Politisches Versagen und der Einfluss der NATO-Osterweiterung: Eine unter den Teppich gekehrte Wahrheit

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die NATO-Osterweiterung hätte nie stattfinden dürfen! Die Ukraine hätte von Anfang an in eine neutrale Rolle integriert werden müssen – ähnlich wie die Schweiz. Stattdessen haben Politiker in Deutschland und Europa jahrelang den roten Teppich für die Interessen der USA ausgerollt und sich geopolitisch untergeordnet. Das Ergebnis sehen wir heute – Krieg, Inflation, eine instabile Energieversorgung und eine immer weiter eskalierende Sicherheitslage in Europa.

Geopolitische Kurzsichtigkeit und Ignoranz gegenüber Putins Warnungen

Bereits als Putin seine berühmte Rede im Deutschen Bundestag hielt, hätte jedem klar sein müssen, dass Russland eine NATO-Erweiterung als existenzielle Bedrohung ansieht. Doch statt Diplomatie und Sicherheitsgarantien setzte der Westen auf eine ständige Expansion – angetrieben durch wirtschaftliche und militärische Interessen.

Stichwort: „Fuck the EU“ – Victoria Nuland und die USA am Steuer
Wer heute so tut, als hätte sich Russland „einfach so“ entschieden, die Ukraine zu destabilisieren, sollte sich an die Aussage von Victoria Nuland erinnern: „Fuck the EU“ – das berüchtigte Telefongespräch aus dem Jahr 2014, in dem sie offen zugab, dass die USA die politische Entwicklung der Ukraine maßgeblich steuerten. Was folgte, war eine Eskalation der Situation, die in den Maidan-Protesten gipfelte und letztlich den Konflikt im Donbass weiter anheizte.

Warum wurde die Ukraine 2014 nicht in die NATO aufgenommen?
Die Antwort ist simpel: Weil es selbst den USA und Deutschland zu gefährlich war!
Unter Merkel und Poroschenko wurde die NATO-Mitgliedschaft bewusst abgelehnt, da sie die explosive Lage kannten. Doch das hielt die westlichen Regierungen nicht davon ab, weiterhin Waffen und Gelder in das Land zu pumpen – bis hin zur Ausbildung ukrainischer Soldaten durch die Bundeswehr.

Ein von Anfang an vermeidbarer Krieg

Man hätte die Ukraine als neutralen Pufferstaat etablieren können – mit Sicherheitsgarantien für beide Seiten. Doch stattdessen wurden ethnische Spannungen ignoriert, während westliche Politiker weiter Öl ins Feuer gossen. Heute leiden Millionen von Menschen unter diesen falschen Entscheidungen.

Die wahre Schuldfrage: Kriegstreiber in Deutschland und der EU

Es ist bezeichnend, dass Politiker wie @MAStrackZi, @MiRo_SPD, @ToniHofreiter, @RKiesewetter, @n_roettgen und @sigmargabriel nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.
Unterstützt durch die @Atlantikbruecke und die CDU/CSU, FDP und Grüne, wird weiter eine bedingungslose Kriegspolitik verfolgt, statt auf Verhandlungen zu setzen. Wie kann eine Ursula von der Leyen weiterhin als EU-Kommissionspräsidentin agieren, während Europa immer weiter in einen Krieg gezogen wird?

Politische Doppelmoral und die Verschleierung der wahren Motive

Statt ehrlich einzugestehen, dass dieser Krieg hätte verhindert werden können, schieben die etablierten Parteien jede Schuld allein Russland zu. Genau das ist es, was heute unter den Teppich gekehrt wird!
Es ist dieselbe Heuchelei wie Merkels „Wir schaffen das!“ – und wir alle sehen die Folgen.

Fazit: Europa wurde durch seine eigene politische Elite verraten.
Wenn nicht endlich eine ehrliche, diplomatische Lösung angestrebt wird, droht dieser Krieg zu eskalieren – mit unabsehbaren Folgen für den gesamten Kontinent. Doch solange dieselben Kriegstreiber weiter an der Macht sind, wird sich nichts ändern.

