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Schlagwort: Lobby

  • Oliver Kehrl: Wenn ein politisches Netzwerk über „Leistungsträger“ urteilt

    Oliver Kehrl: Wenn ein politisches Netzwerk über „Leistungsträger“ urteilt

    Ein weiteres Beispiel für diese einseitige Debatte liefert der Kölner CDU-Politiker Oliver Kehrl.

    Kehrl teilt auf X einen Beitrag von Ulf Poschardt mit der zugespitzten Formulierung:

    „SPD-Pläne: Umverteilen, bis der Sozialismus vollendet ist.“

    Außerdem verbreitet er einen Beitrag von Rainer Zitelmann, in dem Spitzenverdiener und Vermögende als „die Besten der Besten“ und als besonders „Leistungswillige“ bezeichnet werden. Staatliche Ausgaben für Entwicklungshilfe, Nichtregierungsorganisationen und Integrationsmaßnahmen werden dagegen pauschal als ideologischer Unsinn dargestellt.

    Das ist keine nüchterne wirtschaftspolitische Analyse. Es ist ein klares politisches Weltbild: Oben stehen Unternehmer, Spitzenverdiener und Vermögende. Unten stehen diejenigen, die staatliche Unterstützung benötigen oder aus öffentlichen Mitteln finanziert werden.

    Genau dieses Denken findet sich bereits in der Auseinandersetzung zwischen Thorsten Alsleben und Karl Lauterbach wieder.

    Der eine bezeichnet Politiker und Professoren als „Kostgänger“. Der andere erklärt, auf auswanderungswillige Wohlhabende könne Deutschland verzichten. Und Oliver Kehrl verbreitet Beiträge, in denen Vermögende gleich zu den „Besten der Besten“ erklärt werden.

    So entsteht keine sachliche Debatte über Steuern, Sozialausgaben und wirtschaftliche Fehlentwicklungen. Es entsteht eine moralische Rangordnung der Gesellschaft.

    Kehrl ist nicht nur ein unbeteiligter Bürger

    Oliver Kehrl ist kein beliebiger X-Nutzer, der sich gelegentlich über Politik ärgert.

    Er war von 2017 bis 2022 Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. Heute ist er Vorsitzender der CDU im Kölner Stadtbezirk Rodenkirchen. Auf seiner CDU-Seite werden außerdem Tätigkeiten beziehungsweise Verbindungen zur Mittelstands- und Wirtschaftsunion NRW, zum Wirtschaftsrat NRW und zum Ausschuss Stadtentwicklung der IHK Köln aufgeführt. Im Juli 2026 nominierte ihn die CDU mit 92,5 Prozent erneut als Kandidaten für die Landtagswahl 2027.

    Damit bewegt er sich selbst genau in dem Geflecht aus Politik, Wirtschaft und Verbänden, dessen Einfluss auf staatliche Entscheidungen kritisch untersucht werden müsste.

    Das ist nicht automatisch verwerflich. Politiker sollen Kontakte zu Unternehmen, Vereinen und Verbänden haben. Problematisch wird es, wenn jemand aus einem solchen Netzwerk heraus andere Menschen als Belastung des Staates darstellt, während die eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen als selbstverständlicher Dienst am Gemeinwohl erscheinen.

    Erst das Ratsmandat ablehnen, dann wieder für den Landtag kandidieren

    Bei der Kölner Kommunalwahl 2025 gewann Kehrl seinen Wahlkreis und hätte in den Stadtrat einziehen können. Wenige Wochen später verzichtete er jedoch auf das Mandat. Als Begründung sprach er von persönlicher beziehungsweise politischer Glaubwürdigkeit und kritisierte ausbleibende Konsequenzen innerhalb der Kölner CDU.

    Nun kandidiert er erneut für den nordrhein-westfälischen Landtag.

    Auch das ist sein gutes Recht. Trotzdem darf man fragen: Weshalb bewirbt sich ein Politiker um ein kommunales Mandat, nimmt es nach der erfolgreichen Wahl aber nicht an und strebt kurze Zeit später wieder ein Landesmandat an?

    Die Bürger haben ihn gewählt, damit er ihre Interessen im Kölner Rat vertritt. Ein gewonnenes Mandat ist kein unverbindliches Stellenangebot, das man nach der Wahl einfach ausschlägt, weil die parteiinternen Verhältnisse nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen.

