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Schlagwort: System

  • Mein ThinkPad P15 Gen 1 mit Debian 13 Trixie

    Mein ThinkPad P15 Gen 1 mit Debian 13 Trixie

    „Debian 13 Trixie auf dem ThinkPad P15 Gen 1 – vom NVIDIA-Chaos zum sauberen GNOME-System“.

    Vom NVIDIA-Chaos zu einem sauberen GNOME-System

    Manchmal merkt man erst nach einigen Schwierigkeiten, wie gut eine Kombination aus Hardware und Linux eigentlich sein kann.

    Bei mir war es ein Lenovo ThinkPad P15 Gen 1, auf dem ich Debian 13 „Trixie“ installiert habe. Anfangs sah das allerdings alles andere als nach einer gelungenen Kombination aus. Beim Start tauchten rote Fehlermeldungen auf, die Tastaturbeleuchtung verhielt sich nicht wie gewohnt, verschiedene Desktop-Komponenten waren installiert und vor allem NVIDIA bereitete Schwierigkeiten.

    Heute sieht die Sache ganz anders aus.

    Das ThinkPad gefällt mir mit Debian inzwischen ausgesprochen gut. Aber der Weg dahin zeigt auch sehr schön, warum man bei Linux nicht gleich bei jeder roten Fehlermeldung anfangen sollte, wahllos Pakete zu installieren und zu entfernen.

    Die Hardware: Intel und NVIDIA in einem ThinkPad

    In meinem P15 Gen 1 arbeiten zwei Grafikeinheiten:

    Intel Corporation CometLake-H GT2 [UHD Graphics]
    NVIDIA Corporation TU106GLM [Quadro RTX 3000 Mobile / Max-Q]

    Das ist grundsätzlich eine interessante Kombination. Die Intel-Grafik kann sich um den normalen Desktopbetrieb kümmern, während für anspruchsvollere Aufgaben zusätzlich eine Quadro RTX 3000 mit 6 GB VRAM vorhanden ist.

    Mein System:

    Debian GNU/Linux 13 (trixie)
    x86_64
    GNOME

    Genau die NVIDIA-Grafik wurde aber zu einem unserer größeren Probleme.

    Plötzlich war der NVIDIA-Treiber zwar installiert – aber nicht für den aktuellen Kernel

    Nach einem Kernel-Update häuften sich beim Booten Fehlermeldungen. Unter anderem schlug dieser Dienst fehl:

    systemd-modules-load.service

    Im Journal erschienen Meldungen wie:

    Failed to insert module ’nvidia_drm‘: Invalid argument

    und:

    Module nvidia-current-drm not found

    Interessant wurde es bei der Kontrolle von DKMS:

    sudo dkms status

    Damals kam sinngemäß heraus:

    nvidia-current/550.163.01, 6.12.95+deb13-amd64, x86_64: installed

    Das System lief aber inzwischen mit:

    uname -r
    6.12.100+deb13-amd64

    Da war der entscheidende Hinweis.

    Der Kernel war neuer als das dafür vorhandene NVIDIA-DKMS-Modul.

    Warum die Kernel-Header so wichtig wurden

    Der proprietäre NVIDIA-Treiber besteht nicht ausschließlich aus fertigen Programmen im Userspace. Er benötigt Kernelmodule, die zum jeweils verwendeten Linux-Kernel passen müssen.

    Genau dafür kommt unter Debian unter anderem DKMS ins Spiel.

    DKMS kann ein Kernelmodul für einen neu installierten Kernel automatisch neu bauen. Dafür braucht es allerdings die passenden Kernel-Header.

    Und genau diese fehlten für unseren neuen Kernel.

    Also installierten wir:

    sudo apt install linux-headers-$(uname -r)

    Und plötzlich konnte man förmlich dabei zusehen, wie Debian das Problem reparierte:

    Autoinstall of module nvidia-current/550.163.01
    for kernel 6.12.100+deb13-amd64

    Building module(s)………….. done.

