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Schlagwort: Gitta Connemann

  • „Hetze, Machtspiele und Diätenerhöhung: Die düstere Bilanz der CDU“

    „Hetze, Machtspiele und Diätenerhöhung: Die düstere Bilanz der CDU“

    Das Desaster namens CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeigt sich deutlich an wie Dr. Christoph Ploß und seinem Kollegen in , #Wüst. Wüst, der es nicht einmal schafft, seine ordentlich zu verwalten, will dennoch mehr Macht auf kommunaler Ebene, hauptsächlich um seine #Gehaltsansprüche zu sichern. Die werden dabei komplett falsch verwendet, eine Folge ihrer verfehlten Politik.

    Dr. Christoph Ploß betreibt zudem eine perfide und spielt die #Schwächsten der gegeneinander aus. Gleichzeitig genehmigen sich die eine #Diätenerhöhung um 6 %, was nun monatlich 18.000 € bedeutet. Wofür die #Erhöhung, wenn gleichzeitig überall fehlen? Den jedoch wollen sie nicht erhöhen, und das soll durch eine von #Parteifunktionären dominierte entschieden werden, wie zum Beispiel . Mehr dazu in meinem Artikel auf LinkedIn und meinem Blog. https://lnkd.in/epZAmVwY

    Was besonders ist: Die erhöhen ihre eigenen #Diäten ohne eine entsprechende K#ommission und verweigern sich selbst, auch nur eine Runde auszusetzen. Währenddessen verbrennt ein Ministerpräsident aus den Reihen der CDU Deutschlands die Gelder. Diese Partei trägt eine an unseren aktuellen Problemen, insbesondere dem offensichtlichen -Problem, das nun alle Deutschen ausbaden sollen.

    Für mich ist die CDU Deutschlands daher nicht mehr wählbar. Sie setzen den Kurs unter fort, jedoch mit dem Vorhaben, den Deal zurückzudrehen und einen #Überwachungsstaat aufzubauen, der den weiter aushöhlt. Wer die CDU Deutschlands wählt, dem ist nicht mehr zu helfen. Von mir bekommt diese Partei keine Stimme – weder bei der , noch bei der , und auch nicht auf kommunaler Ebene.

    Was in los ist, zeige ich euch im Video:

    Dieser Beitrag zeigt die Phrasen-Drescherei und von Dr. Christoph Ploß eindrucksvoll auf.

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  • Von Versprechen und Versäumnissen: Ein kritischer Blick auf die Lohnpolitik und politische Verantwortung in Deutschland

    Von Versprechen und Versäumnissen: Ein kritischer Blick auf die Lohnpolitik und politische Verantwortung in Deutschland

    Angesichts der aktuellen Diskurse ist es an der Zeit, dass die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) und deren Vertreter, einschließlich Frau Gitta Connemann, eine Phase der Reflexion einleiten. Die Agenda 2010 unter Gerhard Schröder markierte einen Wendepunkt, gefolgt von einer Ära unter CDU/CSU-Führung, die eine kontinuierliche, fragwürdige Lohnpolitik vorantrieb. Die Frage, die sich stellt: Wer profitierte in den fast zwei Jahrzehnten wirklich von dieser Politik? Sicherlich nicht diejenigen, die für einen minimalen Lohn arbeiteten, während die Rentenproblematik heute offensichtlicher denn je ist.

    Wo war der Respekt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die arbeitende Bevölkerung? Es scheint, als ob neben der Politik vor allem die Diäten der Abgeordneten profitierten, nicht die „kleinen Leute“. Nun scheinen die Unzulänglichkeiten des Systems offenkundig zu werden, und die Bürgerinnen sind es leid, leere Phrasen zu hören. Die Zeiten, in denen Politikerinnen für ihre Fehler die Konsequenzen trugen und zurücktraten, scheinen vorbei. Heute klammern sich viele an ihre Ämter.

    Die Forderung nach einem grundlegenden Umdenken in allen politischen Lagern ist laut und klar. Respekt gegenüber der hart arbeitenden Bevölkerung, repräsentiert durch angemessene Löhne und Aufstiegschancen, ist essentiell. Ohne diesen grundlegenden Respekt bleibt jede politische Kraft unglaubwürdig. Diese Einschätzung basiert auf persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen der aktuellen sozial- und wirtschaftspolitischen Landschaft.

    Es ist zynisch, das neue Bürgergeld zu kritisieren und so darzustellen, als ob es die Arbeitsmotivation untergrabe. In Wahrheit ist es die gierige Politik und die Unternehmensführungen, die eine solche Mentalität fördern. Sie sind es, die durch ihre unzureichende Lohnpolitik indirekt das Sammeln von Pfandflaschen als zusätzliche Einkommensquelle etablierten. Die Behauptung, Arbeit und Fleiß würden automatisch zu Wohlstand und Aufstieg führen, wurde durch die Praxis aller Parteien widerlegt, die vorrangig ihre eigenen Interessen verfolgten und finanzielle Mittel in fragwürdige Projekte lenkten.

    Es ist an der Zeit, dass sich die Politik grundlegend ändert und nicht auf Kosten der schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft agiert. Die aktuelle Herausforderung besteht nicht darin, unterschiedliche soziale Gruppen gegeneinander auszuspielen, sondern in der Schaffung einer gerechten und respektvollen Gesellschaft für alle.