    Gerade Politiker, die ständig Leistung, Verantwortung und Verlässlichkeit von anderen verlangen, müssen sich an denselben Maßstäben messen lassen.

    Die Interessen des 1. FC Köln als politische Glaubwürdigkeitsfrage

    Kehrl setzt sich außerdem öffentlich für den Ausbau des Trainingsgeländes des 1. FC Köln am Geißbockheim und auf den Gleueler Wiesen ein. Er erklärte, der FC habe die Unterstützung der Politik verdient, und bezeichnete dessen Ausbau sogar als eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit.

    Eine solche Position darf er vertreten. Der 1. FC Köln besitzt für die Stadt sportliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung.

    Aber der Verein ist nicht mit der gesamten Stadtgesellschaft gleichzusetzen.

    Auch Breitensportvereine, Anwohner, Umweltverbände und Bürger, die den Grüngürtel erhalten wollen, haben legitime Interessen. Nach dem 2024 ausgehandelten Kompromiss zum Ausbau äußerten beispielsweise Vertreter des Breitensports Sorgen, weil sie Nachteile für andere Vereine befürchteten.

    Deshalb sollte die Frage nicht lauten, ob man für oder gegen den FC ist. Die Frage muss lauten:

    Wessen Interessen erhalten direkten Zugang zur Politik – und wessen Interessen werden als störend, ideologisch oder leistungsfeindlich abgetan?

    Dass Kehrl den Ausbau des FC öffentlich unterstützt, beweist noch keinen unzulässigen Lobbyismus und erst recht keine Korruption. Es zeigt aber, welche Interessen er politisch besonders stark vertritt. Genau das darf ein kritischer Blog sichtbar machen.

    Die Verbindung zu Ulf Poschardt und Axel Springer

    Kehrls Beitrag verweist zugleich auf Ulf Poschardt, der bei Axel Springer nach dem Ende seiner Herausgebertätigkeit als sogenannter „Freiester Mitarbeiter“ weiterarbeitet. Springer will seine Reichweite und seine Wirkung im Rahmen einer Creator-Strategie sogar weiter ausbauen.

    Poschardts Texte und Podcasts vertreten seit Jahren eine betont wirtschaftsliberale und anti-etatistische Linie. Seine Beiträge sind als Meinung und Kommentar gekennzeichnet. Das ist legitim. Problematisch wird es dort, wo solche Kommentare von Politikern und Lobbyvertretern weiterverbreitet werden und anschließend wie eine objektive Zustandsbeschreibung des Landes wirken.

    Der Ablauf ist immer ähnlich:

    Ein prominenter Journalist formuliert eine möglichst scharfe These. Ein Politiker oder Verbandsvertreter verbreitet sie. Andere Medien greifen die daraus entstehende Empörung auf. Anschließend erscheint die politische Botschaft nicht mehr als Meinung eines Einzelnen, sondern als angeblich allgemeine gesellschaftliche Erkenntnis.

    So verstärken sich Medien, Politik und wirtschaftliche Interessen gegenseitig.

    Es braucht dafür keine geheime Absprache. Es genügt, dass dieselben Personen ähnliche Interessen vertreten, dieselben Begriffe verwenden und sich gegenseitig Reichweite verschaffen.

    Die Doppelmoral der „Leistungsträger“-Debatte

    Oliver Kehrl wurde selbst als Landtagsabgeordneter aus öffentlichen Mitteln bezahlt. Er ist Parteifunktionär und möchte erneut in ein staatlich finanziertes Parlament einziehen.

    Das macht ihn nicht zu einem „Kostgänger“. Parlamentarische Arbeit ist eine notwendige öffentliche Aufgabe.

    Aber genau deshalb ist die Bezeichnung anderer öffentlich Beschäftigter als bloße Belastung so falsch.

    Professoren bilden Fachkräfte aus. Lehrer ermöglichen Bildung. Verwaltungsbeschäftigte setzen Gesetze um. Richter schützen den Rechtsstaat. Abgeordnete sollen demokratische Entscheidungen treffen. Unternehmer schaffen Arbeitsplätze und zahlen Steuern. Beschäftigte erwirtschaften mit ihrer Arbeit die Umsätze der Unternehmen.

    Keine dieser Gruppen funktioniert dauerhaft ohne die anderen.

    Wer trotzdem ständig nur Unternehmer und Spitzenverdiener zu „Leistungsträgern“ erklärt, beschreibt nicht die Wirklichkeit. Er betreibt Interessenpolitik.

