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Schlagwort: bayern

  • Deutschland auf der Überholspur ins Abseits – Wie Politik und Autoindustrie ihre Zukunft verspielen

    Deutschland auf der Überholspur ins Abseits – Wie Politik und Autoindustrie ihre Zukunft verspielen

    Deutschland auf der Überholspur ins Abseits?
    Wie Politik, Autoindustrie und Medien den Innovationsstandort Deutschland unter Druck setzen

    Die Diskussion über die Zukunft der deutschen Automobilindustrie wird längst nicht mehr allein in Entwicklungszentren oder Vorstandsetagen geführt. Sie findet ebenso in den Parlamenten, den Medien und den sozialen Netzwerken statt. Dabei entsteht zunehmend der Eindruck, dass wirtschaftliche, politische und mediale Interessen immer stärker miteinander verwoben sind.

    Der eingebundene Beitrag von Georg Pazderski mit Aussagen der Bundestagsabgeordneten Gerrit Huy zeigt exemplarisch, wie kontrovers inzwischen über den Zustand des Wirtschaftsstandortes Deutschland diskutiert wird.

    Unabhängig davon, wie man die Aussagen bewertet, zeigt sich vor allem eines: Die Zukunft der deutschen Industrie wird heute sehr unterschiedlich interpretiert. Während einige vor einem schleichenden Niedergang warnen, sehen andere den notwendigen Wandel hin zu neuen Technologien.

    Auch Medien tragen erheblich dazu bei, welche Perspektiven in der öffentlichen Debatte sichtbar werden. Aus meiner Sicht setzen einige alternative Medien wie Apollo News deutliche wirtschaftsliberale und konservative Schwerpunkte. Dort werden Entwicklungen in der Automobilindustrie häufig aus einem Blickwinkel dargestellt, der staatliche Eingriffe kritisch bewertet und marktwirtschaftliche Lösungen betont.

    „So entstehen Diktaturen“ – Kurt Lauk über die Krise der Automobil-Industrie und die Gründe

    https://apollo-news.net/page/2/?s=Auto+industrie

    Auch NIUS veröffentlicht regelmäßig Beiträge zur deutschen Autoindustrie. Nach meiner Einschätzung vertritt das Portal dabei häufig eine stark meinungsorientierte Linie und bewertet politische Entwicklungen deutlich kritischer als klassische Medien. Leser sollten sich deshalb – wie grundsätzlich bei jedem Medium – möglichst verschiedene Quellen ansehen und Aussagen miteinander vergleichen.

    https://nius.de/wirtschaft/motor-spezialist-ueber-autoindustrie-wenn-das-verbrenner-verbot-bleibt-sind-mindestens-200-000-jobs-weg

    https://nius.de/search?term=Autoindustrie

    Ebenso lohnt sich ein Blick auf politische Parteien. Sowohl die AfD als auch Teile der CDU und CSU – etwa Ministerpräsident Markus Söder – kritisieren die aktuelle Industrie- und Klimapolitik teilweise deutlich. Gleichzeitig vertreten andere Parteien einen stärkeren Fokus auf Elektrifizierung und Klimaschutz. Gerade diese unterschiedlichen politischen Konzepte machen deutlich, wie tief die Diskussion über den zukünftigen Kurs Deutschlands inzwischen geworden ist.

    Doch bei aller politischen Auseinandersetzung darf eine zentrale Frage nicht verloren gehen:

    Wie kann Deutschland seinen Ruf als Innovationsstandort erhalten, ohne dabei wirtschaftliche Stärke, Arbeitsplätze und technologische Kompetenz zu gefährden?

    Was Deutschland aus meiner Sicht wirklich braucht

    Die Debatte darf sich nicht länger ausschließlich um das Gegeneinander von Verbrenner und Elektroauto drehen. Deutschland verfügt über hervorragend ausgebildete Ingenieure, Hochschulen, mittelständische Unternehmen und innovative Entwickler. Genau dort liegt unsere eigentliche Stärke.

    Wir sollten stärker in Forschung investieren – unabhängig davon, ob es um Batterietechnologie, Wasserstoff, Feststoffspeicher, neue Elektromotoren, künstliche Intelligenz oder Open-Source-Software für Fahrzeuge geht.

    Innovation entsteht nicht durch ideologische Vorgaben, sondern durch Wettbewerb, Forschung und den Mut, neue Ideen zuzulassen.

