Der neue YASA-Flux-Motor: Wie Mercedes die Welt erschüttern will – und was das für Deutschland bedeutet

Wenn Deutschland wieder wagt, zu führen

Es gibt Momente, in denen man spürt, dass sich etwas verschiebt – technologisch, wirtschaftlich, politisch.
Dass etwas, was lange geschlafen hat, plötzlich wieder aufwacht.

Als Mercedes-CEO Ola Källenius vor wenigen Tagen sagte:

„Der NEUE MEGAstarke YASA-Flux-Motor wird die Welt definitiv erschüttern!“

– da war das nicht nur PR. Es war eine Kampfansage.
Eine, die aus Deutschland kommt.

Während die einen über Gender-Leitfäden, Quoten und E-Fuels diskutieren, bauen andere bereits den stärksten, leichtesten und effizientesten Elektromotor der Welt – in Deutschland, mit britischen Wurzeln, aber deutscher Ingenieursverantwortung.
Und wer genau hinsieht, erkennt: Hier könnte der Wendepunkt liegen, den Deutschland so verzweifelt sucht.

Der britische E-Motoren-Spezialist YASA Limited (Yokeless And Segmented Armature) wurde 2021 von Mercedes‑Benz Group AG übernommen.
YASA Limited
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Wikipedia
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YASA Limited
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Aktuell bringt YASA eine neue Generation von axialen Fluss-(axial flux) Elektromotoren – ein Technologie-Sprung, der nicht nur technische Impulse geben könnte, sondern auch eine strategische Rolle für Mercedes und damit für Deutschland im globalen Wettlauf um Elektromobilität spielen könnte.
In diesem Blogbeitrag werfen wir zunächst einen Blick auf die Technologie von YASA, dann auf Mercedes’ strategische Rolle und schließlich analysieren wir, wie Deutschland über Mercedes eine Führungsposition zurückerobern könnte – mit kritischem Blick und scharfem Stil.

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Die Geschichte hinter YASA: Vom Start-up zum strategischen Herz von Mercedes
YASA – das steht für Yokeless And Segmented Armature.
Gegründet 2009 in Oxford von Dr. Tim Woolmer, damals Doktorand der Universität Oxford, mit einer simplen, aber genialen Idee:
Warum die Motorarchitektur nicht einfach umdrehen?

Statt die Magnetfelder radial – also von außen nach innen – laufen zu lassen, wie bei klassischen Elektromotoren, werden sie bei YASA axial geführt.
Das Ergebnis: ein Motor, der nicht länger wie ein dicker Zylinder aussieht, sondern wie eine flache Scheibe.
Kompakt, leicht, brutal effizient.

Der Erfolg blieb nicht lange unbemerkt. 2021 übernahm Mercedes-Benz das gesamte Unternehmen.
Damit sicherte sich Deutschland still und leise eine der entscheidendsten Zukunftstechnologien der Elektromobilität – bevor Tesla, Rimac oder China zuschlagen konnten.

Heute ist YASA eine 100-prozentige Mercedes-Tochter.
Der Sitz blieb in Großbritannien, doch Forschung, Produktion und Integration in die neuen AMG-Plattformen laufen unter Stuttgarter Führung.
Ein Coup, der kaum mediale Aufmerksamkeit bekam – aber im Rückblick vielleicht das war, was man in 20 Jahren den Wendepunkt nennen wird.

Der Flux, der alles verändert: Wie der YASA-Motor funktioniert
In der klassischen Physik gilt:
Je mehr Kupfer, je mehr Eisen, desto mehr Kraft.
Doch YASA hat das Prinzip auf den Kopf gestellt.

Der Axial-Flux-Motor nutzt statt einem dicken Stator ein yokeless-Design – also ohne massives Rückeisen.
Das spart Gewicht und Raum. Die Magnete und Spulen liegen flach gegenüber, getrennt nur durch minimale Luftspalte.

Die Folge:

Bis zu 3× höhere Leistungsdichte als herkömmliche Motoren.

50 % kleineres Volumen bei gleicher Leistung.

Deutlich besseres Temperatur-Management dank Öl-Kühlung direkt im Wicklungskern.

Klingt nach Laborfantasie? Ist Realität.
Denn YASA hat 2025 einen Prototyp vorgestellt, der alle bisherigen Rekorde sprengt:

👉 12,7 Kilogramm Gewicht.
👉 750 Kilowatt Leistung.
👉 Über 1000 PS.
👉 59 kW/kg Leistungsdichte – Weltrekord.