    Ergänztes Fazit

    Karl Lauterbach, Thorsten Alsleben und Oliver Kehrl stehen politisch an unterschiedlichen Stellen. Trotzdem nutzen sie eine ähnliche Methode: Sie teilen Menschen in erwünschte und unerwünschte Gruppen ein.

    Lauterbach erklärt, auf bestimmte Auswanderer könne Deutschland verzichten.

    Alsleben bezeichnet Politiker und Professoren als Kostgänger.

    Kehrl verbreitet die Vorstellung, Spitzenverdiener seien die „Besten der Besten“, während Umverteilung und öffentliche Ausgaben beinahe automatisch mit Sozialismus gleichgesetzt werden.

    So wird die eigentliche Verantwortung erneut verdeckt.

    Nicht die Pflegekraft, der Arbeitslose, der Professor oder der mittelständische Unternehmer hat allein über die verfehlte Wirtschafts-, Verkehrs-, Energie- oder Sozialpolitik entschieden. Verantwortlich sind politische Mehrheiten, Ministerien, Parteien, Konzernführungen und einflussreiche Verbände.

    Doch anstatt diese Machtstrukturen offenzulegen, werden die Bürger gegeneinander ausgespielt.

    Genau darin liegt das Geschäft mit der Empörung: Die Kleinen streiten darüber, wer ein Leistungsträger und wer ein Kostgänger ist – während die gut vernetzten Kreise ihre Interessen längst direkt in Politik und Medien platzieren.

    Leistungsträger gegen Kostgänger: Wie Politik, Lobbyisten und Medien die falschen gegeneinander ausspielen

  • „Made in Germany: Vom Innovationsführer zum Schatten seiner selbst?“

    „Made in Germany: Vom Innovationsführer zum Schatten seiner selbst?“

    Frank Oesterwind, Sie haben vollkommen recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass in der öffentlichen Debatte oft bequem auf andere #Länder gezeigt wird, während wir die eigenen Desaster vor der #Haustür ignorieren. Die -Skandale und das um die -Maut sind von vielen wie für hausgemachtes , die mit direkter Unterstützung oder zumindest stillschweigender Duldung unserer passierten. Und ja, Frau und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion tragen einen großen Teil der dafür. Die lauten Rufe nach „Made in Germany“ verhallen in der Realität, wo verschlafen und vergeudet wurden.

    Es ist erstaunlich, wie sich einige immer wieder als Retter der Nation aufspielen, während sie in Wahrheit den Niedergang mitverantworten. Wenn man über die letzten 16 Jahre unter spricht, wird schnell klar, dass vieles, was heute schiefläuft, tief in dieser Ära verwurzelt ist. Die Lorbeerkränze, die damals verteilt wurden, waren mehr als unverdient.

    Interessanterweise regen sich viele auf, wenn in Ländern wie oder anderen die als Lösung gesehen wird, während die Probleme, die diese mit sich bringt, oft ignoriert werden. zeigt eindrucksvoll, was passiert, wenn nicht mehr ausreichend gekühlt werden können – die Kosten und Risiken, die nicht einmal eingepreist sind, übersteigen jedes kalkulierbare Maß. Kein Wunder also, dass seine Pläne für neue vorerst in die legt. Es ist schlichtweg eine Illusion zu glauben, dass wir unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung haben.

    hingegen bieten eine nachhaltige Alternative, die nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Sinn macht. Doch anstatt in diese zu investieren, wurde in Deutschland viel zu lange auf fossile und veraltete gesetzt. Der Ausbau der erneuerbaren wurde verschleppt, während andere Länder uns mittlerweile überholt haben.

    Die um China und deren politische mag wichtig sein, aber sie lenkt ab von den hausgemachten Problemen, die unsere eigene zu verantworten hat. Während die Autobauer ihre verkommen ließen und die auf veraltete setzte, wurde der schnelle Euro zur Maxime erhoben – auf Kosten von Fortschritt und . Und jetzt stehen wir vor dem Scherbenhaufen.

    Was die deutschen #Bürger, die und auch die betrifft – es wird Zeit, die Realität zu erkennen. Die Zeiten des blinden Vertrauens in „Made in Germany“ sind vorbei, und wir sollten uns daran erinnern, dass Qualität, und Innovation wieder in den Mittelpunkt rücken müssen. Nur so können wir den Niedergang verhindern.

