Warum Dubai keine Alternative ist: Reichtum, Glanz und die Schattenseiten autoritärer Systeme

**Von Andreas „Carrabelloy“ – Stimme für Klartext, Freiheit und Realitätsprüfung**

**Einleitung**
Für viele ist Dubai ein Traum: Steuerfrei leben, Luxus überall, moderne Architektur, glänzende Fassaden. Doch wenn man genauer hinschaut, sieht man hinter dem Bling-Bling ein System, das kaum mit demokratischen Grundwerten vereinbar ist. Wer von Deutschland wegwill, sollte genau hinschauen, **was ihn dort erwartet – und was er aufgibt**. In diesem Beitrag geht es um Realität, nicht um Rhetorik.

**1. Bling-Bling ohne Bodenhaftung?**

Dubai verkauft sich als das neue Manhattan des Orients. Hochglanz statt Alltag. Doch dieses Bild trügt:

* Das gesellschaftliche Leben ist stark kontrolliert.
* Pressefreiheit? Fehlanzeige.
* Kritik am Staat oder an den Herrschenden kann schnell Konsequenzen haben.
* Arbeitsrechte sind eingeschränkt, besonders für ausländische Gastarbeiter.

Für viele, die dort arbeiten, heißt das: **Luxus für die einen, Ausbeutung für die anderen.**

**2. „Islamisches Land“ – was bedeutet das in Dubai?**

Ja, Dubai liegt in einem islamisch geprägten Land, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Aber der Islam dort wird politisch ausgelegt und ist Teil der staatlichen Ordnung.

Das heißt:

* Kein Recht auf Religionsfreiheit wie in Deutschland
* Staat und Religion sind eng verknüpft
* Die Gesetzgebung folgt einer Mischung aus Scharia und modernen Vorschriften

Wer glaubt, er könne dort wie im Westen leben, irrt. Besonders für Frauen, LGBT-Personen oder regimekritische Stimmen kann das schnell gefährlich werden.

**3. Der Fall Khashoggi: Warum Differenzierung wichtig ist**

Viele werfen Dubai und Saudi-Arabien in einen Topf. Dabei war **Jamal Khashoggi**, der 2018 im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde, ein Opfer des **saudi-arabischen Machtapparats** unter **Mohammed bin Salman (MBS)**.

**Dubai war daran nicht beteiligt.** Der Herrscher von Dubai ist **Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum**. Er ist nicht mit MBS identisch. Aber: Auch Dubai ist kein Ort für kritischen Journalismus oder echte Opposition.

Nur weil es keine so brutalen Fälle wie Khashoggi gibt, heißt das nicht, dass es dort frei zugeht. Vieles wird nur eleganter unterdrückt.

**4. Mein Gespräch mit Minsley – ein ehrlicher Blick von innen**

Minsley, ein Deutsch-Koreaner und früherer Investment Banker, hat es selbst erlebt. Er sagt:

> „Ich würde auch nicht nach Dubai ziehen.
> Obwohl ich als ehemaliger Investment Banker genau das, was Dubai anbietet mag:
> Turbokapitalismus, Luxus und Kohle.
> Aber es gibt darüber hinaus noch mehr: Freiheit, Selbstbestimmung und die soziale Marktwirtschaft.
> Bling Bling ist, wenn man selbst nicht mehr dazugehört – am Ende eben nur: Bling Bling.“

Er hatte genug Geld, um dort leben zu können. Aber er hat sich bewusst dagegen entschieden. Weil **Demokratie mehr wert ist als Steuerfreiheit**.

**5. Fazit: Realitätscheck statt Wunschdenken**

Dubai ist kein Ort für freie Geister. Es ist ein Ort der Kontrolle, des Scheins, der wirtschaftlichen Effizienz – aber **nicht der Freiheit**. Wer überlegt, nach Dubai zu gehen, sollte wissen, worauf er sich einlässt:

* Keine echte Meinungsfreiheit
* Politisch geführter Islam
* Repressives System für Kritiker und Nichtangepasste

**Freiheit gibt es nicht im Hochglanzkatalog.** Wer wirklich frei leben will, muss bereit sein, auch unbequeme Wahrheiten auszuhalten – in Deutschland wie anderswo.