„Steuergelder für Frieden statt für Krieg: Ein Appell an unsere Politiker“

„Kriegstreiberei und Verrat: Die wahre Agenda der deutschen Politiker“

Friedensdemo München 1.9.2024 Rede mit Ulrike Guerot

Liebe anwesende Blogleser,

wir haben die Möglichkeit, sich hier zu versammeln, um gemeinsam über den nachzudenken und unsere Stimmen gegen und zu erheben. In einer Zeit, in der die Welt von erschüttert wird, ist es wichtiger denn je, sich an die Werte zu erinnern, die uns in einst #zusammengeschweißt haben: , und .

und die Bedeutung des kritischen Denkens:

Selbstreflexion ist ein essenzieller Prozess, der es uns ermöglicht, unsere eigenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen kritisch zu hinterfragen. Dieser Prozess fördert nicht nur das persönliche , sondern auch unsere Fähigkeit, neue zu erkennen. Wenn wir regelmäßig unsere Annahmen und Überzeugungen hinterfragen, werden wir offener für und neue Ideen. Diese Offenheit ist ein #Schlüssel zum , das uns dazu befähigt, bestehende #Überzeugungen zu hinterfragen und bei Bedarf zu . Menschen, die sich in andere hineinversetzen können und deren verstehen, sind oft erfolgreicher in der Zusammenarbeit und – ein Aspekt, der gerade in und von größter Bedeutung ist.

Die Rolle der Medien in Krisenzeiten:

In dieser Zeit des Umbruchs möchte ich ausdrücklich die Journalisten der vielen Pressehäuser und Zeitungen begrüßen, die sicherlich unter uns sind und vielleicht auch diesen Blog lesen. Schließlich sind wir in Deutschland und Europa. Es schmerzt mich, sagen zu müssen, dass diese einst so honorigen Medienhäuser heute oft ihrer Rolle nicht gerecht werden. Eine Vielzahl von ihnen veröffentlicht Artikel, die unsere in einem unwürdigen Licht erscheinen lassen. Die #Qualität ist in diesen Fällen zum Fremdschämen. Ein solches Verhalten ist besonders tragisch in Zeiten, in denen die eine entscheidende Rolle dabei spielt, wie die #Bevölkerung Konflikte wahrnimmt und darauf reagiert.

Die Medien, und hier spreche ich nicht nur von einzelnen , sondern von einem Großteil der #Pressehäuser sowie den öffentlich-rechtlichen Sendern, scheinen alle in denselben zu laufen. Sie folgen oft einer , die sich mehr der politischen Agenda als der objektiven verpflichtet fühlt. Kritische Stimmen werden nicht selten als „Putin-Versteher“, „Trolle“ oder Schlimmeres abgestempelt. Diese trägt dazu bei, dass wichtige unterdrückt werden und der Raum für offene Debatten immer weiter schrumpft.

Auch #Zensurmaßnahmen, die immer häufiger in und gegen angewandt werden, tragen nicht zur Lösung dieses Problems bei. Sie verstärken vielmehr den Eindruck, dass eine einseitige besteht und abweichende Stimmen systematisch zum gebracht werden. Es wird Zeit, dass sich die Medien einer tiefgehenden unterziehen. Es ist dringend notwendig, dass sie ihre Rolle als vierte Gewalt wieder ernst nehmen und ihrer nachkommen, ausgewogen und objektiv zu berichten. Andernfalls riskieren sie, noch mehr an #Glaubwürdigkeit zu verlieren, und das Vertrauen der #Bevölkerung in die könnte irreparabel beschädigt werden.

Die Medien haben versagt, indem sie ihre nicht erfüllen – objektiv und ausgewogen zu berichten. Sie haben dazu beigetragen, die deutsche und europäische Bevölkerung in einen Krieg hineinzutreiben, indem sie einseitig berichten und die Interessen unseres Landes und Europas vernachlässigen. Der ist zum geworden, und das auf der
Die :

Sonntag: 1.9.2024, zum 85. Jahrestag des Angriffs von auf , gedenken wir der #unzähligen dieses . Doch wir müssen auch die Lehren daraus ziehen. , mit dem wir einst eine #europäische aufbauen wollten, wird heute systematisch schlecht geschrieben. Dies geschieht nicht erst seit gestern, sondern schon seit Rede vor der #Münchner 2006. Die Überhöhung des Krieges in der hat angenommen, die jeden, der nüchtern die Fakten betrachtet, zum Verzweifeln bringen.

Die Gefahr der :

führen immer wieder zu einer Verengung des . Je unklarer die , desto enger der normative Rahmen. Im sind oder #unerwünscht, und eine , die man gerne #kriegstüchtig machen möchte und gemacht werden soll, hat keine Fragen zu stellen – sie hat zu funktionieren. Das war 1983 anders, als eine große gegen die von -Raketen protestierte. Es war auch 2003 anders, als gegen den auf die Straßen gingen.