Zum Vergleich:
Ein Tesla Model S Plaid-Motor schafft rund 10 kW/kg.
Das ist, als würde ein 1-Liter-Motor plötzlich 600 PS leisten – ohne Abgas, ohne Turbolader, ohne Geräusch.

Mercedes’ Masterplan: Vom Mythos zur Macht
Mercedes hat verstanden, dass Prestige allein keine Zukunft mehr verkauft.
Die Zukunft wird durch Technologie definiert – und durch Unabhängigkeit.

Indem Mercedes YASA gekauft hat, holte man sich genau das, was Deutschland seit Jahren fehlt:
Ein eigenes Hochtechnologie-Monopol.

Nicht irgendein Zukauf, kein modischer Trend, sondern eine echte Grundlageninnovation.
Mercedes will den Flux-Motor in den kommenden Jahren in seine AMG-Modelle integrieren – zuerst in limitierte Hochleistungsfahrzeuge, später in Serienplattformen.

Und während Volkswagen noch überlegt, wie man „Softwarekompetenz“ buchstabiert, und BMW seine Batterielieferanten in China sucht, baut Mercedes in Berlin und Untertürkheim die Zukunft des elektrischen Antriebs.

Damit wird klar:
Der YASA-Motor ist nicht nur ein Bauteil.
Er ist ein Symbol.
Ein Symbol für Ingenieurskunst, Präzision und Souveränität – drei Dinge, die Deutschland zu lange vernachlässigt hat.

Deutschland im Spiegel: Zwischen Verlustangst und Wiederaufbruch
Deutschland hat den technologischen Vorsprung verloren.
Nicht durch Unfähigkeit, sondern durch Mutlosigkeit.
Man hat Innovation mit Risiko verwechselt, Vorsicht mit Vernunft und Nachhaltigkeit mit Stillstand.

Die Autoindustrie wurde träge, die Politik selbstgefällig.
Und während in Kalifornien Software-Revolutionen begannen und in China Gigafactories aus dem Boden wuchsen, diskutierte Deutschland über Tempolimits.

Doch der YASA-Motor ist mehr als nur Technik – er ist ein kultureller Weckruf.
Er zeigt, dass Ingenieurskunst wieder sexy sein kann.
Dass Präzision, Mathematik und Mechanik keine alten Tugenden sind, sondern die Sprache der Zukunft.

Wenn Deutschland das begreift, wenn wir verstehen, dass technologische Führerschaft nicht in PowerPoint entsteht, sondern in Werkhallen und Laboren, dann kann Mercedes mit YASA mehr bewirken als nur schnellere Autos.
Dann kann Deutschland wieder zeigen, wie Innovation aussieht, wenn sie Haltung hat.

Der globale Kontext: Macht, Markt und Motorenpolitik
China dominiert den Batteriemarkt.

Die USA dominieren die Software.
Europa?
Steckt irgendwo dazwischen – abhängig, abwartend, ausgebremst.

Doch mit dem YASA-Motor hat Deutschland plötzlich wieder eine Karte auf der Hand, die alle überrascht.
Denn während andere in Skalierung denken, denkt Mercedes in Effizienz pro Gramm.
Und das ist die eigentliche Revolution.

Stell dir vor: Ein Elektromotor, der so kompakt ist, dass er nicht im Fahrzeugraum, sondern direkt im Rad oder an der Achse sitzt.
Das bedeutet:

kürzere Kabelwege,

geringere Energieverluste,

modulare Architektur,

und völlig neue Fahrzeugkonzepte.

Das verändert nicht nur die Technik – es verändert die Wirtschaft.
Denn wer den Motor der Zukunft baut, kontrolliert die Wertschöpfungskette.
Und wer sie kontrolliert, hat Macht.

Macht, die Deutschland lange verloren hatte.
Jetzt könnte sie zurückkehren – durch Ingenieure, nicht durch Bürokraten.

Der kritische Blick: Zwischen Euphorie und Realität

Natürlich, Euphorie ist leicht.
Doch der Weg ist lang.

Axial-Flux-Motoren sind komplex in der Fertigung.
Sie verlangen höchste Präzision, feinste Spaltmaße, exakt balancierte Magnetfelder.
Das kostet – und das lässt sich nicht beliebig skalieren.