**Carrabelloy sagt:**

> „Ich bleibe. Weil ich glaube, dass Wahrheit mehr Wert hat als Glanz.“

**Verweise:**

*

👉 Khashoggi-Fall bei tagesschau.de

*

👉 Deutschland ist mehr als Geld – Blogartikel

**8. Es geht nicht um Öl: Die wahre Agenda hinter den geopolitischen Manövern**

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass die ständigen Interventionen der USA im Nahen Osten primär dem Zugang zu Ölquellen dienen. Die Realität ist komplexer – und brisanter.

Denn: Die USA haben **genügend eigene Ölreserven**, sowohl über Fracking als auch strategische Lager. Es geht **nicht mehr um Ressourcen**, sondern um **digitale Vormacht**, um **künstliche Intelligenz (KI)**, um **Macht über Daten und Algorithmen**.

Ein genauer Blick auf die Deals zwischen **Donald Trump** und dem **saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman** zeigt, worum es wirklich geht:

* Waffenlieferungen in Milliardenhöhe
* Nukleare Aufrüstung als geopolitisches Druckmittel
* Gleichzeitig massive Kapitalzufuhr in US-Technologie- und KI-Forschung

**Warum?**
Weil man der aufstrebenden digitalen Supermacht **China** die Einflusssphären entziehen will.
Die USA führen keinen Krieg um Öl – sie führen einen **kalten Krieg um technologische Vorherrschaft**.

Dabei wird die Region – ob Saudi-Arabien, Katar oder die Emirate – zur strategischen Plattform gemacht. Bin Salman soll aufrüsten, regional dominieren, und dafür den Westen stützen. Im Gegenzug gibt es Infrastruktur, Atomforschung und Zugang zu westlichen Rüstungs- und KI-Technologien.

Und **Europa? Deutschland?**
Sie schauen zu. Folgen blind der US-Strategie. Und bekommen von all dem in den öffentlich-rechtlichen Medien **nichts zu hören**. Keine Hintergründe, keine Verflechtungen, keine Kritik an der geopolitischen Realität.

Deshalb: **Selbst recherchieren ist heute keine Option mehr, sondern Pflicht.**
Nur wer unabhängig denkt, kann die Zusammenhänge erkennen. Denn was als Sicherheitspolitik verkauft wird, ist oft nichts anderes als die Durchsetzung wirtschaftlich-strategischer Interessen – auf Kosten von Völkerrecht, Wahrheit und demokratischer Kontrolle.

**Carrabelloy sagt:**

> „Wer glaubt, es gehe um Öl, hat die Macht der Daten nicht verstanden.“

🇩🇪 Deutschland ist mehr als Geld, Dubai ist keine Alternative

### Geopolitik und Finanzsystem am Scheideweg – Die Welt vor einem neuen Zeitalter

### und am – Die vor einem neuen

**Einleitung**

In einer Zeit globaler Unsicherheiten und massiver wirtschaftlicher Umbrüche zeigt sich immer deutlicher, dass das bestehende Finanzsystem an seine Grenzen stößt. Die Welt befindet sich an einem Wendepunkt, an dem traditionelle Machtverhältnisse und wirtschaftliche Strukturen neu geordnet werden. Diese Veränderungen haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Geopolitik und das Finanzsystem weltweit. Selbst bekannte Persönlichkeiten wie Horst Lüning haben sich diesem Thema in ihren Videos gewidmet, um die Komplexität und Tragweite der bevorstehenden Entwicklungen zu beleuchten.

Geld regiert die Welt – Pleite USA 1971

Ein zentraler Punkt in der Analyse ist das Jahr 1971, als die USA die Goldbindung des Dollars aufhoben und damit den Weg für das heutige Fiat-Währungssystem ebneten. Dieser Schritt hatte weitreichende Konsequenzen für das globale Finanzsystem und etablierte den Petrodollar als dominierende Währung im internationalen Handel. Doch diese Dominanz wird zunehmend infrage gestellt.

Goldankäufe und alternative Währungen

Mehrere afrikanische Staaten haben in den letzten Jahren massiv Gold angekauft. Dies deutet auf ein wachsendes Misstrauen gegenüber dem US-Dollar und anderen Fiat-Währungen hin. Ein bemerkenswertes Beispiel ist Simbabwe, das eine neue goldgedeckte Währung eingeführt hat, um der Inflation entgegenzuwirken. Dieser Trend erinnert an die Bemühungen von Muammar Gaddafi, der in Libyen eine goldgedeckte pan-afrikanische Währung einführen wollte. Solche Bestrebungen werden heute von den BRICS-Staaten aufgegriffen, die ebenfalls alternative Währungssysteme ins Spiel bringen.