    Gerade als langjähriger Beobachter der Open-Source-Szene sehe ich immer wieder, dass viele Innovationen außerhalb großer Konzerne entstehen. Kleine Entwicklergemeinschaften und unabhängige Projekte zeigen häufig, wie flexibel und kreativ technische Lösungen entstehen können. Auch daraus kann die deutsche Industrie lernen.

    Der neue YASA-Flux-Motor: Wie Mercedes die Welt erschüttern will – und was das für Deutschland bedeutet

    „Die Autoindustrie: Verschlafen von Innovationen und die Gefahr der Verschwörungsideologie im Aktienhandel“

    „Deutschland auf der Überholspur ins Abseits: Wie Medien, Politik und falsche Technologieentscheidungen die Autoindustrie in die Krise führen“

  • Söder, kürzen Sie zuerst im politischen Selbstbedienungsladen

    Söder, kürzen Sie zuerst im politischen Selbstbedienungsladen

    Markus_Soeder, wenn Sie schon von sozialer Gerechtigkeit und Respekt gegenüber Steuerzahlern reden, dann fangen wir doch bitte zuerst bei Ihnen und Ihren politischen Kollegen an.

    Reformieren wir doch mal den politischen Betrieb.

    Schaffen wir das Dienstwagenprivileg ab.
    Schaffen wir den Diäten-Automatismus ab.
    Kürzen wir überzogene Abgeordnetenbezüge.
    Streichen wir Sonderversorgungen und politische Luxus-Renten.
    Sorgen wir dafür, dass Politiker und hohe Beamte endlich in die normale Rentenkasse und das Gesundheitssystem einzahlen.

    Denn auch das bezahlt der Steuerzahler.

    Wenn Bürgergeldempfänger angeblich zu viel bekommen, warum reden wir dann nicht genauso laut über politische Versorgungsposten, Pensionen, Nebeneinkünfte, Aufsichtsräte, Beraterverträge und Parteifilz?

    Wo war denn die harte Reformbereitschaft bei Maut-Debakel, Maskenaffären, Cum-Ex, Plagiatsvorwürfen und all den politischen Fehlleistungen, die den Bürger Milliarden gekostet haben?

    Da wird Verantwortung gerne weggeschoben.
    Da werden Rücktritte weich abgefedert.
    Da fallen viele am Ende wieder nach oben.
    Und der Steuerzahler bezahlt.

    Aber beim kleinen Mann, beim Arbeitslosen, beim Kranken, beim Rentner und bei denen, die ohnehin schon jeden Cent umdrehen müssen, da entdeckt die Politik plötzlich ihre Härte.

    Soziale Gerechtigkeit bedeutet nicht, nach unten zu treten, während oben weiter kassiert wird.

    Soziale Gerechtigkeit bedeutet auch, dass die politische Klasse endlich selbst abspeckt.

    Wann kommt also die Reform im Bereich Politik, Herr Söder?

    Wann kürzen Sie bei sich selbst?
    Wann zahlen Politiker in dieselben Kassen ein wie die Bürger?
    Wann wird politische Fehlleistung endlich persönlich spürbar?
    Wann hört dieses System auf, sich selbst zu versorgen und dem Bürger die Rechnung vor die Füße zu werfen?

    Denn eines ist klar:

    Nicht nur Bürgergeld kostet Steuergeld.

    Auch diese aufgeblähte Politik kostet Steuergeld.
    Auch politische Fehler kosten Steuergeld.
    Auch Privilegien kosten Steuergeld.
    Auch Ihre Apparate kosten Steuergeld.

    Wer Respekt vor Steuerzahlern fordert, muss zuerst Respekt zeigen.

    Und das beginnt nicht beim Kürzen ganz unten.

    Das beginnt ganz oben.

    CDU und der Scheinheilige Protektionismus: Warum Bürger genug von alten Parteien haben

  • Söders Microsoft-Milliarde – Der digitale Ausverkauf Bayerns

    Söders Microsoft-Milliarde – Der digitale Ausverkauf Bayerns

    Vom „Heimat-Macher“ zum Cloud-Vermieter
    Markus Söder verkauft Bayern – digital und politisch.
    Während andere Länder wie die Niederlande, Frankreich und sogar der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag von Microsoft abrücken, geht der CSU-Ministerpräsident den entgegengesetzten Weg: rein in die Abhängigkeit, koste es, was es wolle.

