Darknight Coffee Netzwerk

Carrabelloy ' Meine Hobbys sind so vielseitig

Schlagwort: öffentliche-rechtliche

  • Deutschland wird systematisch kaputtgelogen – und die eigenen Leute sollen stillhalten

    Deutschland wird systematisch kaputtgelogen – und die eigenen Leute sollen stillhalten

    **Deutschland wird systematisch kaputtgelogen – und die eigenen Leute sollen stillhalten**

    Es reicht. Es reicht wirklich. Man muss sich das mal ganz nüchtern anschauen, was hier gerade in diesem Land abgeht. Wir haben ein Land, das sich selbst kaputt macht, und statt endlich die Notbremse zu ziehen, wird weiter gelogen, beschönigt, Geld mit vollen Händen rausgeschmissen und Kritiker mundtot gemacht.

    Nehmen wir nur mal NRW. Hendrik Wüst gibt selbst zu, dass rund **100.000 schulpflichtige Kinder** kein vernünftiges Deutsch sprechen – viele davon hier geboren und aufgewachsen. Und was sagt er? „Ist ja nicht so schlimm.“ Während Lehrer verzweifeln, weil sie in manchen Klassen kaum noch unterrichten können. Gleichzeitig lässt man weiter Massen an Flüchtlingen ins Land. 2025 hat der Bund allein fast **25 Milliarden Euro** für Migration ausgegeben.

    Gleichzeitig fließt das Geld an Organisationen wie **Pro Asyl** und ein ganzes Netzwerk von über 330 Organisationen und mehr als 420 Förderprogrammen, die sich um „Desinformation“ und Inhaltskontrolle kümmern. Die werden vom Staat bezahlt und dürfen dann als „Trusted Flagger“ Inhalte bei Plattformen melden. Das ist kein Geheimnis mehr.

    Und die Medien machen fleißig mit. **NTV, RTL, Bertelsmann** – alles ein großer Laden. Da sitzen Leute wie Blome und Pepper und bauen irgendwelche Themen künstlich auf, verdrehen Fakten und tun so, als wäre jede kritische Stimme automatisch „rechts“.

    Am krassesten war’s heute wieder bei Nena Brockhaus in ihrer Sendung „Meinungsfreiheit“. Da hat ein Journalist: Wolfgang Büscher und „Die Arche“ ganz offen erzählt, wie er mit einer ZDF-Kollegin gesprochen hat. Die hat ihm im Beisein eines weiteren Kollegen klipp und klar gesagt: „Bei uns sind sehr viele Linke, da darfst du bestimmte Themen gar nicht richtig ansprechen, da kommst du damit nicht durch.“ Das ist kein Hörensagen mehr – das wurde heute öffentlich in der Sendung ausgesprochen. Und jeder weiß, dass es bei der ARD genau dasselbe ist.

    **Compact** wurde verboten, weil es nicht ins Narrativ passte – bis das Gericht das Verbot wieder gekippt hat. Das zeigt doch alles: Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Kritik an Massenzuwanderung? Rechts. Kritik am Zensurnetzwerk? Rechts. Kritik an den Milliardenausgaben? Auch rechts.

    Wir finanzieren Mülltrennung in Afrika, während hier die eigenen Straßen, Schulen und Krankenhäuser unter Druck stehen. Wir halten ein Heer von NGOs am Leben, die gegen das eigene Volk arbeiten, und wundern uns, dass die Leute die Schnauze voll haben und in Ostdeutschland die AfD wählen.

    **Es ist alles verlogen.** Die Sprache geht verloren, die Schulen brechen zusammen, die Kosten explodieren, und gleichzeitig wird uns erzählt, das sei alles nicht so schlimm und wer was dagegen sagt, sei ein Rechter.

    Es muss komplett umgesteuert werden. Weniger reinlassen. Die Förderungen für diese ganzen Netzwerke sofort stoppen. Kein Geld mehr für Organisationen, die uns vorschreiben wollen, was wir denken dürfen. Erst das eigene Land wieder auf die Beine stellen – dann können wir über Solidarität reden.

    Das ist kein rechter Gedanke. Das ist gesunder Menschenverstand. Und immer mehr Menschen in diesem Land haben genau diesen Verstand wieder eingeschaltet.

    Quellen und Nachweise

    Weiterfuehrender eigener Beitrag: Deutschland, Meinungsfreiheit und das wachsende Zensurnetzwerk

  • „Kritik an Monitor, Restle und der politisierten Berichterstattung im ÖRR“

    „Kritik an Monitor, Restle und der politisierten Berichterstattung im ÖRR“

    Ich hatte mal wieder meine Feeds durchgenommen und bin aufs Neue auf Restle und Friedman gestoßen. Was für ein Format, muss ich glaube ich nicht erwähnen. (Monitor) Um auf die einzelnen Kommentare einzugehen, hatte ich das Glück, einen zu finden, der eben sehr streitbar für mich war. Daher ist eben daraus der Artikel entstanden.
    Ich bin mal gespannt, ob es mal interessante Antworten darunter gibt, nach der Prüfung. Da es zu viele Spamer gibt. Viel Spaß beim Weiterlesen und Diskutieren.
    Nun – wie ist Ihre Einschätzung zu *Monitor* und Restle?
    Ich konstatiere: Die einzige Sendung des linken Mainstreams, die Ihre Form des „Journalismus“ als Vorlage nutzt, **entbehrt jeglicher nachvollziehbarer Belege**.
    Doch offenbar reicht genau das, um **andere Meinungen mundtot zu machen**. In dieser Disziplin genießt man dort ja bereits einen gewissen Ruf.

