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  • AGI ist da? Gegen den Hype, gegen die Blockade – für souveräne KI

    AGI ist da? Gegen den Hype, gegen die Blockade – für souveräne KI

    Wer heute behauptet, AGI sei da, muss zuerst erklären, was mit AGI gemeint ist. Geht es um breite Problemlösefähigkeit, um Leistungen auf menschlichem Niveau, um autonome Zielverfolgung oder schlicht um ein Modell, das in vielen Tests beeindruckt? Ohne diese Trennung wird aus einer technischen Debatte ein Glaubenskampf. Die einen verkaufen Produktreife, die anderen diskutieren Bewusstsein, und am Ende redet niemand über dieselbe Sache.

    Mein Gegenpool richtet sich deshalb gegen zwei bequeme Lager zugleich: gegen den Hype, der aus jeder starken Demonstration einen historischen Wendepunkt macht, und gegen die Blockade, die jede neue Fähigkeit reflexhaft als Täuschung oder Gefahr abtut. Beides nimmt uns die politische Gestaltung aus der Hand.

    Ein Benchmark ist kein Thron

    Die Studie „Levels of AGI“ schlägt vor, Fähigkeiten nach Leistungsniveau, Breite und Autonomie zu unterscheiden. Das ist brauchbarer als ein binäres Etikett. Ein System kann in einzelnen Bereichen übermenschlich sein und bei alltäglichen Aufgaben scheitern. Es kann Texte, Code oder Bilder erzeugen und dennoch keine belastbare Verantwortung für die Folgen übernehmen.

    Auch METRs Forschung zu langen Aufgabenhorizonten misst eine konkrete Fähigkeit unter definierten Bedingungen. Solche Messungen sind wichtig. Sie beweisen aber weder Bewusstsein noch allgemeine Verlässlichkeit und schon gar nicht, dass ein System in einer realen Organisation unbeaufsichtigt handeln sollte.

    Im Serveralltag ist der Unterschied leicht zu sehen. Ein Modell kann eine plausible Nginx-Konfiguration erzeugen. Ob sie zum vorhandenen TLS-Setup, zu Weiterleitungen und zu den tatsächlichen Diensten passt, zeigt erst der Test. Ebenso kann ein Assistent einen Synapse-Fehler erklären, aber einen falschen Homeserver, eine andere Paketversion oder einen unzutreffenden Installationsweg voraussetzen.

    Ein beeindruckendes Ergebnis verdient Anerkennung. Es verdient nicht automatisch Root-Rechte.

    Capability ist noch keine Verantwortung

    Starke Fähigkeiten schaffen keine Haftung. Zwischen Können und verantwortlichem Einsatz liegen Zuständigkeiten, minimale Rechte, Protokolle, Verifikation und ein Rückweg. Genau darauf zielt auch das NIST AI Risk Management Framework mit seinen Bereichen Govern, Map, Measure und Manage.

    Ein Agent mit Schreibzugriff auf eine WordPress-Instanz kann einen fertigen Artikel veröffentlichen. Daraus folgt nicht, dass er ohne eindeutige Freigabe veröffentlichen sollte. Ein Werkzeug mit Zugriff auf Matrix-Tokens kann Räume verwalten. Daraus folgt nicht, dass es alle Tokens sehen oder dauerhaft behalten muss.

    Der vernünftige Weg ist unspektakulär:

    • Aufgaben klar begrenzen;
    • nur notwendige Rechte vergeben;
    • Tokens trennen, befristen und widerrufbar halten;
    • Ergebnisse vor hoher Wirkung vollständig prüfen;
    • vor Änderungen Backup und Rollback festlegen;
    • öffentliche Aktionen an eine eindeutige Freigabe binden.

    Capability ohne Governance ist kein Fortschritt, sondern ein ungesicherter Beschleuniger.

