FAZ Kommentare zum Artikel

„Unsere Hauptgegner sind die Probleme im Land“

Sie scheinen zu den Pessimisten zu gehören, die wahrscheinlich genauso wenig von Digitalisierung und Technik verstehen. Ein Punkt, in dem ich Ihnen zustimmen muss, ist, dass China eine Industrie aufgebaut hat, die durch die Marktwirtschaftsfreunde hierzulande verkauft wurde. Beispiele dafür sind die Siemens-Sparte, Kuka und nicht zuletzt die Photovoltaikbranche..

Die Plattitüden und das ständige Schwarzmalen der CDU und Merz zeigen deutlich, dass es hier um Klientelpolitik geht. Das zeigt sich besonders deutlich bei der FDP innerhalb der Ampelkoalition. Der bloße Name Schäffler veranlasst mich fast, Übelkeit zu empfinden, wenn ich an seine jüngsten Äußerungen im NDR-Radio denke. Die FDP ist meiner Meinung nach überflüssig und spielt das System quer, daher sollte sie aus der Regierung ausgeschlossen werden.

Bundeskanzler Scholz hat durch seine jüngsten Reisen – auch wenn sie der CDU und Macron nicht gefallen haben – gezeigt, dass er versteht, was notwendig ist. Gleiches gilt für Robert Habeck. Ich würde vorschlagen, dass die CDU als kleinerer Partner mit der CSU regieren sollte und die FDP aus der Regierung ausgeschlossen wird. Das könnte frischen Wind bringen.

Es nervt mich, dass ständig Nörgler alles schwarzmalen. Es ist frustrierend, das immer wieder in der FAZ zu lesen. Obwohl Frau Helene Bubrowski ein schönes Interview mit Matthias Wyssuwa bei Anne Will geführt hat, jammert sie immer noch herum. Die FDP sehe ich als einen Verein von Lobbyisten, der quer durch das politische System agiert. Ihr Lobbyismus tritt deutlich hervor, wenn man sich die aktuelle Debatte über genetisch veränderten Weizen anschaut.

Für mich wäre Merz als Kanzler keine gute Wahl, obwohl ich dem konservativen Lager angehöre. Allerdings mit wenig Geld. Aber was ich habe, ist Wissen. Ich habe mich selbstgebildet und bin technisch auf dem neuesten Stand, trotz meines Alters. Aber ich schlage vor, dass alle hier sich mehr bilden und nicht nur die Marktwirtschaft im Fokus haben, so wie es die Medien darstellen – und dazu gehört auch die FAZ.

Es sollte alles einfacher erklärt werden und nicht so hochgestochen, egal wie viele Bachelor-Abschlüsse man hat. Bei Skizzen auf dem Reißbrett fehlen mir oft die Erklärungen, wie weiter verfahren wird. Nicht alles sollte als Streit gesehen werden. Dann würden die Menschen vielleicht mehr verstehen.

Ein Bachelor-Abschluss ist hier nicht notwendig, da er oft kontraproduktiv ist. Bürger sollten mehr eingebunden werden, was grundsätzlich fehlt. Wenn das passieren würde, könnten die Chancen für alle gestärkt werden und die Demokratie könnte mehr Licht ins Dunkel bringen. Das würde die Diskussionen fördern.

Lassen Sie also die Regierung weiterarbeiten und werfen Sie nach zwei Jahren den Lobbyisten-Club FDP raus. Trotz der Kritik an Frau Helene Bubrowski haben Sie sonst das Für und Wider in diesem Artikel gut dargestellt. Also, weiter so.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ricarda-lang-streitet-mit-friedrich-merz-im-interview-19021528.html?commentId=42482367-256f-4436-8a97-a36cbe0bd74e

Die unsichtbare Verfolgung:

Wie Ihre Lieblingszeitungen Ihre Daten verfolgen

Hallo Leserinnen und Leser, habt ihr euch jemals gefragt, was im Hintergrund passiert, wenn Ihre Lieblingsnachrichtenseite besuchen wollt oder macht? Und dafür auch noch viel Geld bezahlt! Leider ist die Antwort weniger angenehm, als wir es uns wünschen würden. Heute möchte ich Ihnen von meiner Reise in die Welt der Online-Tracker erzählen, die von großen Medienhäusern wie die FAZ, oder Axel Springer ThePioneer auf perfide Art genutzt werden. Um noch mehr Geld in Ihre Kassen zu spülen. Da diese Medienhäuser den Hals wohl nie voll bekommen. Alleine ihre ABO gebühren sind schon grenzwertig.

Das ist mir gestern noch mehr aufgefallen, in der phoenix-runde mit @MichaelBroecker und die öffentlichen Medien sind genauso wenig klasse. Alle sind selbst daran Mitschuld. Wenn man sieht, wie Journalisten Medien. Und denen nichts anderes einfällt, als alles auf die Arbeit und Marktwirtschaft zu sehen und gleichzeitig zu setzen. Und das geht bis dahin, die selbst sich alle gern mit Lobbyisten abtun als mit der Gesellschaft, die das System am Laufen hält. Gleichzeitig lässt man alles bei Ihnen durchgehen, wie man das sehen kann. Oder ich es selbst analysiert habe.

Methodik:

Mit Hilfe einiger technischer Tools habe ich hinter die Kulissen diverser Nachrichtenseiten geschaut und nach Spuren von Trackern gesucht. Dabei waren sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Nachrichtenportale.