Auch die Rohstofffrage bleibt:
Kupfer, Neodym, seltene Erden – sie alle werden zur Achillesferse, wenn der Markt global explodiert.
Mercedes sagt, man verwende „keine exotischen Materialien“.
Doch bis zur Massenproduktion muss das noch bewiesen werden.

Und schließlich bleibt die Frage:
Reicht Technologie allein, um ein Land wiederzubeleben?
Oder braucht es auch politische Rückendeckung, strategische Vision, Bildung, Ausbildung und Mut zur industriellen Eigenständigkeit?

Haltung statt Hype: Was wirklich zählt

Wenn man ehrlich ist, geht es bei YASA nicht nur um einen Motor.
Es geht um ein Versprechen.

Ein Versprechen, dass deutsche Ingenieurskunst wieder führen kann.
Dass Innovation nicht aus Kalifornien kommen muss, sondern aus Karlsruhe, Berlin oder Sindelfingen.
Dass Fortschritt nicht laut sein muss, sondern präzise.

Der YASA-Motor ist der Gegenentwurf zur Billigproduktion.
Er steht für eine Haltung:
Technologie als Ausdruck von Können – nicht von Konsum.
Er steht für ein Deutschland, das wieder an sich glaubt.

Wenn Mercedes diese Chance nutzt,
wenn Politik endlich versteht, dass industrielle Souveränität keine Phrase ist,
und wenn wir aufhören, uns kleinzureden –
dann könnte dieses unscheinbare Stück Metall und Kupfer der Beginn einer neuen Ära sein.

Deutschland, wach auf.

Während andere Länder längst handeln, träumt Deutschland.
Doch vielleicht – ganz vielleicht – läutet der neue YASA-Flux-Motor das Ende dieses Schlafes ein.

Vielleicht ist er mehr als nur eine technische Innovation.
Vielleicht ist er ein Symbol dafür, dass dieses Land noch immer kann – wenn es nur will.

Denn wahre Stärke entsteht nicht aus Perfektion,
sondern aus der Fähigkeit, sich neu zu erfinden.

Und wenn dieser Motor wirklich hält, was er verspricht,
dann wird er nicht nur Autos antreiben.
Er wird eine Idee antreiben.
Die Idee, dass Deutschland wieder führen kann.
Mit Technik. Mit Mut. Mit Haltung.

„Linux gegen die Hitze: Wie du das Maximum aus deiner AMD-GPU herausholst, während Experten ins Schwitzen kommen“

Einen Blogbeitrag zu erstellen, der sich tiefgehend mit der Optimierung und Nutzung einer AMD-GPU unter Linux befasst, ist ein hervorragendes Thema, insbesondere für Leser, die nach einer Anleitung suchen, um das Maximum aus ihrer Hardware herauszuholen. Hier ist eine grobe Struktur, wie du den Blogbeitrag aufbauen kannst:

1. Einleitung: Wechsel zu Linux und die Herausforderung der GPU-Nutzung
Der Kontext: Beginne mit einer kurzen Erklärung, warum der Wechsel von Windows zu Linux für viele Nutzer, insbesondere in Bezug auf Gaming und Grafikanwendungen, eine Herausforderung darstellen kann. Erwähne, dass viele Benutzer wie Herr Lüning oft auf Probleme stoßen, da sie zwar über ein breites Wissen verfügen, aber möglicherweise nicht alle Details verstehen, die für die Optimierung unter Linux erforderlich sind.

Die Motivation: Beschreibe die Motivation hinter der Optimierung der Grafikkarte unter Linux. Es könnte darum gehen, die Leistung zu maximieren, die GPU für anspruchsvolle Aufgaben wie Gaming oder Grafikbearbeitung zu nutzen oder einfach nur herauszufinden, was unter Linux alles möglich ist.

2. Die Hardware im Detail: AMD GPU und CPU
Vorstellung der Hardware: Beschreibe die spezifische AMD-Grafikkarte und die verwendete CPU. Gehe auf die technischen Spezifikationen ein, wie Anzahl der Cores, Taktfrequenz, Speicherbandbreite, etc.

Die Herausforderungen unter Linux: Erkläre die typischen Schwierigkeiten, auf die man stoßen könnte, wenn man versucht, die maximale Leistung aus einer AMD-GPU unter Linux herauszuholen. Dies könnte die Installation von Treibern, Kompatibilitätsprobleme mit bestimmter Software oder die Optimierung für bestimmte Anwendungen umfassen.