    Frau Andrea Thoma-Böck und Co., es ist an der Zeit, zu übernehmen. Nicht nur für das, was gesagt und geschrieben wird, sondern vor allem für das, was versäumt wurde. Das billige und die haben uns an den Rand des Abgrunds geführt. Weniger ist mehr – das gilt nicht nur für die , sondern für unser gesamtes . Nur so können wir sicherstellen, dass „Made in Germany“ nicht nur eine historische #Fußnote bleibt, sondern wieder zu dem wird, was es einmal war: ein Symbol für Qualität und Innovation.

    Lobbyismus und Greenwashing: Wie die FDP Bürger und Klima hinters Licht führt

  • Die verborgenen Wasserhähne der Macht: Eine Analyse der politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen

    Die verborgenen Wasserhähne der Macht: Eine Analyse der politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen

    Einleitung:

    In einer Zeit, in der politische Entscheidungen zunehmend unter dem Einfluss wirtschaftlicher Interessen stehen, ist es wichtiger denn je, die Hintergründe und Motivationen jener zu beleuchten, die diese Entscheidungen treffen. Dipl.-Kfm. K.-Theodor Hermann hat eine klare Botschaft: Die Pracht goldener Wasserhähne findet sich nicht in seinem Haus, sondern eher in den Kreisen einiger politischer Vertreter.

    Die Illusion der Energieeffizienz:

    Die Debatte um E-Autos gegenüber Verbrennungsmotoren ist mehr als nur eine Frage der Umweltverträglichkeit; sie ist ein Spiegelbild der politischen Willensbildung. Trotz der offensichtlichen Vorteile der E-Mobilität in puncto Energieeffizienz erleben wir ein politisches Theater, das weniger dem Fortschritt als vielmehr dem Machterhalt dient.

    1. Klartext zur Politik und Wirtschaftsinteressen!

    Dipl.-Kfm. K.-Theodor Hermann, Ihre Worte treffen den auf den . In meinem Haushalt suchen Sie vergeblich nach goldenen Wasserhähnen – ein , den man eher in den Reihen von Dr. Christoph Ploß und Volker Wissing vermuten könnte. Diese Beobachtung lädt ein, die dieser Vertreter kritisch zu hinterfragen.

    Volker Wissing droht sein Ministerium zu entgleiten

    Für jeden aufmerksamen Beobachter, nicht nur für den gebildeten Schüler, ist offensichtlich, dass E-Autos in Sachen den weit überlegen sind. Dennoch erleben wir ein fortwährendes beider , das lediglich darauf abzielt, an ihren festzuhalten. Ihr primäres Interesse scheint es zu sein, altbekannte zu und sich üppig aus den #Steuertöpfen zu bedienen – ganz zu schweigen von der bevorzugten Behandlung bestimmter wie .

    Profit über Prinzipien: Die Landwirtschaftspolitik der CDU/CSU:

    Die , insbesondere die der /CSU, zeigt, wie über grundlegende ethische Prinzipien gestellt werden. Die Zusammenarbeit mit dem und dessen Chef verdeutlicht, wie politische Entscheidungen genutzt werden, um zu stärken und kleine aus dem zu drängen.

    Besonders augenfällig wird dies bei der /CSU-Bundestagsfraktion und ihrer in der , die ungeniert auf ausgerichtet ist. Wer sich etwas intensiver mit dem Thema befasst, stößt schnell auf das zwischen , dem und dessen Chef , der nicht nur eine führende Rolle innehat, sondern als #Großbauer aktiv kleine Höfe aufkauft, um sein auszubauen. Gleichzeitig den #Ökologischen, Bauern verdrängt.

    Die deutsche Agrarlobby: verfilzt, intransparent und wenig am Gemeinwohl orientiert

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    Lobbyismus und Diäten:

    Die Vorzugsbehandlung bestimmter Lobbyistengruppen und die selbstzufriedenen Diäten der Politiker sind Symptome eines Systems, das zunehmend von Eigeninteressen geprägt ist. Der Fall der KEP-Gruppe illustriert, wie eng Politik und Wirtschaftsinteressen miteinander verknüpft sind, oft zum Nachteil der Allgemeinheit.

    In all diesen Verstrickungen spielt das der „Just in Time“-Lieferung eine Rolle – ein Konzept, das ich persönlich schon immer abgelehnt habe. Es stellt sich die Frage: Wo, wenn nicht in diesen Kreisen, finden sich die sprichwörtlichen goldenen Wasserhähne?