Heute erkenne ich mein Land, die #Bundesrepublik–Deutschland, nicht mehr wieder. So zitterte Frau Ulrike Guérot! Die einstigen und politischen – das Friedensgebot des , das Verbot von in und das nach einem – scheinen verloren gegangen zu sein. Und weiter, meine Frau Ulrike Guérot habe das Gefühl, mein Land und Europa verloren zu haben. Womit sie nicht Unrecht hat. Da es mir und vielen Europäern so geht!

Die Notwendigkeit einer neuen europäischen Vision:

#Guérot hat geschrieben, dass wir eine europäische Republik gründen müssen, eine Republik, die die Souveränität der Nationalstaaten ablöst. Eine solche Vision ist nicht nur ein politisches Projekt, sondern ein notwendiger Schritt, um die europäischen Werte zu bewahren und . Europa darf nicht dem Weg der #Selbstzerstörung folgen, sondern muss sich auf seine Stärken besinnen: , und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Kritik an der aktuellen europäischen Politik:

Es ist erschreckend zu sehen, wie die ideologische Überhöhung des Krieges in der Ukraine die Vernunft in den europäischen verdrängt hat. Politiker, die einst für ihre Friedenspolitik gefeiert wurden, scheinen heute vergessen zu haben, wofür Europa steht. Es ist schockierend, dass die EU vom zum Vorhof der umgebaut wurde, und es stellt sich die Frage, warum es keine Staats- und mehr gibt, die sich der aktuellen entgegenstellen.

Der moralische Verfall des Westens:

Die Verbindung von #Großkapital, Politik und Krieg war nie so eng und entscheidend wie heute. ist einträglich, aber sie zerstört die , auf denen unsere Gesellschaft aufgebaut ist. hat recht, wenn sie sagt, dass wir den Krieg beenden wollen und zuerst die Finanzmafia bekämpfen müssen. Doch noch schwerer wiegt in meinen Augen die unfassbare der Ukraine für geopolitische Interessen. Die blutet für westlichen Hochmut, weil das -Abkommen vom Westen aufgekündigt wurde und die Perspektive einer föderalen, Ukraine ignoriert wurde.

Aufruf zur Selbstreflexion und zur Verantwortung:

Es ist an der Zeit, dass wir als #Europäer innehalten und uns fragen, welchen Weg wir gehen wollen. Wollen wir weiter blindlings in Konflikte ziehen, die uns letztlich nur zerstören werden? Oder wollen wir aus der Geschichte lernen und den Frieden als oberstes Ziel unserer Politik wieder in den Vordergrund stellen?

Schluss:
Was die Vision von Frau #Guérot sind das sind meine genauso. Und ich denke vieler Leser genauso!
Ich habe einen Traum – den Traum, dass Europa im 21. Jahrhundert aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und einen neuen Weg einschlägt. Einen Weg des , der Zusammenarbeit und der Vernunft. Es ist unsere , diesen Weg zu gehen und dafür zu sorgen, dass die kommenden Generationen in einem Europa leben können, das aus seinen Fehlern gelernt hat und das sich seiner wahren Bestimmung besinnt: nie wieder .

„Steuergelder für Frieden statt für Krieg: Ein Appell an unsere Politiker“

„Das Schattenspiel der Macht: Wie Kriegstreiberei und Lobbyismus die Politik überschatten“

„Genug der Kriegsrhetorik: Ein Appell an Röttgen und die Politikelite“

„Die Unfähigste Oppositionspartei im Kriegsrausch: Politische Kritik an aktuellen Entwicklungen“

Das Versagen der Mainstream-Medien: Eine Analyse des Status Quo

In der heutigen Medienlandschaft, wo Louis Klamroth und Konsorten die Bühne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, finanziert durch Zwangsgebühren, nutzen, erleben wir ein besorgniserregendes Phänomen: Ein Framing, das auf Unwahrheiten basiert und durch eine einseitige Gästeauswahl noch verstärkt wird. Das Versäumnis, kritische Fragen wie die nach den Gründen für die 20% Wahlunterstützung der AFD zu stellen, legt ein tiefgreifendes Problem offen: Die Priorisierung von Diäten und das Fortführen des Phrasendreschens über das Wohl und die Interessen des Volkes.

Die steigenden Asylzahlen und die damit verbundene Belastung unseres Gesundheitssystems, welches durch Individuen, die nie einen Beitrag geleistet haben, mitfinanziert werden soll, sind nur einige der Themen, die Louis Klamroth konsequent ignoriert. Dieses Vorgehen ist symptomatisch für die Zwangsgebühren finanzierten Sender, die ein Framing betreiben, das weit entfernt von jeglicher journalistischer Integrität und Objektivität ist.