Deutschland und seine Schulden

Deutschland steht ebenfalls im Zentrum dieser geopolitischen und finanziellen Veränderungen. Das Land hat enorme Schulden und hat gleichzeitig immense Sicherheiten für andere EU-Länder hinterlegt. Diese Sicherheiten sind fragil und könnten im Zuge der globalen Finanzkrisen wertlos werden. Zudem halten Schweizer Banken erhebliche Mengen an deutschen Papieren, was die Verflechtungen und Abhängigkeiten im europäischen Finanzsystem verdeutlicht.

Der fallende Petrodollar und die Rolle Chinas

Die Bedeutung des Petrodollars nimmt ab, insbesondere da Golfstaaten beginnen, Öl auf Basis der Blockchain-Technologie mit China zu handeln. Ohne die Vorherrschaft des Petrodollars stehen die USA vor einem massiven Problem angesichts ihres hohen Schuldenstands. Die Schulden der USA sind die Guthaben der Welt, und die rasante Abstoßung von US-Dollars durch China verschärft diese Situation.

Ein gerechtes Welthandelssystem

Die Frage nach einem gerechten Welthandelssystem rückt immer mehr in den Vordergrund. Der Renminbi als Ersatz für den Dollar ist keine langfristige Lösung. Stattdessen scheint eine mit Gold gedeckte Handelswährung eine vielversprechende Alternative zu sein. Ein solches System könnte zu einer ausgewogeneren Verteilung der wirtschaftlichen Macht und zu stabileren internationalen Handelsbeziehungen führen.

Kriege und Inflation

Die aktuelle geopolitische Lage ist angespannt, und Konflikte scheinen vor unserer eigenen Haustür stattzufinden. Die Inflation trägt weiter zur Unsicherheit bei und könnte zu weiteren sozialen Unruhen führen. Es ist entscheidend, die Dynamik dieser Veränderungen zu verstehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen.

Präsidentschaftswahlen in Argentinien

Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise wählen die Argentinier einen neuen Präsidenten. Bei der Stichwahl treten Wirtschaftsminister Sergio Massa von den regierenden Peronisten und der libertäre Populist Javier Milei gegeneinander an. Argentinien steht vor einer echten Richtungsentscheidung: Massa setzt auf eine Fortsetzung der Regierungspolitik mit starken staatlichen Eingriffen in die Wirtschaft, während Milei eine radikale Kehrtwende plant. Letzterer möchte den US-Dollar als gesetzliches Zahlungsmittel einführen, die Zentralbank abschaffen und Sozialausgaben drastisch kürzen. Seine Ansichten sind extrem und könnten das Land in eine ungewisse Zukunft führen. Es bleibt abzuwarten, welchen Weg die Argentinier wählen werden. Heute wissen wir, dass es Milei geworden ist. Jetzt wird sich zeigen ob das aufgeht oder wie viel Menschen es danach noch schlechter gehen wird.

**Kapitel des Videos von Horst Lüning:**

### Geopolitik und Finanzsystem – Große Änderungen stehen bevor

0:00 Einleitung | Veränderungen
2:48 Geld regiert die Welt | Pleite USA 1971
11:28 Blockchain Globale Handelswährung
19:20 Dollar Inflation | Militär
25:22 US-Staatsschulden
29:55 Goldgedeckte Währungen
34:42 Welthandel und Bilanzen
38:45 Target System 2 | FED System
44:52 VWL vs. BWL
49:33 Gerechtes Welthandelssystem
56:49 Ausgeglichene Handelsbilanzen Einleitung

Schlussfolgerung

Diese Analyse bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Es ist entscheidend, die Dynamik dieser Veränderungen zu verstehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Nur so können wir als Gesellschaft resilient und handlungsfähig bleiben.