    Danach wurden unter anderem installiert:

    nvidia-current.ko
    nvidia-current-modeset.ko
    nvidia-current-drm.ko
    nvidia-current-uvm.ko
    nvidia-current-peermem.ko

    Am Ende stand:

    Autoinstall on 6.12.100+deb13-amd64 succeeded

    Das war der Durchbruch.

    Aber warum soll ich nach jedem Kernel-Update selbst an die Header denken?

    Genau diese Frage stellte sich anschließend.

    Eigentlich möchte ich bei einem normalen Debian-Update nicht jedes Mal kontrollieren müssen:

    Habe ich jetzt eigentlich die Header für meinen neuen Kernel?

    Die bessere Lösung war deshalb, nicht nur die Header einer bestimmten Kernelversion zu installieren, sondern das Debian-Metapaket:

    sudo apt install linux-image-amd64 linux-headers-amd64

    Der wichtige Teil ist:

    linux-headers-amd64

    Dieses Paket verweist jeweils auf die Header des aktuellen Debian-Kernels.

    Bei einem späteren Update auf Kernel 6.12.101 konnten wir bereits sehen, dass es funktionierte. Debian installierte die neuen Header und DKMS baute NVIDIA auch für den neuen Kernel.

    Die Kontrolle zeigte:

    nvidia-current/550.163.01, 6.12.100+deb13-amd64, x86_64: installed
    nvidia-current/550.163.01, 6.12.101+deb13-amd64, x86_64: installed
    nvidia-current/550.163.01, 6.12.95+deb13-amd64, x86_64: installed

    Genau so wollte ich es haben.

    NVIDIA lebt wieder

    Nach der Reparatur zeigte:

    nvidia-smi

    wieder sauber die Grafikkarte:

    NVIDIA-SMI 550.163.01
    Driver Version: 550.163.01
    CUDA Version: 12.4

    Quadro RTX 3000
    6144 MiB

    Damit war klar: Die Hardware war nicht das Problem. Auch Debian selbst war nicht grundsätzlich das Problem.

    Die Kette

    Kernel → Kernel-Header → DKMS → NVIDIA-Kernelmodul

    war unterbrochen gewesen.

    Und genau das ist für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser ganzen Aktion.

    Dann kam der Desktop-Frühjahrsputz

    Auf der Maschine hatte ich zunächst MATE ausprobiert und später GNOME. Dazu hatten sich im Laufe der Zeit noch etliche KDE-/Plasma-Komponenten angesammelt.

    Irgendwann stellte sich die einfache Frage:

    Wenn ich GNOME benutze – wozu brauche ich den ganzen KDE-Unterbau überhaupt?

    Ein Blick auf die automatisch installierten Pakete zeigte eine riesige Liste mit Dingen wie:

    kdeconnect
    kded6
    kwallet6
    systemsettings
    libplasma6
    plasma-desktoptheme
    libkf6…
    kirigami…

    Jetzt hätte man natürlich sagen können:

    sudo apt autoremove

    und hoffen, dass alles gut geht.

    Genau das wollte ich aber nicht.

    Erst simulieren, dann löschen

    APT bietet eine wesentlich vernünftigere Möglichkeit:

    sudo apt -s autoremove

    Damit wird nur simuliert.

    APT zeigt, was es entfernen würde, verändert aber noch nichts am System.

    Bei uns waren es über 200 automatisch installierte Pakete. Wir konnten die Liste also erst kontrollieren und feststellen, dass GNOME, GDM, NVIDIA, Kernel und andere wesentliche Bestandteile nicht zur Entfernung vorgesehen waren.

    Erst danach kam das tatsächliche:

    sudo apt autoremove

    Das ist eine Vorgehensweise, die ich mir merken werde:

    Bei großen autoremove-Aktionen erst simulieren, dann lesen und erst anschließend löschen.