Die Konsequenz? Wir, die Bürger, wenden uns ab. Wir suchen Zuflucht und Wahrheit in alternativen Medien, die unsere Stimmen und Meinungen widerspiegeln – etwas, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk längst aufgegeben zu haben scheint. Die Versuche, uns mit weiteren formatierten Unwahrheiten zu ködern oder gar die Politik, die nach Zensur alternativer Meinungen giert, verhallen ungehört.

Eine echte Demokratie muss die Vielfalt der Meinungen und Stimmen zulassen, auch jene, die nicht in das Narrativ der etablierten Medien und ihrer politischen Verbündeten passen. Solange dies nicht geschieht, bleibt der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein Relikt einer vergangenen Ära, in der Meinungshoheit und Arroganz über Dialog und Vielfalt standen.

Mein Appell an die Medienmacher und Politiker: Überdenkt eure Strategie. Solange ihr nicht lernt, alle Stimmen gleichermaßen zu berücksichtigen und eure Plattformen für einen echten Diskurs zu öffnen, werden eure Zuschauer- und Leserschaft weiter erodieren. Mein Blog wird weiterhin ein Zeugnis dieser Frustration sein und die Versäumnisse und Manipulationen der öffentlich-rechtlichen Medien sowie der politischen Elite kritisch beleuchten. Nur durch ein Umdenken und eine Neuorientierung hin zu wahrhaft demokratischen Prinzipien könnt ihr beginnen, das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.

Solange sich an der gegenwärtigen Praxis nichts ändert, werden meine Berichte und Kritiken weiterhin ein Spiegel der Unzufriedenheit vieler sein. Es ist an der Zeit, dass ihr, die Entscheidungsträger in den Medien und der Politik, eure Meinungshoheit und Arroganz ablegt und beginnt, im Sinne aller Bürger zu handeln und zu berichten.

Sendung vom 29.01.2024 Wut, Proteste, neue Parteien: Wer hält unser Land noch zusammen?

Die CDU, die NATO und die Osterweiterung: Ein kritischer Blick auf Röttgens Politik

„Norbert Röttgen: Zwischen Kriegshetze und der Rolle der Atlantik-Brücke e.V.“

„Herr Norbert Röttgen, es ist an der Zeit, dass Ihre Bemühungen nicht in weiterer #kriegshetzerischer enden. Stattdessen sollten Sie sich darauf konzentrieren, das Versagen der CDU Deutschlands-Politik über die Jahre aufzuarbeiten, insbesondere in Bezug auf die . Es ist an der Zeit, sich ernsthaft für #Friedensbemühungen einzusetzen, anstatt sich weiterhin lächerlich zu machen. Ein bisschen mehr Ihrerseits wäre #wünschenswert. Versuchen Sie, andere Perspektiven wahrzunehmen, wie die von Frau Ulrike Guerot und #Lüders. Sie sind herzlich eingeladen, meine Sichtweisen zur zu nutzen: Die Rolle von und #demokratischem Engagement.

Es ist an der Zeit, das Wort ‚NATO Ukraine‘ zu vergessen. Ihre #Borniertheit scheint jedoch nicht weiterzureichen, als die gleichen Fehler zu wiederholen, die Sie über die Jahre hinweg gemacht haben. Es ist Zeit, dass Sie endgültig abdanken, damit endlich kompetentes Personal Einzug erhält, wenn überhaupt noch welches in der CDU Deutschlands vorhanden ist. Jeder vernünftig denkende Mensch würde uns nicht weiterhin zum #Teppichvorleger der machen und dafür sorgen, dass wir endlich auf eigenen Beinen stehen. Doch Sie spielen das #perfide weiter. Liegt es an dem vernetzten Lobbyisten-Denken durch die Atlantik-Brücke e.V.? Doch gibt es mehr in der , die gerne Kriegshetzer sind. Wie ein weiterer Kollege aus den CDU-Reihen

Ich frage mich, was für unfähige wir seit Jahren haben. Das zeigen Sie mit Ihrer am besten. Selbst ein #Lüders hat das sehr wohl verstanden und das ganze Thema sehr detailliert aufgearbeitet. Doch weit gefehlt, dass so etwas bei Norbert Röttgen vorkommt. Er betreibt die #arrogante Haltung weiter und das auf Kosten der #Bürger . Es wird langsam echt Zeit, dass solch unfähiges Personal in der den Hut nimmt und nicht weiterhin am #Stuhl klebt. Daher danken Sie ab, damit andere sich um eine #Friedensbemühung einsetzen können. Und das ohne -Osterweiterung mit Bezug auf die .“

Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser sprach am 21. August 2018 in Leipzig über die NATO-Osterweiterung, die er als Wortbruch einstuft. Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 und der Wiedervereinigung wurde Deutschland Mitglied in der NATO. Die Sowjetunion zog all ihre Soldaten friedlich aus Deutschland ab. Die Nato werde ihren Einflussbereich nicht nach Osten ausdehnen, hatte US-Aussenminister James Baker am 9. Februar 1990 in Moskau gegenüber Mikhail Gorbatschov versprochen. Der Historiker Ganser zeigt das Wortprotokolll des Gesprächs. Dieses beweist, dass Baker versprochen hatte, die NATO werde sich «nicht einen Zentimeter weiter nach Osten ausdehnen». Doch dieses Versprechen wurde durch die USA gebrochen. 1999 traten Polen, die Tschechei und Ungarn der NATO bei, 2004 folgte der Beitritt von Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, der Slowakei und Slowenien, 2009 traten Albanien und Kroatien der NATO bei. Die Russen empfinden diese Ausdehnung der NATO als Provokation. Die NATO hat sich ausgedehnt, «obwohl uns bei der Wiedervereinigung Deutschlands versprochen wurde, keine Erweiterung der NATO zu betreiben», protestierte der russische Präsident Vladimir Putin. Die USA zogen im Unterschied zu den Russen ihre Soldaten nicht aus Deutschland ab. 2017 waren noch immer 34‘000 US-Soldaten in Deutschland stationiert. Nach Japan und Südkorea zählt Deutschland daher zu den am stärksten durch US-Truppen besetzten Länder der Welt, erklärt Ganser im Vortrag. Ganser leg dar, dass die USA am 20. Februar 2014 in der Ukraine die Regierung gestürzt haben, mit dem Ziel auch dieses Land in die NATO zu ziehen. Dies sei gefährlich, so Ganser, weil dadurch die Spannungen mit Russland weiter zunehmen. Kurz nach dem Putsch stimmte am 16. März 2014 die Bevölkerung der Krim für den Austritt aus der Ukraine und den Anschluss an Russland. Dabei handle es sich um eine Sezession, und nicht um eine Annexion, so Ganser. In seinem Fazit betont der Historiker, dass es wichtig sei das UNO-Gewaltverbot zu achten. Vor allem sei es zentral, dass die Menschheitsfamilie nicht entlang von nationalen Grenzen gespalten werde, weil dies in der Vergangenheit wiederholt zu Krieg und Leid geführt habe.
Daniele Ganser: https://www.danieleganser.ch
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Täuschung und Sandmännchen: Die FDP nutzt ihre Wasserstoffstrategie zur Ablenkung vom Krieg

Rauch und Spiegel: Die FDPs Wasserstoffstrategie als Ablenkung vom wahren Krieg

Die FDP, der Krieg und die Täuschungsmanöver

Es ist absolut absurder und desinformierender „Krieg“, den Dr. Claudia Major und die FDP Freie Demokraten führen. Dies zeigt deutlich, wofür die FDP steht und bestätigt, was ich bereits in meinem Blog über Finanzminister Christian Lindner zum Ausdruck gebracht habe. Die FDP hält unbeirrt am Lobbyismus fest und versucht gleichzeitig, sich als „Innovations-Motor“ zu verkaufen. Doch diese angebliche Innovation ist nicht mehr als bloße Täuschung.

Die Wasserstoffstrategie: Eine Scheinlösung?

Ein gutes Beispiel dafür liefert Verkehrsminister Volker Wissing und seine Wasserstoffstrategie. Es ist leicht nachzurechnen, dass allein für 45 Millionen PKWs eine enorm hohe Menge an grünem Wasserstoff benötigt würde.

Die „Erwachsenenbildung“ der FDP

Die FDP und ihre Abgeordneten, allen voran Christian Lindner, versuchen den Bürgern Sand in die Augen zu streuen. Sie möchten das „Sandmännchen“ nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsenenbildung attraktiver machen. Man könnte es eher als FDP „Erwachsenenbildung“ bezeichnen.