    Bayern plant einen Milliarden-Deal mit Microsoft, der sämtliche Behörden in die Cloud des US-Konzerns verlagern soll – und das ohne öffentliche Ausschreibung.
    So etwas nennt man nicht Fortschritt, sondern digitalen Kolonialismus.
    Ein Deal gegen Vernunft – und gegen Bayern

    Die bayerische Staatsregierung will laut einer Präsentation des Finanzministeriums bis Ende 2025 den gesamten Staatsapparat mit Microsoft 365 ausstatten.
    Während in Den Haag der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs erleben musste, dass Microsoft auf Druck der US-Regierung sein E-Mail-Konto sperrte, glaubt Söder ernsthaft, man könne auf amerikanische Cloud-Dienste vertrauen.

    Ein Land, das seine Daten nicht schützt, verliert seine Souveränität.
    Doch genau das passiert jetzt in Bayern – unter dem Etikett „Digitalisierung“.

    Eine Milliarde Steuergeld – raus aus Bayern, rein nach Redmond

    Laut offenem Brief der Heinlein Group, B1 Systems, OpenProject und anderer deutscher Softwarefirmen sollen in den kommenden fünf Jahren nahezu eine Milliarde Euro an Microsoft fließen.
    Geld, das nicht in bayerische Firmen, Forschung oder Open-Source-Lösungen investiert wird,
    sondern direkt in die Taschen eines US-Konzerns.

    Von Transparenz keine Spur:

    „Weil dafür ein Rahmenvertrag als Stütze dient, braucht es keine Ausschreibung, keine Beteiligung, niemand muss Kritik anhören.“
    – Offener Brief der IT-Branche

    Söder – der Phrasen-König des Digitalen

    Markus Söder liebt große Worte:

    „Bayern wird digitales Leitland!“
    In Wahrheit baut er einen digitalen Hinterhof für die US-Techindustrie.

    Dass der Internationale Strafgerichtshof, Universitäten und Verwaltungen längst auf OpenDesk – also europäische, quelloffene Alternativen wie Nextcloud, OpenProject oder Univention – umsteigen, scheint ihn nicht zu interessieren.
    Söders Motto: „Lieber alte Abhängigkeiten pflegen, als neue Ideen fördern.“

    Diese Politik ist kein Fortschritt, sondern Rückschritt mit WLAN.

    Datenschutz? Später vielleicht.

    Selbst das Finanzministerium gibt zu:

    „Datenschutzprobleme räumt man ein, doch kümmern solle man sich darum später.“

    Mit dieser Haltung würden in jedem mittelständischen Unternehmen die Alarmglocken schrillen –
    doch in der Staatskanzlei reicht offenbar ein PR-Slogan: „Bayern wird digital.“

    Das erinnert an Söders typische Wendehals-Politik:
    Heute „Technologie-Offensive“, morgen „Heimatschutz“.
    Immer das, was gerade in die Schlagzeilen passt – nie das, was wirklich Bestand hat.

    Offene Fragen – keine Antworten

    Auf Nachfrage von Journalisten konnte das Finanzministerium keine Angaben zu:

    Vertragslaufzeit,

    Kosten,

    Sicherheitsvorkehrungen
    oder

    geprüften Alternativen

    machen.
    Man „bitte um Verständnis“, hieß es.
    Verständnis? Nein – das ist schlicht Ignoranz gegenüber dem Steuerzahler.

    Europa setzt auf Unabhängigkeit – Bayern auf Abhängigkeit

    Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag wechselte jüngst von Microsoft zu OpenDesk,
    weil US-Sanktionen und Zugriffsmöglichkeiten auf Daten ein reales Sicherheitsrisiko darstellen.
    In Bayern dagegen glaubt man offenbar, Datenschutz sei optional.

    „Digitale Souveränität? Wird überbewertet“, scheint Söders Devise zu sein.

    Fazit – Söders Milliarden-Phrasen

    Markus Söder inszeniert sich als Digitalisierer, bleibt aber der alte Phrasen-König,
    der lieber Deals macht als Debatten führt.
    Er redet von Zukunft – und kauft sich dabei in die Vergangenheit ein.

    Wer als Regierungschef die Kontrolle über eigene Daten, Finanzen und Infrastruktur aus der Hand gibt,
    der verrät nicht nur seine Wirtschaft, sondern auch seine Bürger.