    Und dann glaubte ich, KDE wäre immer noch da …

    Nach dem Aufräumen kontrollierten wir:

    dpkg -l | grep -Ei ‚kde|plasma‘

    Und tatsächlich erschienen noch Einträge:

    libblockdev-crypto3
    libblockdev-fs3
    libblockdev-loop3
    libblockdev-nvme3

    Moment mal.

    Was haben die denn mit KDE zu tun?

    Gar nichts.

    Der Grund war herrlich banal.

    In:

    blockdev

    steckt zufällig die Zeichenfolge:

    bloc-kde-v

    Also fand grep -i tatsächlich „kde“ innerhalb von blockdev.

    Linux macht eben manchmal genau das, was man ihm sagt – und nicht unbedingt das, was man eigentlich gemeint hat.

    Mit einer präziseren Suche:

    dpkg -l | grep -Ei ‚plasma|kdeconnect|kaccounts|libkf6|kirigami‘

    kam schließlich:

    nichts.

    Genau das wollten wir sehen.

    Das Ergebnis

    Nach den ganzen Arbeiten kam für mich einer der schönsten Befehle dieser Fehlersuche:

    systemctl –failed

    Die Antwort:

    UNIT LOAD ACTIVE SUB DESCRIPTION

    0 loaded units listed.

    Null fehlgeschlagene Units.

    APT meldete ebenfalls:

    Aktualisiere: 0
    Installiere: 0
    Entferne: 0
    Aktualisiere nicht: 0

    GNOME läuft, NVIDIA funktioniert wieder, die Kernel-Header werden zukünftig über das Metapaket nachgezogen und die überflüssigen KDE-/Plasma-Pakete sind verschwunden.

    Natürlich bedeutet das nicht, dass jedes einzelne Wort mit ERROR in einem Linux-Journal für alle Zeiten verschwunden sein muss. Gerade Hardwaretreiber können Meldungen erzeugen, die für den tatsächlichen Betrieb nicht zwangsläufig kritisch sind.

    Entscheidend ist für mich etwas anderes:

    Das System ist wieder in einem nachvollziehbaren und wartbaren Zustand.

    Was ich aus der Aktion mitnehme

    Ich habe bei dieser Installation wieder einmal gemerkt, warum mir Debian gefällt.

    Debian nimmt einem nicht jede Entscheidung ab. Wenn etwas nicht stimmt, muss man gelegentlich genauer hinschauen. Aber das System gibt einem gleichzeitig sehr gute Werkzeuge, um herauszufinden, was tatsächlich passiert.

    journalctl, systemctl, dkms, apt, dpkg, lsmod und nvidia-smi haben uns Stück für Stück zur Ursache geführt.

    Und mein ThinkPad P15 Gen 1?

    Das gefällt mir inzwischen richtig gut.

    Aus der Maschine, bei der ich nach den ersten Starts noch dachte: Was ist denn hier alles los?, ist ein schnelles und aufgeräumtes Debian-Arbeitssystem geworden.

    Vielleicht ist genau das der Unterschied zwischen „Linux funktioniert nicht“ und einer Linux-Fehlersuche:

    Nicht jede rote Zeile bedeutet, dass das System kaputt ist.

    Aber wenn tatsächlich etwas kaputt ist, lohnt es sich herauszufinden, warum – statt einfach auf Verdacht die nächste Software darüberzuinstallieren.

    Und wenn am Ende im Terminal steht:

    0 loaded units listed.

    darf man sich auch einfach mal zurücklehnen und sagen:

    So. Jetzt bleibt es erst einmal so. 😄

  • Vom Unfall ins Jobcenter – und wie Bürokratie ein Leben auf den Kopf stellt

    Vom Unfall ins Jobcenter – und wie Bürokratie ein Leben auf den Kopf stellt

    ### *Meine persönliche Reise zwischen Behörden-Irrsinn, verlorener Wohnung und dem Versuch, wieder auf die Beine zu kommen*

    Es gibt Geschichten, die sucht man sich nicht aus.
    Und es gibt Wege, die man nie gehen wollte – aber plötzlich drinsteht, ohne breite Schultern, ohne Unterstützung, ohne Netz und doppelten Boden.