    Die Rolle der „Just in Time“-Lieferkette:

    Das Konzept der „Just in Time“-Lieferkette, obwohl effizient in der Theorie, birgt Risiken, die in der Praxis oft übersehen werden. Die Priorisierung dieser Wirtschaftsweise hat weitreichende Folgen für die Arbeitsbedingungen und die Nachhaltigkeit unserer Produktionssysteme.

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    Fazit:

    Die Suche nach den goldenen Wasserhähnen der Macht führt uns zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Strukturen, die unsere politischen und wirtschaftlichen Systeme prägen. Es ist an der Zeit, dass wir diese Verflechtungen nicht nur erkennen, sondern auch aktiv hinterfragen und uns für eine Politik einsetzen, die Transparenz, Nachhaltigkeit und das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt.

    Es ist höchste Zeit, dass wir die und innerhalb unserer und Systeme kritisch beleuchten und entsprechend handeln, wenn nicht gleich hinterfragen und ganz abschaffen.

    „Die CDU im Spiegel der Kritik: Von Phrasendrescherei und politischem Versagen“

  • Lobbyisten und ihr Einfluss auf die Kernenergiepolitik in der EU

    Lobbyisten und ihr Einfluss auf die Kernenergiepolitik in der EU

    In der Debatte über die zukünftige Energiepolitik der Europäischen Union spielt der Einfluss von Lobbyisten eine entscheidende Rolle. Ein Lobbyist, der sich intensiv für die Förderung der Kernenergie einsetzt, ist Mark Nelson, der unter dem Twitter-Namen @energybants aktiv ist.

    Mark Nelson bezeichnet sich selbst als Verfechter der Kernenergie und betont die Bedeutung dieser Energiequelle. Er ist Mitbegründer des Radiant Energy Fund und engagiert sich aktiv in Fragen der Energiepolitik und -strategie. Seine Bemühungen konzentrieren sich darauf, Kernkraftwerke zu erhalten und weiterzuentwickeln.

    Es ist wichtig zu verstehen, dass Lobbyisten wie Mark Nelson gezielte Anstrengungen unternehmen, um ihre Überzeugungen und Interessen in die politische Entscheidungsfindung einzubringen. In diesem Fall setzt er sich für die Kernenergie ein und versucht, politische Entscheidungsträger von den Vorteilen dieser Energiequelle zu überzeugen.

    Einflussreiche Persönlichkeiten wie Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, können aufgrund solcher Lobbying-Bemühungen für bestimmte Energiequellen empfänglich sein. Dies kann sich auf die Gestaltung der Energiepolitik und die Verteilung staatlicher Subventionen auswirken.

    Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Kernenergie eine kontroverse Angelegenheit ist, und es gibt unterschiedliche Meinungen zu ihrer Rolle in der sauberen Energieerzeugung. Ein sauberer Blog sollte die verschiedenen Standpunkte und Argumente berücksichtigen, um eine umfassende Diskussion zu fördern.

    Die Diskussion über die Zukunft der Kernenergie in der EU ist komplex und erfordert eine sorgfältige Abwägung der Vor- und Nachteile. Es ist entscheidend, dass diese Debatte auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und einer offenen Diskussion basiert, bei der die Interessen verschiedener Akteure berücksichtigt werden.

    Hinweis: Diese Erklärung verdeutlicht die Rolle von Lobbyisten wie Mark Nelson in der Debatte über die Kernenergiepolitik der EU und betont die Bedeutung einer ausgewogenen Diskussion.

    Was eine jüngste Umgestaltung des EU-Green-Deals über einen tiefgreifenden institutionellen Wandel hin zur Kernenergie in Europa verrät

    Die jüngsten Entwicklungen im EU-Green-Deal zeigen eine bemerkenswerte Veränderung der Haltung zur Kernenergie in Europa. Frans Timmermans, der bisherige Kommissar für den Green Deal, stand der Kernenergie kritisch gegenüber. Er äußerte sogar einige umstrittene Ansichten, wie die Behauptung, dass Kernenergie „auf fossilen Brennstoffen basiert“. Timmermans war jedoch nicht mehr im Amt, da er sich dazu entschieden hat, bei den niederländischen Wahlen als Teil einer grünen Koalition zu kandidieren.

