haftungsrisiko wandert zu Apple und Google.

Meta schreibt also Gesetze, die sich selbst entlasten und die Konkurrenz belasten. Gleichzeitig lobbiert Meta gegen den Kids Online Safety Act, der Meta selbst regulieren würde.

Und als wäre das nicht genug: Meta finanziert verdeckt eine Organisation namens Digital Childhood Alliance, die auftritt wie eine besorgte Bürgerinitiative — aber bei genauerem Hinsehen ausschließlich Apple und Google angreift. Meta wird nie erwähnt. Deren Website ging keine 24 Stunden nach Domainregistrierung live. 98 Tage später wurde das erste Gesetz unterschrieben, auf dem ihre Talking Points standen.

Das nennt man Astroturfing. Eine bezahlte Fake-Graswurzelbewegung. Und genau das läuft gerade in westlichen Demokratien als „Kinderschutz“.


Linux und Open Source: Der ungewollte Kollateralschaden

Hier komme ich direkt ins Spiel. Und wer mich kennt, weiß: Das ist kein abstraktes Problem für mich.

Kalifornien hat mit dem Gesetz AB 1043 — dem Digital Age Assurance Act — beschlossen, dass jeder Anbieter eines Betriebssystems beim Einrichten eines Accounts das Alter des Nutzers erfassen und über eine API an alle installierten Apps weiterleiten muss. Ab 1. Januar 2027.

Für Apple und Google: kein Problem. Die haben ihre geschlossenen Accountsysteme.

Für Linux-Distributionen, die von Freiwilligen in ihrer Freizeit entwickelt werden, die keinen zentralen Server haben, keinen App Store und keine Monetarisierung: Das ist die ganze Idee hinter Open Source. Die sollen jetzt auch eine rechtssichere, datenschutzkonforme Infrastruktur aufbauen, um bei der Einrichtung eines Nutzeraccounts das Alter abzufragen.

Die Strafen: bis zu 7.000 Dollar pro minderjährigem kalifornischen Nutzer.

Midnight BSD hat als direkte Reaktion seine Lizenz geändert, um kalifornische Nutzer von der Desktop-Nutzung auszuschließen. Das ist kein Witz. Das ist der Punkt, an dem Regulierung anfängt, Open Source zu zerstören.

Und die EU? Die novellierte eIDAS-2.0-Verordnung verpflichtet alle EU-Mitgliedstaaten, ihren Bürgern bis Ende dieses Jahres eine zertifizierte digitale Brieftasche zur Verfügung zu stellen. Die EU-Kommission hat dafür bereits einen Age Verification Blueprint entwickelt, der in Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien und Dänemark pilotiert wird.


Australien: Das globale Testlabor — und was es zeigt

Australien hat am 10. Dezember 2025 das weltweit erste komplette Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige scharf geschaltet. Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat, Reddit, X, YouTube, Twitch — alles gesperrt.

Premierminister Albanese hat sich dafür feiern lassen.

Die Realität drei Monate später: Laut einem Bericht des Analysedienstes Custodio, veröffentlicht von Reuters im März, nutzen immer noch rund 20 Prozent der australischen Teenager TikTok und Snapchat aktiv. Jeder Fünfte — trotz Verbot.

Am Tag des Inkrafttretens meldete der VPN-Anbieter Windscribe einen Anstieg der Installationen in Australien um 400 Prozent. Google Trends zeigten australische Suchanfragen nach VPNs auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren.

Und was ist die logische Konsequenz? Die SPD hat bereits angedeutet, dass man VPNs regulieren oder einschränken müsste, wenn Jugendliche Verbote damit umgehen.

VPNs einschränken. Das ist ungefähr das, was China, Russland und Nordkorea machen. Und VPNs kommen nicht nur privat zum Einsatz. Firmen haben sie für Homeoffice. Serverinfrastrukturen brauchen sie. Man kann VPNs ungefähr so schlecht verbieten wie SSH-Zugang zu einem fremden Server.

Ich selbst nutze VPNs für meinen Server. Wenn das reguliert wird, ist das kein Eingriff in die Privatsphäre von Teenagern — das ist ein Angriff auf die Infrastruktur des freien Internets.