3. Installation und Optimierung der Treiber
Treiberinstallation: Führe eine detaillierte Anleitung zur Installation der neuesten AMD-Treiber unter Linux durch. Erwähne sowohl die Open-Source-Treiber (AMDGPU) als auch die proprietären Treiber (AMDGPU-PRO) und wann es sinnvoll ist, welchen Treiber zu verwenden.

Optimierung der Treiber: Gehe auf spezifische Einstellungen ein, die in den Treiberoptionen vorgenommen werden können, um die Leistung zu verbessern. Das könnte die Anpassung der Taktfrequenz, die Optimierung des Speichers oder das Deaktivieren unnötiger Funktionen umfassen.

4. Leistung unter Volllast: Benchmarks und Tests
Benchmarks ausführen: Führe eine Reihe von Benchmarks durch, um die Leistung der GPU unter Volllast zu testen. Verwende dazu beliebte Linux-Benchmark-Tools wie Phoronix Test Suite, glmark2, oder spezifische Spiele-Benchmarks, die unter Linux verfügbar sind.

Ergebnisse analysieren: Präsentiere die Ergebnisse und analysiere, wie sich die GPU verhält. Gehe auf die Temperaturentwicklung, die Auslastung und die Stabilität des Systems ein. Vergleiche die Ergebnisse mit anderen bekannten Konfigurationen oder mit den Ergebnissen unter Windows, falls möglich.

5. Nutzung im Leerlauf und Energieeffizienz
Leistung im Leerlauf: Untersuche, wie sich die GPU und das gesamte System im Leerlauf verhalten. Dies umfasst die Überwachung des Stromverbrauchs, die Lüftergeschwindigkeit und die generelle Temperatur.

Energieoptimierung: Biete Tipps zur Energieeinsparung an, wie das Aktivieren von Power-Management-Funktionen oder das Einstellen des Systems auf eine niedrigere Leistung im Leerlauf.

6. Anwendungsszenarien: Gaming und professionelle Nutzung
Gaming-Performance: Beschreibe, wie sich die GPU bei verschiedenen Spielen verhält, insbesondere bei AAA-Titeln oder Open-Source-Spielen, die unter Linux verfügbar sind. Teste die Leistung bei verschiedenen Grafikeinstellungen und Auflösungen.

Professionelle Nutzung: Gehe auf die Nutzung der GPU in professionellen Anwendungen ein, wie z.B. Videobearbeitung, 3D-Modellierung oder maschinelles Lernen. Führe Benchmarks mit relevanten Anwendungen durch und beschreibe, wie gut die GPU diese Aufgaben bewältigt.

7. Fazit: Was ist möglich und lohnt es sich?
Zusammenfassung der Ergebnisse: Fasse die Testergebnisse zusammen und gebe eine Einschätzung, ob es sich lohnt, eine AMD-GPU unter Linux zu nutzen und zu optimieren. Erwähne die Vor- und Nachteile im Vergleich zu anderen Plattformen oder Hardwarekonfigurationen.

Persönliche Empfehlungen: Biete abschließend persönliche Empfehlungen an, ob sich der Aufwand lohnt und welche Anwendungsfälle am meisten von einer solchen Konfiguration profitieren.

8. Anhang: Nützliche Tools und Ressourcen
Liste von Tools: Stelle eine Liste von nützlichen Tools zusammen, die bei der Optimierung und Überwachung der GPU unter Linux helfen können. Das könnten Benchmark-Tools, Monitoring-Programme oder spezielle Linux-Distributionen für Gamer sein.

Links und weiterführende Literatur: Füge Links zu weiterführenden Ressourcen hinzu, z.B. zu Foren, offiziellen Dokumentationen oder anderen Blogs, die ähnliche Themen behandeln.

Mit dieser Struktur hast du einen umfassenden Leitfaden erstellt, der nicht nur für technisch versierte Leser interessant ist, sondern auch Anfängern hilft, die optimale Leistung aus ihrer AMD-GPU unter Linux herauszuholen.

Die verborgenen Wasserhähne der Macht: Eine Analyse der politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen

Einleitung:

In einer Zeit, in der politische Entscheidungen zunehmend unter dem Einfluss wirtschaftlicher Interessen stehen, ist es wichtiger denn je, die Hintergründe und Motivationen jener zu beleuchten, die diese Entscheidungen treffen. Dipl.-Kfm. K.-Theodor Hermann hat eine klare Botschaft: Die Pracht goldener Wasserhähne findet sich nicht in seinem Haus, sondern eher in den Kreisen einiger politischer Vertreter.