    Diese Veränderung an der Spitze des Green Deals ist von großer Bedeutung, da die Kommission darüber entscheidet, welche Energiequellen staatliche Subventionen erhalten können. Vor Timmermans‘ Abgang schien die Zukunft der Kernenergie in Europa düster, da seine Vorbehalte und Vorurteile die Politik beeinflussten.

    Vor 2021 basierte die europäische Energiepolitik eher auf Gefühlen und veralteten grünen Memen aus den 1970er Jahren. Diese Phase erforderte keine spezielle Qualifikation oder Erfahrung.

    Doch mit dem Ende der einfachen Zeiten, ausgelöst durch die Post-Covid-Engpässe bei fossilen Brennstoffen, die Schließung von Atomkraftwerken und den Ausbruch eines großen Krieges in der Ukraine, wurde Energie wieder zu einem kritischen Thema. Die EU erkannte, dass sie ihre Energiepolitik ernsthaft überdenken musste.

    In dieser entscheidenden Phase trat Maroš Šefčovič aus der stark pro-nuklearen Slowakei auf den Plan. Die Slowakei hatte bereits seit Jahrzehnten ein erfolgreiches Programm für kleine modulare Reaktoren (SMR) betrieben und bezog einen Großteil ihres Stroms aus diesen Anlagen. Maroš Šefčovič betonte die Notwendigkeit der Kernenergie für eine glaubwürdige Energiepolitik in Europa.

    Sogar in den ersten Wochen seiner Amtszeit äußerte sich Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, positiv zur Kernenergie und nannte sie eine „strategische Technologie“, die für staatliche Subventionen in Frage kommt. Diese Anerkennung der Kernenergie als Option für die Energiewende markiert eine Abkehr von Timmermans‘ Politik, der die Kernkraft von der Liste der förderfähigen Technologien gestrichen hatte.

    In Ländern Europas, die auf Kernenergie verzichten, wird die Fähigkeit, die Kernenergie durch politische Maßnahmen zu behindern, mit der Zeit schwinden. Dies ist besonders relevant für Deutschland, das nach der Abschaltung seiner Atomkraftwerke mit einer schrumpfenden Wirtschaft zu kämpfen hat.

    Insgesamt deuten diese Veränderungen darauf hin, dass die Europäische Union zunehmend die Bedeutung der Kernenergie erkennt und staatlich unterstützte Nuklearprojekte in den kommenden Jahren in ganz Europa erwartet werden können.

    Hinweis: Diese Übersetzung stellt eine Erklärung des ursprünglichen Textes dar und erläutert die Bedeutung der Änderungen im EU-Green-Deal im Zusammenhang mit der Kernenergie.

    DEN KLIMAWANDEL GIBT ES WIRKLICH! NICHT HEREINFALLEN AUF PSEUDO-WISSENSCHAFTLER!

  • Bettina Stark-Watzinger, eine Vertreterin der Partei, die Meisterschaft im Kunststück des „schlanken Fußes“

    Bettina Stark-Watzinger, eine Vertreterin der Partei, die Meisterschaft im Kunststück des „schlanken Fußes“

    Bettina Stark-Watzinger, eine Vertreterin der Partei, die Meisterschaft im Kunststück des „schlanken Fußes“ vorweist. Wenn man über -Schecks spricht, hat diese scheinbar immer die offen. Doch statt konstruktiv am unseres zu arbeiten, scheint ihre Devise zu sein: profitieren und minimal beitragen. Mit einem Vorreiter wie Lindner setzt die klare : 🙄 Wert ist sie genauso viel wie ein vergessener #Müllsack an der #Straßenecke.

    Jetzt präsentiert sich Frau Bettina Stark-Watzinger mit glänzenden und wohlfeilen . Wenn es jedoch um echte geht, hätte ich einen Vorschlag: der #Diäten, #Beiträge in die – und , Aufgabe des . Ein zentraler von zehn reicht völlig aus. In könnten unsere sich genauso gut mit #Fahrrädern fortbewegen – gut für die , gut für die . Der zusätzliche Benefit: Man spart , die sonst für und draufgehen, um auf Fotos blendend auszusehen.

    Unsere sind schließlich zum Arbeiten gewählt worden – und nichts anderes. Und für die #Missstände, die sie hinterlassen, sollten sie auch . Nicht nur wie Andreas Scheuer. Wer am ist, sollte auch Verantwortung übernehmen und gegebenenfalls für . Dann könnten wir Sie ernst nehmen. Alles andere sind . 😂

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