    💬 Haltung statt Hormon

    Digitalisierung ist kein Selbstzweck.
    Sie braucht Unabhängigkeit, Transparenz und Sicherheit –
    nicht Showpolitik und amerikanische Knebelverträge.

    Bayern verdient mehr als ein Microsoft-Abo auf Lebenszeit.
    Und wer wirklich Zukunft will, muss endlich Open Source denken,
    nicht Microsoft 365 als Staatsreligion einführen.

    📌 Mein Kommentar:

    Söder ist kein Digitalstratege – er ist ein Wendehals mit WLAN-Anschluss.

    Wenn Ideologie, Macht und Lobbyismus den Verstand ersetzen,
    bleibt von Politik nur noch Phrasendrescherei in der Cloud.

    📰 Quellen & weiterführende Informationen:

    Während Den Haag aussteigt: Bayern schließt Milliarden-Deal mit Microsoft

    Während Den Haag aussteigt: Bayern schließt Milliarden-Deal mit Microsoft

    Vertrag soll bis Jahresende stehen: Bayern will in die Microsoft-Cloud
    Vertrag soll bis Jahresende stehen: Bayern will in die Microsoft-Cloud

    Offener Brief der deutschen IT-Branche (Heinlein Group)

    Offener Brief der deutschen IT-Branche

  • „Demokratie in Gefahr: Aufdeckung von Lobbyismus und Machtmissbrauch in der Politik“

    „Demokratie in Gefahr: Aufdeckung von Lobbyismus und Machtmissbrauch in der Politik“

    Johannes Clauss wovon träumen Sie eigentlich? Bekommen Sie überhaupt etwas mit? Eine Lobbyisten-Partei würde ich eher den Freien Demokraten (FDP) zuschreiben, etwa aufgrund der jüngsten Umschläge von Christian Lindner und den Porsche-Schecks 😅. Glauben Sie, dass die CDU eine bessere Wahl ist? Ich denke, Sie vergessen von bis zu und der -Connection in der . Nein, es sind alles , die sich als seriöse Demokraten ausgeben. Das zeigt, wie Bürger von so einem noch immer überzeugt sind oder daran festhalten, an den unserer Eliten wie Friedrich Merz. Wer solche Phrasen noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Es wird Zeit, dass generell die Meinungshoheit fällt und endlich Meinungsfreiheit und Mitbestimmung Einzug erhalten, nicht nur für Parteienklientel. Denn unsere Uschi wurde von niemandem gewählt, und das können wir gerne auf viele weitere Bereiche ausweiten. Hier ist nie jemand schuld, außer den Bürgern, die ihr Kreuz mal ganz woanders setzen. Wer bisher nicht erkannt hat, dass es nur um ihre Diäten und das Festhalten an ihren Stühlen geht, hat das System nicht verstanden. Das hat Dr. Markus Söder gezeigt, indem er Frau auszeichnete. Doch das ist nicht gedacht für und die Bürger, sondern um an ihren #Stühlen festhalten zu können, um weiterhin ihre Lobbyisten-Schecks abholen zu können. Vielleicht nicht nur wie bei bei einem Essen mit den endet. Denn was hier in auffällt, wird immer deutlicher: Es geht nur um ihre Stühle und Umschläge und nichts weiter. Es geht nicht um die Bürger, denn wenn es Ihnen wirklich um das Land und die Bürger gegangen wäre, hätten Sie keine solche Politik geführt oder wären nicht mit Richtern essen gegangen. Oder würden nicht auf allen Ebenen weiterhin die Meinungsfreiheit beschneiden wollen, angeblich wegen Kinderpornografie. Daher zeigt sich immer mehr, dass es Ihnen nur um den Machterhalt und ihre Meinungshoheit geht, und nicht darum, für die Bürger da zu sein. Daher ist die ganze Politik ein Desaster, nicht nur die Ampel-Regierung, wie von Friedrich Merz angesprochen wurde. Doch an Friedrich Merz kann man erkennen, dass es keine Einsicht gibt, sondern dass alles so weitergeht wie bisher, mit ihrem , um in ihre Taschen zu wirtschaften, alles angeblich für eine saubere . Ich selbst kann erleben, was in und den angeblichen Richtern am und vorgeht. Daher weg mit diesem ganzen politischen Filz, der sich angesammelt hat.