Ergebnisse:

Es war erschreckend zu sehen, wie viele Tracker auf einigen dieser Seiten lauern. Selbst aufseiten, für die wir und ich bezahle, werden wir verfolgt. Besonders hervorzuheben sind dabei „assets.adobedtm.com“ und „consent.faz.net“, die auf 100% der untersuchten Seiten zu finden waren.

Diskussion:

Das Problem hierbei ist, dass wir als Nutzer oft keine Ahnung haben, dass diese Tracker da sind und was sie tun. Sie sammeln Informationen über unser Verhalten, unsere Vorlieben und vieles mehr. Die Auswirkungen auf unsere Privatsphäre können erheblich sein.

Aufruf zum Handeln:

Wenn auch ihr besorgt seit, rate ich Ihnen oder euch, die Datenschutzeinstellungen eures Browsers zu überprüfen und Tracking-Blocker zu installieren. Teilt diesen Beitrag und informiert eure Freunde und Familien über dieses wichtige Thema. Denn daraus lässt sich was ändern. Storniert diese Zeitungen. Damit Sie endlich wissen, dass Sie mit uns nicht so umgehen können für die Marktwirtschaft!

Fazit:

In einer Welt, in der Datenschutz immer wichtiger wird, dürfen wir nicht vergessen, dass wir nicht nur die Kontrolle über unsere persönlichen Daten haben, sondern auch die Verantwortung, uns selbst zu schützen.

„Der Kampf um die Macht und Gewinnmaximierung der Medienhäuser

was will Sibylle Anderl mit Ihrem Artikel in der FAZ uns damit sagen?

In den vergangenen Tagen bin ich durch die Meldungen gestöbert und dabei ist mir ein Artikel besonders aufgefallen. Elena von der FAZ malt wieder düstere Zeiten an die Wand und schürt Stimmung gegen KI wie ChatGPT. Doch stellt sich die Frage, ob es den Medienhäusern wirklich nur um die Apokalypse geht oder ob es vielmehr um den Erhalt ihrer Marktwirtschaft und Macht geht. Meiner Meinung nach steht bei ihnen vor allem die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Sie sind nicht anders als die Parteien, die auch nur nach Profit, Gier und Macht streben. Dabei haben sie die Leserschaft nicht im Blick, insbesondere die beiden genannten Verlagshäuser, ohne die anderen zu vernachlässigen.

Auch die Paywalls auf den Artikeln und die damit verbundenen utopischen Preise für Abonnements zeigen deutlich die Arroganz der Medienhäuser. Ihre Haltungsformen und ihr Profitstreben stehen im Vordergrund, während die kleinen Bürger, die nicht viel Geld haben, keine Beachtung finden. Was will uns Frau Sibylle Anderl also mit ihrem Artikel sagen? Es scheint wieder einmal nur eine Floskel zu sein, auf die andere Medienhäuser bald aufspringen werden. Der ÖRR tut dies schon seit Langem, obwohl auch dort die Diskussion um die monatliche Zwangsgebühr hitzig geführt wird.

Ein anderer Blickwinkel bietet sich bei The Morpheus (Cedric Mössner) und seinen Tutorials. Auch wenn ich nicht allem zustimmen kann, was er sagt, sehe ich seine Videos dennoch etwas anders. Auch wenn sich nicht jeder einen Schreibtisch von FlexiSpotDE leisten kann. Die von ihm geforderten Kosten für bestimmte Produkte würden die Ausgaben weiter erhöhen, und ich stimme dem nicht zu. Jeder sollte für sich selbst und die Konzerne sollten für die Gesellschaft im Allgemeinen agieren. Erst dann sind wir auf dem richtigen Weg und können Geld neu bewerten, denn am Ende nimmt niemand etwas mit auf die letzte Reise.

Ich finde, jeder hat die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, was er tun möchte, welche Ziele er hat und was ihm wichtig ist. Doch das erreichen wir nicht durch weitere bürokratische Vorschriften und Gängeleien. Damit würden wir die Büchse der Pandora weiter öffnen, obwohl wir bereits genug davon in Brüssel und Berlin haben, ohne dass diese von den Bürgern gewählt wurden. Ich trage selbst dazu bei, der Gesellschaft etwas zurückzugeben und meinen Teil dazu beizutragen, so wie es viele aus der Softwarewelt tun. Aber letztendlich sollte jeder selbst entscheiden dürfen, was er aus diesen Möglichkeiten für sich zieht. Journalisten und Pressehäuser sollten sich nicht unter dem Deckmantel des demokratischen Diskurses verstecken, wie ich bereits in meinem Artikel beschrieben habe.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Presselandschaft weiter entwickelt und verändert. Neue Ideen, die durch immer mehr Blogs entstehen, können dazu beitragen, die Gesellschaft zu begeistern und zum eigenen Handeln oder zum Lesen und Nutzen anderer zu inspirieren. Ich gehe jetzt wieder zu meinem Hobby über, da ich diese Art von Politik nicht mehr ertragen kann. Ich werde an meinen Projekten weiterarbeiten und erschaffen. In diesem Sinne: Nutzt das Internet und die digitale Welt, lasst euch nicht zu sehr von der Marktwirtschaft einnehmen, sondern werdet selbst kreativ. Denn alles andere ist nicht mehr zu ertragen. Niemand kann so viele Tüten für mich rollen, wie ich sie bräuchte.

Euer Carrabelloy oder Bob der Baumeister. Ich werde jetzt weiter an meinen Foren arbeiten und weiteren Dingen auf meinen Instanzen.“