    Drei Lager und ihre blinden Flecken

    Das Rendite-Lager will schnell skalieren und Kosten externalisieren. Es behandelt Beschäftigte, Daten, Energie und gesellschaftliche Risiken als nachgelagerte Probleme. Das Neugier-Lager erkennt reale Möglichkeiten, unterschätzt aber leicht, wie aus einem Experiment ein dauerhafter Prozess mit Zugängen, Abhängigkeiten und Haftungsfragen wird. Das Moralblock-Lager sieht berechtigte Gefahren, kann jedoch Entwicklung und eigenes Wissen so stark bremsen, dass am Ende wieder einige wenige Konzerne die Technik kontrollieren.

    Eine souveräne Position nimmt von allen drei Seiten etwas ernst: die Innovationskraft, die Notwendigkeit von Grenzen und die Frage, wer Kosten und Nutzen trägt. Sie verweigert sich aber ihren Absolutheiten.

    Für eine kleine Community bedeutet das: Automatisierung darf Arbeit erleichtern, aber sie darf das Betreiberwissen nicht auffressen. Wenn ein Assistent jede Konfiguration erzeugt und nur noch ein Senior blind bestätigt, lernt der Nachwuchs weder DNS noch TLS noch Logauswertung. Wenn Moderation vollständig an Klassifikatoren ausgelagert wird, verliert die Community die Fähigkeit, Regeln zu begründen und Konflikte selbst zu bearbeiten.

    Physical AI: Wenn ein Fehler Gewicht bekommt

    Bei Physical AI verlässt der Fehler den Bildschirm. Ein Haushaltsroboter, ein Pflegesystem oder eine autonome Maschine bewegt Masse durch reale Räume. Eine falsche Klassifikation kann dann nicht nur einen unpassenden Text erzeugen, sondern eine Person verletzen, Eigentum beschädigen oder sensible Situationen aufzeichnen.

    Damit verschmelzen Datenschutz, Produktsicherheit und Haftung. Ein System muss nicht bewusst sein, um gefährlich oder nützlich zu handeln. Die Bewusstseinsfrage ist philosophisch interessant; für den Betrieb sind Kräfte, Sensorgrenzen, Abschaltmöglichkeiten, Protokolle und Verantwortlichkeiten unmittelbarer.

    Zwei Prüfungen gehören deshalb zusammen. Technisch muss geklärt werden, welche Zustände, Geschwindigkeiten und Kräfte erlaubt sind und wie ein sicherer Stopp funktioniert. Sozial muss geklärt werden, wer Daten sehen darf, wer Entscheidungen überprüft und wer für Schäden einsteht.

    Sobald KI einen Körper bekommt, bekommt auch ihr Fehler Masse, Geschwindigkeit und Reichweite.

    Europa und Silicon Valley: Die falsche Wahl

    Europa wird gern vor eine falsche Alternative gestellt: entweder schnelles Silicon-Valley-Tempo oder Grundrechte und Regulierung. Tatsächlich braucht Europa beides – Entwicklungskraft und demokratische Kontrolle. Regeln ohne eigene Infrastruktur machen abhängig. Infrastruktur ohne Rechte reproduziert nur das Machtmodell anderer Anbieter unter europäischer Flagge.

    Der AI Act folgt einem risikobasierten Ansatz. Das ist sinnvoll, wenn Regeln nicht beim Papier enden. Kleine Betreiber und Open-Source-Projekte brauchen verständliche Anforderungen, zugängliche Prüfwerkzeuge und klare Abgrenzungen. Große Anbieter dürfen Regulierung nicht als Markteintrittsbarriere benutzen, die sie selbst mit Rechtsabteilungen überwinden, während kleinere Alternativen verschwinden.

    Digitale Souveränität entsteht außerdem nicht durch den Firmensitz allein. Entscheidend sind offene Standards, exportierbare Daten, dokumentierte Schnittstellen, kontrollierbare Schlüssel und eine realistische Wechselmöglichkeit. Ein europäisches Produkt mit geschlossenem Format kann unfreier sein als ein transparent betriebener offener Dienst.

    Öffentliche Beschaffung könnte hier Macht verschieben: nicht nur Funktionen einkaufen, sondern Portabilität, Reproduzierbarkeit, Sicherheitspflege und Exit-Fähigkeit verlangen. Wer öffentliche Infrastruktur liefert, muss erklären können, wie sie ohne ihn weiterbetrieben werden kann.