Discord, Persona und der Datenleak — ein Lehrbeispiel

Discord wollte eine globale Altersverifikation mit Gesichtsscans und Ausweiskontrollen einführen. In einem begrenzten Test in Großbritannien setzten sie dafür den Drittanbieter Persona ein — finanziert von Peter Thiels Founders Fund, dem Investor, der auch Mitgründer des Überwachungsunternehmens Palantir ist.

Sicherheitsforscher fanden heraus: Persona ging weit über bloße Altersschätzung hinaus. Abgleiche mit Regierungswatchlists, 269 verschiedene Verifikationschecks, Speicherung biometrischer Scans, IP-Adressen und Gerätefingerabdrücke für bis zu drei Jahre.

Kurz zuvor: Ein Datenleak beim Discord-Kundendienstleister 5CA — Ausweisdokumente, Selfies und IP-Adressen von rund 70.000 Nutzern wurden offengelegt, die über das alte Supportsystem für Altersverifikation eingereicht worden waren.

Daten sind da. Daten werden gestohlen. Das ist keine Theorie. Das ist Realität.

Die Community revoltierte massenhaft. Discord hat die globale Altersverifikation auf Ende 2026 verschoben. Persona wurde rausgeworfen.

Das zeigt: Widerstand funktioniert — wenn er sichtbar gemacht wird.


Das eigentliche Problem wird nicht gelöst

Selbst wenn morgen jedes Kind perfekt am App-Store-Eingang kontrolliert würde: Was passiert hinter der Tür? Der Algorithmus. Das endlose Scrollen. Das Autoplay. Die algorithmische Radikalisierung. All das bleibt für Erwachsene genauso toxisch wie vorher.

Was laut Studien und Experten nachweislich schadet, wird von keinem einzigen dieser Gesetze adressiert: Infinite Scroll, Autoplay und algorithmisch personalisierte Feeds, die auf maximales Engagement optimiert sind.

Und dabei hat sogar die SPD in ihrem eigenen Impulspapier geschrieben: Algorithmen sollen per Default deaktiviert sein. Das klingt gut — aber der DSA, der Digital Services Act, läuft auf EU-Ebene seit 2024 und zielt genau darauf. Das Gesetz existiert. Es wird nur nicht durchgesetzt. Weil Algorithmen das Geschäftsmodell sind.

Meta wird niemals freiwillig den Algorithmus reformieren, der das Unternehmen profitabel macht. Sie investieren lieber Millionen in Lobbying für eine Alterskontrolle an der Eingangstür — die sie selbst nicht durchführen müssen, während ihr Kernprodukt unangetastet bleibt.


Was das für uns alle bedeutet

Ich bin auf dem Autismusspektrum. Ich habe das auf diesem Blog schon offen thematisiert. Für Menschen wie mich sind digitale Räume keine nette Ergänzung zum echten Leben. Sie sind oft der einzige Ort, an dem soziale Interaktion funktioniert, ohne dass man sich komplett verausgabt. Das gilt für viele — für autistische Menschen, für körperlich eingeschränkte Menschen, für LGBTQ+-Jugendliche in konservativen Umfeldern, für alte Menschen auf dem Land.

In Australien warnen Behindertenverbände bereits, dass pauschale Social-Media-Verbote Jugendliche mit Einschränkungen isolieren. Das fällt im öffentlichen Diskurs komplett weg.

Und dann ist da noch die Frage: Was ist eigentlich Social Media? Instagram, TikTok — klar. Aber YouTube? Discord? WhatsApp? Telegram? Roblox? In Australien fällt Discord explizit nicht unter das Verbot. Aber genau dort, auf Roblox, auf Telegram, in WhatsApp-Gruppen passiert, was man verhindern will: Cybergrooming, Extremismus, Deepfakes.

Nichts davon wird von diesen Gesetzen erfasst. Noch nicht.


Die Infrastruktur ist das Problem — nicht das Ziel

Das ist der Kern meiner Sorge. Und ich sage das als jemand, der seit Jahren über digitale Souveränität schreibt und sie täglich praktisch lebt.

Wenn eine staatlich ausgegebene digitale Brieftasche das verpflichtende Instrument für die alltägliche Internetnutzung wird — vom Social-Media-Login bis zum Abruf von Inhalten — entsteht eine Architektur, die alles kann. Nicht nur Alter prüfen. Ob über 18, unter 30, geboren in Bielefeld — das wäre technisch möglich.

Der CCC warnt bereits: Eine zentrale Freigabeinstanz für Internetnutzung widerspricht der dezentralen Architektur des Netzes und ermöglicht im schlimmsten Fall staatlich legitimierte Internetshutdowns.