Quellen:

Der Petrodollar – Eine Analyse
Die USA und ihre Schulden
Chinas US-Dollar-Abstoßung
US-Schuldenuhr
Simbabwe und die neue goldgedeckte Währung
Die Lumi-Währung
Target Salden und die EU
Handelsdaten der USA

Ökonom Hans-Werner Sinn hat sich in einem Interview mit dem „Pioneer


Ökonom Hans-Werner Sinn hat sich in einem Interview mit dem „Pioneer

„Deutschland verbrennt seine alten Industrien“ mit Prof. Sinn.Wirtschaftsbeirat Bayern •
Hans-Werner Sinn: Drei Jahrzehnte später – Ein ökonomischer Rückblick auf die deutsche VereinigungTU Dresden – Fakultät Wirtschaftswissenschaften •
Dürfen wir sagen, was wir wollen, oder müssen wir äußern, was andere erwarten?Wirtschaftsbeirat Bayern •
Es DROHEN Verteilungskonflikte zwischen Jung und Alt / AKTIEN + IMMOBILIEN schützen/Hans-Werner SinnBÖRSE ONLINE •
Wirtschaftsexperte zerlegt Ampel-Politik: „Ökonomischer Unsinn“

Der Ökonom Hans-Werner Sinn hat sich in einem Interview mit dem „Pioneer“ kritisch über den Zustand der deutschen Wirtschaft geäußert. Die Wirtschaft sei „untertourig“ und Deutschland das „Wachstumsschlusslicht“ unter den Industrienationen.

Als einen der Gründe nannte Sinn die verpatzte Energiewende: „Wir Deutschen haben die Energiewende versemmelt, indem wir Wege gesucht und gefunden haben, die die Energie einfach nur teuer machen“, so Sinn. Besonders die hohen Energiekosten, die durch die politischen Entscheidungen entstanden seien, machten es der Industrie schwer, effizient zu arbeiten.
Trotz sinkender Strompreise für die Industrie sieht Sinn weiterhin Probleme. „Wir brauchen aber nicht nur einen günstigen, sondern auch einen verlässlichen Strom. Den haben wir derzeit nicht“, erklärte er und verwies auf die Feststellung des Bundesrechnungshofes vom 7. März, dass der Kurs der Regierung in Sachen Versorgungssicherheit „wirklichkeitsfremd“ sei.
Zudem kritisierte Sinn die Entscheidung der Bundesregierung, die Kernkraftwerke abzuschalten. „Das ist eine völlig sinnlose Politik gewesen“, sagte er und verwies auf ein weltweites Revival der Kernenergie, während Deutschland seine alten Anlagen stilllege.
Bezüglich der Investitionstätigkeit des Staates und der Forderung nach Lockerung der Schuldenbremse, um staatliche Investitionen zu fördern, zeigte sich Sinn skeptisch. „Das ist ökonomischer Unsinn“, äußerte er gegenüber dem „Pioneer“.
Auf die Frage, wie Mehrausgaben, beispielsweise für die Verteidigung oder für die Ukraine, finanziert werden sollten, verwies Sinn auf die Notwendigkeit, Steuern zu erheben oder Sozialausgaben zu kürzen. „Wir müssen Steuern erheben, um die Rüstung zu bezahlen, oder wir müssen die Sozialausgaben kürzen“, sagte Sinn dem „Pioneer“.

Diese Analyse bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Es ist entscheidend, die Dynamik dieser Veränderungen zu verstehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen.

„Kritische Betrachtung: Marcus Bensmann und die einseitigen Narrative von CORRECTIV“

Marcus Bensmann, Ihre jüngsten Äußerungen werfen ein kritisches Licht auf die Art und Weise, wie journalistische Berichterstattung derzeit gehandhabt wird. Die von Ihnen gezogene Parallele zwischen Putins Versicherungen und Ulbrichts Mauerversprechen suggeriert eine Einseitigkeit, die essenzielle Aspekte der geopolitischen Diskussion außer Acht lässt.

Erinnern wir uns an die Versprechungen hinsichtlich der -#Osterweiterung, die von westlichen Politikern wie und , unterstützt von den USA, nicht gemacht wurden – ein Thema, das in der öffentlichen Debatte oft vernachlässigt wird. Hierzu ein relevanter Ausschnitt:

Weiterhin möchte ich auf Rede im verweisen, in der er die eines für und betonte – ein Appell, der in der Folgezeit wenig Beachtung fand.

Die Handlungen der nachfolgenden deutschen , insbesondere nach Schröder und unter der Führung die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zeigen eine deutliche Neigung, den Interessen der Vorrang zu geben. Dies wirft Fragen auf bezüglich der Rolle von wie , die in diesem Kontext operieren. Die Tendenz, bestimmte zu bevorzugen und andere kritische zu unterdrücken, kennzeichnet eine Praxis, die man als selektive bezeichnen könnte. Bestes Beispiel wie das
taz.de/Potsdamer-Remigrations-Treffen

Die Verwendung von Halbwahrheiten und eine Berichterstattung, wie sie in Ihrem Umfeld zu beobachten ist,

Stehen im Widerspruch zu den Anforderungen an einen objektiven und ausgewogenen . Die deutschen Bürgerinnen und Bürger verdienen & möchten: eine vielschichtige mit , frei von voreingenommenen .

