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Schlagwort: Gesundheitssystem

  • Erst sollen die Bürger bluten – aber die Politik fasst ihre eigenen Pensionen nicht an

    Erst sollen die Bürger bluten – aber die Politik fasst ihre eigenen Pensionen nicht an

    Ich gebe @MichaelBroecker
    nicht immer Recht. Aber bei @ZDFMarkusLanz
    und @Markus__Lanz
    hatte er diesmal absolut Recht.

    Was #ThomasDeMaizière bei Lanz angesprochen hat, zeigt wieder genau dieses politische Denken von oben herab: Die Bürger sollen Einschnitte hinnehmen, sich nicht so anstellen und akzeptieren, dass Medikamente eben etwas teurer werden. Angeblich sei das ja nicht so schlimm, weil Preise seit Jahren nicht erhöht worden seien.

    Und nickt das auch noch ab.

    Genau da sieht man, warum auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk dringend reformiert gehört. Damit Menschen wie Lanz vielleicht wieder verstehen, was Butter, Medikamente, Strom, Miete und Krankenkasse für normale Bürger wirklich bedeuten. Denn viele dort reden über Realität, ohne selbst noch richtig in ihr anzukommen.

    Wenn ich als Bürger heute schon Monat für Monat 50 Euro mehr zahlen muss und morgen sollen es dann 100 Euro sein, dann ist das eben nicht „nicht so schlimm“. Für viele Menschen ist das der Unterschied zwischen halbwegs durchkommen und komplett absaufen.

    Und genau deshalb hat @MichaelBroecker
    den richtigen Punkt gesetzt: Bevor Politik dem Bürger erklärt, er solle abspecken, verzichten und Belastungen hinnehmen, muss Politik endlich bei sich selbst anfangen.

    Schauen wir doch auf die Pensionen. Schauen wir auf ehemalige Minister. Schauen wir darauf, was jemand wie Thomas de Maizière monatlich an Pension bekommt, während normalen Bürgern erzählt wird, sie müssten eben den Gürtel enger schnallen.

    Nein. So läuft das nicht mehr.

    Politiker, Minister und hohe Beamte sollten endlich mit in die einzahlen. Sie sollten genauso in das einzahlen wie die Bürger, über deren Beiträge sie ständig entscheiden. Wer Solidarität predigt, muss selbst solidarisch sein. Wer Opfer verlangt, muss zuerst selbst Opfer bringen.

    Diese politische Klasse hat über Jahre Geld weltweit verteilt, Projekte finanziert, Apparate aufgeblasen und gleichzeitig den Bürgern im eigenen Land die schwarze Null gepredigt.

    Merkel hat es vorgemacht: Nach außen wurde großzügig verteilt, während im eigenen Land Straßen, Brücken, Schulen, Bahn, Digitalisierung und Infrastruktur verkommen sind. Innovation wurde ausgebremst, Investitionen wurden verschleppt, und am Ende soll wieder der normale Bürger die Rechnung zahlen.

    Nein.

    Wann übernimmt diese Politik endlich Verantwortung für das, was sie angerichtet hat?

    Wann gesteht sie ein, dass sie Deutschland über Jahre kaputtgespart, falsch priorisiert und die eigene Bevölkerung immer weiter belastet hat?

    Es kann nicht sein, dass Bürger ständig verzichten sollen, während oben im politischen Betrieb Pensionen, Diäten, Versorgungsposten und ein aufgeblähter Apparat weiterlaufen, als wäre nichts gewesen.

    Daher ist der Punkt klar:

    Nicht zuerst der Bürger muss abspecken.
    Nicht zuerst der Rentner.
    Nicht zuerst der Arbeiter.
    Nicht zuerst der Kranke.
    Nicht zuerst die Familie.

    Zuerst muss die Politik abspecken.

    Runter mit überzogenen Sonderversorgungen.
    Rein mit Politikern und Beamten in die gemeinsamen Sozialkassen.
    Schluss mit Moralpredigten von Menschen, die selbst weich fallen.
    Schluss mit einem System, das unten kassiert und oben versorgt.

    Wer den Bürgern Belastungen zumutet, muss zuerst bei sich selbst anfangen.