    Was mich ebenfalls irritiert:
    Mir ist nicht bekannt, dass Herr Restle die kulturellen Differenzen zwischen Menschen überhaupt anerkennt. Stattdessen wird pauschalisiert, nivelliert, gleichgesetzt – als gäbe es „den Menschen“ völlig losgelöst von Kultur, Identität und Kontext.

    Das ist in etwa so, als wolle man den **Verkauf von Kokain relativieren**, mit der Aussage: „Kommt halt drauf an, von welchem Dealer es stammt.“
    Dabei verkaufen letztlich **beide dasselbe**. Und keine Sorge – *Michel Friedman* weiß darüber mit Sicherheit besser Bescheid als wir.

    Für mich ist eines glasklar:
    **Sobald die AfD mit 1933 gleichgesetzt wird, schalte ich ab.**
    Denn diese Gleichsetzung hält keiner sachlichen Analyse stand. Es sind ideologisch motivierte Konstruktionen, wie man sie von **Restle, Friedman** und dem linken öffentlich-rechtlichen Komplex kennt.

    Das eigentliche Problem:
    Man gibt sich demokratisch, aber **bekämpft jede Meinung**, die nicht in das vorgegebene Weltbild passt.
    Genau deshalb sind diese Sender **längst obsolet** geworden.

    Ich habe mich auf meinem Blog ausführlich mit diesen Themen beschäftigt:
    👉 [carrabelloy.darknight-coffee.org/blog](https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog/?swcfpc=1)

    **P.S.:** Mal sehen, wie lange dieser Beitrag hier Bestand hat – oder ob wieder der *Löschmodus* aktiviert wird, wie es Linke so gerne tun, wenn Argumente zu unbequem werden.

    Framing und Einseitigkeit: StudioM

  • „Zwischen Meinungsvielfalt und Medienmonopol: Der Kampf um eine echte demokratische Stimme im öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Politik & Meinungen“

    „Zwischen Meinungsvielfalt und Medienmonopol: Der Kampf um eine echte demokratische Stimme im öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Politik & Meinungen“

    Die Forderung nach Transparenz vom Deutschen Journalisten-Verband an die anonymen Kritiker des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entlarvt ein tiefer liegendes Problem: die einseitige Berichterstattung und die Ignoranz gegenüber einem signifikanten Teil der Bevölkerung. Die Idee, öffentlich-rechtliche Social Media als Antwort auf Kritik weiter auszubauen, mag auf den ersten Blick nach einer Modernisierung klingen, doch bei genauerer Betrachtung ist sie nichts weiter als ein weiterer Schritt in Richtung der Zementierung eines Status quo, der bereits jetzt viele Bürgerinnen und Bürger ausschließt und entfremdet.

    DJV – Deutscher Journalisten-Verband würde eher sagen, weitere haben, Potenzial mal mehr Transparenz zu zeigen. Was Sie nicht tun. Es ist einfacher, zu kritisieren. 😉 https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog/2024/04/03/zwischen-meinungsvielfalt-und-medienmonopol-der-kampf-um-eine-echte-demokratische-stimme-im-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-politik-meinungen/

    Ein entschiedenes Nein zur Erhöhung der Rundfunkbeiträge und zum Umbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unter den gegenwärtigen Prämissen ist daher nur logisch. Die derzeitige Praxis, bestimmte Meinungen und Perspektiven systematisch auszugrenzen, widerspricht dem Grundsatz einer offenen und vielfältigen Meinungskultur. Es kann nicht sein, dass 20% der Bevölkerung, die vielleicht andere Ansichten vertreten, in der medialen Darstellung und der politischen Diskussion marginalisiert werden, obwohl sie genauso Beitragszahler sind und somit ein Anrecht auf Repräsentation haben.

    Es wird Zeit, die verkrusteten Strukturen aufzubrechen, angefangen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die aktuellen Entwicklungen, wie das Format unbubble auf YouTube, stellen einen kritischen Punkt dar: Wer steckt hinter diesen neuen „Meinungsbubbles“, und repräsentieren sie wirklich die Mehrheit, oder bedienen sie lediglich die Vorstellungen einer lautstarken Minderheit? Die Behauptung, dass 80% der Gesellschaft eine homogene, liberale Mitte bilden, ist irreführend und ignoriert die Vielschichtigkeit und Diversität politischer und gesellschaftlicher Ansichten.

    Das Beispiel des ZDF, das in seinem YouTube-Video scheinbar gezielt gegen die abweichenden 20% Position bezieht, zeigt, wie weit manche bereit sind zu gehen, um bestimmte Gruppen als „Demokratiefeinde“ abzustempeln. Doch in einer wahren Demokratie muss jeder, auch die 20%, das Recht haben, gehört zu werden und zur gesellschaftlichen Diskussion beizutragen – ohne von vorneherein als Gegner der „liberalen Mitte“ abgetan zu werden.

    Die Gestaltung unserer Gesellschaft und die Debatten, die wir führen, dürfen nicht allein in den Händen einiger weniger Medienmogule oder politischer Parteien liegen. Es ist an der Zeit, dass wir alle Strukturen kritisch hinterfragen und uns für ein Mediensystem einsetzen, das die gesamte Bandbreite gesellschaftlicher Stimmen widerspiegelt und fördert.

    Ross und Reiter nennen

    Dazu gibt es unzählige weitere Themen.

    Das Versagen der Mainstream-Medien: Eine Analyse des Status Quo

    Die stille Komplizenschaft: Wie Medien und Politik Hand in Hand gehen

    „Kritische Betrachtung: Marcus Bensmann und die einseitigen Narrative von CORRECTIV“