    Meine Geschichte ist genau so eine.

    ## **Der Anfang: Ein Unfall, der alles veränderte**

    Seit meinem Unfall hat sich mein gesamtes Leben verschoben.
    Gesundheitlich, finanziell und emotional – alles wurde anders.
    Was viele nicht wissen: Man „erholt“ sich nicht einfach so.
    Man kämpft jeden Tag.

    Und während man selbst noch mit Schmerzen, Einschränkungen und den Folgen klarkommen muss, beginnt im Hintergrund etwas, worauf man nie vorbereitet ist:

    **Die Bürokratie schlägt zu.**

    ## **Vom Unfall ins Jobcenter – nicht freiwillig, sondern weil es mich zerrissen hat**

    Ich hänge seit ein paar Jahren beim Jobcenter fest.
    Nicht, weil ich das will.
    Nicht, weil ich es mir dort „bequem“ mache.

    Aber genau das wird einem gerne mal unterstellt.
    Besonders von Leuten wie **Nina Brockhaus**, die in Talkshows völlig an der Realität vorbeireden.
    Für sie scheint Bürgergeld ein Bonusprogramm zu sein –
    für uns Betroffene ist es ein Kampf ums Überleben.

    Ich wurde sogar von einem *Arbeitsberater* angezeigt.
    Stellt euch das mal vor.
    Ich – sowieso gesundheitlich angeschlagen – werde auch noch kriminalisiert, weil das System nicht funktioniert.

    ## **Wie mir das Jobcenter meine Wohnung genommen hat**

    Und nein – **nicht** wegen Mietschulden.

    Das ist der Punkt, den viele nicht verstehen wollen:

    Ich habe meine kleine Wohnung nicht verloren, weil ich nicht zahlen wollte.
    Ich habe sie verloren, weil dieses System Menschen unter Druck setzt.
    Weil Behörden über Menschen entscheiden, ohne deren Leben zu kennen.
    Weil Fehler gemacht werden – und wir Bürger zahlen die Zeche.

    Das Jobcenter hat Entscheidungen getroffen, die mich direkt in die Ecke gedrängt haben.
    Sie haben mir am Ende die Grundlage genommen, die ich zum Leben brauchte:
    **Mein Zuhause.**

    Heute wohne ich auf einem Campingplatz, weil es keine bezahlbaren Wohnungen mehr gibt.
    Wohnen in Deutschland ist längst ein Luxus.

    ## **Der tägliche Kampf mit Ämtern, Formularen und absurden Entscheidungen**

    Es reicht schon, dass man gesundheitlich angeschlagen ist.
    Dass man überhaupt versucht, wieder klarzukommen.

    Doch statt Unterstützung gibt es:

    * Widersprüche
    * Ablehnungen
    * verlorene Unterlagen
    * falsche Berechnungen
    * Drohungen
    * und sinnlose Termine, die niemandem helfen

    Und genau das ist der Punkt:

    **Diese Bürokratie macht krank.**
    Viele Menschen gehen daran endgültig kaputt.
    Sie verlieren ihre Wohnungen, ihre Gesundheit, ihre Hoffnung.

    ## **Warum ich darüber schreibe**

    Viele glauben, das seien Einzelfälle.
    Sind es nicht.

    Viele denken, „die beim Jobcenter“ hätten es leicht.
    Haben wir nicht.

    Viele meinen, man müsse nur „wollen“.
    Manchmal kann man gar nicht mehr.