Südkorea hat das durchgespielt. Von 2007 bis 2012 gab es eine Klarnamenpflicht im Internet. Ergebnis: Die Zahl der Beleidigungen ging kaum zurück. Dafür wurden die Identitätsdatenbanken gehackt, Millionen echter Namen und Adressen lagen plötzlich im Netz. Südkorea hat das Experiment abgebrochen.

Aber wir scheinen nicht gelernt zu haben.

Der Schritt von einer freiwilligen Wallet hin zu einem Internet, das nur noch gegen Vorlage einer staatlichen Legitimation betreten werden kann, ist sehr klein. Die Infrastruktur, die gerade weltweit aufgebaut wird — EUDI Wallets, App Store Signals, biometrische Datenbanken — ist nicht nur für Kinderschutz nutzbar. Sie ist ausweitbar. Und wenn sie einmal steht, wird sie für alles genutzt werden. Das zeigt die Erfahrung.


Was wir tun können

Ich sage das nicht, um Panik zu machen. Ich sage es, weil ich glaube, dass Widerstand funktioniert — wenn er sichtbar ist.

Die Discord Community hat die globale Altersverifikation innerhalb von Wochen gekippt. In Australien klagen Teenager vor dem High Court. Der CCC und Digitalcourage arbeiten an Stellungnahmen zur EUDI Wallet und zur Altersverifikation.

Was ihr konkret tun könnt:

  • Informiert euch — nicht nur bei Mainstream-Medien, sondern bei Netzpolitik.org, beim CCC, bei Digitalcourage
  • Redet darüber — in euren Communities, auf Mastodon, mit euren Freunden
  • Nutzt dezentrale Alternativen — Mastodon statt Twitter, Matrix statt WhatsApp, eigene Server statt Cloud-Dienste
  • Unterstützt Open-Source-Projekte — sie sind das Rückgrat einer freien digitalen Infrastruktur

Ich habe angefangen, diesen Weg vor Jahren zu gehen. Nicht aus Protest, sondern weil es die richtige Entscheidung war. Mein Server läuft auf Hetzner. Mein Bot Crow läuft auf Open Source. Mein Podcast läuft auf Castopod, meiner eigenen Instanz. Meine Kommunikation läuft über Matrix.

Das ist kein Luxus. Das ist Notwehr.


Mein Fazit

Was hier gerade passiert, ist kein Jugendschutz. Es ist ein Symbolgesetz, das niemanden schützt, der geschützt werden müsste — aber allen schadet, die auf ein freies, offenes Internet angewiesen sind.

Meta schreibt Gesetze, die sich selbst entlasten. Die Politik kopiert sie, weil Kinderschützen noch immer zieht. Die Technik scheitert flächendeckend. Die Verbote werden umgangen. Und die, die am härtesten getroffen werden, sind nicht die, die der Algorithmus radikalisiert — sondern die, die auf digitale Räume angewiesen sind.

Ich nutze Linux seit über zehn Jahren. Ich will das auch in zehn Jahren noch sagen können — ohne Ausweispflicht, ohne staatliche Wallet, ohne Gatekeeper.

Digitale Freiheit ist kein Luxus. Sie ist überlebensnotwendig.


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Dieser Artikel verbindet meine eigenen Erfahrungen und Positionen mit Inhalten und Recherchen aus dem Morpheus-Kanal (YouTube) sowie eigener Einschätzung. Alle genannten Fakten sind öffentlich dokumentiert.

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von Andreas Plassmann (carrabelloy) · Darknight-Coffee-Blog · April 2026

Mein Weg mit verschiedenen mobilen Betriebssystemen: Eine Reise durch die Vielfalt

Einleitung

In der Welt der mobilen Betriebssysteme gibt es eine Vielzahl von Alternativen, die es den Nutzern ermöglichen, ihre Geräte nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Von Ubuntu Touch über Sailfish OS bis hin zu PostmarketOS und Android Jockel – ich habe mich intensiv mit diesen Systemen auseinandergesetzt, auf verschiedenen Geräten getestet und alle Hürden genommen, die bei der Nutzung dieser alternativen OS aufgetreten sind. Diese Reise hat mich nicht nur technisch herausgefordert, sondern mir auch wertvolle Einblicke in die Zukunft der mobilen Technologie gegeben.