Daher appelliere ich an Sie, die Komplexität dieser Fragen anzuerkennen und eine zu fördern, die alle Facetten , anstatt sich auf vorgefertigte zu stützen, die die Realität nur teilweise abbilden.

„Politiker auf Abwegen: Kriegshetze statt Frieden – Ein Appell an Frau Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Norbert Röttgen“

Da hilft kein Ignorieren an Bürger, die nicht Ihre Meinung vertreten, Frau Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Doch dürfen Sie sich gerne und besonders als Kriegstreiber Lobbyistin bei Norbert Röttgen Einzug halten und einreihen, Bevor Sie, weiterhin Ihr,
Rhetorik verbreiten, sollten Sie sich auf das Streben nach
konzentrieren. Es ist unverantwortlich und kurzsichtig,
in die Rolle des amerikanischen
#Fußabtreters zu drängen. Haben Sie sich jemals gefragt, wer die Kosten für diese,

#Militärhilfe tragen soll, besonders angesichts der Tatsache, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist? Es wäre weitaus sinnvoller, ernsthafte
für die Schaffung einer
zu unternehmen, anstatt sich als
zu positionieren und noch mehr menschliches Leid zu riskieren.
Ihre Aussage hier lässt mich zweifeln: Haben wir es mit Hashtag
#größenwahnsinnigen
zu tun, die ihr
in der
des
#Weißen
abgegeben haben? Ihre Position ist nicht nur unverständlich, sondern auch gefährlich. Wir brauchen
, die das Land führen, ohne ihre Intelligenz im Weißen Haus zu vergessen.
Dieser Konflikt war absehbar, und wer hat weggeschaut? Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die den
bereits tief in den Hashtag
gefahren hat. Es ist an der Zeit, dass Abgeordnete wie Sie mehr für ihr
leisten und nicht einfach ein Land in die Katastrophe führen. Wir, die Bürger, fordern mehr
, um sicherzustellen, dass solche
nicht die Möglichkeit bekommen, unser Land an den Rand des Abgrunds zu führen.“ 🤔
https://www.linkedin.com/posts/strack-zimmermann_ukraine-activity-7146458841990303744-7DFa?utm_source=share&utm_medium=member_desktop

Vielleicht hört Norbert Röttgen endlich auf mit seiner und hört auf, das Volk zu belügen. Es ist an der Zeit, dass er aufhört, ein verlängerter Arm der zu sein. Herr Norbert Röttgen, klären Sie die über die gefährlichen Pläne der auf, oder ist es einfach nur und #Lügen in der Politik? Es scheint so! Aber es gibt Bürger, die selbst recherchieren und denken können. Vielleicht sollten Sie und Ihre kriegslüsterne Partei CDU Deutschlands endlich zur Vernunft kommen!

Assange, Snowden, Nawalny: Was uns unsere Politiker nicht sagen wollen

Geopolitik und verdrehte Fakten: Ein Appell für mehr Transparenz und Frieden.

Ich erinnere mich auch an #Merkels Aussage „Unter #Freunden spioniert man nicht“, als herauskam, dass die USA Deutschland ausspioniert haben. Warum sprechen und Norbert Röttgen nicht darüber? Warum verdrehen sie die Fakten und verbreiten weiterhin ihre Phrasen? Wollen sie uns wirklich zu Handlangern der Amerikaner machen und die Schuld nur bei suchen?

Was hier stattfindet, ist ein geopolitischer Krieg, und die trägt dazu bei. Unsere Politiker sollten sich auf das #Wesentliche #konzentrieren: eine #Friedenslösung. #Lüders und Ulrike Guerot haben dies bereits mehrfach betont, ebenso wie .

Unsere sollte aufhören, uns Sand in die Augen zu streuen und die Geschichte zu verdrehen. Es ist höchste Zeit, dass wie Christian Lindner, Norbert Röttgen und Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, falsche #Sympathien zu pflegen und stattdessen den und die unterstützen. Sie neigen mehr zur als zur #Deeskalation. Es ist Zeit für einen . Keine weiteren #Kriegsfantasien, die auf #Lügen basieren. Solche Geschichten kann man Kindern im #Kindergarten erzählen, aber nicht den #Bürgern, die persönlich miterlebt haben, was wirklich passiert.