    Ich schreibe das hier, weil ich möchte, dass Menschen sehen, was wirklich passiert.
    Weil ich nicht der Einzige bin, der durch dieses System gedreht wird.
    Und weil es wichtig ist zu verstehen:

    **Menschen landen nicht im Jobcenter, weil sie faul sind,
    sondern weil etwas in ihrem Leben zerbrochen ist.**

    ## **Wenn du mehr wissen willst – hier ist mein kompletter Weg**

    Ich habe meine Erfahrungen detailliert festgehalten.
    Alles – vom Unfall bis heute.
    Was passiert ist, was Behörden angerichtet haben,
    und wie ich trotzdem weitermache:

    👉 **[https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog/series/meine-reise-vom-unfall-zur-innovation-und-hartnaeckigkeit/](https://carrabelloy.darknight-coffee.org/blog/series/meine-reise-vom-unfall-zur-innovation-und-hartnaeckigkeit/)**

    ## **Mein Fazit – und warum ich trotzdem weitermache**

    Ich gebe nicht auf.
    Auch wenn das System mich schon oft genug an der Grenze hatte.
    Ich kämpfe weiter, schreibe meine Erfahrungen auf,
    und versuche jeden Tag, ein Stück Leben zurückzubekommen.

    Und vielleicht hilft meine Geschichte anderen, die gerade im gleichen Strudel hängen.

    Fakt ist: Dass ich ein altes Charley bekommen habe von einem sehr vermögenden Mann. Es war Scholzen Senjor,
    Doch der Mann war nicht nur vermögend, er hatte selbst menschliche Züge,und viel Empathie.
    Die heute vielen Menschen und besonders unserer Politik!
    Leider ist der Gute von uns gegangen.
    Was mich bis heute immer noch nachdenklich macht, und ihm auf der Wolke, wo er schwebt, nur das Beste bekommt.
    Denn diesen Respekt hat dieser Mann verdient. Daran dürften sich etliche ein Beispiel nehmen.
    Daher bin ich weitaus besser gestellt als manch anderer. Danke, Senjor Scholzen!
    Ich freue mich jeden Tag auf die Tasse Kaffee und das Zwitschern der Vögel und den Wind der Bäume.

    Vom Campingplatz in Schleiden zur politischen Realität – Ein Morgen mit Kaffee und Klartext

  • Das System krankt: Politik zwischen Versprechen und Versäumnissen“

    Das System krankt: Politik zwischen Versprechen und Versäumnissen“

    Ihre Aussage trifft den auf den Kopf. Die Politik, insbesondere die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit ihrer von der „schwarzen Null“,
    hat oft genug bewiesen, dass die der kleinen Leute, der hart arbeitenden #Bevölkerungsschicht, die unser am Laufen hält, ignoriert werden. Ricardo Lange bringt es auf den Punkt: Das „Der Markt wird’s richten“ hat hier fatal versagt. Es hat ein geschaffen, in dem jene, die unentbehrlich für unsere sind – #Pflegekräfte, , und

    , um nur einige zu nennen –, finanziell kaum über die Runden kommen.

    , einst

    und nicht

    , ist für sie geworden, während die tatenlos zuschaut oder schlimmer noch, diese durch ihre Maßnahmen fördert.

    Es ist ein Hohn, dass diejenigen, die das #Rückgrat unserer bilden, durch das eines fallen. Sie werden nicht nur im gelassen, sondern gegeneinander ausgespielt, in einem #erbärmlichen um und , das nur den und


    zu Gute kommt. Diese kurzsichtige Politik, die auf Kosten der und zu Lasten derer geht, die täglich ihren zum der leisten, muss ein Ende haben. Es ist Zeit für einen , der die #Würde und den jedes anerkennt und fördert, anstatt sie in einem aus und gefangen zu halten.

  • Titel: Warum kann ich trotz bekanntem Passwort keine Befehle mit sudo ausführen?

    Titel: Warum kann ich trotz bekanntem Passwort keine Befehle mit sudo ausführen?

    In diesem Blogbeitrag möchte ich über ein häufiges Problem sprechen, das beim Versuch auftreten kann, Befehle mit erhöhten Rechten auf einem Linux-System auszuführen, obwohl das Passwort bekannt ist. Dieses Problem kann besonders verwirrend sein, insbesondere für Anfänger. Ich werde erklären, warum dies passieren kann und wie es behoben werden kann.