Die FDP Freie Demokraten und ihre #Abgeordneten, allen voran Christian Lindner, versuchen den #Bürgern Sand in die Augen zu streuen. Sie möchten das „Sandmännchen“ nicht nur für Kinder, sondern auch für #erwachsenenbildung attraktiver machen. Man könnte es eher als FDP Freie Demokraten „Erwachsenenbildung“ bezeichnen. Genau das #propagiert auch Frau Claudia Major mit ihrer #These, dass man nur mit Stärke gewinnen könne. Dabei vergisst sie jedoch, dass Stärke allein nicht ausreicht. Ein passendes Beispiel dafür ist die Situation in Amerika, oder der Film #Rocky!
Es ist offensichtlich, dass Frau Claudia Major in der #Runde um Christian Lindner bestens aufgehoben ist. Es werden hier ganz bestimmte #Interessen bedient, während das Ganze als vermeintliches „Allheilmittel“ verkauft werden soll. Doch wir dürfen nicht vergessen, die Realität nüchtern zu betrachten und uns nicht von solchen #Täuschungsmanövern blenden zu lassen. Es ist an der Zeit, die #politik von Grund auf zu überdenken und echte #innovationen zu fördern, die unsere #gesellschaft und #umwelt nachhaltig voranbringen und keine #Kriegsrhetorik. 🤲

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Claudia Major und die Kriegsrhetorik

Genau das propagiert auch Frau Claudia Major mit ihrer These, dass man nur mit Stärke gewinnen könne. Doch in einer Welt, in der der Krieg immer greifbarer wird, vergisst sie, dass Stärke allein nicht ausreicht. Ein passendes Beispiel dafür ist die Situation in Amerika oder der Film Rocky!

Absolut absurder und desinformierender „Krieg“ von Dr. Claudia Major, der wieder einmal zeigt, wo die FDP Freie Demokraten steht. Dies spiegelt genau das wider, was ich bereits in meinem Hashtag #blog über Hashtag #Finanzminister Christian Lindner zum Ausdruck gebracht habe. Die FDP Freie Demokraten hält weiterhin unbeirrt am Hashtag #Lobbyismus fest und versucht gleichzeitig, sich als „Innovations-Motor“ zu verkaufen. Doch diese angebliche Hashtag #Innovation ist nicht mehr als bloße Hashtag #Täuschung . Ein deutliches Beispiel dafür liefert Hashtag #Verkehrsminister Volker Wissing und seine Hashtag #Wasserstoffstrategie . Es ist leicht nachzurechnen, dass allein für 45 Millionen PKWs eine enorm hohe Hashtag #Menge an grünem Hashtag #wasserstoff benötigt würde.

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Die politische Realität nüchtern betrachten

Es ist offensichtlich, dass Frau Claudia Major in der Runde um Christian Lindner bestens aufgehoben ist. Es werden hier ganz bestimmte Interessen bedient, während das Ganze als vermeintliches „Allheilmittel“ verkauft werden soll. Doch wir dürfen nicht vergessen, die Realität nüchtern zu betrachten und uns nicht von solchen Täuschungsmanövern blenden zu lassen. Es ist an der Zeit, die Politik von Grund auf zu überdenken und echte Innovationen zu fördern, die unsere Gesellschaft und Umwelt nachhaltig voranbringen und die Kriegsrhetorik beiseitelassen.

  • In der neue Folge sprechen Karin Kneissl, der Journalist und Autor Matthias Bröckers mit Flavio von Witzleben über die Ereignisse auf dem geostrategischen Schaufeld.
  • Dabei werfen die drei zunächst einen Blick nach St. Petersburg, wo diese Woche der Afrika-Russland-Gipfel stattgefunden hat. Dabei wird die Bedeutung und die Hintergründe westlicher Einflussnahme gesprochen.
  • Weiterhin werden die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg beleuchtet und die Proteste in Israel rund um die umstrittene Justizreform erläutert.

Wann hat der Krieg begonnen und wer ist daran schuld, wie es heute ist? Davon will keiner, was war haben! Die Uhrteile liegen klar auf der Hand. Es muss Schluss sein mit diesem Krieg!

https://www.focus.de/politik/ausland/der-westen-gegen-putin-wie-weit-sind-wir-von-einem-dritten-weltkrieg-entfernt_id_3701582.html

Hans Dietrich Genscher (deutscher Außenminister und Vizekanzler), flankiert von James Baker (amerikanischer Außenminister) am 2.2.1990 in Washington: „Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht das Nato Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten. Das gilt nicht nur für die DDR, sondern ganz generell.“