Ich habe den Moment miterlebt, als die durch #Julian #Assange und #Wikileaks ans Licht kam. Ich habe die Domains und Server gespiegelt. Ich war auch dabei, als #Edward #Snowden wesentlich dazu beigetragen hat, das Ausmaß unserer #Abhängigkeit im IT-Bereich zu verdeutlichen. Daher ist das alles für mich eine reine #Verdrehung von #Wahrheiten in Halbwahrheiten. Unsere äußern sich nicht zu diesen beiden, aber für #Nawalny, der genau wusste, worauf er sich einließ und der bei den Oligarchen und dem gesamten System nicht unbekannt ist, tun sie das. Daher ist unsere Politik, einschließlich Claudia Major, sehr scheinheilig. Sie verdrehen und manipulieren die , um daraus eine neue zu schaffen, auch wenn man den und den an sich nicht gutheißen kann.

Die Floskeln gehen weiter bei FDP unter Finanzminister Christian Lindner und wie wir wissen nicht nur bei ihm, ist das kurzzeitige Denken mittlerweile an der Tagesordnung. Dazu zählen genauso etliche aus der CDU!

Absolut absurder und desinformierender „Krieg“ von Dr. Claudia Major, der wieder einmal zeigt, wo die FDP Freie Demokraten stehen. Dies spiegelt genau das wider, was ich bereits in meinem #blog über Christian Lindner zum Ausdruck gebracht habe. Die FDP Freie Demokraten hält weiterhin unbeirrt am #Lobbyismus fest und versucht gleichzeitig, sich als „Innovations-Motor“ zu verkaufen. Doch diese angebliche #Innovation ist nicht mehr als bloße #Täuschung. Ein deutliches Beispiel dafür liefert Volker Wissing und seine #Wasserstoffstrategie. Es ist leicht nachzurechnen, dass allein für 45 Millionen PKWs eine enorm hohe #Menge an grünem #wasserstoff benötigt würde.
Die FDP Freie Demokraten und ihre #Abgeordneten, allen voran Christian Lindner, versuchen den #Bürgern Sand in die Augen zu streuen. Sie möchten das „Sandmännchen“ nicht nur für Kinder, sondern auch für #erwachsenenbildung attraktiver machen. Man könnte es eher als FDP Freie Demokraten „Erwachsenenbildung“ bezeichnen. Genau das #propagiert auch Frau Claudia Major mit ihrer #These, dass man nur mit Stärke gewinnen könne. Dabei vergisst sie jedoch, dass Stärke allein nicht ausreicht. Ein passendes Beispiel dafür ist die Situation in Amerika, oder der Film #Rocky!
Es ist offensichtlich, dass Frau Claudia Major in der #Runde um Christian Lindner bestens aufgehoben ist. Es werden hier ganz bestimmte #Interessen bedient, während das Ganze als vermeintliches „Allheilmittel“ verkauft werden soll. Doch wir dürfen nicht vergessen, die Realität nüchtern zu betrachten und uns nicht von solchen #Täuschungsmanövern blenden zu lassen. Es ist an der Zeit, die #politik von Grund auf zu überdenken und echte #innovationen zu fördern, die unsere #gesellschaft und #umwelt nachhaltig voranbringen und keine #Kriegsrhetorik. 🤲 Das wiederum zeigt ganz deutlich, worauf ich hingewiesen habe, im Beitrag zum Abgeordneten Norbert Röttgen in dem Artikel, den ich verlinke

Assange, Snowden, Nawalny: Was uns unsere Politiker nicht sagen wollen.

Zwischen Eskalation und Deeskalation: Wie unsere Politiker die Wahrheit verdrehen.

In München hat Daniele Ganser am 11. Mai 2023 mit Jürgen Rose über die Sündenfälle der Bundeswehr gesprochen. Jürgen Rose, geboren 1958, ist ein ehemaliger Offizier der Bundeswehr und damit ein Insider. 2007 verweigerte er im Range Oberstleutnant als erster Soldat der Bundeswehr aus Gewissensgründen seine Beteiligung am Tornado-Einsatz in Afghanistan. Rose ist Mitglied der Friedensbewegung und aktiv im Arbeitskreis Darmstädter Signal, einem Netzwerk von aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Bundeswehr, welche die Politik in und um die Bundeswehr kritisch beobachten.