    Das Problem:

    Kürzlich wollte ich meinen Laptop neu einrichten und einige Updates durchführen. Ich versuchte, Befehle mit sudo auszuführen, aber jedes Mal, wenn ich mein Passwort eingab, erhielt ich eine Fehlermeldung, die besagte, dass mein Benutzerkonto nicht in der sudoers-Datei aufgeführt war. Obwohl ich sicher war, dass ich mein Passwort richtig eingegeben hatte, konnte ich immer noch keine Befehle mit erhöhten Rechten ausführen.

    Die Lösung:

    Nach einiger Recherche fand ich heraus, dass mein Benutzerkonto nicht zur sudoers-Datei hinzugefügt wurde, was bedeutet, dass ich keine Berechtigung hatte, Befehle mit sudo auszuführen. Die sudoers-Datei ist eine Konfigurationsdatei auf Linux-Systemen, die steuert, welche Benutzer oder Gruppen Befehle mit erhöhten Rechten ausführen dürfen.

    Um dieses Problem zu lösen, musste ich mein Benutzerkonto zur sudoers-Datei hinzufügen. Dies konnte durch Bearbeiten der sudoers-Datei erreicht werden. Dabei musste ich einige Vorsichtsmaßnahmen beachten, um sicherzustellen, dass ich keine versehentlichen Änderungen vornahm, die das System beeinträchtigen könnten.

    Die Lösung in Aktion:

    Ich öffnete ein Terminal und wechselte in den Root-Modus, um die sudoers-Datei zu bearbeiten:

    bash
    Copy code
    sudo su –
    Anschließend öffnete ich die sudoers-Datei mit einem Texteditor:

    bash
    Copy code
    visudo
    In der sudoers-Datei fügte ich eine Zeile hinzu, um mein Benutzerkonto zur Liste der Benutzer mit sudo-Berechtigungen hinzuzufügen:

    plaintext
    Copy code
    carrabelloy ALL=(ALL:ALL) ALL
    Dadurch erhielt mein Benutzerkonto carrabelloy die Berechtigung, Befehle mit sudo auszuführen.

    Nachdem ich die Änderungen gespeichert und die sudoers-Datei geschlossen hatte, konnte ich Befehle mit sudo erfolgreich ausführen, ohne dass ich erneut nach meinem Passwort gefragt wurde.

    Schlussfolgerung:

    Es ist wichtig zu verstehen, wie die sudoers-Datei funktioniert und wie Benutzerkonten korrekt hinzugefügt oder entfernt werden können, um Probleme wie dieses zu vermeiden. Durch das Hinzufügen meines Benutzerkontos zur sudoers-Datei konnte ich das Problem erfolgreich lösen und meine gewünschten Befehle mit erhöhten Rechten ausführen.

    Ich hoffe, dieser Blogbeitrag war hilfreich und hat dazu beigetragen, dieses häufige Problem zu verstehen. Bei weiteren Fragen können Sie gerne einen Kommentar hinterlassen.

  • „Ein Appell für offenen Dialog und ausgewogenes Denken in turbulenten Zeiten“

    „Ein Appell für offenen Dialog und ausgewogenes Denken in turbulenten Zeiten“

    Sehr geehrter Professor [Dr. Hannes Schammann],

    ich möchte die Gelegenheit nutzen, einige Gedanken und Anliegen bezüglich aktueller gesellschaftlicher und politischer Themen in Deutschland zu teilen. Mein Ziel ist es nicht, Ihr Denken oder Schreiben zu konterkarieren, sondern vielmehr einen konstruktiven Dialog zu fördern.

    Die Asyl- und Flüchtlingskrise sowie die Einwanderung von Menschen in den letzten Jahren haben zweifellos wichtige Diskussionen angestoßen. Es ist unbestreitbar, dass diese Themen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. Es ist jedoch wichtig, dass wir diese Themen in einer ausgewogenen und sachlichen Weise diskutieren, ohne Vorurteile oder übermäßige Polarisierung. Was Sie und der ÖRR nicht mehr tun. Was Sie in der Phönix Runde mal wieder gezeigt haben.
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