    Arbeit: Produktivität ist eine Verteilungsfrage

    Die Internationale Arbeitsorganisation unterscheidet bei generativer KI zwischen Exposition, Transformation und vollständiger Ersetzung. Diese Unterscheidung ist zentral. Ein Beruf besteht aus vielen Tätigkeiten. Einige lassen sich automatisieren, andere verändern sich, wieder andere gewinnen an Bedeutung.

    Der gesellschaftliche Ausgang ist nicht technisch vorbestimmt. Wenn Produktivität steigt, können Gewinne wachsen, mehr Leistungen produziert oder Arbeitszeiten verkürzt werden. Welche Mischung entsteht, ist eine Macht- und Verteilungsfrage.

    Frühere Automatisierungswellen haben neue Berufe geschaffen. Das ist kein Trost für Menschen, deren Einkommen heute wegfällt und denen morgen der Zugang zu Qualifizierung fehlt. Übergänge brauchen Zeit, soziale Sicherung und Mitbestimmung. Sonst werden Gewinne privatisiert und Anpassungskosten auf Beschäftigte und öffentliche Haushalte verschoben.

    Auch Bildung darf nicht auf Bedienkompetenz schrumpfen. Wer nur noch Prompts formuliert, ohne Quellen, Code, Logs oder Argumente beurteilen zu können, wird vom Werkzeug abhängig. Der bessere Lernpfad lautet: Vorschlag erklären lassen, im Testsystem ausführen, Ergebnis prüfen, Fehler begründen und erst dann übernehmen.

    Automatisierung verteilt nicht von selbst Wohlstand. Sie verteilt zuerst Macht.

    Sieben Leitlinien für souveräne KI

    Aus der abstrakten AGI-Debatte lässt sich ein konkreter Handlungsrahmen ableiten:

    1. Begriffe vor Behauptungen: Wer AGI sagt, benennt Breite, Leistungsniveau und Autonomie.
    2. Aufgaben statt Magie: Jeder Einsatz erhält klare Ein- und Ausgaben, Grenzen und Erfolgskriterien.
    3. Minimale Rechte: Kein Agent bekommt mehr Zugriff, als die konkrete Aufgabe verlangt.
    4. Verifikation: Quellen werden geöffnet, Konfigurationen getestet und risikoreiche Ergebnisse vollständig geprüft.
    5. Rückweg: Vor Änderungen existieren Sicherung, Rollback und eine verantwortliche Person.
    6. Offene Alternativen: Datenexport, offene Protokolle und dokumentierte Schnittstellen werden vor dem Lock-in geplant.
    7. Gegenpool: Zu großen Behauptungen gehört eine belastbare Gegenposition; Tatsache, Quelle, Analyse und Meinung bleiben getrennt.

    Diese Regeln verhindern weder Innovation noch Fehler. Sie machen Entscheidungen sichtbar und korrigierbar. Souveränität ist kein Alles-oder-nichts-Zustand. Sie wächst durch eigene Domains, getrennte Konten, kontrollierte Schlüssel, exportierbare Daten, dokumentierte Konfigurationen und getestete Backups.

    Vielleicht werden wir später sagen, eine Form kompetenter AGI sei 2025 oder 2026 bereits vorhanden gewesen. Vielleicht werden wir feststellen, dass das Schlagwort mehr verdeckt als erklärt hat. Für die heutige Praxis ist entscheidend: Wir haben leistungsfähige, fehlerhafte Systeme, die Arbeit, Infrastruktur und Macht verändern.

    Wir brauchen deshalb keine neue Religion – weder eine des Heils noch eine des Untergangs. Wir brauchen Betreiberwissen, demokratische Regeln, freie Alternativen und den Mut, einer beeindruckenden Maschine nicht blind die Schlüssel zu geben.

