24 Stunden zum Zerstören. 50 Jahre zum Aufbauen. Genau das ist der Punkt. 🌳☠️

Genau hier liegt der eigentliche Skandal von Deutz: Nicht nur eine Grünfläche steht auf dem Spiel, sondern das Vertrauen in eine Stadtpolitik, die immer wieder behauptet, sie handle fürs Gemeinwohl — während am Ende Hotel, Büro, Tiefgarage und Investor den Takt vorgeben.

Seit Ende 2025 steht mit Torsten Burmester ein SPD-Oberbürgermeister an der Spitze der Stadt Köln. Burmester ist nicht irgendein Zuschauer am Rand. Er führt die Verwaltung, sitzt zugleich im Beirat des 1. FC Köln und bewegt sich damit mitten in jenem Kölner Netzwerkfeld, in dem Sport, Stadt, Wirtschaft und Standortpolitik ineinanderlaufen. Der 1. FC Köln beschreibt seinen Beirat selbst als Gremium aus Wirtschaft, Sport, gesellschaftspolitischem Engagement und Wissenschaft. Dort sitzen neben Burmester Vertreter großer Wirtschaftsstrukturen. Das ist legal. Aber es ist politisch hochsensibel.

Denn Burmester formuliert seine Linie offen: weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen, Ausbau von Gewerbeflächen, Verwaltung als Partnerin der Wirtschaft und Interessenvertretung der Kölner Wirtschaft bis nach Düsseldorf, Berlin und Brüssel. Wer so redet, setzt Prioritäten. Und genau deshalb müssen Bürger fragen: Wenn es hart auf hart kommt — Grünfläche oder Investor, Stadtklima oder Hotel, Wohnraum oder Bürokomplex — auf welcher Seite steht diese Stadtspitze wirklich?

Die CDU kann sich dabei nicht zurücklehnen. Oliver Kehrl steht in Köln für den wirtschaftsnahen CDU-Flügel. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Köln beschreibt sich selbst als wirtschaftspolitisches Netzwerk für Unternehmer, Familienunternehmer, Freiberufler, Handwerker, leitende Angestellte und wirtschaftspolitisch Interessierte; Kehrl wird dort als kooptiertes Vorstandsmitglied geführt. Auch das ist nicht verboten. Aber es zeigt: Die Nähe zwischen Politik und Wirtschaft ist kein Betriebsunfall. Sie ist Struktur.

Und genau diese Struktur nennen viele Kölner seit Jahrzehnten beim Namen: Klüngel. Nicht jeder Kontakt ist Korruption. Nicht jedes Gespräch ist Filz. Aber wenn dieselben Kreise immer wieder an denselben Tischen sitzen — Rathaus, Wirtschaft, Verbände, Verein, Bauinteressen — dann darf niemand so tun, als sei Bürger-Misstrauen eine Verschwörung. Misstrauen ist hier keine Krankheit. Es ist eine gesunde Reaktion auf zu viel Nähe und zu wenig Transparenz.

Wer im Stadion, im Beirat, bei Wirtschaftsforen und im Rathaus dieselben Gesichter sieht, muss nicht behaupten, dass irgendwo Umschläge über den Tisch gehen. Die eigentliche Frage ist viel einfacher: Welche Zugänge haben normale Bürger — und welche Zugänge haben diejenigen, die bauen, investieren, planen und profitieren wollen?

Genau deshalb braucht es in Deutz volle Offenlegung. Welche Gespräche gab es mit dem Investor? Wann wurde aus Wohnraum Hotel und Büro? Wer hat die Lärmfrage wie bewertet? Warum ist Lärm ein Problem für Wohnungen, aber offenbar kein Hindernis für Hotelgäste? Welche Varianten für sozialen Wohnraum wurden wirklich geprüft? Welche Ratsvorlagen, Ausschussprotokolle, Gutachten und Grundstücksentscheidungen gibt es? Wer hat wann zugestimmt, wer hat gewarnt, wer hat profitiert?

Das ist kein parteipolitisches Klein-Klein. Das ist demokratische Grundhygiene. SPD und CDU reichen sich in Köln seit Jahren die Klinke weiter, während Bürger regelmäßig erst dann ernst genommen werden, wenn der Bagger schon fast vor der Tür steht. Deutz zeigt genau dieses Muster: Unten kämpfen Anwohner, Initiative, BUND und Teile der Lokalpolitik für Grün, Wohnraum und Stadtklima. Oben läuft die alte Betonlogik: Verfahren, Investor, Beschleunigung, Sachzwang.

Wer Köln liebt, darf diesen Park nicht kampflos aufgeben. Eine Stadt, die jede grüne Restfläche als Reserve für Rendite behandelt, verliert nicht nur Bäume. Sie verliert Vertrauen. Und wenn Bürger jetzt nicht laut werden, wird aus der letzten Grünfläche erst eine Baugrube, dann ein Hotel, dann ein weiterer Beweis dafür, dass Klimaschutz in Köln oft nur auf Papier stattfindet.

Darum: Park erhalten. Akten offenlegen. Investorenträume stoppen. Wohnraum, Grün und Stadtklima vor Hotelrendite. Nicht irgendwann. Jetzt.

Wenn politische Akteure regelmäßig im Umfeld von Vereinen, Wirtschaftsempfängen und exklusiven Netzwerken auftauchen, dann braucht es Transparenz: Wer erhält Einladungen, Zugänge, Logenplätze, Karten oder sonstige Vorteile — und welche Kontakte entstehen daraus? Gerade in Köln muss so etwas offen auf den Tisch, weil der Verdacht des Klüngels sonst immer mitläuft.