1. Ubuntu Touch – Der Start in die Welt der alternativen OS

Ubuntu Touch war das erste System, das ich auf einem meiner Geräte installiert habe – dem OnePlus 3. Es war ein aufregender Moment, da ich mich von der typischen Android-Oberfläche verabschiedete und den Weg zu einem System einschlug, das auf Open-Source setzt und mehr Kontrolle über die Datensicherheit bietet. Auch wenn es damals nicht perfekt lief, hat Ubuntu Touch die Basis für meine Reise in die Welt der alternativen Betriebssysteme gelegt.

Hauptmerkmale:

Open-Source

Datensicherheit und Privatsphäre im Fokus

Eine wachsende, aber noch kleine Entwicklergemeinschaft

2. Sailfish OS – Die Zukunft des mobilen Systems

Sailfish OS war mein nächstes Ziel, und es war ein großer Schritt. Mit seiner eleganten Benutzeroberfläche und den einzigartigen Möglichkeiten, Android-Apps zu integrieren, stellte Sailfish OS für mich eine echte Alternative zu den großen kommerziellen Systemen dar. Besonders interessant fand ich, dass Sailfish mehr Freiheit und Kontrolle bot als andere Systeme, ohne auf grundlegende Funktionen verzichten zu müssen.

Hauptmerkmale:

Elegante Benutzeroberfläche

Unterstützung von Android-Apps

Starke Community und viele Anpassungsmöglichkeiten

3. PostmarketOS – Der Durchbruch für den Linux-fokussierten Nutzer

PostmarketOS war der nächste Schritt auf meiner Reise. Als Open-Source-Betriebssystem, das auf Linux basiert, bot es mir alle Vorteile, die ich als Linux-Enthusiast suchte. Es läuft auf älteren Geräten reibungslos und gibt den Nutzern die Kontrolle über jedes Detail. Doch es gab auch einige technische Herausforderungen – wie das Flashen von Systemen und die Anpassung an unterschiedliche Geräte.

Hauptmerkmale:

Basiert auf Linux

Ideal für Nutzer, die Kontrolle über ihre Geräte haben wollen

Optimiert für ältere Geräte

4. Android Jockel – Ein Android, das den Namen verdient

Schließlich landete ich bei Android Jockel, einer Variante von Android, die mehr Kontrolle und Privatsphäre bietet. Es war interessant zu sehen, wie Android auf einem Gerät wie dem Fairphone 4 flüssig lief und gleichzeitig alle Google-Dienste entfernt wurden. Es war die perfekte Mischung aus offenen Systemen und praktischen Funktionen.

Hauptmerkmale:

Android ohne Google-Dienste

Anpassbare Benutzeroberfläche

Starke Leistung und viele Apps

5. Das Fairphone 4 – Das perfekte Testgerät

All diese Systeme wurden auf dem Fairphone 4 getestet, einem Gerät, das in vielerlei Hinsicht für die Nutzung alternativer Betriebssysteme prädestiniert ist. Es bietet nicht nur eine gute Hardware, sondern ist auch mit dem Gedanken an Nachhaltigkeit und Modularität gebaut. Auf diesem Gerät habe ich die meisten meiner Tests und Flash-Versuche durchgeführt.

6. Herausforderungen und Lösungen

Egal, ob es sich um das Flashen von Systemen oder die Einrichtung von Containerdiensten handelt, es gab immer wieder Herausforderungen. Eine große Hürde war es, sicherzustellen, dass alle Systemdateien korrekt übertragen wurden und dass der Bootloader stabil lief. Doch durch ständiges Ausprobieren und Anpassungen habe ich es geschafft, alle Systeme zum Laufen zu bringen.

Fazit

Diese Reise hat mir nicht nur gezeigt, wie vielfältig die Welt der mobilen Betriebssysteme ist, sondern auch, wie wichtig es ist, die Kontrolle über die eigene Technologie zu haben. Jede dieser Systemalternativen hat ihre eigenen Stärken und Schwächen, aber alle bieten eine wertvolle Perspektive auf die Zukunft der mobilen Nutzung. Ich hoffe, dass mein Erfahrungsbericht dir hilft, den richtigen Weg für dein Gerät und deine Bedürfnisse zu finden. Und vielleicht inspirieren dich meine Erfahrungen dazu, eines dieser Systeme selbst auszuprobieren!