    Quellen

    1. Meredith Ringel Morris et al., „Levels of AGI: Operationalizing Progress on the Path to AGI“:
      https://arxiv.org/abs/2311.02462
    2. METR, „Measuring AI Ability to Complete Long Tasks“:
      https://metr.org/blog/2025-03-19-measuring-ai-ability-to-complete-long-tasks/
    3. NIST, „Artificial Intelligence Risk Management Framework“:
      https://www.nist.gov/itl/ai-risk-management-framework
    4. Europäische Kommission, „Regulatory framework for AI“:
      https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/regulatory-framework-ai
    5. Internationale Arbeitsorganisation, „Generative AI and Jobs: A Refined Global Index of Occupational Exposure“:
      https://www.ilo.org/publications/generative-ai-and-jobs-refined-global-index-occupational-exposure

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  • Deutschland: Ein Land im Würgegriff der Gewalt – Messerangriffe auf dem Vormarsch

    Deutschland: Ein Land im Würgegriff der Gewalt – Messerangriffe auf dem Vormarsch

    Unser wird sich ändern, und zwar . Und ich sag‘ Euch eins: Ich freue mich darauf!“ – Diese Worte von #Göring-#Eckardt, einer führenden #Grünen-#Politikerin, haben 2015 eine breite entfacht. Es war eine des , als die für eine große Anzahl von geöffnet wurden. Heute, fast ein Jahrzehnt später, stehen wir vor den Folgen dieser Entscheidung, und die Realität ist düsterer als je zuvor.

    Ein Anstieg von
    Seit 2015 ist die Zahl der in alarmierend angestiegen. Laut wurden allein im Jahr 2022 über 20.000 – eine Zunahme von mehr als 50% im Vergleich zu 2015. Täglich wird irgendwo in ein Opfer eines . Die Täter stammen nicht selten aus geprägten Ländern oder , in denen Gewalt als Mittel zur #Konfliktlösung angesehen wird.

    Daten und Fakten:

    2015: 12.000 registrierte Messerangriffe
    2018: 16.000 Messerangriffe – ein Anstieg von 33% in nur drei Jahren.
    2022: Über 20.000 Messerangriffe, mehr als 1.000 davon mit #tödlichem .
    2023 (bisher): Der Trend setzt sich fort, mit monatlich durchschnittlich über 1.700 Messerangriffen.
    Diese Zahlen sind kein Zufall. Sie sind das Resultat einer Politik, die Warnungen und Rufe nach einem härteren Vorgehen gegen Kriminelle systematisch ignoriert. Man hat in den letzten Jahren immer wieder über das Phänomen der „Gefährder“ berichtet – Personen, die als potenzielle Terroristen eingestuft werden und dennoch in Deutschland bleiben dürfen. In vielen Fällen handelt es sich bei den Tätern dieser brutalen Übergriffe um genau solche „Gefährder“.

    Versagen auf allen Ebenen
    Es sind immer die gleichen abgedroschenen , die die wie ein herunterbetet – immer schön die loben, als wäre das die Lösung aller Probleme. Besonders auffällig ist das bei Politikerinnen wie @HenrietteReker, die scheinbar nur Copy-Paste betreiben, wenn sie ihre abgeben. Es wirkt fast so, als hätten sie diese Textbausteine griffbereit in der Schublade liegen, ohne jemals aus den Fehlern zu lernen.

    Ich frage mich, wie viele noch sterben müssen, bevor endlich ein Umdenken in dieser abgehobenen -#Bubble stattfindet. Das jüngste Beispiel: der tragische in . Ein Vorfall, der in einem Atemzug mit dem Mord an Polizist genannt werden muss. Beide Fälle stehen stellvertretend für ein System, das sehenden Auges in die Katastrophe rennt und die #Bevölkerung einem unberechenbaren Risiko aussetzt. Es sind immer wieder dieselben islamistisch motivierten Täter, die durch unkontrollierte Zuwanderung und mangelnde Integration zu einer tickenden Zeitbombe werden.

    und – und dann?
    Was passiert nach solchen Taten? Gedanken und Gebete, leere Worte von , und dann? Business as usual. Niemand kriegt den hoch und stellt die Weichen wieder in die richtige Richtung. Stattdessen wird zugesehen, wie Parteien erstarken, weil sie einfache #Lösungen versprechen, die die nicht bieten. Diese -#Strauß-Politik schadet nicht nur der der #Bevölkerung, sondern auch den vielen , die tatsächlich Schutz suchen.