Waldbrand, Beton und die grüne Fassade

Oliver Kehrl: Wenn ein politisches Netzwerk über „Leistungsträger“ urteilt

„Marktwirtschaft am Ende – wie Deutschland seine Zukunft verspielt hat.“

Die Chinesen sind uns längst voraus – und das nicht nur bei der Produktion, sondern bei der Innovation.
Während in Deutschland noch über Bürokratie, Genehmigungen und Förderanträge gestritten wird, rollen in China längst die neuen Technologien vom Band.
Ob Elektromobilität, Solarenergie oder Robotik – China hat uns überholt, während wir uns in endlosen Talkrunden verlieren und glauben, mit Phrasen und Subventionen die Welt retten zu können.

Die Wahrheit ist:
Unsere Autoindustrie hat sich selbst gegen die Wand gefahren.
Und das alles im Namen der sogenannten Marktwirtschaft – ein System, das in Deutschland nur noch funktioniert, um Vorstände zu bereichern, während kleine Betriebe, Handwerker und Mittelständler auf der Strecke bleiben.

Das Dauer-Torpedieren des Netzausbaus ist sinnbildlich dafür.
Seit Merkel und ihren Kabinetten wurde der Fortschritt systematisch ausgesessen.
Man sonnte sich in Exportüberschüssen, doch gleichzeitig wurden Familienpolitik, Bildung, Forschung und Infrastruktur komplett vernachlässigt.
Alles wurde verschleppt, bis es nicht mehr zu retten war – von der Solarbranche über KUKA bis zur Magnetschwebebahn.

Und wofür?
Für die heilige Marktwirtschaft, die längst verrottet ist.
Das Geld wurde weltweit verteilt – aber in Deutschland blieb nichts als Stillstand.
Hauptsache, die Diäten stimmten.

Und jetzt?
Die Chinesen liefern uns, was wir einst erfunden haben.
Toyota überholt die deutsche Autoindustrie – und arbeitet bereits an einem Wassermotor, der mit alternativen Stoffen betrieben werden kann.
Das sind wahre Innovationen.
Doch bei uns? Da werden Phrasen gedroschen.

Und dann stellt sich ein Politiker wie @dieter.breymann hin und gibt dumme Kommentare von sich.
Ich sage es deutlich:
👉 Dümmer geht es aus der Politik wirklich nicht.
Denn statt endlich zu handeln, redet man sich weiter raus, schiebt den schwarzen Peter hin und her und klopft sich gegenseitig auf die Schulter.

Ich sage dazu:
An der eigenen Nase packen, bevor man wieder leere Worthülsen raushaut.
Denn die Arroganz unserer politischen Klasse hat Deutschland dahin gebracht, wo es heute steht – an den Rand des industriellen Abgrunds.
Und das alles, während sich dieselben Politiker in ihren Diäten und Privilegien suhlen.

Was bleibt?
Ein Land, das einst für Präzision, Fortschritt und Erfindergeist stand – und heute auf Strompreise, Verbote und Talkshows reduziert wird.
Eine Politik, die lieber moralisiert als modernisiert.
Und Medien, die lieber verharmlosen als hinterfragen.

China baut, Deutschland diskutiert.
Und das ist der wahre Grund, warum wir verloren haben.

📽️ Das passende Video dazu findet ihr hier:
👉

„Merz‘ Märchen von Krieg und Bürgergeld: Eine Abrechnung“

Herr Friedrich Merz, die Bürger sind nicht dafür da, Ihre Pläne zu unterstützen oder als #Wasserträger für Ihre zu fungieren. Wenn Sie spielen wollen, nehmen Sie ein und ziehen Sie mit Norbert Röttgen, Ursula von der Leyen und Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann los. Es ist nicht unser . arbeiten nicht, um Ihre in einem fremden Land zu finanzieren, während Sie das #Bürgergeld ins Visier nehmen. Ihre und #Sprüche können Sie Ihren Kollegen bei BlackRock verkaufen, aber nicht den #Bürgern . Schaffen Sie endlich Ihre #Diäten ab und zahlen Sie in die ein, bevor Sie weiterhin und Politik betreiben. Das deutsche Volk und kommen zuerst. Sonst wundern Sie sich nicht, wenn die Quittung kommt. Und die wird kommen. Ich bin nicht bereit, wie viele #Bürger, ein in eine zu investieren.

Leserbrief trifft ins Schwarze

trifft ins Schwarze. Statt auf die Falschen einzuschlagen, sollte

von der die Dinge beim Namen nennen! Das gilt im Übrigen nicht nur für ihn, sondern für alle aus der Berliner & . Da aus Ihrer CDU etliche das bekräftigt hatten wie: #rhein , Jens Spahn, Dr. Christoph Ploß, , sollten wir diese genauso benennen. Die andere Seite dürfen wir nicht vergessen, die Kinder erlauben möchten in der

#Pubertät ihr Geschlecht zu verändern, Konstantin von Notz, & FDP Freie Demokraten & alle anderen Parteien. Wenn die Politik aufhören würde, nur noch sich zu finanzieren & stattdessen auf wirkliche Veränderungen konzentrieren, könnten wir viel bessere Ergebnisse erzielen – & das nicht nur im Bezug auf die Zukunft unserer , sondern auch in & auf #Innovationen setzen. Doch leider haben das Gefühl, sie müssten an ihren #Stühlen kleben bleiben, anstatt sich um die #Bürger des Landes zu #kümmern. Ein Ruprecht Polenz mit seinen

#Verschwörungstheorien ist da keine Hilfe. Daher mein Appell an die #Politik: Lasst die #Kirche im #Dorf. Von diesem Ansatz könnten sich alle #Parteien eine Scheibe abschneiden. Friedrich Merz müsste nicht im Blick halten.

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7090755926290247680?updateEntityUrn=urn%3Ali%3Afs_feedUpdate%3A%28V2%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7090755926290247680%29