    Alles andere ist nur wieder die alte politische Nummer:

    Oben predigen.
    Unten zahlen lassen.
    Und am Ende so tun, als sei der Bürger das Problem.

    Lanz Thomas

  • „Privilegien für Politiker, Praxisgebühr für Bürger? – Nein, danke!“

    „Privilegien für Politiker, Praxisgebühr für Bürger? – Nein, danke!“

    Wer zahlt die Zeche? Nicht die Lobbyisten.

    Friedrich Merz spielt jetzt den Sparkommissar – aber wo hat er selbst gesessen, bevor er Kanzler wurde? Auf dem Chefsessel von BlackRock Deutschland (2016–2020). Das ist kein „Gerücht“, das ist Biografie.
    👉 „Wir zahlen – sie kassieren: Merz, Brüssel & die große Abzocke“

    Aufhänger:

    Während Millionen Bürger über steigende Kosten stöhnen, hält die Politik ihre Hände weiter tief in die Steuerkassen. Und wer ganz vorne mit dabei ist, heißt Friedrich Merz – ein BlackRock-Lobbyist, der mittlerweile als Kanzler die Politik in Berlin bestimmt.

    Wer zahlt die Zeche? Nicht die Lobbyisten.

    Friedrich Merz spielt jetzt den Sparkommissar – aber wo hat er selbst gesessen, bevor er Kanzler wurde? Auf dem Chefsessel von BlackRock Deutschland (2016–2020). Das ist kein „Gerücht“, das ist Biografie.
    Handelsblatt
    +1
    Und parallel dazu wird den Leuten wieder die Gebühr-Schublade gezeigt: von der Praxisgebühr 2.0 bis zu „steuernden“ Zuzahlungen – Vorschläge, die regelmäßig durch die Medien geistern. Wer’s vergessen hat: Die alte Praxisgebühr (10 € pro Quartal) wurde 2012 abgeschafft, Wiedereinführungs-Impulse tauchen seit 2024/25 wieder auf. Genau das steht so in der Berichterstattung. Teurer, sozial blind – und am Problem vorbei.
    RTL