    Schluss mit dem Wegducken!
    Es ist Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen: Diese muss werden, und das beginnt mit einem klaren Umdenken in der Bundespolitik. Es braucht keine Phrasendrescher mehr, sondern Taten. Die #Bürgerinnen und #Bürger dieses verdienen es, in zu leben, ohne täglich Angst haben zu müssen.

    @_FriedrichMerz @CDU/CSU-Bundestagsfraktion @Die_Gruenen @spdde @FDP

    Die #Versäumnisse der Politik auf Bundesebene haben Folgen für die Kommunen, die und letztlich für uns alle. Es ist Zeit, den Kurs zu ändern – bevor noch mehr Menschen sterben müssen.

    Solingen ist überall

    Messerattacken in Deutschland: Tickende Zeitbomben

  • Die wahre Bedrohung der Meinungsfreiheit: Wenn angebliche Journalisten zur Gefahr für Demokratie werden

    Die wahre Bedrohung der Meinungsfreiheit: Wenn angebliche Journalisten zur Gefahr für Demokratie werden

    Herr David Schraven, es ist fast schon belustigend, wie Sie selbst weiterhin ein Netz aus spinnen und nun sogar Ihre Frau in Ihre gegen #Steinhöfel einbeziehen. Wer könnte sich noch wundern, dass Ihre öffentliche Glaubwürdigkeit als „seriöser Journalist“ längst im freien Fall ist, besonders nach Ihrem jüngsten Flop-Artikel?

    Dieser Artikel über das angeblich „streng geheime Treffen“ von deutschnationalen und rechtsextremen Verschwörern am Lehnitzsee bei Potsdam, inklusive Martin Sellner und Vertretern der sowie der , war nichts weiter als eine schamlose Verdrehung der Realität. Ihre Überschrift „Der Geheimplan“ liest sich eher wie der Titel eines , der nicht einmal auf eine Theaterbühne gehört.

    Vielleicht sollten Sie ernsthaft in Erwägung ziehen, Ihre #Verschwörungstheorien in #Taschenbüchern zu vermarkten, am besten unter der Rubrik „Fantasy“. Ein Anruf bei , dem Meister der Fantasy-Literatur, könnte Ihnen dabei helfen, endlich den richtigen Weg einzuschlagen. Auf diese Weise ersparen Sie sich und uns die Peinlichkeit weiterer „Recherchen“ und lächerlicher Versuche, die Meinungsfreiheit in diesem Land zu untergraben.

    Ihr auf Joachim Nikolaus Steinhöfel ist der beste Beweis dafür, dass Sie und Ihresgleichen versuchen, jede scharfe im Keim zu ersticken. Doch das ist ein vergebliches Unterfangen, denn in ist nach wie vor ein hohes Gut – eines, das von wie Steinhöfel tapfer verteidigt wird, ohne dafür staatliche #Fördergelder zu verschlingen, wie es die dubiose für und Ihr , der unter Thomas Haldenwang, tun.

    Vielleicht ist es an der Zeit, über eine berufliche nachzudenken – als -Autor könnten Sie sich bestimmt besser verwirklichen, anstatt weiterhin die mit #Füßen zu treten. Im Übrigen: Ich bin froh, dass Joachim Nikolaus Steinhöfel die und unsere schützt. Seine Arbeit ist unerlässlich, besonders in Zeiten, in denen jeder, der seine Meinung etwas schärfer äußert, von Leuten wie Ihnen ins genommen wird.

    Übrigens habe ich mir die 4. Auflage von Steinhöfels E-Book „Die “ gekauft und es liest sich hervorragend – es ist ein dessen, was auch mir widerfahren ist und wofür ich selbst vor stand. Leider kann ich mir Herrn Steinhöfel nicht persönlich leisten, aber seine werden mir sicherlich gegen die nächsten Angriffe von -Intuitionen, die angeblich die schützen wollen, nützlich sein.