Die Illusion der Energieeffizienz:

Die Debatte um E-Autos gegenüber Verbrennungsmotoren ist mehr als nur eine Frage der Umweltverträglichkeit; sie ist ein Spiegelbild der politischen Willensbildung. Trotz der offensichtlichen Vorteile der E-Mobilität in puncto Energieeffizienz erleben wir ein politisches Theater, das weniger dem Fortschritt als vielmehr dem Machterhalt dient.

1. Klartext zur Politik und Wirtschaftsinteressen!

Dipl.-Kfm. K.-Theodor Hermann, Ihre Worte treffen den auf den . In meinem Haushalt suchen Sie vergeblich nach goldenen Wasserhähnen – ein , den man eher in den Reihen von Dr. Christoph Ploß und Volker Wissing vermuten könnte. Diese Beobachtung lädt ein, die dieser Vertreter kritisch zu hinterfragen.

Volker Wissing droht sein Ministerium zu entgleiten

Für jeden aufmerksamen Beobachter, nicht nur für den gebildeten Schüler, ist offensichtlich, dass E-Autos in Sachen den weit überlegen sind. Dennoch erleben wir ein fortwährendes beider , das lediglich darauf abzielt, an ihren festzuhalten. Ihr primäres Interesse scheint es zu sein, altbekannte zu und sich üppig aus den #Steuertöpfen zu bedienen – ganz zu schweigen von der bevorzugten Behandlung bestimmter wie .

Profit über Prinzipien: Die Landwirtschaftspolitik der CDU/CSU:

Die , insbesondere die der /CSU, zeigt, wie über grundlegende ethische Prinzipien gestellt werden. Die Zusammenarbeit mit dem und dessen Chef verdeutlicht, wie politische Entscheidungen genutzt werden, um zu stärken und kleine aus dem zu drängen.

Besonders augenfällig wird dies bei der /CSU-Bundestagsfraktion und ihrer in der , die ungeniert auf ausgerichtet ist. Wer sich etwas intensiver mit dem Thema befasst, stößt schnell auf das zwischen , dem und dessen Chef , der nicht nur eine führende Rolle innehat, sondern als #Großbauer aktiv kleine Höfe aufkauft, um sein auszubauen. Gleichzeitig den #Ökologischen, Bauern verdrängt.

Die deutsche Agrarlobby: verfilzt, intransparent und wenig am Gemeinwohl orientiert

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Lobbyismus und Diäten:

Die Vorzugsbehandlung bestimmter Lobbyistengruppen und die selbstzufriedenen Diäten der Politiker sind Symptome eines Systems, das zunehmend von Eigeninteressen geprägt ist. Der Fall der KEP-Gruppe illustriert, wie eng Politik und Wirtschaftsinteressen miteinander verknüpft sind, oft zum Nachteil der Allgemeinheit.

In all diesen Verstrickungen spielt das der „Just in Time“-Lieferung eine Rolle – ein Konzept, das ich persönlich schon immer abgelehnt habe. Es stellt sich die Frage: Wo, wenn nicht in diesen Kreisen, finden sich die sprichwörtlichen goldenen Wasserhähne?

Die Rolle der „Just in Time“-Lieferkette:

Das Konzept der „Just in Time“-Lieferkette, obwohl effizient in der Theorie, birgt Risiken, die in der Praxis oft übersehen werden. Die Priorisierung dieser Wirtschaftsweise hat weitreichende Folgen für die Arbeitsbedingungen und die Nachhaltigkeit unserer Produktionssysteme.

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Fazit:

Die Suche nach den goldenen Wasserhähnen der Macht führt uns zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Strukturen, die unsere politischen und wirtschaftlichen Systeme prägen. Es ist an der Zeit, dass wir diese Verflechtungen nicht nur erkennen, sondern auch aktiv hinterfragen und uns für eine Politik einsetzen, die Transparenz, Nachhaltigkeit und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt.

Es ist höchste Zeit, dass wir die und innerhalb unserer und Systeme kritisch beleuchten und entsprechend handeln, wenn nicht gleich hinterfragen und ganz abschaffen.

„Die CDU im Spiegel der Kritik: Von Phrasendrescherei und politischem Versagen“