    „Mehr Eigenbeteiligung“ für Bürger, Sonderwege für Abgeordnete, Milliarden ins Ausland – und oben dreht niemand an den eigenen
    Stellschrauben. Zahlen & Fakten: Merz’ BlackRock-Vergangenheit, Kiel-Tracker zur Ukraine-Hilfe, Bundestags-Privilegien. Erst oben sparen, dann unten fordern. Handelsblatt +2 VFA +2 Währenddessen fließen zweistellige Milliardenbeträge aus Deutschland in die Ukraine-Hilfe (militärisch + finanziell). Das sagt nicht irgendein Blog, sondern der Ukraine Support Tracker des Kiel Instituts. Transparente Zahlen, quartalsweise aktualisiert. VFA
    Doppelmoral im System: Wer trägt was?
    Abgeordnete zahlen nicht wie normale Beschäftigte in die gesetzliche Rente ein. Es gibt eine eigene Altersentschädigung (steuerfinanziert), geregelt im Abgeordnetengesetz. Dazu kommt ein Krankenversicherungszuschuss – viele gehen privat. Kurz: anderes System, andere Regeln, andere Sicherheit. Das steht schwarz auf weiß in den Bundestagsunterlagen. ZDFheute +1 Bürgerinnen und Bürger sollen „mehr Eigenbeteiligung“ stemmen – obwohl genau diese Gruppe bereits die Hauptlast der Systemkosten trägt: Beiträge, Steuern, Zuzahlungen. Und jedes Mal, wenn’s eng wird, wird bei ihnen gesucht – nicht bei Diäten, Fraktionsapparate(n) oder aufgeblähten Strukturen. (Die Praxisgebühr-Debatte ist das Lehrbuchbeispiel.) RTL
    Was wirklich fällig ist (statt neuer Bürger-Strafen)
    Eigenes System aufräumen: Erst oben sparen (Diätenanpassungen bremsen, Nebenleistungs- und Apparat-Check), dann unten fordern. Glaubwürdigkeit kommt nicht aus Sonntagsreden. (Die Sonderwege für Abgeordnete sind dokumentiert.) ZDFheute +1
    Transparenz bei Großposten: Wenn Milliarden ins Ausland gehen, dann bitte offen, vollständig, überprüfbar und mit klaren Zielen – genau so, wie es die Kiel-Zahlen abbilden. Ehrlich kommunizieren, statt im Inland die Schraube bei Patient:innen und Rentner:innen anzuziehen. VFA
    Keine Rückkehr zur Praxisgebühr durch die Hintertür: International zeigt die Evidenz: niedrigschwelliger Zugang senkt Folgekosten. Gebühren sind ein Blindgänger – sie treffen die Falschen und sparen am Ende wenig. (Dass die Wiedervorlage politisch wieder auftaucht, macht sie nicht klüger.) RTL
    Kurzfazit – Wer BlackRock auf dem Lebenslauf hat, sollte sehr vorsichtig sein, wenn er unten „Sparsamkeit“ predigt. Erst eigene Privilegien und Apparate überprüfen, dann von Bürgern mehr verlangen. Und hört auf, die Praxisgebühr-Zombie jedes Jahr wieder auszugraben. Die Leute zahlen schon genug – mit Lohnabzügen, Kassenbeiträgen, Zuzahlungen und einer Inflation, die auf dem Kassenzettel steht. Fairness beginnt oben. Handelsblatt +1 Wie will Friedrich Merz die Krankenkassen-Versorgung verändern? Im Gesundheitswesen plant Merz strukturelle Veränderungen. Die Arbeitnehmerbeiträge sollen effizienter genutzt werden. Eine mögliche Maßnahme könnte die Verringerung der Krankenkassen sein – derzeit existieren fast 100 verschiedene Kassen in Deutschland. Der Kanzler deutete an, dass die bestehenden Strukturen reformiert werden müssten. Konkrete Details zur Umsetzung der Gesundheitsreform nannte er jedoch nicht. Die geplanten Änderungen zielen darauf ab, die Beiträge der Versicherten zielgerichteter einzusetzen.
    Konkret wurde Merz allerdings nicht, was die anstehenden Reformschritte angeht. Seine Koalition schwor er darauf ein, bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen an einem Strang zu ziehen. „Wir werden unsere Freiheit bewahren, den Wohlstand sichern und neuen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ermöglichen“, fügte er hinzu. CDU, CSU und SPD täten das aus Verantwortung für Deutschland, „in Gemeinsamkeit und mit einer ebenso großen Entschlossenheit, den richtigen Pfad eben an dieser Wegmarke unseres Landes einzuschlagen“.
  • Das System krankt: Politik zwischen Versprechen und Versäumnissen“

    Das System krankt: Politik zwischen Versprechen und Versäumnissen“

    Ihre Aussage trifft den auf den Kopf. Die Politik, insbesondere die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit ihrer von der „schwarzen Null“,
    hat oft genug bewiesen, dass die der kleinen Leute, der hart arbeitenden #Bevölkerungsschicht, die unser am Laufen hält, ignoriert werden. Ricardo Lange bringt es auf den Punkt: Das „Der Markt wird’s richten“ hat hier fatal versagt. Es hat ein geschaffen, in dem jene, die unentbehrlich für unsere sind – #Pflegekräfte, , und

    , um nur einige zu nennen –, finanziell kaum über die Runden kommen.

    , einst

    und nicht

    , ist für sie geworden, während die tatenlos zuschaut oder schlimmer noch, diese durch ihre Maßnahmen fördert.

    Es ist ein Hohn, dass diejenigen, die das #Rückgrat unserer bilden, durch das eines fallen. Sie werden nicht nur im gelassen, sondern gegeneinander ausgespielt, in einem #erbärmlichen um und , das nur den und


    zu Gute kommt. Diese kurzsichtige Politik, die auf Kosten der und zu Lasten derer geht, die täglich ihren zum der leisten, muss ein Ende haben. Es ist Zeit für einen , der die #Würde und den jedes anerkennt und fördert, anstatt sie in einem aus und gefangen zu halten.