    Nochmals danke, #Steinhöfel, für Ihren unermüdlichen Einsatz. Lassen Sie sich nicht unterkriegen – die ist das letzte, was uns bleibt, und ich werde diesen Artikel stolz auf meinem Blog veröffentlichen, zum Schutz eben jener !

    Gedanken zur Demokratie und Mitbestimmung

    Zeit für Selbstreflexion: Warum echte Diskussionen und Debatten unverzichtbar sind

    Vorfeldorganisation der Bundesregierung, Correctiv, ein Buch zu verbieten

  • Der Campingplatz im Wandel der Zeit

    Der Campingplatz im Wandel der Zeit

    Meine Bloggeschichte:

    Die Idyllische Natur

    Es war ein perfekter Sommermorgen auf meinem Dauercampingplatz in der Eifel. Die Sonne schien warm und golden, die Vögel zwitscherten fröhlich, und eine leichte Brise trug den Duft von frisch geschnittenem Gras über den malerischen Campingplatz. Mein Charey Campingwagen stand stolz auf einer grünen Wiese, umgeben von majestätischen Bäumen und einem ruhigen Fluß, der wie ein Spiegel die Landschaft reflektierte.

    Das Lagerfeuer brannte gemütlich vor dem Campingwagen, umgeben von ein paar Campingstühlen, die darauf warteten, dass Freunde und Familie sich um die warme Glut versammelten. Die Atmosphäre war friedlich und einladend. Es war der perfekte Ort, um der Hektik des Alltags zu entfliehen und die Schönheit der Natur zu genießen.

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir uns an diesem Tag über die einfachen Freuden des Lebens freuten. Wir fischten im Bach, gingen wandern und beobachteten die Vögel, die sich in den Baumkronen tummelten. Die Kinder spielten ausgelassen auf der Wiese, während die Erwachsenen sich entspannten und die Ruhe genossen. Es schien, als könnte nichts diese Idylle stören.

    Die Klimawandel-Katastrophe

    Doch dann änderte sich alles. Der Regen begann, erst leicht, dann immer heftiger. Tagelang regnete es ununterbrochen, und der sonst so ruhige Bach, der sich durch den Campingplatz schlängelte, schwoll zu einem reißenden Strom an. Der Wasserstand im See stieg bedrohlich an, und die einst friedliche Landschaft verwandelte sich in ein Chaos.

    Eines Morgens wachte ich auf und sah aus dem Fenster meines Campingwagens. Das Bild, das sich mir bot, war erschreckend. Mein geliebter Charey Campingwagen stand zur Hälfte im Wasser. Das Lagerfeuer war erloschen, und die Campingstühle trieben hilflos umher. Der Himmel war dunkel und bedeckt, schwere Regenwolken hingen tief über dem Platz, und es regnete unaufhörlich.

    Der Bach hatte seinen Lauf geändert und überschwemmte nun den gesamten Campingplatz. Die Bäume, die einst so stolz und fest standen, waren teilweise umgestürzt. Einige hatten dem Druck des Wassers nicht standhalten können und lagen nun entwurzelt am Boden. Die Vögel waren verstummt, und die friedliche Atmosphäre war einer bedrückenden Stille gewichen, die nur vom Prasseln des Regens und dem Rauschen des Wassers unterbrochen wurde.

    Der Kampf gegen die Fluten

    Wir kämpften gegen die Fluten, so gut es ging. Mit Sandsäcken versuchten wir, den Wassermassen Einhalt zu gebieten, doch es schien aussichtslos. Der Klimawandel hatte uns mit voller Wucht getroffen, und wir waren machtlos gegen die Naturgewalten. Es war erschütternd zu sehen, wie schnell sich die idyllische Landschaft in eine Katastrophenzone verwandelt hatte.

    Doch trotz der Zerstörung gab es auch Hoffnung. Die Gemeinschaft auf dem Campingplatz rückte enger zusammen. Wir halfen einander, wo wir konnten, und gaben uns gegenseitig Trost und Unterstützung. Es war beeindruckend zu sehen, wie Menschen in Zeiten der Not zusammenhalten können.

    Die Zukunft des Campingplatzes

    Jetzt, da sich das Wasser langsam zurückzieht und der Regen nachlässt, steht der Wiederaufbau bevor. Es wird Zeit und Mühe kosten, den Campingplatz wiederherzustellen, aber wir sind entschlossen, unsere kleine Oase zurückzugewinnen. Die Ereignisse haben uns gelehrt, wie wichtig es ist, auf die Zeichen der Natur zu achten und Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen.

    Der Campingplatz wird nie wieder derselbe sein, aber er wird sich erholen. Und vielleicht wird er sogar stärker und widerstandsfähiger aus dieser Krise hervorgehen. Wir werden weiter kämpfen, die Schönheit der Natur schätzen und uns daran erinnern, wie schnell sich das Paradies in eine Katastrophe verwandeln kann.

    Schlusswort

    Diese Geschichte soll nicht nur die dramatischen Veränderungen auf meinem Campingplatz schildern, sondern auch ein Bewusstsein für die Auswirkungen des Klimawandels schaffen. Es ist an der Zeit, dass wir handeln und unseren Planeten schützen, damit zukünftige Generationen die gleiche Schönheit und Freude erleben können, die wir einst in Schleiden hatten.

    Ich hoffe, dass meine Erfahrungen andere dazu inspirieren, sich für den Schutz unserer Umwelt einzusetzen und die Natur zu bewahren. Denn sie ist unser wertvollstes Gut und verdient unseren Respekt und unsere Fürsorge.

  • CDU und der Scheinheilige Protektionismus: Warum Bürger genug von alten Parteien haben

    CDU und der Scheinheilige Protektionismus: Warum Bürger genug von alten Parteien haben

    Herr Wolfgang Bosbach, auch der ist nicht mehr fest an die alten gebunden. Es scheint, als seien Sie immer noch in der verankert oder vielleicht im von , wo Hendrik Wüst agiert – ein , der selbst nicht ist. Zudem halte ich es für ein Gerücht, dass der Westen anders ist. Er lässt sich genauso wenig einlullen, mehr! Politiker der CDU Deutschlands sollten sich schon mal damit vertraut machen, dass sie selbst ihren und die BlackRock-Lobby-Organisationen à la Friedrich Merz nicht mehr akzeptiert werden.

    Die zeigt deutlich, wie sehr sich die als etwas Besseres hält, obwohl sie besser dem Beispiel #Österreichs folgen sollte. Bürger haben es satt, dass sich an unseren durch #Diätenerhöhungen die Taschen füllen, während die gegen die Wand gefahren wird und die #Bürger immer weniger in der haben. Unter wurde das weltweit verteilt, begleitet von wie bei Philipp Amthor, der #Maskenaffäre und der -Connection. Das sind nur einige der vielen – von der CDU & CSU Digital-Digital-Desaster und der -Maut ganz zu schweigen.

    Es ist Zeit aufzuwachen. Die muss aufhören, auch wenn diesen Angriff gestartet hat, sollte man die betrachten. Vielleicht fängt die Obrigkeit mal an, bei den Wählern selbst vor Ort zu sein und zuerst zu sehen. Es ist unerträglich, dass alte sammeln müssen, während sich die einen schlanken Fuß machen, wie es seit Jahren der Fall ist. Ursula von der Leyen, die nie von #europäischen #Bürgern gewählt wurde, steht symptomatisch für diesen . Sie baut einen #Überwachungsstaat wie auf und verkauft dies als – ein klares Zeichen, dass Sie es nicht verstanden haben. Gesetz über digitale Dienste (englisch Digital Services Act, DSA)

    Es wird Zeit, dass Sie sich selbst reflektieren. Vergessen Sie nicht wie Armin Laschet, der den durch wie und andere #türkische Gruppierungen gegen den Willen der deutschen Bürger weiter unterstützt hat und somit versucht haben, hoffähig zu machen. Heben Sie Ihre #Fußmatte und schauen Sie endlich hin: Machen Sie für das und seine #Bürger!

    Das System krankt: Politik zwischen Versprechen und Versäumnissen“